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Heckmotor: Die Rückkehr des VW Käfer?
24.12.2007 von Christoph Römer

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Heißt es in einer Werkstatt “öffnen Sie doch mal die Motorhaube”, so ist klar, dass sich diese im vorderen Wagenteil befindet. Doch die älteren LeserInnen werden sich erinnern, dass die Motoren bis in die 60er Jahre gerne mal in den Kofferraum bzw. ins Heck gepackt wurden. Bestes Beispiel ist hier der VW Käfer.

Apropos VW: Dieser Konzern ist es auch, der einem Bericht bei Auto-Presse zufolge, für eine Renaissance des Heckmotors sorgen will.  Zugegeben: Diese Platzierung hat in der Vergangenheit viel Ärger bereitet und gilt auch nicht als besonders sicher. Doch:

Bei seiner für Ende des Jahrzehnts geplanten Cityflitzer-Familie setzt Volkswagen jedoch wieder voll auf die Vorteile des Heckmotors, allerdings in Kombination mit neuen Sicherheitstechniken. Denn ein unten im Heck platzierter Motor schafft Platz: Die vordere Motorhaube entfällt, die Räder können an die äußersten Karosserieecken rücken, der Radstand wächst und mit ihm das Raumangebot. Genau richtig für ein preiswertes Stadtauto.

Und auch in punkto Sicherheit braucht man sich vermutlich keine Sorgen zu machen. Schließlich gibt es mittlerweile ESP und so kommt man auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht ins Schleudern.

Vielleicht werden die Heckmotoren ja das Comeback des kommenden Jahres. Das Potential ist sicherlich vorhanden und die Vorteile liegen auf der Hand…

Kategorie: Allgemeines

Ein Kommentar zu “Heckmotor: Die Rückkehr des VW Käfer?”

  1. Delphin schreibt:

    Meines Wissens gibt es z.Zt. nur zwei Fabrikate mit Heckmotor (nicht Mittelmotor!)

    Zum Einen ist dies Porsche, bei dem es nie wirklich ein Problem war, dass sich der Motor hinten befindet…
    und
    beim SMART !!!
    Hier wurden schon alle Vorteile, die von VW als so unwahrscheinlich innovativ präsentiert werden,
    schon 1998 verwirklicht!!!
    Also, liebe VW-Entwickler: so neu ist diese Idee nun wirklich nicht!
    Aber dennoch gut! Da muss ich als Smartfahrer Euch recht geben! ;-)

    Gruss Reinhard

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