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Die auto(besser)wisser


carmondo News-Blog

Archive for Januar, 2008

Für Audi-Liebhaber ein Pflichttermin
Januar 31st, 2008 von Anja Schieke

Audi_Freunde_Schwelm_Treffen

Die AUDI Freunde Schwelm 91 e.V. veranstalten im Mai Ihr zweites Treffen in Wermelskirchen.

Wann?
03.05.2008 ab 9.00 Uhr

Wo?
UPA 1, Bandwirkerstr., 42929 Wermelskirchen

Was?
Es werden diverse Aussteller erwartet, vom Airbrusher, Scheibentöner, einer Stickerei, ein Lackierer bis zum Gutachter ist alles dabei. Auch das Rahmenprogramm bietet alles was das Herz begehrt, von Speis und Trank zu zivilen Preisen über Kinderbetreuung für die kleinen AUDI Anwärter mit Hüpfburg und Kinderschminken bis hin zu einer Tombola mit tollen Preisen, deren Erlös dann für einen guten Zweck gespendet wird. Weiterhin ist eine Siegerehrung geplant mit Pokalen in 19 Kategorien und 3 Sonderpokale.

2007 war das Treffen der Audi Freunde Schwelm ein voller Erfolg. Nun liegt es an Euch, schaut einfach am 03.05.2008 vorbei und tragt zum weiteren Erfolg dieses Events bei. Das hochmotivierte Organisationsteam hofft natürlich auf jede Menge gut gelaunte Besucher und Teilnehmer.

Anfahrt?
Dazu einfach im Navi die Abfahrt (96) Wermelskirchen von der A1 aus eingeben. Von dort aus einfach den pinkfarbenen Pfeilen folgen und schon nach 2 Minuten ist man mitten im Geschehen. Nicht wundern zurzeit ist der Veranstaltungsort noch nicht in den Karten zu finden.

Dann also viel Spaß und bei weiteren Fragen einfach unter www.audifreundeschwelm91ev.de nachschauen.

Lexus IS F - sportlicher Betriebsunfall?
Januar 31st, 2008 von Christoph Römer

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Ja gibt es denn sowas? Da kommt ein neuer Lexus mit Namen IS F auf den Markt und ist ausnahmsweise mal weder langweilig noch allein von der Vernunft regiert. Was war passiert? Auto-Presse hat die Antwort und schreibt:

Ein solches Fahrzeug war in der ursprünglichen Modellstrategie gar nicht vorgesehen, gibt man bei Lexus zu. Nur dem Engagement zweier Ingenieure sei es zu verdanken, dass ein erster Prototyp entwickelt wurde, der vor den gestrengen Augen der Unternehmensleitung auch tatsächlich Gnade fand.

Und auch, wenn Lexus sowieso immer üppig motorisiert war: der IS F setzt noch einen drauf: Fünf Liter Hubraum, acht Zylinder, 423 PS und Extras in Hülle und Fülle - da kann sich die Konkurrenz, namentlich der Audi S4 oder auch der M3 aus dem Hause BMW schon einmal warm anziehen.

Das liegt vor allem am Preis, den man nur als Kampfansage auffassen kann:

Für knapp 70 000 Euro bieten die Japaner eine Komplettausstattung inklusive Navigation, Ledersitzen und einer Mark-Levinson-Soundanlage. Auf der Optionsliste ist da nur noch Platz für ein Schiebedach, Metallic-Lack und das PCS Pre-Crash-Safety-System.

Was nun noch fehlt sind die Emotionen. Denn auch bei einer Beschleunigung von 4,8 Sekunden und 270 km/h Spitze: Lexus klingt nun einmal nicht so gut wie BMW, Audi oder gar Porsche.

Als Verstandsauto mit Hybridmotor kann ich den Kauf der Toyota-Edelmarke ja noch verstehen. Doch mit einem Verbrauch von 11,4 Liter und einem CO-Ausstoß von 270 Gramm pro Kilometer wird der Verstand beim Einsteigen vermutlich draußen gelassen …

Mal schauen, ob Lexus mehr als die ursprünglich geplanten 200 Modelle absetzen kann. Doch wer sich so ein moderates Ziel setzt, wird vermutlich um die emotionalen Probleme der Marke wissen.

Oder würde eine(r) der LeserInnen mit einem Lexus-Sportwagen herumfahren?

Gibt es bald kein Normalbenzin mehr?
Januar 31st, 2008 von Christoph Römer

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Erinnern Sie sich noch an die Zeit, in der es so genanntes Normalbenzin gab? Die jüngeren unter uns vermutlich nicht mehr. Damals handelte es sich um günstigeren Sprit mit eine ROZ von 91, doch ist das schon eine Weile her.

Stopp: Noch schreiben wir nicht das Jahr 2030 doch ist der oben dargestellte Trend klar zu erkennen: Bei Auto Motor und Sport ist schon von einem langsamen Sterben die Rede und in der Tat haben sich sowohl Aral als auch Shell dazu entschlossen, das Normalbenzin vom Markt zu nehmen,

Die momentane Preisangleichung ist hier nur der erste Schritt, denn dadurch wird niemand mehr “normal” tanken, wenn es für den selben Preis eben auch “super” gibt.

Seitens des ADAC scheint der Wegfall von Normalbenzin auch schon hingenommen worden zu sein:

Der Automobilclub ADAC hat die sich abzeichnende Entwicklung mittlerweile hingenommen. “Das Normalbenzin ist technisch überflüssig”, sagte Sprecher Maximilian Maurer der “Autogazette”. “Wirtschaftlich war es nicht überflüssig; die Autofahrer konnten damit Kosten sparen.” Er hoffe, dass die Mineralölgesellschaften die eingesparten Kosten an die Autofahrer weitergeben und so das Autofahren billiger werde. Der Zentralverband des Deutschen Tankstellengewerbes (ZTG) geht davon aus, dass es bis zum Ende des Jahres kein Normalbenzin mehr an Tankstellen gibt.

So richtig vermissen wird den Sprit vermutlich niemand, oder?

Foto: Stihl024 /Pixelio.de

Automarkt Europa: VW hat die Nase vorn
Januar 31st, 2008 von Christoph Römer

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Da kann man nur gratulieren: Volkswagen hatte auch im vergangenen Jahr die Pole Position auf dem europäischen Automarkt. Das berichtet Auto-Presse und informiert uns weiter darüber, dass die Wolfsburger satte 1.607.750 Modelle ihrer Golf, Polo und Passat verkaufen konnten.

Auch auf den folgenden Plätzen konnten sich - halbwegs - deutsche Autobauer positionieren: Opel kam auf 1.323.076 PKW und Ford liegt mit 1.287.182 Modellen auf dem Bronzerang.

Bewegte Bilder vom Chevrolet Camaro Protoyp
Januar 30th, 2008 von Christoph Römer

Ich habe mich bereits an anderer Stelle darüber ausgelassen, wie unsinnig es ist, in der heutigen Zeit ein Muscle-Car aufzuwärmen. Doch sei´s drum, das Video des neuen Camaro vermittelt zumindest einen ganz guten Eindruck davon, wie sich die Amerikaner ein Revival des Mustang-Konkurrenten vorstellen. Ich bin mal diplomatisch und nenne es Geschmackssache:

Minimalissimo: Der Ford Focus Econetic
Januar 30th, 2008 von Christoph Römer

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Der Ford Focus zählt in der Dieselvariante sowieso schon zu den sparsamsten Kompakten auf dem Markt. Doch hält das den Kölner Automobilhersteller nicht davon ab, noch ein bisschen mehr zu knausern. Herausgekommen ist die Econetic-Version des Focus, die gerade einmal 4,3 Liter Diesel braucht.

Nun könnte man annehmen, dass bei einem solchen Sparmobil auch in Sachen Power nur ein laues Lüftchen weht. Doch 115 PS sind nicht zu verachten und für einen Kompakten kann man auch mit einer Beschleunigung von 10,8 Sekunden leben …

Okay: Ein bisschen Abstrich scheint doch zu sein, zumindest, wenn man Auto-Presse glaubt. Hier lesen wir:

Bei knapp 140 km/h lässt die Beschleunigung jedoch merklich nach, so dass die vom Hersteller angegebene Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h erst mit längerem Anlauf erreichbar ist.

Was soll´s, wenn auch bei Vollgas nur sechs Liter Sprit pro 100 Kilometer fällig werden….

Auch wenn der Ford Focus optisch ein wenig bieder ausfällt: Für rund 21.000 Euro handelt es sich hier um ein echtes Vernunftsauto, das zumindest Balsam für das ökologische Gewissen sein dürfte …

Mitsubishi: Sieht so der neue Lancer aus?
Januar 30th, 2008 von Christoph Römer

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Gar nicht mal schlecht, was Mitsubishi da so auf den Notizblock gebracht hat. Zwar existieren bislang lediglich Zeichnungen des neuen Prototype S, doch schon jetzt kann man hoffen, dass so auch der neue Lancer aussehen wird - genauer gesagt, der Lancer Sportback.

Und das “Sport…” im Namen macht hier durchaus Sinn. Sollte die Studie in Genf so gezeigt werden, wie auf der Zeichnung, dann handelt es sich um ein echtes sportliches Highlight, einen Hingucker. So schreiben die Auto-News:

Optisch fällt beim Prototype S die weiterentwickelte Version des so genannten Jetfighter-Frontgrills, eine keilförmige Seitenansicht sowie die hohe, mit einem markanten Dachspoiler versehene Heckpartie auf.

Und wenn schon die Optik sportlich ist, kann der Motor natürlich nicht nachstehen. Warum es gleich ein Zweiliter-Turbo mit 240 PS sein muss, ist mir allerdings schleierhaft.

Doch ob diese Topmotorisierung letztlich auch im Serienmodell zum Zuge kommt, steht ja wieder auf einem anderen Blatt. Jetzt heißt es erst darauf freuen, dass der Prototype S auf dem Automobilsalon in Genf in natura zu sehen sein wird …

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carmondo sucht Testfahrer!
Januar 29th, 2008 von Christian Ludwig

In wenigen Wochen gibt es auf Carmondo ein neues Tool: Autobewertungen. Noch ist allerdings alles exklusiv unter Verschluss. Doch es gibt eine erste Version. Den derzeitigen Stand der Entwicklung werden wir einer ausgewählten Gruppe zeigen, die uns helfen, einen richtig guten Autotest auf die Beine zu stellen. Hast du eine persönliche Einladung zu dem Projekt bekommen? Fein, dann freuen wir uns über Dich. Alle weitergehenden Infos findest du im Forum.

HIER GEHT ES ZUM FORUM.

Du bist carmondo-Leser, wärest gerne bei dem Projekt dabei und hättest gerne eine Einladung? Dann lies’ weiter - es ist noch nicht zu spät ;-)

In Zukunft dreht sich bei carmondo alles um die Frage: “Wie gut ist welches Modell? Wer bei carmondo seine Erfahrungen veröffentlicht, hilft damit in Zukunft tausenden Autokäufern, das richtige Modell zu finden. Deine Meinung zählt.

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Noch ist wie gesagt alles nur für von uns persönlich Eingeladene sichtbar. Den Link bekommen wirklich nur 100 Leute. Ende Februar wird die neue Website online gehen. Wenn du eine solche Mail bekommen hast, bist also wirklich einer der ersten, der eingeweiht ist und noch mitwirken kann, wie die Funktionen am Ende wirklich aussehen!

Wenn du keine Mail bekommen hast, ist es noch nicht zu spät. Du kannst dich gerne bei uns bewerben. Schreib’ bitte an tine@carmondo.de und erkläre uns, warum wir dich unbedingt mit an Bord brauchen. Wir freuen uns auf deine Mail ;-)

Das Mitmachen wird auf jeden Fall gut belohnt. Je nach Engagement mit einem Tankgutschein und einem kostenlosen Testwagen für ein Wochenende. Und die 20 Aktivsten laden wir wieder zu einem Fahrertraining ein. Wer wie was wann - das erklären wir gerne auf persönliche Nachfrage. Dass das keine leeren Versprechen sind, kannst du HIER nachlesen.

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Hast du Fragen, Anregungen oder kennst du geeignete Testfahrer? Hier geht es zur Diskussion über dieses Projekt.

Gerne kannst du mich auch direkt ansprechen.
In diesem Sinne: Herzlich willkommen bei carmondo. Wir freuen uns auf ein spannendes gemeinsames Projekt!

Wer ist mit dabei:
Folgende Mitglieder aus der Community haben schon zugesagt die Erfahrungsberichte zu testen:

tweety.jpg oliverprangs.jpg chrilu.jpg ks.jpg tafkap.gif tine.jpg 20045_delphin21.jpg magejo.jpg herein.jpg the-level1.jpg alex.jpg bastigt.jpg tanteps.jpg tbbmx200.jpg machtpur.jpg wurzelputz.jpg tigersmart.jpg smartryder.jpg powermicha.jpg dlisch.jpg ferry.jpgdiablo.jpg dirkdiggler.jpg jay.jpg marcos.jpg mrodonald.jpg scrap.jpg testbruder.jpg

Eibach Fiat 500 - das kugelige Optimum
Januar 29th, 2008 von Christoph Römer

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Kaum ist er auf dem Markt - schon ist er ein absoluter Publikumsliebling. Die Rede ist vom Fiat 500, dem wohl ansprechendsten Kleinwagen der momentan zu haben ist. Und soviel Lorbeeren wecken natürlich auch Begehrlichkeiten, an diesem Flitzer herumzuschrauben.

Tuner Eibach hat sich beispielsweise gedacht, dass man den 500er durchaus noch ein bisschen sportlicher machen könnte. Gesagt, getan und so berichten die Auto-News über eine klassische Tieferlegung von 50 Millimeter.  Das Tolle daran ist, dass das hierzu notwendige Federsystem für gerade einmal 155 Euro zu haben ist.

Doch damit nicht genug:

Eine Spurverbreiterung ist für 123 Euro zu haben. Die genaue Abstimmung der Spurbreite verbessert laut Veredler nicht nur das Styling des Fahrzeugs, sondern auch das Handling und die Rollneigung. Das höhenverstellbare Gewindefahrwerk für 799 Euro rundet das Tuning ab. Die Dämpfer sind aus Edelstahl und die Federteller sind aus Polyamidverbundstoffen gefertigt.

Da kann man nicht meckern, vor allem, weil der getunte Fiat 500 auch optisch einiges hermacht.

GM bringt den Hummer als Pick-Up
Januar 29th, 2008 von Christoph Römer

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Als ob es nicht schon genug Varianten des PS-Monsters mit dem Namen eines Krustentiers gäbe. Doch GM lässt sich nicht beirren und bringt den Hummer künftig auch in einer Pick-Up-Variante. Um genau zu sein, handelt es sich um den H3T und laut Auto Motor und Sport soll die offene Variante bereits Anfang Februar in Chicago zu sehen sein.

Und wie es der Name schon andeutet, bildet der H3 die Basis für den jüngsten Streich, ausgestattet mit einem verbreiterten Radstand von nunmehr 3,41 Meter. In der Frontkabine kann man es sich auch zu fünft noch gemütlich machen und die hintere Ladefläche misst satte 1,50 Meter.

Ich bin ehrlich: Auch wenn ich Hummer generell nicht so recht mag: Als Lastenesel macht der Wagen ja zumindest ein bisschen Sinn. Und auch der Motor fällt mit seinen 244 PS in der Basisversion noch vergleichsweise moderat aus.

Im Herbst soll es losgehen und vielleicht sehen wir ja schon Anfang nächsten Jahres die ersten Hummer Pick-Ups auf deutschen Straßen.

Besonders viele werden es gewiss nicht sein …

Gutachten: Nummernschilder dürfen nicht gescannt werden
Januar 29th, 2008 von Christoph Römer

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Waren Sie nicht gestern abend um 22:43 Uhr auf der A1 Richtung Köln unterwegs? Oder gestern nachmittag um 12:22 Uhr auf dem Mehringdamm in Berlin Kreuzberg, Richtung Tempelhof? Zugegeben: Diese Fragen sind schon ein wenig indiskret, doch wirft man einen Blick auf die Scanning-Regeln mancher deutscher Bundesländer, so ist es durchaus möglich, dass anhand ihres Nummernschildes genau diese Daten erhoben wurden und werden.

Doch laut einem Rechtsgutachten des Kasseler Rechtsprofessors Alexander Roßnagel ist die momentane Praxis alles andere als legal:

Der Experte kritisiert unter anderem die Unverhältnismäßigkeit der ständigen automatisierten Straßenüberwachung sowie den Umstand, dass die betroffenen Autofahrer nichts von der Überwachung erfahren: “Die Zulassung verdeckter Erhebung greift in besonderer Weise in die Grundrechte … ein”, so das Gutachten. Betroffene hätten “keine Möglichkeit …, in einem vorgeschalteten Verfahren Einfluss auf das eingreifende Verhalten der Polizei zu nehmen”. wie der Spiegel berichtet.

Man mag nun durchaus Gründe für ein Scannen der Nummernschilder finden und insbesondere Mautmuffel werden so schneller dingfest gemacht. Doch bedenkt man, dass die Daten beispielsweise in Rheinland-Pfalz satte zwei Monate lang gespeichert werden, so sind Zweifel durchaus angebracht.

Oder hätten Sie Lust, auf jeder Fahrt über die Autobahn erfasst zu werden?

Foto: rebel / Pixelio.de

Baut Renault künftig Elektroautos?
Januar 28th, 2008 von Christoph Römer

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Sie nennen sich nicht umsonst créateur d’automobiles und mit den neuen Plänen schickt sich Renault an, auch den Titel créateur d’automobiles ecologique einzuheimsen (man entschuldige mein holpriges Schulfranzösisch).

Was für Pläne das sind? Nun: Angeblich wollen die Franzosen ab dem Jahr 2011 Elektroautos in Serie herstellen und dafür ihre bestehenden Modelle mit Lithium-Ionen-Batterien ausstatten. Das schreibt zumindest n-tv wo wir weiter lesen:

 Die Batterien sollen zusammen mit dem Allianz-Partner Nissan und dem japanischen Batteriehersteller NEC entwickelt werden. Die ersten Fahrzeuge kommen im Rahmen eines Pilotprojektes mit weiteren Partnern zunächst in Israel auf den Markt. Im Jahr 2012 wolle Renault/Nissan die Fahrzeuge dann ohne die Partner auch in Europa anbieten, sagte Renault-Sprecher Martin Zimmermann.

Okay: Man könnte jetzt mit fehlender Infrastruktur in der deutschen Straßenlandschaft kommen und neue Batterieladestationen fordern. Doch zumindest in den großen Städten dürften sich solche Probleme zeitnah lösen lassen.

Ich würde mir auf jeden Fall wünschen, das Renault dieses ehrgeizige Vorhaben auch durchzieht und das es sich nicht nur um ein PR-Manöver handelt.