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Die auto(besser)wisser
carmondo News-Blog
Archive for Februar, 2008
Februar 29th, 2008 von Christoph Römer
Kurzzeitig hatte ich mit dem Gedanken gespielt, den folgenden Clip einfach unkommentiert zu posten. Doch sollte man erwähnen, dass dieser unterhaltsame Webespot, in dem ein Auto als “unmistakeably German” beworben wird, ausgerechnet von unseren französischen Nachbarn Citröen stammt.
Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen:
Februar 29th, 2008 von Christoph Römer
Eigentlich sagt man den Westfalen ja nach, sie seien ein wenig langsam und bedächtig. Von wegen: Der Artega GT stammt aus Delbrück und ist genau das Gegenteil davon. Schnell und unvernünftig - so kommt dieser grandiose Sportwagen daher und im Spiegel ist bereits von einem Porsche-Killer die Rede.
Bis dahin ist es sicherlich noch ein weiter Weg doch ist es schon beachtlich, was der ehemalige Chef von Maserati und Rolls Royce, Karl-Heinz Kalbfell, da auf die Beine pardon auf die Räder gestellt hat.
Die Breite wie eine S-Klasse, die Länge wie ein kleiner VW Polo und gerade mal 1,18 Meter hoch - das ist so knapp bemessen, dass ein 3,6 Liter Motor mit 300 PS ausreicht, um den Boliden spielend auf 270 km/h zu bringen.
Und gehen die Pläne des Unternehmens auf, so werden im laufenden Jahr 170 Artegas verkauft und bis 2012 jährlich 500 Modelle vom Band rollen. - zu einem Porsche-ähnlichen Preis von 75.000 Euro.
Man darf gespannt sein, wann sich der erste Artega auf der Straße blicken lässt. Ich habe bislang keinen gesehen aber das kann sich ja noch ändern …

Februar 29th, 2008 von Christoph Römer
Das Warten hat ein Ende. Oder hatte am Ende gar niemand gewartet? Wie dem auch sei: Der Infiniti EX37 feiert auf dem Genfer Automobilsalon Premiere und wird die Automobil-Landschaft um einen weiteren Crossover-SUV bereichern.
Ein Auto für Individualisten, für Menschen, die sich nie für die Standardlösung entscheiden würden, das soll der große Allradler mit dem flach abfallenden Dach nach dem Willen seiner Erbauer bei Infiniti sein. - so steht es in den Auto-News und warum sollte man seine Ziele nicht hoch stecken.
Mit seiner Nobelmarke fischt der japanische Automobilhersteller Nissan erst einmal in bajuwarischen Gewässern und schickt einen Konkurrenten für den bald erscheinenden BMW X6 ins Rennen.
V6-Motor, 3,7 Liter Hubraum und 310 PS sind standesgemäß zu viel, doch immerhin liegt der Verbrauch angeblich halbwegs niedrig (wie halbwegs erfahren wir nicht)
Allradantrieb ist beim EX37 ebenso am Start wie ESP und im Innenraum dominieren dann die Extras:
getönte Scheiben, CD-Wechsler, Bluetooth-Schnittstelle, 18-Zoll-Alufelgen, Regen- und Lichtsensor, Tempomat, Parksensoren rundum und einige Details mehr
das sind nur die Kleinigkeiten, mit denen die Serienausstattung zu punkten versucht.
Optional gibt es dann eine Weltneuheit namens “Around View Monitor“-System. Hioer handelt es sich um ein System, dass 360 Grad Ansichten ermöglicht und das Einparken noch einfacher macht. Schnickschnack, wenn man mich fragt …
Februar 28th, 2008 von Christoph Römer
Ginge es darum, einen hohen Wiedererkennungswert zu erzielen, so hätte der Opel Meriva Concept schon jetzt einen Spitzenplatz auf dem Genfer Automobilsalon sicher. Denn mit gegenläufig angeschlagenen Türen bei einem Minivan ist Aufmerksamkeit vorprogrammiert. Flexdoor lautet das Zauberwort und
Das soll vor allem den Zustieg in engen Parklücken und das Festschnallen von Kleinkindern in ihren Spezialsitzen erleichtern. Anders als bei vergleichbaren Konzepten etwa im Mazda RX-8 oder einigen Pick-ups lassen sich die Türen unabhängig voneinander öffnen. wie Auto Motor und Sport berichtet.
Doch auch sonst kann ich an dieser gelungenen Studie nur wenig Kritik finden. Das Ganze rieche in punkto Design ein wenig nach Flextreme, doch wurden auch Elemente aus dem Insignia übernommen.
Zur Motorisierung erfahren wir noch reichlich wenig. Lediglich ein 1,4 Liter Turbo scheint zum jetzigen Zeitpunkt festzustehen. Doch ist es ja noch ein Weile hin, bis aus dem Concept ein Serienmodell wird …
Februar 28th, 2008 von Christoph Römer
Ich weiß nicht, wie es den LeserInnen geht: Aber wenn ich einen Mini sehe, dann denke ich unweigerlich an gut situierte Studenten der Betriebswirtschaft, wahlweise Jura. Okay: Es mag ein Vorurteil sein, doch Image ist nun einmal Image.
Nun hat BMW bzw. Mini ein neues Topmodell angekündigt, was sogleich in Genf zu sehen sein wird. Die Rede ist von der John-Cooper-Works-Version, anderes ausgedrückt, einem Renn-Mini mit dem mann/frau - pardon - noch schneller zum Job in die Sparkasse fahren kann.
29.500 Euro soll er kosten, 211 PS soll er haben, 238 km/h soll er bringen - und ich bin ehrlich: Mein Geschmack ist dieses Auto nicht. Autobild ist da anderer Meinung und schreibt:
132 PS pro Liter Hubraum – mit dieser Leistungsangabe stößt der Mini John Cooper Works durchaus in die Regionen reinrassiger Sportwgen vor.
So bin ich sicher, ja davon überzeugt, dass sich zahlreiche Fans finden werden, denn schließlich ist Mini ja irgendwie Kult. Und mit der Mischung aus Lifestyle und Motorenkraft lässt sich vermutlich auch noch der eine oder andere Nicht-Mini-Fahrer mobilisieren. Denn wie man Autos baut und vermarket, dass wissen die Herrschaften bei Mini ganz genau.
Zu haben ab April, zu bestellen ab dem 20. März.
Februar 28th, 2008 von Christoph Römer
Wir alle kennen die Blackbox aus Flugzeugen, wenn auch unter dem Namen “Flugschreiber”. Mit diesem Gerät werden sämtliche Daten eines Flugs aufgezeichnet und können im Falle eines Absturzes abgerufen werden. Der Sinn liegt auf der Hand, denn so können Unfallhergang und ggf. Verantwortung einwandfrei geklärt werden.
Das wäre doch eine gute Idee für … na? Richtig: Für das Auto! Und so haben sich Verkehrsexperten beider großen Parteien laut Auto-Presse bereits für einen verpflichtenden EInbau in Neuwagen ausgesprochen.
Klar: Bei einem schweren Unfall macht so etwas ggf. Sinn. Doch wie sieht es aus, wenn die Daten dann auch für die Frage nach zu schnellem Fahren etc. ausgelesen werden? Vor meinen Augen entsteht gerade ein Vision, in der bei Verkehrskontrollen nur kurz auf die Black Box geschaut wird und dann gleich mehrere Knöllchen für zwei Mal zu schnelles Fahren, einmal Parken im Halteverbot und einmal Überholen im Überholverbot ausgestellt werden.
Big Brother ick hör dir trapsen oder bin ich da einfach nur paranoid?
Februar 27th, 2008 von magejo
Volvo hat die ersten Bilder vom XC60 veröffentlicht. Die Weltpremiere des schwedischen Premium-Fahrzeugs findet auf dem Genfer Automobil-Salon am 4. März 2008 statt, die Markteinführung in Europa ist für kommenden Herbst vorgesehen.
Der XC60 soll die reizvollsten Merkmale zweier Fahrzeuggattungen verbinden. Mit den Volvo typischen XC-Designelementen, einem kraftbetonten Unterbau, der erhöhten Bodenfreiheit und den großen Rädern wirkt er sehr athletisch; die fließende Linienführung im oberen Bereich der Karosserie dagegen soll das sportliche Flair eines Coupés vermitteln.
Zur Markteinführung präsentiert sich der Volvo XC60 in drei Motorvarianten mit permanentem Allradantrieb: Einem turbogeladenen Benziner mit 210 kW / 285 PS starkem 3,0-Liter-Reihensechszylinder sowie zwei Fünfzylinder-Turbodieselvarianten mit einer Leistung von 120 kW / 163 PS beziehungsweise 136 kW / 185 PS. Im Verlauf des Jahres 2009 soll auf verschiedenen Märkten eine frontgetriebene 2,4-Liter-Dieselversion mit Euro-5-Abgasstatus, 120 kW / 163 PS und einem CO2-Zielwert von 170 g/km hinzukommen.
Gebaut wird der XC60 im belgischen Werk Gent. Als Absatzziel sind derzeit mehr als 50 000 Einheiten pro Jahr geplant.
Februar 27th, 2008 von Christoph Römer
Man könnte sicherlich über den Humor der Fastlane-Jungs streiten und der Torten-Gag zu Beginn des Video eignet sich durchaus zum Vorspulen, doch dann wird es doch noch informativ:
Pininfarina plant ein ökologisches Auto namens GT-R Spec V bzw. Sintesi. Emissionen sind hier Mangelware, dafür gibt es wieder jede Menge Design der italienischen Legenden.
Mehr Informationen über dieses durch und durch gelungene Konzept findet sich auf der Webseite von Pininfarina.
Februar 27th, 2008 von Christoph Römer
Der Name “Heron” klingt irgendwie heldenhaft, wenngleich es sich eher um einen antiken Mathematiker gleichen Namens und natürlich einen namhaften Tuner für Audi handelt. Unter dem Slogan “Follow your Passion” hat das Münchner Unternehmen nun den Audi S3 unter seine Fittiche genommen und noch einmal zusätzliche Kraft hineingepumpt.
Aus 265 PS wurden 300 PS, aus einem Drehmoment von 305 Nm wurden 420 Nm und entsprechend sind nun Beschleunigungen von 4,6 Sekunden und eine V-Max von 285 km/h drin.
Inwieweit sich diese Umprogrammierung der Motorsteuerung auf den Verbrauch auswirkt, geht aus dem Artikel bei Auto-Presse nicht hervor, doch hoffen wir einfach mal, dass hier auch eine entsprechend heldenhafte Einstellung zur Umwelt herrscht.
Klar, dass der neue S3 nun auch Breitreifen und ein optionales Gewindefahrwerk verpasst bekommen hat, denn sonst wäre es vermutlich zu anstrengend, die unbändige Power zu beherrschen.
Ach, ja: Kostenpunkt ist 40.000 Euro - rund 4.000 Euro mehr als das Serienmodell.
Februar 27th, 2008 von Christoph Römer
Es war rund drei Wochen als ich mich hier im Carmondo-Blog fragte: “Sieht so der neue Mitsubishi Lancer aus?”. Nun gibt es die Antwort und diese lautet: “Mmmhnja”.
Natürlich kann man von einer Zeichnung nicht eins zu eins auf ein reales Auto schließen, doch ist die Sportlichkeit auch in natura voll und ganz erhalten geblieben. Für mich sieht der Prototyp S alias Lancer fast schon wie ein Italiener aus, was ich durchaus als Kompliment meine.
Und offensichtlich ist sich der Hersteller seiner Attraktivität voll bewusst. So lesen wir in den Auto-News:
Der neue fünftürige Lancer mit Fließheck soll dann auch den Namen Sportback tragen. Mitsubishi schätzt, dass diese Karosserievariante in Europa mit rund 70 Prozent den größten Anteil am Absatz der Lancer-Baureihe ausmachen wird.
Das nenne ich mal optimistisch doch ist dieses Modell ja auch todschick. Die Front wurde à la Jetfighter gestylt, von der Seite wirkt der Wagen wie ein sportlich-kantiger Keil und das Heck wird durch einen Dachspoiler verziert.
Okay: Ich frage mich, ob 240 PS wirklich notwendig gewesen wären. Doch ist dieser Zweiliter-Turbo nun bereits aus dem Lancer Ralliart bekannt und entsprechend bewährt.
Mal schauen, wann die 70 Prozent Anteil an den verkauften Lancers erreicht sind. Vermutlich dauert es nicht allzu lange …
Februar 26th, 2008 von Christoph Römer
Man stelle sich einfach mal vor, die Welt sei soeben untergegangen. Nur wenige Menschen haben überlebt und nun stehen wir vor der Frage … mit welchem Auto man sich wohl am stilvollsten und der Situation angemessen bewegt.
Nein, ich habe nicht den Verstand verloren, sondern weise lediglich auf eine durchaus unterhaltsame Bilderserie bei Jalopnik.com hin.
Unter der Überschrift: The Ten Best Post-Apocalyptic Survival Vehicles werden hier wahre Monster der automobilen Baukunst vorgestellt, denen man allesamt zutrauen kann, dass sie einen Atomkrieg und Schlimmeres überstehen.
Sei es der Earthroamer XV-JP, der Dobbertin Surface Orbiter oder auch der Steeltruck 4×4 - allen gezeigten Modellen ist eine gewisse Wehrhaftigkeit gemeinsam. Doch offensichtlich ist dies in einer Welt nach der Apokalypse auch erforderlich, oder?
Februar 26th, 2008 von Christoph Römer
Sucht noch jemand nach einem passenden Auto für den Sommer? Voilá: Der Maybach Landaulet wäre doch was. Auf dem Genfer Automobilsalon wird der vornehme Hersteller nun die Serienversion seiner offenen Luxuskarosse präsentieren und natürlich handelt es sich nicht um profanes Cabriolet.
Wie Auto-News berichten, hat sich Maybach an die guten alten Zeiten erinnert und liefert ein Landaulet, bei dem der Chauffeurbereich überdacht und die hinteren Plätze auf Wunsch für Frischluft und Sonnenschein geöffnet werden können.
Per Knopfdruck lässt sich das Faltdach öffnen und wieder schließen und damit es nicht zieht, wurde auch für einen rund fünf Zentimeter tiefen Windabweiser gedacht.
Im Inneren dominieren die edelsten Materialien: Klavierlack, Karbon, Pappelholz, Naturstein - die Phantasie kennt keine Grenzen, der Preis allerdings auch nicht.
Denn wer sich diesen abnormen Luxustraum mit 612 PS und Sechsliter- V12-Motor gönnen möchte, der muss schon 900.000 Euro berappen.
Ach, ja: Für diesen Sommer wird es leider nichts mehr mit Landaulet. Frühester Liefertermin ist Herbst 2008, doch vielleicht erleben wir ja noch einen goldenen Oktober.
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