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Archive for April, 2008
April 30th, 2008 von julian
Bilder aus schöneren Tagen: Ein offener Peugeot verspricht französisches Lebensgefühl, und da muss man sich auch modisch drauf einstellen. Nina zeigt mit Hut, Sonnenbrille und Kleid, wie das geht. Natürlich barfüßig. Denn so ist das Beifahrergefühl gleich viel intensiver.
Hut:
Wer nach St. Tropez fährt, sollte sich gut gegen die Sonne schützen. Mit einem Hut wie diesem klappt das perfekt. Außerdem kann Nina damit charmant Teile ihres Gesichts verdecken und die Männerwelt um sie herum umso neugieriger machen. Aber natürlich nur in Begleitung ihres Freunds, sonst kommt sie unter die Peugeot-Räder.
Sonnenbrille:
Lust auf 60er-Feeling. Mit einer derart dick umrandeten Sonnenbrille dürfte das wohl kein Problem sein. Nina hat sie in Kalifornien erworben und ist äußerst stolz auf sie. Zum Peugeot 207 Cabrio passt sie ohne Zweifel. Fehlt nur der Picknickkorb im Kofferraum. Beim nächsten Mal wieder.
Die Farbe des Sommers, der Wiesen, der Blumen. Dieses Grün ist nicht gewagt, es besticht. Durch das Kleid, das Nina gewählt hat, kommen Hut und Brille umso besser zur Geltung, unterstrichen mit einem warmen, durch Blumen verschnörkelten Grünton. So lässt sich leicht der Urlaub planen. Wenn´s denn endlich wieder Sommer wird!
April 30th, 2008 von Christoph Römer
Noblesse, wohin das Auge reicht. Automobile Schönheiten noch und nöcher. Beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este handelt es sich nicht einfach nur um eine Autoshow sondern um die wohl vornehmste Art, Autos auszustellen. Nicht umsonst werden manche der dort ausgestellten Modelle auch bei Carmondo vorgestellt und heiß diskutiert.
Auf YouTube finden sich nun erste Videos von dem Event und daneben soll auf der Webseite auch eine große Bildergalerie eingerichtet werden. Ich kann es kaum erwarten, denn in diesem Jahr waren unter anderem der Mercedes-Benz 540 K Autobahnkurier von 1938, ein Ferrari 166 MM Touring Berlinetta (1949) oder auch der quietschgelbe Dino 206 Competizione (1967) von Pininfarna zu sehen. Es lohnt sich also, von Zeit zu Zeit nachzuschauen.
April 30th, 2008 von Christoph Römer
Ich bin ganz ehrlich: Sooo schlecht finde ich die Idee gar nicht. Im Autoblog ist von einem Vorschlag des neuen Vorsitzenden des italienischen ACI die Rede:
Um die Bürokratie zu reduzieren und die Verfahren bei Autokauf und Wohnortswechsel für Autofahrer zu vereinfachen, schlägt Gelphi vor, dass jeder Autofahrer ein einziges Nummernschild erhält, das er sein ganzes Leben lang behält
Zwar kann man dann nicht mehr anhand des Nummernschildes sehen, wo jemand herkommt und viele Kinder werden sich auf langen Autofahrten nicht mehr mit Nummernschilder-Raten die Zeit vertreiben.
Doch das Kostenargument erscheint mir auch für Deutschland bzw. dann wohl die gesamte EU nachvollziehbar. Was meint ihr? Handelt es sich hier vielleicht um die nächste Nummernschilder-Reform, wie es schon einmal im Carmondo-Forum diskutiert wurde?
April 30th, 2008 von Christoph Römer
Offen gestanden bin ich kein großer Freund von Computerspielen. Sie kosten einfach zu viel Zeit, die man auch anders und ggf. sogar sinnvoll nutzen könnte. Doch wenn ein solcher Klassiker wie Grand Theft Auto nun in der vierten Auflage auf den Markt kommt, dann ist das durchaus ein Posting wert, zumal GTA ja auch schon in “unserem” Carmondo-Forum Erwähnung gefunden hat.
Der Spiegel schreibt hierzu:
Für Spieleliebhaber ist Grand Theft Auto IV eine Sensation, für Kritiker ein Symbol grauenvoller Verrohung. Die Verbotsdebatte beginnt schon, bevor irgendjemand das Spiel zu sehen bekommen hat.
Was aber ist das Besondere an diesem Shooter? Vielleicht, dass die Vorgänger bereits 65 Millionen Mal verkauft wurden? Oder das CNet 99 von 100 möglichen Punkten vergeben hat? Vielleicht aber doch eher, dass GTA die Urinstinkte vieler SpielerInnen anspricht: Rasen, Ballern und sich irgendwie daneben benehmen.
Wem es allein um das virtuelle Autofahren geht, der wird mit GTA sicherlich nur bedingt Spaß haben. Doch wer einmal so richtig den “Bad Guy” und bösen Autodieb mimen möchte, wird um dieses Action-Game wohl nicht herumkommen.
April 29th, 2008 von Christoph Römer
Dass ein neues Auto in Form von Werbung vorgestellt wird … bekannt. Als Thema in einem Forum wie Carmondo … alter Hut. Mit eigener Webseite … schon dagewesen. Doch ein eigenes Weblog gab es meines Wissens so gut wie noch nicht.
Um dies zu ändern, hat Alfa Romeo nun die URL www.alfamitoblog.com eingerichtet, auf der Interessierte die neuesten Fakten zu dem ersten Kleinwagen des italienischen Herstellers erfahren. Und glaubt man einem Artikel in der Auto-Presse, so sollen sich dort auch jede Menge Videos und Bilder finden.
Dazu verlost Alfa Romeo auf dem Weblog ein paar Kurzreisen, beispielsweise zum Mito-Testzentrum nach Lappland oder (was mich ja eher reizen würde) ins schöne Mailand.
In Italien kommt der neue Alfa Kleinwagen schon im Juli auf den Markt - wir müssen indes noch ein paar Monate länger warten. Doch dafür gibt es ja nun das Weblog, dass die Wartezeit ein wenig überbrücken hilft.
April 29th, 2008 von Christoph Römer
Das ist mal ein Auto! Wenn ich mir den Maserati A8 GCS Berlinetta Touring so anschaue, dann fühle ich mich doch glatt in die guten alten Zeiten versetzt. Nein, ich habe Zagato, Vignale, Bertone, Ghia and Carozzeria Touring Superleggera auch nicht in ihrer Blütezeit erlebt, denn die Gnade der frühen Geburt blieb mir in diesem Fall verwehrt. Doch der Maserati aus dem Hause Touring, der nun auf dem noblen “Concorso d’Eleganza Villa d’Este” vorgestellt wurde, ist ein echter Hammer.
So schreibt auch Carscoop:
Touring Superleggera’s modern interpretation of a classic 60’s Italian sportscar is magnificent
und dem kann ich mich nur anschließen. Nicht nur, dass das Design an Eleganz und Würde kaum mehr zu toppen ist: durch die Leichtbauweise ist auch jede Menge Zugkraft zu vermuten …
Zugegeben: Maserati ist immer ein heißes Thema und auch hier im Forum werden neue Modelle stets mit Inbrust vorgestellt und diskutiert.
Mal schauen, ob es im Fall des Touring bei der Studie bleibt. Ich finde, zumindest eine Kleinserie könnte man diesem Superauto zubilligen. Was meint ihr?
April 29th, 2008 von Christoph Römer
Dass er kommt, war ja bereits seit einiger Zeit klar. Bereits im Februar wurde das (damals noch) Gerücht im Carmondo-Forum diskutiert.
Doch nun ist auch bekannt, zu welchem Preis Audi seinen TT Turbodiesel an den Mann (oder die Frau) bringen will: 34.850 Euro sollen es sein, womit der Selbstzünder um satte 2.100 Euro über dem “normalen” 2.0 TFSI liegt.
Das ist insofern interessant, als dass der Diesel zwar teurer ist, aber mit 170 zu 200 PS deutlich weniger leistet.
Warum also zum Turbodiesel greifen? Das Autoweblog hat die Antwort, die vollkommen einleuchtet: der Verbrauch! Gerade einmal 5,3 Liter im Coupé bzw. 5,5 Liter in der offenen Variante - das riecht fast schon nach Kleinwagen. Und bedenkt man dazu, dass der TDI gerade einmal 7,5 Sekunden bis Tempo 100 braucht und sich die Tachonadel bis zur 226 km/h-Marke bewegen lässt, so hat man den Aufpreis schnell wieder herausgefahren.
April 28th, 2008 von Christoph Römer
Ich muss schon sagen: dieser Kleinwagen ist echt gelungen. So gelungen, dass sich die Auto-Presse zur Formulierung ein flottes Blechkleid mit dynamischer Linienführung versteigt, was mich ein wenig an die 60er/70er Jahre Werbespots erinnert.
Doch Recht haben sie trotzdem, denn die neue Generation des Mazda2 ist flacher und schnittiger geworden. Dazu kommen nunmehr serienmäßiges ESP und sechs Airbagpunkte. Das Ganze zu einem Preis von 14.200 Euro für den 1,3 Liter Benziner mit 86 PS.
Glaubt man dem Test, so ist auch der Innenraum durchaus annehmbar: gute Verarbeitung, solide Materialien und ein neuer Zeitungs- bzw. Landkartenhalter für all diejenigen, die noch kein Navi besitzen. Ach, ja: das Platzangebot ist offensichtlich auch mehr als zufriedenstellend.
Was soll man sonst über den Wagen schreiben? Die Details findet man meines Erachtens sowieso erst bei einer eigenen Probefahrt heraus. Ob das höhenverstellbare Lenkrad nun stört oder nicht - ich kann es schwerlich beurteilen.
Ein Wort noch zur Motorenpalette, die ungemein breit gefächert ist. Minimum ist hier der 1,3 Liter Liter mit 75 PS, das Maximum liegt bei eineinhalb Liter mit 103 PS. Der kleinste Diesel liegt dann bei 68 PS und dadurch, dass das Gewicht generell deutlich gesenkt wurde - liegt auch der Treibstoffverbrauch deutlich niedriger.
5,4 Liter werden für den 1,3 Liter Benziner angegeben. Und das für einen 86 PSler, der immerhin 172 km/h erreicht.
April 28th, 2008 von Christoph Römer
Es kommt ja wahrlich nicht oft vor, dass ich über das Tuning eines Opel Vectra berichte. Dazu handelt es sich hier bekanntlich um ein waschechtes Auslaufmodell, denn der Insignia steht bekanntlich schon in den Startlöchern.
Lexmaul ist das offensichtlich egal und das ist in der Tat gut so. Denn wie die Auto-News berichten, hat der Tuner einen “Green Turbo Power” angekündigt, der sich der Flexfuel-Technologie bedient. Im Klartext: Das Auto frisst sowohl normalen Sprit als auch E85 oder gar E50.
Auf der einen Seite stehen daher Kosteneinsparungen von 25 Prozent - auf der anderen Seite noch mehr Leistung: Basis ist der 2.0 Liter Turbo mit ohnehin 175 PS. Lexmaul bringt diesen Motor auf 220 PS oder - auf Wunsch - auch auf 270 PS:
Entsprechend hoch fallen aber auch Aufwand und Preis aus: Das Tuning-Paket, bestehend aus geändertem Steuergerät, größerem Turbolader und neuen Einspritzdüsen kostet 4.555 Euro.
Doch durch die sparsame Technologie holt man diesen Mehraufwand vielleicht schon bald wieder rein.
April 28th, 2008 von Christoph Römer
Da fängt die Woche gerade erst an und schon komme ich mit einem solchen Polit-Thema. Doch auch im Carmondo-Forum sind das Thema Spritsparen + Spritpreise “heiße Eisen” sodass ich da dann doch mal die Frage aufwerfen möchte, ob es nicht vielleicht nur an den zu hohen Steuern liegt.
n-tv berichtet von der Forderungen einiger Politiker, die Mehrwertsteuern auf Gas, Strom und Öl von derzeit 19 Prozent auf sieben Prozent zu senken (u.a. Guido Westerwelle von der FDP), einen gesetzlichen Höchstpreis für Sprit zu setzen (Heiko Maas, SPD) oder die “Abzockerei der Energiekonzerne zu stoppen” (Gregor Gysi, Die Linke)
Fest steht, dass 89 Cent beim Diesel und 69 Cent beim Benzin derzeit an den Staat gehen (bei Spritpreisen von 1,40 Euro bzw. 1,48 Euro). Doch glaube ich kaum, dass eine Senkung des Steuersatzes zu billigerem Sprit führt. Im Gegenteil: die Konzerne würden vermutlich um den selben Betrag erhöhen und es fände lediglich eine Umverteilung vom Kollektiv (Staat) zum Privatunternehmer statt. Außerdem argumentiert das Finanzministerium:
,dass hohe Ölpreise Anreize zum sparsamen Verbrauch verstärkten. Da die Energiesteuer als fester Steuersatz je Liter erhoben wird (Benzin: 65,4 Cent, Diesel 47 Cent), sinken bei rückläufigem Verbrauch die Einnahmen des Staates aus der Energiesteuer.
Was meint ihr? Wäre es nicht vielleicht schon damit getan, wenn die Autoindustrie endlich sparsamere Autos baute?
April 27th, 2008 von julian

Eine Hubraumerweiterung zum Ziel der Leistungssteigerung, das ist für mich Tuning in höchster Form. Brabus macht genau das mit dem V8-Kompressormotor des SLK 55 AMG und folgt so streng dem provokanten Motto: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen.
Von 5,4 Liter geht es im Brabus SLK auf 6,1. Von 360 PS auf 445. Von 510 Newtonmeter auf 635. Daten, die begeistern. Und Daten, die sich nicht nur auf dem Papier bemerkbar machen. 4,3 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde braucht der Brabus-Benz nach der Motor-Behandlung. Das sind immerhin 0,6 Sekunden weniger als im völlig normalen, fast schon langweiligen SLK 55 AMG. Nein wirklich, für Michael Schumacher sind 0,6 Sekunden ganz sicher eine Ewigkeit.
Das ist nicht nur eine Sache von Prestige. So etwas entscheidet über Sieg oder Niederlage. Ob man die Ampel noch erwischt oder nicht. Wer das letzte Vitalplus-Brötchen bekommt, Sonntag morgens beim Bäcker. Und ist es nicht eben dieses erhabene Gefühl, für das sich die Investition lohnt? Der Blick des AMG-Fahrers, wenn Sie aus der Bäckerei gehen und ihm zunicken: Schönen Sonntag noch! (via autodino.de)
April 27th, 2008 von julian

Dass Ford den Fiesta 2009 neu auflegt, ist nichts Neues - in der Carmondo-Bilderwelt gibt es dazu auch schon das ein oder andere Messebild zu bewundern. Dass jetzt auf der Auto China in Peking die Sportversion steht, dagegen schon. Neben dem einfachen Zusatz “S” trennt den normalen Fiesta vom stärkeren Bruder aber noch einiges mehr.
Bei sportlichen Kleinwagen reicht die Mehr-Leistung allein eben einfach nicht aus, man will sie auch sehen und vor allem zeigen können. Ford hat das schon längst begriffen, und stellt es mit den aktuellen Fiesta ST und Focus ST unter Beweis. Knallige Farben, viel Spoilerwerk und große Alus müssen her. Diesen Grundprinzipien folgt - wenig verwunderlich - auch der neue Fiesta S, der wohl einen Ausblick auf den 2009er ST markiert. Die Frontschürze zeigt sich kantig, die Alus im 16-Zoll-Format für einen Kleinwagen groß, der etwas übertriebene Dachkantenspoiler samt möchtegern-aerodynamischer Lufteinlässe größer.
Bei so viel Sport-Design bleibt der relativ unspektakuläre 1,6 Liter Vierzylinder mit 115 PS völlig außen vor. Schaut man sich aber die Leistung des aktuellen Fiesta ST an, die immerhin 150 PS zählt, scheint klar: Das ist noch lange nicht das letzte Wort. Und das will ich auch ganz stark hoffen. (via evo-cars.de)
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