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Die auto(besser)wisser


carmondo News-Blog

Archive for Juni, 2008

Geschmacklos? Smart-Werbespot “no Backseat”
Juni 30th, 2008 von Christoph Römer

Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Das zeigt sich gerade an der überaus kontroversen Diskussion über den Smart, die auch hier im Carmondo-Forum geführt wird.

Ebenso kontrovers wurde der Werbespot diskutiert, mit dem Smart die Vorzüge fehlender Rücksitze aufzeigt. Der Spot erhielt in Cannes sogar einen “Silbernen Löwen”:

Um zu zeigen, dass der Kleinstwagen durchaus auch harmloser und friedfertiger beworben werden kann, hier noch ein aktuellerer Spot zum Ausgleich:

Jaguar X-Type: neues Modell
Juni 30th, 2008 von Christoph Römer

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Eigentlich ist es ja fast egal, um welches konkretes Modell es geht: das Thema Jaguar ist und bleibt ein Dauerbrenner im Carmondo-Forum. Kaum jemand, der die geschmeidige britische Wildkatze nicht liebt und so wird sicherlich auch das neue X-Type-Modell mit Begeisterung aufgenommen.

Denn wie uns die Auto-Presse verrät, handelt es sich beim X-Type um ein regelrechtes Novum:

Erstmals und ausschließlich für den 2,2-Liter-Turbodieselmotor bietet Jaguar nun im X-Type eine Sechsstufen-Automatik an. Das Getriebe kostet 2 080 Euro.

Der Komfortzuwachs soll beträchtlich sein und vor allem die bescheidene Motorisierung mit 145 PS macht mir den kleinen Jaguar sympathisch.

6,9 Liter Diesel - das ist wahrlich bewundernswert, denn schließlich sprechen wir über einen (Mindestens-)Mittelklässler.

By the way: Optisch haben die Briten auch ein wenig verändert:

An der Front beider Karosserievarianten wertet der aus dem Oberklasse-Flaggschiff Jaguar XJ bekannte Drahtgeflecht-Kühlergrill die Optik auf; Stoßfänger, Schweller und Blinker kommen in neuem Design daher. Auch der Innenraum ist dezent, aber wirkungsvoll überarbeitet worden. So verfügt bereits die Einstiegsversion “Classic” über eine Leder-Klavierlack-Kombination im Wählhebelbereich.

Das klingt doch alles recht sympathisch und auch die 31.500 Euro für die Limousine wirken nicht überteuert. Ein idealer Einstiegs-Jaguar also.

 

Wie verkaufe ich einen Mercedes 190?
Juni 30th, 2008 von Christoph Römer

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“Hat der W201 das Zeug zum Oldtimer?” - mit dieser Frage überrascht Oliver in unserem Carmondo-Forum zum Thema Mercedes 190. Nun, bis zur Beantwortung müssen wir wohl noch ein paar Jährchen warten. Doch wer sich jetzt schon einmal einen 190er zulegen möchte, der sollte sich einmal auf Ebay umschauen.

Denn in der Tat werden die 190er - ebenso wie viele andere fahrbare Untersätze - gerne im Rahmen von Versteigerungen angeboten. Doch lässt sich vielleicht Geld sparen, indem man lediglich die EInzelteile ersteigert und sich den Benz dann selber zusammensetzt? Diese eigentlich rein theoretische Frage wurde nun im Rahmen eines Versuchs an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) in Berlin beantwortet:

In Handarbeit zerlegten die Studenten einen roten Mercedes-Benz 190, Baujahr 1990, in 118 Teile und Baugruppen. Gleichzeitig polierten sie ein Fahrzeug des gleichen Typs und Jahrganges auf. Nach getaner Arbeit verkauften sie beide Autos im Internetauktionshaus eBay unter gleichen Bedingungen.- wie die Auto-News berichten.

Interessanterweise brachte der heil gebliebene Mercedes deutlich mehr ein und das, obwohl die zunächst nicht verkauften Einzelteile noch einmal eingestellt wurden.

1.210 Euro gegenüber 679,33 Euro - so lautet das klare Ergebnis. Das teuerste Einzelteil war der Kühlergrill für 83 Euro. Ebenfalls teuer: die Erkenntnis, dass sich ein Zerlegen nicht gelohnt hat. Denn hierzu war schon die eine oder andere Arbeitsstunde notwendig …

IFR Automotive Aspid: Teure Achterbahn
Juni 29th, 2008 von julian

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Der IFR Automotive Aspid soll ein Sportwagen der absoluten Superlativen werden. Und den Großen der Branche ordentlich ans Bein pinkeln. Befeuert wird dieser puristische Supersportwagen von einem gerade einmal zwei Liter großen Vierzylinder, der es schon als Sauger auf 270 PS bringt. Mit einem Kompressor versehen werden es locker 400. Damit geht es natürlich kräftig nach vorne. Mit einem Leergewicht von knapp 700 Kilogramm reißt diese Rennmaschine den Fahrer in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer. Rückwärts geht das übrigens noch schneller. Zwei Sekunden, und die Karre steht. Bei diesen Extremen müssen natürlich Vorkehrungen getroffen werden. Der Wagen soll schließlich nicht zum rasenden Sarg werden.

Ein Chassis muss also her - aus Kohlefaser und Aluminium. Damit ist selbst der FIA-Crashtest machbar. Bei Querbeschleunigungen von bis zu 1,6 g ist das auch ganz gut so - immerhin könnte es hier ganz schnell zu plötzlicher Übelkeit führen. Wer also in jeglicher Achterbahn gähnt, sollte es mal mit dem IFR Automotive Aspid versuchen. Nur ganz billig ist das leider nicht. Mindestens 95.000 Euro werden für den Zweisitzer fällig. Da wird die Achterbahnfahrt dann doch noch zu einer echten Alternative. (via auto-motor-sport.de)

MS Design Audi TT Race: Stilvoll und dezent
Juni 29th, 2008 von julian

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MS Design hat sich das neue Audi TT Coupe vorgenommen. Doch wie der Name des Tuners schon andeutet: Allein der Auftritt des TT wurde modifiziert, der Motor bleibt dagegen unangetastet. Die optischen Veränderungen gehen dafür aber runter wie Öl. Schön dezent präsentiert sich eine neue Frontspoilerlippe, die wohl nur echten Kennern auffällt. An der Seite wird diese Idee in Form eines Seitenschwellers wieder aufgenommen, der im gleichen Stil gehalten ist. Dazu gibt es große 20 Zöller im Vielspeichen-Design, die die Radkästen dank einer Tieferlegung satt ausfüllen - einfach nur toll anzusehen. Am Heck gibt es dann wohl die auffälligste Veränderung am Fahrzeug.

Ein neuer, dennoch kleiner Heckspoiler sorgt zusammen mit einem Diffusor mit integrierter Vierrohr-Auspuffanlage für einen sehr sportlichen Abschluss. Der MS Design Audi TT ist eine gelungene Ergänzung zum serienmäßigen Design und passt einfach toll zum TT Coupe - ohne dabei prollig zu wirken. 6.000 Euro sind für diese Modifikationen sicher nicht günstig, trotzdem: der stilvolle TT Race ist es wert. (via speedheads.de)

Edo Lamborghini Gallardo: Wegen den Leuten und so
Juni 29th, 2008 von julian

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520 PS leistet ein “normaler” Lamborghini Gallardo und ist damit alles andere als uneindrucksvoll. Doch Lamborghini war noch nicht zufrieden. Irgendwas kann man immer verbessern, und die Kunden fliegen sowieso auf seltene und noch schnellere Sondermodelle. Es entstand der Gallardo Superleggera. 100 Kilogramm leichter und 10 PS stärker kann er alles einen Tick besser als sein gewöhnlicher Bruder. Eine Herausforderung für alle Tuner. Lamborghini meint wohl, diese perfektionistischen PS-Junkies arbeitslos machen zu können. Edo Competition sieht das aber ganz anders und zeigt, dass auch auf ganz hohem Niveau einfach noch mehr geht.

Der Ausgangspunkt für ihr Tuning heißt also nicht Gallardo, sondern Gallardo Superleggera. Und aus den 530 PS werden ganz plötzlich noch einmal mehr. 560 nämlich, die für einen Spurt von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde in 3,7 Sekunden sorgen. Noch einmal diesen gewissen Tick besser. 320 maximale km/h sind so dank Sportkatalysator, Kohlefaser-Airbox und modifizierter Motorelektronik drin. Und wenn Lamborghini den Gallardo von Hause aus noch so tief konstruiert, Edo Competition setzt trotzdem noch einen drauf. Um weitere 15 Millimeter wird der Gallardo Superleggera dem Erdboden nahe gebracht. Damit dürfte er dann eine Bodenfreiheit von cirka null Millimetern haben. Wem das jetzt noch nicht Argument genug für einen Edo-Gallardo ist, für den hat der Tuner noch etwas wirklich ungewöhnliches im Programm. Eine Fernbedienung nämlich. Mit dieser lässt sich ganz bequem vom Fahrersitz aus die Geräuschkulisse des Lamborghini einstellen. Auf Landstraßen wird also die Lautstärke ein bisschen zurückgedreht, wegen den Kühen und so. Ja, und in der Stadt, da natürlich voll hochgefahren. Wegen den Leuten und so. (via motorauthority.com)

ART Mercedes S-Klasse: Hemmungsloser Aufmerksamkeits-Wahn
Juni 28th, 2008 von julian

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Extravaganz als Beschreibung für die neue, zweifarbige S-Klasse von Tuner ART ist wohl völlig untertrieben. Doch wie soll man dieses Fahrzeug schon beschreiben? Die Bi-Color-Lackierung in Bronze oben und Sandstein unten ist der Hingucker schlechthin und fällt wirklich jedem auf. Ob positiv oder negativ lasse ich dabei mal bewusst dahingestellt. Man kann diese S-Klasse stilvoll, prächtig, zeitlos schön oder sonstwie finden. Genausogut aber einfach übertrieben und fast schon lächerlich. Es braucht also Mut dieses Dickschiff durch Ortschaften zu lenken. Zumal man nicht wirklich schneller fliehen kann als in einer serienmäßigen S-Klasse 500. Durch einen Sportluftfilter und einen Eingriff in die Elektronik leistet der Benz 403 statt 388 PS.

Viel wichtiger als diese unerhebliche Leistungssteigerung ist der Innenraum. Und in dem findet die Extravaganz von außen einen nahtlosen Übergang. Zweifarbige Vollleder-Ausstattung in Sand-beige und Mocca passen perfekt zum äußeren Auftritt der getunten S-Klasse. Der Begriff “Vollleder-Ausstattung” war übrigens noch nie so ehrlich. Nahezu alle Öberflächen sind mit dem edlen Material versehen. Ganz klar: Im ART-Benz geht es nicht um protzige Sportlichkeit, sondern vielmehr um einen völlig hemmungslos ausgelebten Aufmerksamkeits-Wahn. (via speedfanshop.com)

Audi: Neuer 3.0 TFSI-Motor noch in diesem Jahr
Juni 28th, 2008 von julian

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Audi bringt schon ab Herbst im facegelifteten A6 einen neuen V6-Motor. Das Aggregat hat einen Hubraum von drei Litern und leistet 290 PS. Möglich macht das nicht etwa wie gewohnt eine Aufladung per Turbo, sondern ein Kompressor. Dieser sitzt im V zwischen den Zylinderbänken und drückt die Luft mit bis zu 0,8 bar in die Brennräume. Zusammen mit einer Benzin-Direkteinspritzung soll der 3.0 TFSI-Motor so höchstens 10 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer verbrauchen - egal, in welchem Audi-Modell er eingesetzt wird. Sein maximales Drehmoment liegt bei kräftigen 420 Newtonmetern, die maximale Drehzahl bei 6.500 Umdrehungen pro Minute. Die Abgasnorm Euro-5 ist für den neuen Sechszylinder natürlich ein Muss. Später soll eine noch kräftigere Version des Motors auch im neuen S4 Platz finden und den aktuellen Achtzylinder mit 344 PS ersetzen. Große Hubräume sind also schon bald vom Aussterben bedroht. (via worldcarfans.com)

Abt VW Eos: Fett statt hübsch
Juni 28th, 2008 von julian

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Eigentlich ist er brav, der VW Eos. Natürlich schick und schön, keine Frage, aber eben auch brav. Volkswagen- und Audi-Tuner Abt gefällt das aber nicht. Die Leute sollen nicht “hübsch” sagen, wenn der Eos an ihnen vorbei fährt, vielmehr ein lautes “fett” rufen. Und dazu braucht es selbstverständlich ein Body-Kit. Tiefe Frontschürze, bullige Seitenschweller und eine sportliche Heckschürze samt vier dicker Auspuffrohre sorgen für den richtigen Flair. 18 Zöller zur Abrundung sind ein Muss, mit 690 Euro pro Stück nur leider auch verdammt teuer.

Aber wer redet schon von den paar Kohlen, wenn es dazu noch die High-end-Modifikation für den 3,2 Liter Sechszylinder sein soll. Preis: 14.756 Euro. Leistung: 370 PS. “Abt Power R” nennt sich diese krasse Form der Leistungssteigerung. Neben der Optimierung des Motormanagements holen die Abt-Ingenieure die satte Mehr-Power von 120 PS aus einem Kompressor mit flüssig gekühlter Ladeluft. Das gefällt und sorgt sicher an vielen Ampeln für tolle Erfolgserlebnisse - herrlich.
(via auto-news.de)

Ferrari: Novitec tunt den 430 Scuderia
Juni 27th, 2008 von Christoph Römer

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Ich erinnere mich noch gut an die Diskussionen, die der letzte Ferrari aus dem Hause Novitec ausgelöst hat. Es ging seinerzeit um den F430 Spider und im Carmondo-Forum wurden die Vor- und Nachteile des Tunings gegeneinander abgewogen.

Nun gibt es neuen Gesprächsstoff, denn Novitec hat sich auch noch den leichten F430 Scuderia zur Brust genommen. Das berichtet Auto Motor und Sport und wenn man einen Blick auf die Leistungssteigerung wirft, kann einem fast schon schwindlig werden:

Das Leistungsplus von 207 PS des V8-Triebwerks entspringt dabei zwei an den Zylinderbänken angeflanschten Kompressoren, die die Ansaugluft mit bis zu 0,48 bar in die Brennräume treiben.

Oha. Das entspricht wahnwitzigen 717 PS und einem Drehmoment von 722 Nm.

Natürlich hat der Umbau auch seinen Preis. Novitec stellt hierfür runde 56.000 Euro in Rechnung, doch trägt diese Investition durchaus auch Früchte. 3,5 Sekunden, um Tempo 100 km/h zu erreichen und bis zur 300 km/h-Grenze dauert es gerade einmal 26,1 Sekunden. Danach ist allerdings immer noch ordentlich Luft, denn erst, wenn die Tachonadel an der 350 km/h-Marke kratzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht.

Hinsichtlich der Optik hat sich Novitec indes zurückgehalten. Ein bisschen mehr schwarz wurde eingestreut und zwar an den Rückleuchten, den Seitenblinkern und den Reflektoren. Ansonsten noch ein paar Kleinigkeiten im Innenraum, denn eigentlich will man sich bei diesem Tuner voll und ganz auf den Motor konzentrieren.

Bei diesem Ergebnis macht das ja durchaus auch Sinn.

Aston Martin auf der Modenschau
Juni 27th, 2008 von Christoph Römer

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Glaubt man Nutzer MartinB aus dem Carmondo-Forum, so ist der Aston Martin “the sexiest car in the world”. Gemeint ist in diesem Fall eine Umfrage, die den britischen Klassiker auf Platz Eins führt.

Angesichts solchen Zuspruchs ist es nicht verwunderlich, dass der britische Automobilhersteller nun sein neues Vantage - Modell erstmals auf eine Modenschau vorgestellt hat. Und das auch noch in Paris. Oh la la.

Die Autogazette weiß mehr und schreibt:

 Ein weißer Lack mit der Bezeichnung «Morning Frost Satin» und seidig matt anmutender Oberfläche ist das auffälligste Merkmal eines neuen Einzelstücks von Aston Martin

Kombiniert wird dieses weiße Lack mit einer wahren “Haute Couture”- Inneneinrichtung. In Anlehnung an eine neue Modekollektion aus dem Hause Kilgour hat sich Aston Martin für ein tiefes Dunkelblau mit Punkt-Effekten entschieden.

Catwalk- und natürlich auch straßentauglich. Wenn man denn das notwendige Kleingeld für einen solchen Traumwagens zusammenbekommt.

Chevrolet Captiva jetzt auch mit Autogas
Juni 27th, 2008 von Christoph Römer

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Machen wir uns nichts vor: der Chevrolet Captiva ist und bleibt ein Exot auf Deutschlands Straßen. Das wird auch deutlich, wenn man einen Blick ins Carmondo-Forum wirft. Fragen über Fragen, vor allem danach, ob es sich lohnt den US-Amerikaner in die eigene Garage zu stellen.

Jetzt gibt es neue Argumente, die nach meinem Dafürhalten durchaus für den Chevy sprechen. Denn wie die Auto-News berichten, hat der Hersteller GM eine komplette Umrüstung auf Autogas angekündigt.

Der LPG-Captiva kann sowohl aus dem 2,4 Liter Benziner als auch aus dem 3,2 Benziner entstehen und zwar, indem neben den bestehenden Benzintank noch ein weiterer Gastank montiert wird.

Die Kosten für diese Umrüstung betragen - je nach Motor - 2.760 Euro bzw. 2.990 Euro und offensichtlich ist geplant, dass die gesamte Modellpalette hin zu LPG umgerüstet werden kann.

Die Vorteile liegen auf der Hand: neben deutlich geringeren Treibstoffkosten wird auch der CO2-Ausstoß um satte 18 Prozent gesenkt. Gut für die Umwelt und auf lange Sicht auch gut für den Geldbeutel.