Anmelden

carmondo

Die auto(besser)wisser


carmondo News-Blog

Archive for Juli, 2008

Kluger Kopf: Toyota führt den IQ ein
Juli 31st, 2008 von Christoph Römer

toyota-iq.jpg

Der Name ist Programm aber das habe ich bestimmt schon einmal erwähnt. Die Rede ist vom neuen Toyota IQ, pardon: iQ, einem Citycar, das 2009 auf den deutschen Markt kommen soll.

Nun hat der japanische Automobilhersteller eine groß angelegte Einführungskampagne gestartet und wird den Wagen in verschiedenen deutschen Großstädten vorstellen. Der Startschuss fällt am 1. August in der Kölner Innenstadt und es werden unter anderem Jarno Trulli oder der “Stromberg”- Schauspieler Ralf Husmann zu Gast sein.

Vom 8. September bis zum 4. Oktober steht dann auch noch Berlin auf dem Programm. Wer also gerade in der Nähe des Ku´Damms ist, sollte sich einen Besuch in dem eigens eingerichteten Showroom “Johns Apartment” nicht entgehen lassen.

Ford-Motorenwerk Köln vor dem Aus?
Juli 31st, 2008 von Christoph Römer

ford_kuga.jpg

Steht Ford Köln vor dem Aus? Sorry, die Frage klingt ein wenig plakativ, doch schließe ich mich einfach mal der Headline im Autoblog an.

Kölner Motorenwerk von Ford steht vor dem Aus!

Das “Aus” lässt sich auch in konkreten Zahlen ausdrücken:

Falls das Werk im Kölner Stadtteil Niehl nicht am Bau des neuen Dreizylinder-Motors beteiligt, seien 720 Jobs in Gefahr - insgesamt steht sogar zu befürchten, dass 1.200 Arbeitsplätze wegfallen:

Der Standort Köln baut in diesem Jahr noch rund 200.000 Sechszylinder-Motoren für die USA, wobei die Produktion der Aggregate im Jahr 2010 ausläuft.

Entsprechend führen die Vertreter der Arbeitnehmer Gespräche mit dem Europachef John Fleming, um zu retten was noch zu retten ist. Es ist zu hoffen, dass diese Gespräche von Erfolg gekrönt sind.

AMG mit Flügeltüren
Juli 31st, 2008 von Christoph Römer

amgfluegel.jpg

Wenn ein Auto schon 150.000 Euro kostet, dann muss auch etwas ganz Besonderes geboten werden. Doch AMG bedient diesen Anspruch und liefert einen neuen Flügeltürer mit fetten 580 PS aus einem 6,2 Liter-Motor. Klar, dass auch hier ein Mercedes-Benz die Grundlage bildet, wenngleich der AMG Flügeltürer als eigenständiger GT  vermarktet werden wird.

Mehr Informationen erhalten wir bei der Auto-Presse:

Der Motor sitzt vorn, aber hinter der Vorderachse. Für die Kraftübertragung sorgt ein neu entwickeltes Doppelkupplungsgetriebe vor der Hinterachse (Transaxle-Bauweise) mit den bekannt schnellen und ruckfreien Gangwechseln.

Wen wundert es angesichts dieser Eckdaten, dass das gute Stück gerade einmal 3,8 Sekunden bis zur 100 km/h -Marke braucht und erst bei 315 km/h ist Schicht im Schacht.

 

Premiere wird auf der kommenden IAA sein

Kehrt der Daimler zurück?
Juli 30th, 2008 von Christoph Römer

daimler-super-8.jpg

Es ist schon seltsam. Da hatte ich just gestern über eine Rückkehr der Automarke Datsun gemutmasst. Und nun steht offensichtlich auch Daimler vor einer Wiederbelebung. Zumindest, wenn man den Gerüchten traut, die wieder einmal von Jalopnik gestreut werden.

Tata may attempt to extend its luxury business by resurrecting the Daimler luxury brand, according to reports from an investor meeting. Tata secured the rights to the Daimler name as part of the Jaguar Land-Rover purchase, though currently the only car with that name is the range-topping Jaguar Daimler Super 8.

Daimler unter einem anderen Dach und künftig als indische Automarke? Zugegeben: das klingt ein wenig ungewohnt. Doch wie Jalopnik schon sagt: Mercedes und Maybach, VW und Bentley oder BMW und Rolls Royce funktionieren ja offensichtlich auch…

Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont
Juli 30th, 2008 von Christoph Römer

carlssonaigner.jpg

Das ist mal ein Mercedes. Voller Power und absolut exklusiv. Die Rede ist vom Carlsson Aigner CK65 RS Blanchimont, einem Auto, bei dem nicht nur der Name monströse Ausmaße annimmt. Bei genauerem Hinsehen macht dieses aber durch und durch Sinn. Denn Carlsson ist bekanntlich der Tuner, der die S-Klasse auf wahnwitzige 705 PS hochschraubt. Und Aigner heißt mit Vornamen Etienne und ist ein namhafter Designer, der sich entsprechend um das äußere Erscheinungsbild gekümmert hat.

Zweifarbige Lackierung und allerlei sportlicher Zierrat wie Front- und Heckspoiler sorgen für ein ungemein dynamisches Äußeres, das durch ein V-Max von 320 km/h und eine Beschleunigung von 3,9 Sekunden zusätzlich unterstrichen wird.

Was gäbe es noch zu sagen? Bei Auto-Presse finden sich jede Menge vielversprechender Details:

Leder und Alcantara finden sich unter anderem in den Sitzen sowie am Sport-Lenkrad wieder. Beleuchtete Einstiegsleisten sowie Alu-Sportpedalauflagen setzen weitere Akzente. Hinzu kommen farblich angepasste Echtholz-Zierteile. Auf Wunsch gibt es auch das “Carlsson Office Concert Hall Infotainment System”

Kein Wunder, dass dieses Traumwagen auch zu einem Traumpreis angeboten wird. Stolze 464.100 Euro müssen es schon sein …

Lightning GT - blitzendes Umweltmobil
Juli 30th, 2008 von Christoph Römer

lightning.jpg

Hurra! Endlich wieder ein neuer britischer Sportwagen. Und damit nicht genug. Der Lightning GT ist noch dazu ein echter Umweltschoner. Das berichten die Auto-News und informieren uns darüber, dass das Blitzmobil in punkto Leistung selbst den Tesla Roadster um Längen schlägt. Zum Vergleich: der Tesla bringt es auf 252 P - der Lightning GT auf 650 PS.

Da nimmt es wunder, dass der Hersteller mehr als nur ein Spaßmobil hergestellt haben möchte, denn:

Im Gegensatz zum Tesla will der britische Elektro-Blitz allerdings mehr als ein strombetriebenes Spaß-Mobil sein. Mit einer Außenlänge von 4,45 Meter fährt er größenmäßig in etwa derselben Liga wie der Aston Martin V8 Vantage.

Das GT im Namen spricht hier Bände, denn nicht zuletzt aufgrund des großzügigen Raumangebots und des bereits erwähnten großen Motors kann man mit Fug und Recht von einem waschechten Gran Turismo sprechen.

Beachtlich auch die Beschleunigung: unter vier Sekunden von null auf 96 km/h (bzw. 60 Meilen). Und Freunde rasanter Fahrweise brauchen noch nicht einmal auf einen fetten Sound zu verzichten, denn ein integrierter Tongenerator lässt die Auswahl, ob der Lightning GT wie ein Sechszylinder schnurren oder wie ein Zwölfzylinder brüllen soll.

Ebenfalls beachtlich ist aber auch der Preis. Denn das Elektromobil wird mindestens 200.000 Euro kosten. Auslieferung dann ab 2009 erfolgen.

Datsun Xlink: Wiederbelebung?
Juli 29th, 2008 von Christoph Römer

datsun-xlink.jpg

Datsun, Datsun … da war doch was. Ach ja, richtig: die Automobilmarke wurde 1983 von Nissan übernommen und der Name schließlich verworfen.

Davor kreiierte die Japaner allerdings einige echte Klassiker, wie den schnittigen 260Z - um nur ein Beispiel zu nennen.

Und heute? Steht Datsun etwa vor der Wiederbelebung? Vermutlich nicht, wenngleich sich Benjamin Nawka am Nissan Yulon Design Center at Pforzheim University daran gemacht hat, eine neue Datsun-Studie namens XLink zu entwerfen.

Durchaus gelungen, wie ich finde und auch die Idee, Datsun als eine Art Lifestyle-Marke weiterzuführen, ist durchaus spannend. Denn so heißt es bei Jalopnik:

Nawka considers the XLink to be “the first product of the new lifestyle brand DATSUN, whose re-introduction is based on the excellent image of the 240Z and other cars which were mainly affordable, reliable and easy-to-use.”

Vielleicht erleben wir ja irgendwann ein regelrechtes Comeback!

Ford Fiesta Econetic: Kölsches Sparwunder
Juli 29th, 2008 von Christoph Römer

fordfiestaeconetic.jpg

Es ist bereits ein paar Wochen her, dass ich an dieser Stelle über den neuen Ford Fiesta geschrieben habe. Doch offensichtlich bedarf es noch eines Nachtrags, denn wie der werte Kollege Julian im Autoweblog berichtet, wird der Kölner Automobilhersteller auf der London Motor Show ein wahres Sparwunder vorstellen:

Die Öko-Variante, die auf den Namen Econetic hört, ist mit einem 1,6 Liter großen Dieselmotor ausgestattet, der für den Kleinwagen sicher ausreichende 90 PS leistet. Dank Leichtlaufreifen, verminderter Reibung im Motor und veränderter Aerodynamik ergibt sich so ein toller Verbrauch von gerade einmal 3,7 Litern Diesel auf 100 Kilometer

Daraus ergibt sich ein beachtlicher Wert von gerade einmal 98 Gramm CO2 auf 100 Kilometern, was sich durchaus sehen lässt.

Wer mehr auf Spaß und weniger auf gutes Gewissen setzt, wird ebenfalls bedient. In diesem Fall empfiehlt sich die “Zetec S” -Version, die satte 120 PS auf die Straße bringt. Und diese sportlichen Pferdestärken werden zudem noch optisch ansprechend in Szene gesetzt. Dachkantenspoiler, Nebelscheinwerfer und die obligatorischen Alufelgen machen diesen Fiesta zu einem echten Hingucker.

Schade nur, dass wir bei dieser Version keinen Verbrauch erfahren. Doch mit dem Econetic wird er vermutlich nicht mithalten können….

Neue Generation: Porsche 911 Targa
Juli 29th, 2008 von Christoph Römer

targapor.jpg

Dass Porsche seinen 911er einem Generationswechsel unterzogen hat, setze ich einfach mal als bekannt voraus. Nachdem bereits das Coupé und das Cabrio vorgestellt wurden, sorgt nun der Targa für ein rundes und vor allem vollständiges Bild.

Im Oktober ist es soweit und die Autogazette berichtet, dass Targa 4 und Targa 4S zu einem Preis 97.907 Euro und 108.855 Euro zu haben sind. Auch die technischen Daten sind bereits bekannt:

In beiden Varianten kommt ein neuer Benzin-Direkteinspritzer zum Einsatz. In der Basisversion stellt das 3,6 Liter große Aggregate 254 kW/345 PS zur Verfügung. Der 3,8-Liter-Motor des Targa 4S bietet eine Leistung von 283 kW/385 PS.

Das ist ebenso unspektakulärer Porsche-Standard wie die V-Max von 284 bzw. 297 km/h oder die Beschleunigung von 5,2 bzw. 4,9 Sekunden.

Spannender ist da schon das große Glasdach, das eine Fläche von satten 1,54 Quadratmetern einnimmt. Und auch hier könnte man in gewisser Weise von einer Beschleunigung sprechen. Von zu auf komplett offen brauchen das vordere Schiebedach und die Heckklappe gerade einmal sieben Sekunden:

Danach gibt es beim Blick in den Himmel eine Fläche von 0,45 Quadratmeter frei.

Doch empfiehlt es sich angesichts der hohen Geschwindigkeiten, den Blick meist auf die Straße zu heften …

Gerüchteküche: Volkswagen baut Sportwagen?
Juli 28th, 2008 von Christoph Römer

Nein, hier geht es nicht nur um Fakten, Fakten, Fakten: auch Gerüchte sind es mitunter Wert, dass man darüber schreibt. Vor allem, wenn sie so spektakulär sind. Das Autoblog betätigt sich als Gerüchtekoch, beruft sich wiederum auf die Worldcarfans welche wiederum auf die Autobild Bezug nehmen. Alles klar?

Worum es geht? Um einen Sportwagen. Und zwar einen “lupenreinen”, der ausgerechnet aus dem Hause Volkswagen rollen soll:

Mann geht von einem nicht übermäßig starken Motor aus, dennoch soll der neue VW-Sportler natürlich mehr als nur den Fisch vom Teller ziehen. Front- und Allradantrieb, Siebengang-DSG-Getriebe und so weiter und so fort. Man wird natürlich auf das gesamte VW-Spektrum zurückgreifen.

Ich bin mal gespannt, was dran ist. Denn eigentlich haben die Wolfsburger mit dem Scirocco und den CC-Modellen sowie dem GTI doch schon einige Sportler im Programm.

Warum ich kein Foto mitgesposted habe? Schlichtweg, weil es noch keines gibt. Doch ist das doch gerade das Schöne an Gerüchten: sie regen die Phantasie an …

Honda jazzt künftig sparsamer
Juli 28th, 2008 von Christoph Römer

jazzneu.jpg

Das nennt man wohl Mini-Max-Prinzip: weniger Verbrauch aber trotzdem mehr Leistung. Honda hat dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt und bringt die neue Generation des Jazz auf die STraße.

Auch, wenn die Markteinführung erst im November 2008, versorgt uns Auto Motor und Sport schon jetzt mit den Fakten:

Der kleinen Japaner wird weiterhin nur mit den zwei bekannten Motorvarianten angeboten. Den 1,2-Liter Benziner, der nun 90 PS statt bisher 78 PS leistet und den 1,4-Liter Vierzylinder, der von 83 PS auf 100 PS gesteigert wurde. Letzterer liegt mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,2 Litern auf 100 Kilometern einen halben Liter unter der 83 PS-Vorgängervariante. In Kombination mit dem automatisierten Sechs-Gang-Schaltgetriebe reduziert sich der Verbrauch sogar auf 5,1 l/100km.

Doch ist das nur ein Teil der Verbesserungen, die der kleine Japaner erfährt. Die Front wurde modifiziert und - wie ich finde - verschönert und ESP und Gurtwarner sind künftig serienmäßig an Bord.

Eine Neuheit in dieser Fahrzeugklasse ist das variable Sitzsystem im Fond. Die Einzelsitze lassen sich bei Bedarf versenken, um eine einheitliche Ladefläche zu schaffen:

Alternativ können auch die Sitzflächen hochgeklappt werden, um im hinteren Fußraum größere Gegenstände bis zu einer Höhe von 1,28 Meter zu transportieren.

Auf dem Pariser Autosalon ist es dann soweit und der neue Jazz wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Erfolg ist vorprogrammiert …

Subaru : kostenlos Richtung Autogas
Juli 28th, 2008 von Christoph Römer

subaautogas.jpg

Eigentlich ist der Slogan “die tun was” ja für den Automobilhersteller Ford reserviert. Doch auch im fernen Osten, genauer gesagt: in Japan, tut sich einiges. So hat Subaru eine Offensive gestartet, um Neu- oder Vorführwagen auf den Betrieb mit Autogas umzurüsten. Das ist zeitgemäß und vor allem kostenlos.

Das berichtet Auto-Presse, wo es heißt:

Bei einem umgerüsteten Pkw kann der Fahrer während der Fahrt per Knopfdruck von Benzin- auf Gasbetrieb umschalten und umgekehrt.

Die Vorteile sind vielfältig. So ist Autogas noch bis 2018 steuerlich besser gestellt und kostet lediglich 0,70 Euro pro Liter. Zwar steigt der Verbrauch um runde 15 Prozent, doch wird das durch die “Kampfpreise” wieder aufgewogen.

Insofern eine tolle Idee!