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Die auto(besser)wisser


carmondo News-Blog

Archive for September, 2008

Renault Kangoo Be Bop (a lula)
September 30th, 2008 von Christoph Römer

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Well, be-bop-a-lula, she’s my baby - Be-bop-a-lula, I don’t mean maybe - so sang es Gene Vincent im Jahr 1955 und offensichtlich hat sich Renault mehr als 50 Jahre später an diesen Rock´n Roll - Evergreen erinnert und seinen neuen Kangoo entsprechend benannt.

Der Kangoo Be Bop hat aber nicht nur einen vergleichsweise originellen Namen sondern auch ein entsprechendes Design zu bieten. A la bonheur kann man da nur sagen, denn wie das Autoweblog es schon richtig sagt:

Die ehemalige, völlig auf ihren Nutzen ausgelegte Familienkutsche kommt pfiffig und originell wie kein vergleichbares Auto in der Kompaktklasse daher.

Was das Besondere ist? Zunächst einmal die Länge bzw. Kürze. Gerade einmal 3,87 Meter billigt der französische Automobilhersteller seinem Mini-Van noch zu doch durch das zweigeteilte Panorama-Glasdach entsteht der Eindruck von Raum. Dazu kommt, dass sich der zweite Teil des Dachs über den ersten schieben lässt und somit ein Cabrio-Effekt erreicht wird.

Und diese Offenheit wird noch durch die versenkbare Heckscheibe unterstützt (siehe Foto).

Ebenfalls originell ist die stets zweifarbige Lackierung, wenngleich die Kombination aus grau und orange sicherlich gewöhnungsbedürftig ist.

Weniger gewöhnungsbedürftig als gewöhnlich fallen die Motoren aus. Allesamt sind hinlänglich bekannt und so kann aus dem 85 PS oder dem 105 PS starken Diesel oder dem 105 PS Benziner ausgewählt werden.

Doch geht es bei dem Modell, das schon Anfang 2009 auf den Markt kommt, eher um die äußeren Werte. Und die können sich wahrlich sehen lassen.

Bayern München schwört auf Audi
September 30th, 2008 von Christoph Römer

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Jaja, die Bayern. Sie sind und bleiben das Maß der Dinge, zumindest, wenn es um den Fußball geht. Und angesichts der momentanen Rückschläge in der Bundesliga war die Präsentation der neuen Firmenwagen vermutlich Balsam für die geschundenen Kicker-Seelen. Denn wo sonst bekommt man solch edle Firmenwagen wie bei dem Renomme-Verein.

Erstaunlicherweise ist nicht BMW der Sponsor sondern Audi. Na gut, immerhin auch ein bayerisches Unternehmen und so durften die Bayern-Stars aus der Produktpalette mit den vier Ringen auswählen.

Die Auto-News berichten über die feierliche Fahrzeugübergabe und so erfahren wir:

Die Mehrheit der Profis entschied sich für die sportlichsten Varianten der Modelle mit den vier Ringen. Alle wählten Autos mit quattro-Antrieb, Liebling der Ballkünstler ist der Audi S5: Gleich fünf Spieler, darunter Philipp Lahm und Christian Lell, fahren ab sofort im 354 PS starken Coupé zur Arbeit.

Selbst Jürgen Klinsmann wählte einen Audi (und nicht seinen geliebten VW Käfer). Im neuen Q7 mit 4,2 Liter TDI geht der Weg zum Training ja auch einen Tick schneller. By the way: auch Trainerkollege Vasquez sowie die Verteidiger Daniel van Buyten und Martin Demichelis wählten den dicken SUV.

Zuletzt Bayern-Manager Uli Hoeneß: dieser wählte einen der stärksten Audis und sitzt fortan am Steuer eines 580 PS starken RS6. Standesgemäß würde ich sagen … 

Limitierter Supersportler: Mercedes SLR McLaren Roadster 722 S
September 30th, 2008 von Christoph Römer

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Lohnt es sich überhaupt, ein Auto zu beschreiben, das sowieso nur 150mal gebaut wird? Natürlich lohnt  es sich, zumal der Mercedes SLR McLaren Roadster 722 S ein absoluter Traumwagen geworden ist. Wie Auto Motor und Sport berichtet, werden die Stuttgarter ihren offenen Supersportler auf dem Pariser Autosalon vorfahren lassen und den Preis noch einmal um 25.000 Euro erhöhen.

 

Das fällt allerdings prozentual nicht allzusehr ins Gewicht, denn nunmehr beginnt die Skala halt bei 517.650 Euro.

 

Warum der Aufschlag? Ganz einfach: weil der Motor noch einen Tick stärker geworden ist. 5,5 Liter V8 waren ja bereits aus dem “normalen” Roadster bekannt, doch in der 722 S-Variante sorgen 650 PS und 820 Nm für unglaubliche 3,7 Sekunden Beschleunigung und eine V-Max von 335 km/h.

 

Als wäre das noch nicht sportlich genug, hat Mercedes den Wagen noch einmal um einen Zentimeter tiefer gelegt und auch das Fahrwerk wurde noch einmal gestrafft:

 

Hinzu kommen neue 19 Zoll-Felgen sowie Bremsscheiben aus Carbon und Keramik. Zu erkennen ist der Roadster 722 S an einer speziellen Lackierung, gitterförmigen Luftauslässen auf der Motorhaube, neueingefassten Leuchten und neu bezogenen Sportschalensitzen.

 

Eine Frage ist allerdings noch offen. Warum heißt der Wagen ausgerechnet 722? Ich werde es verraten: Im Jahr 1955 errang der britische Rennfahrer Stirling Moss mit einem 300 SLR einen Sieg bei der Mille Miglia. Seine Startnummer, na, die 722. Und die Startzeit war noch dazu 07:22 Uhr.

 

Da sage noch einer, die Automobilbranche sei nicht abergläubisch.

 

Fashion-Mobil: der Fiat 500 Diesel
September 29th, 2008 von Christoph Römer

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Wenn ein Modelabel schon einen derart auto-affinen Namen wie “Diesel” trägt, dann war es nur eine Frage der Zeit, bis auch das erste Auto (mit-)designed wurde. Und auch, wenn es sich beim Fiat 500 um einen waschechten Benziner handelt - bei diesem Sondermodell steckt auch Diesel mit im Boot.

So berichtet Autosieger, dass der italienische Automobilkonzern gemeinsam mit der Modefirma ein limitiertes Sondermodell auf die Straße bringen wird und ich frage mich dabei, das wievielte Fiat 500 Sondermodell die aktuelle Variante wohl sein wird.

Doch was soll´s: solange der Wagen so beliebt ist, können sich ja ruhig auch branchenfremde Unternehmen an die Erfolgswelle andocken:

Außen signalisiert der “Fiat 500 by DIESEL” durch 5 Doppel-Speichen-Leichtmetallräder mit DIESEL-Logo auf der Nabenabdeckung, gelb lackierte Bremssättel, 3 übereinander angeordnete Lüftungsgitter an der B-Säule inklusive DIESEL-Schriftzug, speziell gestylter Chromleiste an den Stoßfängern und Türen sowie mit verchromten Rückspiegelgehäusen seine Sonderstellung.

Klar, dass auch im Inneren “Diesel”-Design eingeführt wurde, was sich besonders an den Sitzen in Jeans-Optik zeigt. Desweiteren wurde hier und da ein Logo angebracht und der Slogan “”For Successful Living” ziert fürderhin die Einstiegsleisten.

Was soll ich sagen? Begeisterung heucheln? Das ist angesichts der Fülle von Fiat 500 Sondermodellen nicht so ganz einfach. Doch wird sich vermutlich auch diese Variante von Lifestyle verkaufen, nicht zuletzt, weil der 500er unter anderem auch über die die Diesel-Outlets vermarktet werden soll.

Ob diese Formen der Zusammenarbeit nun die Zukunft des automobilen Vertriebs (vgl. auch Mini etc.) darstellen, kann ich natürlich nicht beantworten. In der Gegenwart sind derlei Kooperation aber längst gang und gäbe.

Volkswagen: Up goes Europe
September 29th, 2008 von Christoph Römer

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Endlich mal ein Auto, das einen wirklich coolen Namen trägt. Up - das ist einfach Upstyle und so freut es mich immer wieder, wenn ich über den kommenden Kleinstwagen aus dem Hause Volkswagen berichten kann.

In diesem Fall geht es um den Marktstart, den die Wolfsburger für 2011 terminiert haben. Dabei wurde nun klar, dass der schicke Knirps zunächst in Europa auf den Markt kommen soll, bevor die Schwellenländer an der Reihe sind. Darüber hinaus berichtet die Auto-Presse, dass die europäische Version deutlich  üppiger daherkommen soll als die abgespeckte “Günstig-Version”.

Doch schaut man auf den Preis, so wirkt auch der europäische “Up” durchaus abgespeckt: gerade einmal 8.500 Euro soll der Wagen kosten. Zum Vergleich: Toyota bietet seinen iQ für 13.000 Euro an und auch der Topolino von Fiat soll immer noch 10.000 Euro kosten.

Mal schauen, an welchen Ecken und Enden Volkswagen sparen will, um diesen günstigen Preis anbieten zu können …

Hit the Rennstrecke: der Maserati Gran Turismo MC Concept
September 29th, 2008 von Christoph Römer

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Was für ein komplizierter Name: Maserati Gran Turismo MC Concept. Doch ist jedes einzelne Wort wichtig, jeder einzelne Teil des Namens von Bedeutung.

Den Maserati Gran Turismo hatte ich ja bereits vorgestellt und hinter der Abkürzung MC Concept verbirgt sich nicht mehr und nicht weniger, als die S-Version des sportlichen Italieners. Und wenn ich genau bin, dann müsste auch noch ein “Corse” (italienisch für Rennstrecke) in den Namen, denn genau für diese ist der GT-Wagen gebaut worden.

Das berichtet auch Auto Motor und Sport und informiert uns über den zu erwartenden Leistungszuwachs für das “Im-Kreis-fahren” auf den Rennstrecken der Welt. Doch siehe da: lediglich zehn PS (auf 450 PS) und 20 Nm (auf 510 Nm) wurden aufgesattelt - das 4,7 Liter V8-Aggregat dabei beibehalten. Doch:

Die Beatmung des Triebwerks wurde mit einer optimierten Luftführung und einem Rennsport-Luftfilter ebenso auf den Extremeinsatz vorbereitet wie die verstärkte Auspuffanlage, die nun mit einem zentralen Doppelendrohr in der Heckschürze endet.

Mehr Veränderungen hat das Äußere erfahren. Eleganz ist zwar nachwievor Trumpf (schließlich geht es um einen Maserati), doch wurde für mehr Abtrieb gesorgt und auch einige Lufteinlässe hinzugefügt.

Klar, dass in diesem Kontext auch das Gewicht auf knappe 1.400 Kilogramm abgesenkt wurde und das, indem leichte Kunst- und Verbundstoffe eingefügt wurden.

Rennpremiere war übrigens am vergangenen Wochenende in Monza.  Mal schauen, ob Maserati mit diesem Boliden sogar an frühere Erfolge anknüpfen kann. Wäre ja erfreulich …

JE Design Seat Leon: Starker Diesel im Karbon-Design
September 28th, 2008 von julian

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JE Design bringt mal wieder einen Seat auf Hochglanz. Der sportliche Leon war dem noch sportlicheren Tuner aus Leingarten wohl nicht sportlich genug. Daher musste sowohl auf die Leistung als auch auf die Optik des Seat noch eine Schippe draufgelegt werden. Im Falle des Designs sind es wahrscheinlich sogar ein paar mehr als nur eine. Denn als ob die Karbondesign-Folie auf Motorhaube und Dach - oder wahlweise auch dem ganzen Auto - nicht schon auffällig genug wäre, gibt es dazu noch Scheinwerferblenden für einen düsteren Blick und LED-Bänder, die in die Frontschürze des Leon eingelassen sind. Mit einer Tieferlegung um bis zu satte 65 Millimeter und 19 Zöllern auf 225er Schlappen macht der Seat Leon von JE Design schon fast Angst.

Spaßig dagegen ist ganz sicher der aufgepeppte Zweiliter-Turbodiesel. Statt serienmäßiger 140 PS leistet das Aggregat dank Chip-Tuning immerhin 176 PS. Das Drehmoment klettert auf leckere 405 Newtonmeter. In 8,3 Sekunden geht es so für den JE Design Seat Leon mit 2.0 TDI von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde - wirklich durstig sollte das denn braven VW-Diesel aber eher nicht machen. So kann der JE Design Seat Leon schön prollig und selbstbewusst auftreten, ohne dabei gleich ein Geldkiller zu sein - perfekt! (via auto-news.de)

Ruf 3400K: Elektro-Porsche als Tesla-Konkurrent?
September 28th, 2008 von julian

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Porsche-Tuner Ruf wird wohl schon nächsten Monat völlig neue Wege gehen und uns einen sensationellen Porsche Cayman vorstellen. Das Sport-Coupe des Porsche-Tuner soll tatsächlich ein reines Elektro-Fahrzeug sein, dass als Konkurrent zum außergewöhnlichen Tesla Roadster auftritt. Der Ruf Porsche 3400K mit Elektro-Antrieb soll in rund vier Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen. Der E-Motor von Ruf bringt es auf eine wahnsinnige Leistung von 204 PS und satten 650 Newtonmetern Drehmoment. Die Höchstgeschwindigkeit des Ruf Porsche 3400K liegt bei cirka 200 Kilometer pro Stunde. Der Preis des wahrscheinlich außergewöhnlichsten Porsche überhaupt ist jedoch leider noch nicht bekannt. Weitere Details werden aber sehr wahrscheinlich nicht mehr lange auf sich warten lassen. Wenn das mal keine geilen News sind!
(via evo-cars.de)

Hamann Aston Martin V8 Vantage: Veredelte Verbastelung?
September 28th, 2008 von julian

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Bei Tuner Hamann ist es schon Tradition die ganz exklusiven und starken Modelle automobiler Kunst aufzumöbeln. Und so verwundert es auch schon gar nicht mehr, dass Hamann auf die eigentlich verrückte Idee kommt, dass man einen Aston Martin V8 Vantage ja noch besser machen könnte. Nö, das ist ganz normal. Nur, ob dem Tuner oder - vielleicht besser ausgedrückt - Veredler das auch gelingt, ist wohl streitbar. Die Tuningmaßnahmen fallen genau wegen dieser Gradwanderung zwischen Veredelung und Verbastelung sehr dezent aus.

Die Front des Aston Martin V8 Vantage und Vantage Roadster wird von Hamann zunächst mit einer Spoilerlippe sportlicher gestaltet - wer weniger zimperich ist kann sich auch gleich eine neue Frontschürze bestellen. Für die Seiten gibt es dazu natürlich frische Seitenschweller, die den ohnehin wenig hohen Wagen noch tiefer an den Asphalt bringen - schließlich soll das Tuning ja rundum einer Linie folgen. Am Heck gibt es ganz funktional einen kleinen Heckspoiler samt größerem Heckdiffusor, welche den Aston Martin auch bei höheren Geschwindigkeiten auf die Straße drücken. Passend dazu präsentiert sich die neue Sportauspuffanlage von Hamann, die neben tiefem Brabbeln auch für 20 PS mehr sorgen soll. Riesige und edle 21 Zöller füllen die Radkästen des englischen Supersportwagens in Zusammenarbeit mit einer Tieferlegung zum Abschluss dann wirklich restlos aus. Ob der Komfort darunter auch restlos zugrunde geht, bleibt leider das Geheimnis der Leute, denen ein Aston Martin einfach nicht exklusiv genug ist. Und so einer bin ich wohl eher weniger. (via speedheads.de)

Hartge BMW 135i Coupe: Echt geil
September 27th, 2008 von julian

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Wer immer noch vergebens auf den BMW M1 wartet, dem sei jetzt gesagt, dass das Warten endlich ein Ende hat. Nicht aber, weil BMW den M1 jetzt tatsächlich selbst auf die Straßen bringt, sondern ganz einfach, weil Tuner Hartge für das 135i Coupe eine Leistungs-Optimierung der Extraklasse im Angebot hat. 350 PS holt ein Leistungssteigerungsmodul aus dem Sechszylinder mit drei Litern Hubraum - das sind 44 PS mehr als in der Serie. Das Drehmoment klettert auf satte 480 Newtonmeter. So beschleunigt das bärenstarke Hartge BMW 135i Coupe in nur 4,8 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit liegt nach Aufhebung der elektronischen Abregelung bei mehr als 280 km/h. Echt geil. Und auch der Preis geht noch in Ordnung. 48.162 Euro muss man für ein von Hartge gedoptes BMW 135i Coupe hinlegen, bekommt dafür aber auch ein Spaßgefährt allererster Güte. (via tuningkultur.de)

Lorinser Mercedes SL: “Sport Leicht” breit und bullig
September 27th, 2008 von julian

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Lorinser gibt dem Facelift des aktuellen Mercedes Sl, wie wohl nahezu allen Mercedes-Modellen, einen neuen, sportlicheren Schliff. So liegt der Lorinser Mercedes SL im Vergleich zur Serie deutlich tiefer. Dazu passend präsentiert sich die neue Frontschürze mit riesigen, aggressiv geformten Lufteinlässen und einer tiefen, dicken Lippe. Seitlich gibt es selbstverständlich Schweller, die Lorinser wiederum mit Lufteinlässen an den hinteren Kotflügeln verseht. Den Abschluss bildet am Lorinser Mercedes SL eine modifizierte Heckschürze, die durch einen riesigen, schwarzen Diffusor sofort auffällt - dieser ist für meinen Geschmack aber unnatürlich weit hochgezogen. Für SL-Fans, die neben dem optischen Tuning gerne noch etwas mehr Leistung hätten - was ich bei einer Serienleistung von mindestens 231 PS natürlich durchaus verstehen kann - gibt es wohl auch schon demnächst Leistungssteigerungen von Lorinser zu kaufen. (via automobilsport.com)

Lumma BMW CLR X 530 S: Dicke-Hose-Design
September 27th, 2008 von julian

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Lumma hat sich dem großen SUV aus dem Hause BMW angenommen und dem Dickschiff ganz traditionell mit vielen Anbauteilen zu mehr Aufmerksamkeit verholfen. So kann sich jeder Fahrer eines BMW X5, insofern er sich denn nicht zu fein ist, eine sportliche Frontspoilerlippe selbst an seinen Geländewagen basteln. Dazu gibt es etwas prollige Scheinwerferblenden für den obligatorischen bösen Blick und eine ganz frische Motorhaube. Diese bildet dann auch das Highlight des Lumma Optik-Tunings. Ganz aus Karbon bestehend und mit einem großen Lufteinlass versehen macht sie nicht zu wenig auf dicke Hose. Die dazu passende Leistung gibt es mithilfe des Powermoduls GPM, welches aus den Aggregaten bis zu 20 Prozent mehr Kraft mobilisiert und problemlos wieder rückrüstbar ist. Abrundend sind von Lumma für den BMW X5 CLR 530 S dann natürlich auch noch dicke Alus erhältlich. Die 22 Zöller in silber oder glänzendem schwarz werden auf 295er Schlappen gezogen, die Gelände wohl nicht so gerne sehen werden. (via auto-news.de)