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A.R.T. - Mercedes GL als Mammut
11.11.2008 von Christoph Römer

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A.R.T. bringt den Mammut und bei einem derart sprechenden Namen braucht man sich nicht mehr um die Metapher zu kümmern. Denn wo Mammut draufsteht ist auch ein echtes Mammut gemeint, genauer gesagt ein Mercedes GL, der ordentlich vergrößert wurde.

Die Frage nach dem “warum” verkneife ich mir an dieser Stelle und frage lieber nach “wie”. Antworten liefern uns die Auto-News, wo wir unter anderem erfahren, was A.R.T. unter Tuning versteht:

In der Frontschürze verschaffen große Nüstern der Maschine Luft zum Atmen. Ein mächtiger Kühlergrill verschafft sich gehörigen Respekt vom Betrachter.

Dazu kommen dann neue Leuchten mit Xenon-Fernlicht, sowie Abbiegelicht und Nebelscheinwerfern - und auch die Kotflügel wurden ordentlich verbreitert.

Die Verbreiterung der Kotflügel findet dann auch am Heck statt und auch dort wurden neue Lichter installiert. Dazu kommen ein Heckframe (in fünf Teilen) sowie integrierte Dachspoiler und eine Breitband-LED-Bremsleuchte.

Die neue Heckschürze mit eingepasstem Diffusor sowie die Vierrohr-Abgasanlage verhelfen dem großen Benz zu einem deutlichen Plus an Fahrzeugbreite. Mehr Licht im Dunkeln verschaffen Leuchten in den Trittbrettern.

Klar, dass dieser bullige Auftritt auch durch Steigerungen der Motorleistung begleitet werden. Glaubt man dem Artikel, so sind satte 20 Prozent geplant.

Das ist alles Geschmackssache doch möchte ich mir eine Anmerkung nicht nehmen lassen: Laut Wikipedia starben die letzten Vertreter der (realen) Mammuts vor rund 4.000 Jahren im sibirischen Eismeer aus.

Wozu also diese Wiederbelebung des Gigantischen?

Kategorie: Mercedes-Benz, Tuning

Ein Kommentar zu “A.R.T. - Mercedes GL als Mammut”

  1. Meredes Scene Team schreibt:

    Hallo, mehr Infos dazu und andre Informationen rund um Mercedes gibt es im online Magazin MERCEDES SCENE International.
    http://www.mercedes-scene.de

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