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Chevrolet Spark - ein Funken Hoffnung
12.01.2009 von Christoph Römer

Chevrolet Spark - mit diesem Namen kann sich der US-amerikanische Automobilhersteller fast sicher sein, dass von einem Funken Hoffnung die Rede ist. Und in der Tat äußert dann auch Wayne Brannon, Geschäftsführer von Chevrolet Europe im Rahmen einer Pressemitteilung:

„Wir sind überzeugt, dass der Spark mit seiner frischen und klaren Optik ein breites Kundenspektrum ansprechen wird, das bei Kleinwagen auf niedrigen Verbrauch, Funktionalität und Design Wert legt.“

Was soll er auch sonst sagen? Tatsache ist aber, dass bei Chevrolet wie auch bei den meisten anderen US-Herstellern nach und nach ein krisenbedingtes Umdenken stattfindet. Allein die Tatsache, dass ein Kleinwagen so umfangreich beworben wird und die Premiere auf dem Genfer Automobilsalon (März 2009) bereits im Vorfeld eine Meldung wert ist, zeigt einen Schwenk zur Umweltfreundlichkeit.

Denn neben dem europäischen Markt, wo der Matiz-Nachfolger mit seinen Dimensionen weniger Aufsehen erregen wird, möchte Chevrolet auch den US-Markt aufmischen.

Dabei ist es nicht nur die Tatsache, dass der Kleinwagen deutlich weniger verbrauchen soll als die vorherigen Chevrolets sondern auch das äußere Erscheinungsbild, dass Aufsehen erregt. Bzw. erregen soll:

Die Innenausstattung ist geprägt von jugendlicher Frische und Dynamik, was sich auch in den Materialien und Farben widerspiegelt. Das Beat-Konzept von Chevrolet, das auf Automobilausstellungen in aller Welt und im Internet für Furore sorgte, enthielt bereits Hinweise darauf, wie der Spark mit etablierten Traditionen brechen würde.

Aha. Da kann man ja mal gespannt sein, welche etablierten Traditionen gemeint sind und inwiefern diese gebrochen werden. Spätestens in zwei Monaten werde ich vermutlich wieder über den Spark berichten….

Kategorie: Marken

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