carmondo
Die auto(besser)wisser
carmondo News-Blog
Archive for Februar, 2009
Februar 27th, 2009 von Christoph Römer
Es gibt schon seltsame Freaks. Warum besitzt man einen VW Lupo und schraubt dann noch an diesem herum? Ganz einfach: um mehr Power zu erhalten. In diesem Fall geht es um eine Version mit zwölf bzw. zwei Mal sechs Zylindern, die in Kroatien zusammengeschraubt wurde. Inoffiziell versteht sich:
Wer mehr über dieses sonderbare Gefährt erfahren möchte, der sei auf Jalopnik.com verwiesen, wo sich ein umfangreiches Feature findet.
Februar 27th, 2009 von Christoph Römer
Toyota zeigt den neuen Verso. Und anders als beim Vorgänger scheint nun das Corolla im Namen wegzufallen. Das berichtet die Auto-Presse und offen gestanden halte ich diese Entstaubung auch für sinnvoll. Schließlich war der Toyota Corolla einer der Inbegriffe von Biederkeit und Langeweile. Da hört man doch gerne, dass der japanische Hersteller eine Menge verändert hat:
Sowohl an der Fahrzeugseite als auch auf der Motorhaube peppen Lichtkanten den fünf- bis siebensitzigen Kompakt-Van optisch auf. Auch die Scheinwerfer und der Kühlergrill sind dynamischer gestaltet und verleihen dem Verso einen Hauch von Sportlichkeit.
Sportlicher kommen auch die Motoren daher: nach Angaben des Artikels sollen bis zu 20 Prozent mehr Leistung erreicht werden - bei einer Einsparung von zwölf Prozent Sprit. Klingt gut, oder?
Februar 27th, 2009 von Christoph Römer
Das eine steht fest: die Reifen des Apollo-Fahrzeugs (im Foto) waren alles andere als billig. Doch bei “normalen” Autoreifen gibt es durchaus eine Menge Spielraum nach unten und das sowohl preislich betrachtet alsauch in punkto Qualität.
Glaubt man der Autogazette, so sollte der Kauf von so genannte Billigreifen unbedingt vermieden werden:
In einem Vergleichstest des ADAC und der Stiftung Warentest erhalten viele Billigpneus die Auszeichnung «nicht empfehlenswert». In den beiden getesteten Dimensionen 185/60 R14 H und 205/55 R 16 W überzeugen die Premium-Marken. Sie beweisen ihr Können auf nasser und trockener Fahrbahn und liegen vorn bei Geräuschkulisse, Kraftstoffverbrauch und Verschleiß.
Testsieger waren der Fulda Carat Progresso und der Michelin Energy Saver doch auch der Continental Premium Contact 2 und der Bridgestone Turanza ER300 galten als “besonders empfehlenswert”.
Finger weg gilt eher bei Reifen wie dem Maloya Futura Primato, dem Kenda Komet SPT-1 und dem Wanli S1032 - die allesamt deutliche Schwächen zeigten. Das gilt im Übrigen auch für den Mabor Sport-Jet 2 und den Syron Race 1.
Februar 26th, 2009 von Christoph Römer
Der Mazda MX-5 ist und bleibt das Maß der Dinge, zumindest wenn es um erfolgreiche Roadster geht. Doch die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht und so hat Volkswagen ja schon in Detroit einen potentiellen Mitbewerber um den Roadster-Thron vorgestellt. Und dieser könnte neben der Wolfsburger Version auch einen günstigeren spanischen sowie einen tschechischen Zwillingsbruder erhalten.
Gemeint sind natürlich Seat und Skoda und in der Auto Motor und Sport heißt es zu diesem Thema:
Um einen konkurrenzfähigen Preis zu realisieren, will VW-Chef Martin Winterkorn möglichst hohe Stückzahlen erzielen und plant deshalb neben der VW-Version auch Ableger bei Seat und Skoda.
Momentan sind Preise ab 22.000 Euro im Gespräch doch riecht das förmlich nach einem Unterschreiten des Schwellenpreises von 20.000 Euro.
2014 wissen wir dann mehr, denn so lange müssen wir uns leider noch gedulden.
Februar 26th, 2009 von Christoph Römer
Grandiose Idee. Und dabei doch so einfach. Die Rede ist vom neuen Rinspeed E2 Concept Car, das auf dem Genfer Autosalon Premiere feiert. Die Besonderheit ist dabei recht unscheinbar und besteht genau genommen lediglich in einem Knopf. Doch der hat es in sich, wie das Autoblog schreibt:
Der Fahrer kann per Knopfdruck selbst darüber entscheiden wie viel PS seinem Motor zur Verfügung stehen und somit die Leistungsstärke je nach Situation variabel anpassen.
Wahlweise stehen 60 PS oder satte 160 PS zur Verfügung und entsprechend des Leistungsniveaus kann natürlich auch der Verbrauch gesenkt werden.
Gute Idee, vor allem, wenn ich daran denke, dass man ggf. auch noch mehr Stufen mit weniger (und meinetwegen auch mehr) Leistung integrieren könnte.
Februar 26th, 2009 von Christoph Römer
Kann ein Cabriolet noch schöner sein? Schwerlich, schwerlich, denn der neue Aston Martin DBS Volante ist wahrlich eine Diva. Und seitdem die Autogazette über dieses wunderschöne 2+2 sitzige Auto mit Stoffdach geschrieben hat, düfte auch feststehen, welcher Hingucker den Aston Martin Stand in Genf “dekoriert”.
Dabei kommt das Cabriolet schon im Herbst zu uns doch wegen des Wetter brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Schließlich könnten wir ja einen goldenen Oktober bekommen und notfalls braucht das Stoffverdeck gerade einmal 14 Sekunden, um sich zu öffen bzw. zu schließen.
Die Preise wurden noch nicht bekannt gegeben, doch dürfte diese - wie immer - satte sechsstellig sein. Klar, bei einer solchen Schönheit, die noch dazu mit dem bereits im Coupé verwendeten Zwölfzylinder mit 517 PS und einer Beschleunigung von 4,3 Sekunden daherkommt.
Die Höchstgeschwindigkeit von 307 km/h ist dabei eher Nebensache, denn offen fahren nur die Wenigsten in einem solchen “Affenzahn”. Und auch zum Verbrauch schweigt man in Gaydon - zumindest bislang.
Februar 25th, 2009 von Christoph Römer
Made in Africa - diese Überschrift stimmt und stimmt auch wieder nicht. Und wenn ich genau bin, dann müsste ich schreiben “made in Africa but built in Italy”. Der Grund: Perana ist zwar ein südafrikanischer Automobilhersteller, lässt seinen Z-One Zagato aber von Zagato entwerfen. Das macht Sinn, denn die Italiener haben nun einmal die deutlich größere Erfahrung im Bau schicker Sportwagen.
Quod erat demonstrandum angesichts dieses schicken V8ers, der satte 440 PS aus einem 6,2 Liter Motor ziehen soll. Die Beschleunigung des Boliden soll angeblich unter vier Sekunden liegen, was auch oder vor allem an der Leichtbauweise liegt.
Premiere des auf 999 Exemplare limitierten Mobils ist natürlich in Genf und glaubt man den Speedheads, so ist vor allem der Preis eine kleine Sensation:
Angeblich soll der voraussichtlich ab Sommer 2009 produzierte Perana Z-One nur 750.000 Südafrikanische Rand kosten; das sind aktuell umgerechnet ca. 59.195 Euro. Kommt noch die deutsche Mehrwertsteuer hinzu, sprechen wir bei den aktuellen Kursen von rund 70.440 Euro.
Für einen so seltenen und so leistungsstarken Wagen wahrlich ein Schnäppchen.
Februar 25th, 2009 von Christoph Römer
Ist das nun ein 50er Jahren Revival? Obwohl: dann müssten die Motoren ja deutlich größer sein. Also einigen wir uns darauf, dass Pastelltöne auch etwas Zeitloses haben und dem kleinen Smart durchaus gut stehen.
Wie die Autokiste verlautet, hat Daimler seinem kleinen Flitzer neue Frühlingshaftigkeit verliehen und das in Form eines Sondermodells namens “edition limited three”. Basis des Modells ist dabei die “passion”-Ausstattung, die bekanntlich sowohl eine Klimaanlage als auch eine umklappbare Rückenlehne (Beifahrer) sowie das softtouch-Schaltprogramm bietet.
Dazu spendiert der Hersteller neben dem bereits erwähnten “lemon green” Pastelllack auch noch:
Zusatzinstrumente auf dem Armaturenbrett (Uhr und Drehzahlmesser) und das CD-Radio “9″. Außen setzen zusätzlich zur Sonderlackierung 15-Zoll-Aluräder im Sechsspeichen-Design mit breiterer Mischbereifung (175/55 vorne, 195/50 hinten) Akzente.
Innen können dann braune Sitze und ein Dreispeichen-Lenkrad bewundert werden und bei der Motorisierung müssen sich Interessenten auf den Einliter-Benziner mit 71 PS festlegen.
Kleines Problemchen dieses Frühlingsversion ist allerdings der Preis von satten 15.470 bzw. 18.510 Euro (Coupé oder offene Variante) - was einem Mehrpreis von 2.770 Euro entspricht.
Ob die zugegebenermaßen schöne Lackierung in Krisenzeiten so viel Wert ist, wage ich zu bezweifeln…
Februar 25th, 2009 von Christoph Römer
Mit so genannten “Edelmarken” ist es so eine Sache. Während Toyota seinen Lexus ja halbwegs etablieren konnte, fristet das entsprechende Nissan-Pendant Infiniti derzeit noch ein Außenseiterdasein. Das soll sich nun ändern - und zwar unter anderem, indem Infiniti ab Mitte 2009 auch auf den deutschen Markt kommt.
Aus diesem Grund werden in Genf gleich zwei spannende Modelle gezeigt: ein Etabliertes und ein Neues. Beginnen wir mit dem G37 Cabrio, das mit Stahl-Klappdach daherkommt und letztlich in weiten Teilen dem G37 Coupé ähnelt. Die Motorisierung ist entsprechend üppig und aus den 3,7 Litern V6 werden 320 PS erreicht.
Dazu kommt eine umfangreiche Ausstattung wie beispielsweise serienmäßige Ledersitze, eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie eine Rückfahrkamera:
Gegen Aufpreis erhältlich sind klimatisierte Vordersitze und ein Bose-Soundsystem, das die Wiedergabe an die Außengeräusche und die Geschwindigkeit anpasst.
Das schreiben die Auto-News wo dann auch von der Studie “Essence” die Rede ist. Dieses vornehme Mobil wurde gemeinsam mit dem Taschenhersteller Louis Vuitton entwickelt und damit ist dann auch schon Schluss an Informationen. Doch soll es ja auch noch einen Grund geben, aus Genf zu berichten weswegen der Hersteller nicht schon jetzt seine Karten auf den Tisch legt….
Februar 24th, 2009 von Christoph Römer
Hatten wir nicht gerade erst das Thema Alfa-Romeo? Richtig: vor wenigen Tagen habe ich hier bei Carmondo über die neuen Motoren des Alfa 159 berichtet. Und besagter 1,75 Liter Motor mit 240 PS wird nun auch dem neuen Conceptcar Alfa Mito GTA (Gran Turismo Alleggerita) eingepflanzt. Das berichtet die Auto Motor und Sport und ich frage mich, warum dieser Mito dann überhaupt den Namen “Concept-Car” trägt. Doch auch darauf gibt es eine einfache Antwort:
Highlight des Alfa Mito GTA: Der Fahrer kann seine Fahrweise über drei Programme an die Fahrdynamikregelung D.N.A. (Dynamik, Normal und All Weather) weitergeben.
Der Effekt ist natürlich die Einsparung von Sprit und zu diesem Zweck wurden ebenfalls der cW-Wert reduziert und das Gewicht der Karosserie heruntergeschraubt.
Interessanterweise hat der Hersteller im Innenraum die alte Sportlertradition wieder aufleben lassen und so dürfen sich Interessenten sowohl über Sportsitze als auch über Vier-Punkt-Gurte sowie ein Sportlenkrad, gelochte Aluminium-Pedale sowie einen Tacho bis Tempo 300 km/h freuen. Ein wenig albern finde ich indes die Stau-Fächer für Helme und Feuerlöscher aber wem´s gefällt …
Zumindest in optischer Hinsicht ist der sportliche Mito voll und ganz gelungen und so kann ich der A.M.S. nur Recht geben, dass Mini John Cooper Works, Fiat 500 Abarth und Renault Twingo RS einen echten Konkurrenten bekommen.
Februar 24th, 2009 von Christoph Römer
Schau an, schau an. Es gibt offensichtlich noch mehr Tuning-Kandidaten als den Fiat 500. Doch im Falle des Fiat-Haustuners Abarth liegt das jetzige Engagement für den Grande Punto vermutlich daran, dass der poppige Cinquecento bereits desöfteren optimiert wurde und nun endlich einmal ein anderes Modell an der Reihe sein soll.
So berichtet die Autogazette über den Abarth Grande Punto Super Sport und wir erfahren, dass der Kompakte mit dem langen Namen satte 180 PS auf die Straße bringen wird. Die V-Max liegt bei 215 km/h und die Beschleunigung soll gerade einmal 7,5 Sekunden betragen. Für den Hausgebrauch sind das sicherlich vorzeigbare Werte, alldieweil Abarth auch noch eine - wie ich finde langweilige - graue Sonderlackierung, 18 Zöller sowie die obligatorische Tieferlegung anbietet.
Dazu gesellt sich ein Sportauspuff und auch der Preis von runden 20.000 Euro scheint schon festzustehen. Alle weiteren Fragen wird Abarth dann in Genf beantworten.
Februar 24th, 2009 von Christoph Römer
Ein Taxi hat nun einmal ein Mercedes zu sein. Zumindest für Deutschland würde ich diesen Satz voll und ganz unterschreiben. Doch das Mercedes-Benz mit seinem Vito nun auch in London als Taxi vorfährte, halte ich schon für einen großen Coup.
Wir erinnern uns: London ist die Stadt, in der Jahrzehnte lang ausschließlich die berühmten TX4 Taxis herumfuhren. Und auch heute noch fahren 21.000 dieser Modelle durch die Straßen der britischen Metropole. Einer der Gründe war bislang der vorgegebene Wendekreis zwischen zwei Bordsteinkanten, den ein Taxi haben darf und der mit 7,62 Metern überaus niedrig bemessen war. Doch:
Zwischen zwei Hauswänden dagegen darf der Wendekreis mit 8,36 Meter schon etwas größer ausfallen. Dank der Firma One80, die eine neuartige elektrische Hinterradlenkung für die geräumigen Vito Modelle von Mercedes-Benz entwickelte, konnten diese Kriterien erstmals erfüllt werden.
Das schreibt das Autoblog und weist gleichzeitig darauf hin, dass für das Jahr 2009 lediglich 500 Vito-Taxis geplant sind. Doch ein erster Schritt ist getan und wer weiß, ob die Vitos nicht irgendwann das Londoner Stadtbild beherrschen…. so schade es für die klassischen London-Taxis auch wäre.
Die carmondo Blogger
Im carmondo Blog schreiben einigeauto(besser)wisser und unser carmondo-Team über alles Wissenswerte und Unterhaltsame rund um das Thema Auto. Wir begleiten Sie außerdem durch unsere Auto-Community und freuen uns auf Ihr Feedback.Archiv
- März 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
Kategorien
- Alfa Romeo (8)
- Aston Martin (15)
- Audi (46)
- Autoblogs (53)
- Autoleben (89)
- Bentley (2)
- BMW (54)
- Bugatti (1)
- carmondo intern (5)
- carmondo testet (7)
- Chevrolet (9)
- Citroen (5)
- Clubs (2)
- Dacia (1)
- Dodge (7)
Letzte Kommentare
- Pimplegionär: ihr verstrahlten typen ich finde den von anhalt echt cool endlich mal ...
- edward: hey coole autos. alle sind superschön. die designs sind traumhaft....
- Radarwarner Freund: Was die so pro Jahr in die Kassen der Stadt spült? :-)...
- Franz: Bei dem Kostenpunkt, der hier angegeben wird kann ich mir kaum vorstel...
- Harald: in Böblingen in der Tübinger Straße wurde auch gerade so ein neues Din...










