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Muskelprotz: der neue Hyundai ix-onic
19.02.2009 von Christoph Römer

Sind das nun echte Muskeln oder sieht der neue Hyundai ix-onic nur nach viel Power aus? Diese Frage kam mir unweigerlich in den Sinn, als ich die ersten Fotos des designierten Tucson-Nachfolgers sah. Die Antwort ist ein klares “sowohl als auch”, denn mit einer Motorenpalette zwischen 115 PS und 173 PS (aus drei Diesel sowie zwei Benzinern) liegt das neue Modell der Koreaner im gesunden SUV-Mittelfeld.

Die Optik ist dabei allerdings recht aufgepumpt und lässt keineswegs darauf schließen, dass der künftige ix35 schon kurz nach Markteinführung im Jahr 2010 mit einer umweltpolitisch korrekten Start-Stopp-Automatik namens ISG (Idle Stopp and Go) angeboten wird.

Das berichtet zumindest die Auto-Presse und beschreibt dann auch das äußere Erscheinungsbild:

Die Front des Mittelklasse-SUV ist geprägt von dem mittlerweile markentypischen Sechseck, das den Kühlergrill und das selbstbewusst platzierte Hyundai-Logo beherbergt. Flankiert wird das sogenannte Hexagonal von markanten und weit in die Seite ragenden Scheinwerfern. Darunter, an der für Nebelscheinwerfer reservierten Position, sitzen geschwungene LED-Leuchten, die die kraftvolle Dynamik des Fahrzeugs unterstreichen.

Oha! Und das ist nur der Anfang, denn vor allem die Seitenschweller mit Alu-Einsatz und das wuchtige Heck machen einen bulligen und kraftvollen Eindruck.

Ob es Hyundai indes gelingt, eine brachiale Optik mit letztlich sparsamen Verbrauchswerten zu kombinieren und damit gewissermaßen einen Spagat zu vollziehen, wird sich noch herausstellen. Premiere hat der ix-onic nämlich erst auf dem Genfer Autosalon.

Kategorie: Hyundai

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