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Archive for April, 2009
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Es leben die Traditionen. Und auch, wenn GM gerade erst verkündet hat, dass die Marke Pontiac eingestellt wird: bei der Corvette werden alte Rituale plötzlich wiederbelebt. Das berichten die Speedheads und erfreuen sich an der 2010er Corvette C6 Grand Sport.
Das Coupé mit abnehmbaren Hardtop bzw. Cabriolet hat seine Wurzeln im Jahr 1963 und seitdem steht „Grand Sport“ im wahrsten Sinne des Wortes für großen Automobilsport: Das neue Paket beinhaltet beispielsweise größere Scheibenbremsen, größere Stabilisatoren, straffere Dämpfer und Federn, ein verbessertes Getriebe und ein optimiertes Handling.
In der Summe führt das dazu, dass die Beschleunigung noch einmal um 0,2 Sekunden schneller und damit in 4,1 Sekunden erfolgt. Doch Vorsicht: gemeint sind 60 mph was 96,56 km/h entspricht. Immer noch schnell genug und auch die V-Max von 306 km/h ist nicht von schlechten Eltern.
Der Motor ist übrigens derselbe geblieben und so geht der altbewährte 6,2 Liter LS3-V8-Motor mit 436 PS ins Rennen.
Die Optik indes wurde erheblich versportlicht und verbreitert, was dem US-Flitzer recht gut zu Gesicht steht.
Ob und wann der Wagen zu kaufen ist, geht allerdings ebenso wenig aus dem Artikel hervor wie der Preis.
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Audi hat es mal wieder geschafft und einen Rekord aufgestellt. Oder zumindest fast, denn der A4 2,0 TDI e verbraucht nur noch 4,6 Liter auf 100 Kilometer.
Nicht schlecht für einen Kleinwagen doch nur zur Erinnerung: der A4 ist ein Mittelklässler mit ordentlichen 136 PS. Und das ist noch einmal mehr als die vorherige Version, die ihrerseits noch mehr Sprit verbrauchte: Die Fahrleistungen sind dabei so gut wie identisch: Für den Standardsprint auf Tempo 100 benötigt die Limousine 9,5 statt 9,4 Sekunden, das maximale Reisetempo beträgt 215 km/h. “Effizienz ist in jedem Audi serienmäßig. Der A4 2.0 TDI e zeigt in besonderem Maße, dass Effizienz, überzeugende Fahrleistungen, Komfort und Fahrspaß kein Widerspruch sind”, sagt Audi-Entwicklungsvorstand Michael Dick.
Soweit die Autokiste wo wir erfahren, dass diese Sparsamkeit neben einer Start-Stopp-Automatik auch durch längere Getriebe-Übersetzungen, eine verbesserte Motorelektronik, Leichtlaufreifen und einen besseren Luftwiderstand erreicht wurde. Das sind nur einige der Maßnahmen, die jedoch summa summarum zu keinem Mehrpreis führen.
Ganz im Gegenteil ist der neue Audi A4 2,0 TDI e nicht nur sparsamer, sondern mit 30.800 Euro auch noch günstiger. Und Euro 5 wird auch erfüllt!
Tolle Sache, oder?
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Börsianer und Branchenkenner, werden vielleicht den Kopf schütteln. Aber nicht jeder weiß sofort, wer Magna ist. Dabei könnte es doch sein, dass dieser Konzern bald bei Opel einsteigt.
Grund genug für den Stern, einen Blick hinter die Kulissen des Übernahmepokers zu werfen und den kanadisch-österreichischen Autozulieferer ausführlich zu portraitieren.
Ich möchte den Artikel jetzt nicht nacherzählen, doch ein einleitendes Zitat sei mir gestattet: Der Konzern mit Hauptsitz in Aurora nahe der kanadischen Metropole Toronto gehört mit 74.000 Beschäftigten in 25 Ländern, 240 Produktionsstandorten und 86 Entwicklungszentren weltweit zu den ganz Großen der Zulieferbranche. Magna gilt als interessanter Kandidat, weil der breit aufgestellte Zulieferer Kenntnisse in vielen Bereichen der Produktion besitzt. Magna bringt daher Know-how mit in die Ehe, belastet sie aber nicht mit Überkapazitäten in der Automobilproduktion.
Eine Liebeshochzeit also? Mag sein. Zumindest steht aber fest, dass es kaum einen Automobilhersteller gibt, der nicht in irgendeiner Weise von Magna beliefert wird. Und das spricht sowohl für Fachwissen als auch für eine durchaus solide Basis.
Doch wie die bisherigen Kunden reagieren würden, wenn Magna auf einmal vom Zulieferer auch zum Konkurrenten avanciert müsste sich erst noch zeigen.
Für Spekulationen dieser Art ist es aber wohl sowieso noch zu früh, denn erst einmal muss Opel verkauft sein. Und bis dahin könnte es noch einige Monate wenn nicht länger dauern…
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Er ist vielleicht nicht spektakulär aber spektakulär sparsam. Die Rede ist vom neuen Seat Ibiza, der ab Juni auch in einer Common Rail TDI Version erhältlich sein soll. Das berichtet das Autoblog wo wir erfahren, dass der 90 PSler sowohl als Fünftürer als auch als Dreitürer verkauft wird.
Der Verbrauch soll bei gerade einmal 4,2 Litern auf 100 Kilometen liegen und der CO2-Ausstoß damit bei 109 Gramm pro Kilometer.
Somit könnte der Wagen bis ins Jahr 2013 von der Steuer befreit werden, wie in dem Artikel nachgerechnet wird. Damit nicht genug, denn der neue Dieselmotor ersetzt den 1.9 TDI mit 90 PS und signalisiert den Start der Common Rail Technologie für die Ibiza Baureihe. Verbunden mit einem Fünf-Gang-Handschaltgetriebe, wird der neue Motor mit einem Partikelfilter ausgestattet und erfüllt die Abgasnorm EU5.
Wenn man sich mit der biederen Optik anfreunden kann, so ist der Ibiza ein wirklich lohnenswerter Kauf, alldieweil der Wagen offensichtlich auch ein wenig Sportlichkeit verspricht. Zwischen 1.500 und 2.500 U/min liegt das Drehmoment immerhin bei 230 Nm – was zu Recht als ein ordentlicher Antritt aus dem Drehzahlkeller bezeichnet wird.
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Totgesagt leben länger? Im Falle von Chrysler kann man das getrost unterstreichen, denn nach der Trennung von Daimler galten die US-Amerikaner ja eher als ein potentielles Auslaufmodell. Doch jetzt steht der Konzern eventuell vor einem fetten Großauftrag. Das schreiben die Auto-News und der Auftraggeber könnte die US-amerikanische Post sein: Zunächst erhält der staatliche Postkonzern U.S. Postal Service (USPS) vier Exemplare eines Town & Country mit Elektroantrieb. Town & Country ist die amerikanische Modellname für den Grand Voyager. Der USPS hat derzeit bereits etwa 10.000 Chrysler-Vans in seiner Flotte.
Klar, dass dieser Auftrag seitens des Transportation-Electrification-Konjunkturprogramm des US-Energieministeriums gesponsort wird und somit in gewisser Weise Subventionen fließen.
Doch werden immerhin zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn die Herstellung der neuen Postautos würde nicht nur Arbeitsplätze erhalten sondern auch für weniger Emissionen sorgen.
Übrigens würde nicht nur Chrysler profitieren sondern auch die Energieversorger Duke, ConEd und DTE, die für die Ladestationen zuständig wären sowie A123 Systems, die die Batterien bereitstellten.
Win-Win-Win könnte man sagen.
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Schaut man auf die aktuellen Modelle, so tut es nicht so weh. Doch angesichts der mehr als 80-jährigen Geschichte ist das Ende der Marke Pontiac schon eine kleine Tragödie.
Doch wie sagt es der Rheinländer so schön: „et iss wie et iss“ und so hat sich GM dazu entschlossen, keine Pontiacs mehr herzustellen.
Der Spiegel erinnert an die Marke mit dem Indianerkopf, bei deren Namensgebung in der Tat ein Indianerhäuptling Pate stand.
Besonders vornehm war Pontiac nie, doch haftete den Wagen stets eine sympathische Hemdsärmligkeit an: Die Rolle der Billigmarke mit dem Prolo-Charme spielt Pontiac bis heute. Immer ein bisschen vorlaut, wild und verwegen sollten die Autos sein, mit denen GM ähnlich wie Chrysler mit Dodge die jungen und nicht gerade überdurchschnittlich gebildeten Kunden ansprechen wollte.
Das führte zu solchen Legenden wie dem Pontiac GTO, der 1964 als wohl erstes Muscle-Car aller Zeiten auf den Markt kam. Und auch der Firebird konnte sich sehen lassen und war auch Vorlage für K.I.T.T aus der Serie „Knight Rider“.
Alles Vergangenheit und so wird es wohl viele Jahrzehnte dauern, bis sich ein Investor findet, der Pontiac wiederbelebt.
Wenn das überhaupt jemals der Fall sein wird.
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Es gab Zeiten, da habe ich mich über solche Tuning-Exzesse noch aufgeregt. Mittlerweile sind diese seltener geworden und so ringt mir der Gemballa Tornado 750 GTS eher ein müdes Lächeln ab.
Es ist einfach anachronistisch: a) überhaupt einen Wagen wie den Cayenne zu besitzen und b) einen solchen auch noch aufzumotzen. Doch was soll das Gezeter, denn Gemballa hat trotzdem den Versuch unternommen, den eigentlich eher dicken Cayenne in einen Supersportwagen zu verwandeln.
Das dokumentiert die Auto Motor und Sport wo sowohl von einer verlängerten Frontschürze als auch von neuen Lufteinlasskanälen sowie einer ebenfalls länger ausfallenden Heckschürze die Rede ist. Neben der Länge ist der Wagen dann auch in der Breite gewachsen und natürlich tiefer gelegt worden – und das um satte 70 Millimeter.
Das allein macht noch keinen Supersportler und deshalb hat Gemballa auch noch Leistung und Gewicht verändert: satte 250 Kilogramm sollen dabei die neuen Karosseriekomponenten am Gemballa Tornado einsparen, die allesamt aus Kohlefaserlaminat gefertigt wurden. Für mehr Dynamik soll aber auch der auf 750 PS erstarkte V8-Motor sorgen. Der Hubraum des Gemballa Tornado wurde dazu auf volle fünf Liter erweitert, neue Turbolader sorgen für mehr Ladedruck und ein deutlich gewachsener Ladeluftkühler optimiert den Füllungsgrad.
Das Resultat kann sich sehen lassen, wenn man mal vom Verbrauch absieht: Tempo 300 km/h plus X und eine Beschleunigung von 4,3 Sekunden sind in der Tat sportlich und auch das Drehmoment von 1.050 Nm verspricht Power satt.
Zu haben sind insgesamt 50 Exemplare: Stückpreis: 400.000 Euro. Minimum versteht sich.
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Fast hätte ich es Kosmetik genannt, doch warum sollte Volkswagen ausgerechnet den Touareg aussparen, wenn es um die Ausrüstung als „Blue Motion“ geht? Und so kommt es, dass selbst der SUV ein wenig sparsamer wird. Das berichtet die Autokiste und so ist der Touareg nach dem Passat erst der zweite Blue Motion Benziner der Wolfsburger.
In einem Punkt unterscheidet sich die Technologie bei dem Dickschiff jedoch von der bei anderen VWs und zwar in der Leistung. Denn “BlueMotion Technologies”, so der neuerdings vollständige Namenszusatz für die Sparmodelle, bedeutet beim Touareg zunächst einmal weniger Leistung. Der Dreiliter-Sechszylinder kommt auf 224 statt regulär 240 PS - und damit fast exakt zurück zur früheren Wert. Das Drehmoment bleibt unverändert bei satten 550 Newtonmetern.
Das macht den Wagen sicherlich nicht attraktiver, wenngleich die Beschleunigung von 8,5 Sekunden und die V-Max von 202 km/h letztlich fast an die Werte der Normalversion heranreichen.
Schauen wir auf den Spritverbrauch, denn hier hat sich Gewaltiges getan: elf Prozent weniger sind echt eine Leistung und mit 8,3 Litern liegt der Touareg nunmehr nur noch ein Zehntel hinter dem BMW X5 30d.
Wenn man dann noch bedenkt, dass die Blue Motion Version gerade mal 900 Euro teurer ist und dazu bedenkt, dass Multifunktionslenkrad sowie Tempomat bereits serienmäßig mit an Bord sind, so macht es bestimmt Sinn, die 50.450 Euro hinzublättern. Wenn man denn dann einen so großen Wagen braucht …
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Der Hannoveraner Reifenhersteller Continental ist in den letzen Monaten oft genug in den Schlagzeilen gewesen. Doch dieses Mal geht es nicht um weinende Milliardärinnen sondern um eine durchaus ansehnliche und Ernst zu nehmende Studie namens Lu Wei.
Dieses Auto wurde gemeinsam mit Lotus entwickelt, basiert auf einem guten alten Opel Astra und erblickte auf der Shanghai Autoshow das Licht der automobilen Welt.
Zu sehen ist ein Mildhybrid mit 1,5 Liter Hubraum und drei Zylindern, der sowohl Direkteinspritzung als auch Turbolader zu bieten hat. Doch das ist weniger spektakulär als die sonstigen Fakten über die uns das Autoweblog aufklärt: Die durch die Rekuperation gewonnene Energie, wird in einem großen Kondensator, den so genannten Bigcap, gespeichert. Bei Bedarf unterstützt der Kondensator den Motor, was 14 % mehr Leistung und 36 % mehr Drehmoment bringen soll. Der Verbrauch an Kraftstoff soll um 15 % gesenkt werden.
Interessanterweise wurde das Auto direkt in China vorgestellt und scheint sich auch in punkto Ausstattung auf chinesische Bedürfnisse einzustellen. Armaturenbeleuchtung in Regenbogenfarben sind da nur einer der - für westliche LeserInnen – skurrilen Aspekte.
Doch ist der Markt im Reich der Mitte wahrlich groß genug und der Bedarf an einem sparsamen Auto durchaus vorhanden. Deswegen: eine gute Idee.
April 27th, 2009 von Christoph Römer
Ausgerechnet Norwegen. Es ist schon faszinierend, dass das Erdöl-Land schlechthin in punkto alternativer Antriebe derart nach vorne prescht. Doch wie die Autopresse vermeldet, startet ab dem 11. Mai 2009 der Mazda RX-8 Hydrogen RE auf der Teststrecke zwischen Stavanger und Oslo.
Was dort getestet wird? Na, ein engmaschiges Netz an Wasserstoff-Tankstellen, die auf der Autobahn installiert wurden und unter dem Projektnamen „Hynor“ zusammengefasst wurden.
Und klamm und heimlich handelt es sich bei dem Mazda nicht nur um einen wahlweise mit Wasserstoff oder Benzin betankbaren Wagen sondern auch um einen der wenigen Wankelmotoren. Und die sind bekanntlich besonders durstig, sodass die „Hydro-Tanken“ vermutlich ausreichend zu tun bekommen.
Doch Spaß beiseite, denn die Idee ist durchaus gut. Und auch der Wankelmotor ist offensichtlich sinnvoll, wie wir schon vor rund eineinhalb Jahren bei Autosieger nachlesen konnten. Denn der
Kreiskolbenmotor bietet einen einzigartigen Vorteil, denn er eignet sich aufgrund seiner räumlich getrennten Ansaug- und Verbrennungsräume besonders für den Betrieb mit dem hochentzündlichen Wasserstoff.
Viel Erfolg!
April 27th, 2009 von Christoph Römer
Es verspricht ein spannendes Kopf an Kopf Rennen zu werden, doch eigentlich sind die Kontrahenten kaum miteinander zu vergleichen. Oder doch?
Die Rede ist vom Smart, der seit Anfang des Monats auch auf dem chinesischen Markt zu haben ist. Doch da gibt es bereits einen Platzhirsch namens Diamond of the Crown Noble, der dem Smart zum Verwechseln ähnlich sieht. Dass es sich dabei um ein chinesisches Modell handelt, brauche ich vermutlich nicht erst zu erwähnen.
In der Auto Motor und Sport wird nun über den zunächst bescheidenen Auftritt im Mercedes-Benz-Center von Shanghai berichtet, denn die Schwaben haben es sich verkniffen, einen Smart-Turm zu bauen. Würde bei all den Türmen im Reich der Mitte wohl auch nicht weiter auffallen.
Dabei sind die Ziele durchaus hochgesteckt und so möchte Smart nach dem US-amerikanischen Markt auch Asien erobern:
Es soll kein Zweifel daran bestehen, dass der hochpreisige Smart Fortwo und sein ungleicher Zwilling namens Noble nichts miteinander zu tun haben. Zwar fallen die Ähnlichkeiten zwischen dem Noble und seinem Vorbild aus Hambach im deutsch-französischen Grenzgebiet innen und außen sofort auf. Technisch liegen der 2,70 Meter lange Smart und sein 3,01 Meter langes Gegenüber dagegen alles andere als eng beieinander.
Die technischen Daten sind zwar im Großen und Ganzen identisch, doch während der Noble ein 2+2 Sitzer ist, bietet der Smart nur Platz für zwei MitfahrerInnen.
Dazu kommt, dass der chinesische Smart als Microhybrid inklusive Start-Stopp-Automatik auf den Markt kommt und der Noble ein Profaner Vierzylinder-Benziner ist.
Ob das jedoch in China jemanden interessiert, wird sich dann noch zeigen.
April 27th, 2009 von Christoph Römer
st das nun eine gute oder eine schlechte Nachricht? Ich enthalte mich dezent jeder Wertung und stelle lediglich fest, dass das Kapitel Mercedes-Benz und Formel 1 offensichtlich vor dem Ende steht. Oder ist es nur eine besondere Form der Drohung, die die Schwaben angesichts des schwelenden „Liegate“-Skandals benutzen, um die zu erwartenden Sanktionen niedrig zu halten?
Auf diese Frage weiß auch das Autoblog keine Antwort, doch lesen wir dort etwas Interessantes und zwar von „Mister Z“ persönlich: “Sollten sich die Gegebenheiten ändern - zum Beispiel durch eine ungerechtfertigte Strafe durch die FIA - werden wir unser Formel 1-Engagement überdenken” sagte Zetsche dem Focus.
Bereits am Montag wird die Daimler-Chefetage zusammensitzen, um einen Ausstieg zu diskutieren. Nur zwei Tage, bevor McLaren sich vor dem World Motorsport Council verantworten muss.
Im Moment kann ich mir noch schwerlich vorstellen, dass die Formel 1 ohne die „Silberpfeile“ auskommt. Doch um ehrlich zu sein: das Leben geht auch dann weiter.
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