carmondo
Die auto(besser)wisser
carmondo News-Blog
Archive for the ‘Autoblogs’ Category
November 4th, 2009 von Anja Schieke
Ach ja, da hat er uns über 3 Jahrzehnte begleitet und soll nun tatsächlich aufs Altenteil - der gute “alte” Golf 1.
In unseren Breitengraden findet man zwar eher selben einen unverbastelten und originalen Golf der ersten Generation, nichts desto trotz wollen wir ihm Gedenken und an die Zeiten erinnern, die er uns begleitet, erfreut und vor allem bewegt hat.
Seine letzte Produktionsstätte fand er in Südafrika und war dort noch lange ein Verkaufsschlager. Nun wurde bekannt gegeben, dass auch hier der letzte seiner Art vom Band rollen soll. Zum Abschied wurde sogar noch ein Sondermodell in Aussicht gestellt. (Quelle: SpiegelOnline) Wir sind gespannt und freuen uns auf die ersten Fotos dieses Sondermodells.
Auf SpiegelOnline findet man anlässlich einen sehr schönen Golf-Stammbaum, viel Spaß beim Klicken.
Mai 8th, 2009 von Christian Ludwig
„Das schönste Rennen der Welt“ schwärmte einst schon Enzo Ferrari über die Mille Miglia. Zwischen dem 13. Und 17. Mai findet der Klassiker zum 82. Mal statt. Wir geben eine Ausblick auf 1000 Meilen Italien zur Mille Miglia 2009.
Die Mille Miglia übt auf Oldtimerfans seit jeher eine ganz besondere Faszination aus. Einerseits ist es der Mythos des Straßenrennens (1927-1957), der in der modernen Variante der Mille Miglia als Gleichmäßigkeitsfahrt fortlebt. Andererseits ist es die Strecke von Brescia am Gardasee bis Rom, die mit ihren zahllosen landschaftlichen Highlights einem Reiseführer entnommen zu sein scheint.
Exklusivität ist ein weiterer Faktor, der die Rallye zu einem besonderen Ereignis macht, das sich nur schwer mit anderen Oldtimerrallyes vergleichen lässt. Nicht ganz ohne Grund hat sich die Mille Miglia einen elitären Ruf erworben. Das fängt schon beim Startgeld von über 5.700,- EUR an, das freilich die Übernachtungen schon einschließt. Vor allem aber ist es das richtige Fahrzeug, das Mille Miglia-Piloten mitbringen müssen, um einen der 375 Startplätze zu ergattern. Die Bedingungen sind streng: Der Fahrzeugtyp muss zwischen 1927 und 1957 gebaut worden sein und in dieser Zeit wenigstens einmal an der Mille Miglia teilgenommen haben. Kompromissbereit geben sich die Veranstalter nur bei älteren Fahrzeugen von besonderem Wert, wie etwa dem Bugatti Type 35A von 1925, der in diesem Jahr dabei ist. Replikas sind ebenso ausgeschlossen, wie modifizierte Fahrzeuge.
Bei der Mille Miglia spielten damals wie heute die Fahrzeuge italienischer Provenienz die dominierende Rolle. Von Alfa Romeo über Ferrari bis Lancia – nebst den diversen Derivaten italienischer Karosserieschmieden – bildeten stets einen Großteil des Starterfeldes.
Meist entschied ein Lancia-, Ferrari- oder Alfa Romeo-Pilot die Mille Miglia für sich. 1931 gelang es aber auch Rudolf Caracciola auf einem Mercedes-Benz SSKL aufs Treppchen zu steigen, 1940 siegte Huschke von Hanstein auf einem BMW 328.
Dass die Faszination Mille Miglia auch in diesem Jahr fortgesetzt wird, dafür sorgt ein hochkarätiges Starterfeld, dass in dieser Zusammensetzung kein Museum dieser Welt zu bieten hat. Mit dabei: Aston Martin DB 2, Lancia Lamdba, Mercedes-Benz 300 SL.
Aber auch einige Fahrzeuge werden an den Start gehen, die man nicht unbedingt als Teilnehmer vermuten würde. In diesem Jahr etwa starten gleich drei VW Käfer, zwei Peugeot 203, ein Renault 4CV („Cremeschnittchen“) und zwei Saab 93.
Mehr zur Mille Miglia finden Sie auch im Carsablanca-Terminkalender
Impressionen von der Mille Miglia 2008
Was ist los auf der Mille Miglia 2009? Aktuelles im Carsablanca-Twitterfeed
Mai 6th, 2009 von Christoph Römer
Sieht besser aus und bringt auch mehr Leistung – wenn dieser Satz fällt, dann ist bereits klar, dass von Tuning die Rede ist. In diesem Fall berichtet das Autoblog über den aktuellen Streich von AVUS Performance, die einen Audi A5 veredelt haben.
Das sieht man bereits am Lack, der mattschwarz ausfällt und mit Hilfe einer Komplettfolierung erreicht wurde. Dazu kommen 21 Zöller, die ebenfalls mattschwarz ausfallen und durch kleine Eingriffe in die Motorsoftware leistet der A5 nun 275 PS bei einem Drehmoment von 600 Nm:
Für bessere Fahreigenschaften des mattschwarzen A5 sorgt ein verbautes KW Gewindefahrwerk in der Variante 3 mit einstellbarer Zug-und Druckstufe.
Über den Preis erfahren wir leider ebenso wenig wie über die Auflage des schwarzen Flitzers. Wer interessiert ist, der findet ggf. auf der Webseite von Avus Perfomance mehr Infos.
Mai 6th, 2009 von Christoph Römer
Wenn ein PKW sparsam ist, dann freuen sich in der Regel Privatleute. Ist ja auch gut so, alldieweil ein Großteil der zugelassenen Autos privat genutzt werden. Doch Citröen bringt nun auch ein Spritsparmodell für eines seiner Nutzfahrzeuge. Die Rede ist vom Citröen Berlingo Kastenwagen, der nunmehr mit dem „Airdream“-Logo ausgerüstet wurde.
Dahinter verbirgt sich mehr als nur ein Etikett, denn wie die Autokiste weiß, bedarft es hierfür eines CO2-Ausstosses von maximal 140 Gramm. Der Verbrauch des 90 PS Diesels liegt entsprechend bei 5,3 Liter und
Das Öko-Tuning umfasst eine verbesserte Software für das Motorsteuergerät, den Einsatz eines Leichtlauföls zur Verminderung der Reibverluste sowie insbesondere aerodynamische Optimierungen. Ein Deflektor unter dem Stoßfänger und eine Verkleidung unter dem Motor sowie besonders glatte Radkappen und Stoßfänger verbessern die Umströmung des Wagens. Auch der Lufteinlass am Kühler wurde einem Feinschliff unterzogen.
Einen Aufpreis verlangen die Franzosen nicht und so liegt der Grundpreis für den Spar-Berlingo bei 14.550 Euro. Übrigens: der PKW verbraucht weiterhin 5,6 Liter und ist damit erstaunlicherweise durstiger als sein nützlicher Kollege. Das kommt vermutlich auch nicht oft vor…
Mai 6th, 2009 von Christoph Römer
Die schlechte Nachricht gleich zu Beginn: der Citröen Hypnos ist leider nur eine Studie, die es in dieser Form niemals zu kaufen gibt. Und das ist durchaus schade, denn ein solches Design sieht man nicht alle Tage. Im Inneren eine Kristallkugel und das Cockpit in der Tat psychedelisch, wie es die Autobild formuliert – das sind optische Schmankerl, die sich vermutlich auch nicht an den Käufer bringen lassen.
Wohl aber die Technik, denn der Diesel-Hybrid soll bereits 2011 in Serie produziert werden. Und damit eine absolute Pioniertat darstellen, denn bislang wurde die Kombination aus Selbstzünder und Elektroantrieb noch nicht erprobt, geschweige denn angeboten:
Obwohl der Selbstzünder diesen Antrieb deutlich teurer macht als einen vergleichbaren Benziner- Hybriden, wollen die Franzosen ihn in zwei Modellen bringen: und zwar im aktuellen Peugeot 3008, außerdem im DS5 von Citroën. Den halten die Franzosen noch streng unter Verschluss, Informationen zur Mittelklasse gibt es als wohldosierte Infusionen tröpfchenweise.
Eines dieser Tröpfchen besagt beispielsweise, dass der Spritverbrauch der Diesel-Hybriden bei rund 4,5 Liter auf 100 Kilometer liegen soll. Ein anderes besagt, dass der Elektroantrieb die Hinterräder antreibt, während der Diesel für die Vorderräder zuständig ist. Zusammen ergäbe sich somit eine Form des Allradantriebs, die so noch nie dagewesen ist.
Ob es allerdings jemals zu einem Diesel-Hybrid kommen wird, steht in den Sternen. Die Idee ist sicherlich gut aber wenn die Autobild von 4.000 Euro Mehrkosten ausgeht, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass sich viele KäuferInnen finden.
Mai 6th, 2009 von Christoph Römer
BMW und Hurricane – da war doch mal was. Richtig, ich hatte bereits vor einiger Zeit über diese Tuning-Serie von G-Power berichtet, die bereits eine BMW-Limousine zum schnellsten Modelle aller Zeiten gemacht hatten.
Nun ist also das Coupé an der Reihe und hört auf den ebenfalls sprechenden bzw. wehenden Namen M6 Hurricane CS. Und wir erinnern uns daran, dass der RS bereits 367 km/h erreichte, was die Coupé-Version nun noch einmal topt.
Das schreiben die Auto-News und offensichtlich sind mehr als 370 km/h kein Problem: Als Basis dient dabei motorenseitig die bereits aus dem Hurricane RS bekannte Evolutionsstufe des V10-Aggregats mit 750 PS. Allerdings wurde das Bi-Kompressor-Aufladungssystem noch einmal überarbeitet. Es könnten nun laut G-Power bis zu 25 Prozent mehr Luftmasse gefördert werden, was aber bislang nur im Ansatz ausgenutzt wurde. Bezogen auf die mögliche Luftmasse sind sogar Leistungen von über 900 PS möglich.
Noch spannender sind allerdings die Beschleunigungswerte: 4,4 Sekunden vergehen, bis Tempo 100 erreicht ist. Nach nur 9,6 Sekunden fällt dann schon die 200er Marke und wer sich 26 Sekunden geduldet, der darf dann auch mit Tempo 300 km/h BMW fahren.
Klar ist das alles überflüssig, doch sieht der Wagen mit seinem Widebody-Kit aus Carbon recht schnittig aus. So viele Modelle wird es aber vermutlich nicht geben, denn wer hat schon 360.000 Euro für einen Geschwindigkeitsrausch auf vier Rädern übrig?
Mai 6th, 2009 von Christoph Römer
Gab es mal eine Zeit, in der ein Jaguar in erster Linie Noblesse und Komfort ausstrahlen musste? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, denn schaut man zurück, so gab es schon immer schnelle Autos dieses britischen Herstellers.
Doch nun das! Wie die Auto-Presse berichtet, hat die Marke mit der Wildkatze einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt und dafür wurde natürlich – stilecht – ein Salzsee in Utah gewählt.
363,2 km/h standen am Ende der Tachonadel, erreicht mit einem seriennahen XFR, bei dem lediglich ein wenig an der Aerodynamik geschraubt wurde. Der V8-Motor leistete dabei 510 PS und wurde gegenüber der Standard-Version nicht weiter angetastet.
Bisheriger Weltrekord waren 351 km/h, aufgestellt 1992 von einem XJ220. Mal sehen, ob der aktuelle Rekord ebenfalls 17 Jahre Bestand hat. Wetten nicht!
Mai 6th, 2009 von Christoph Römer
Traditionen sind dazu da, dass man mit ihnen bricht. Klare Sache. Im Fall der Taxis von Havanna frage ich mich aber, ob die Traditionen nicht besser aufrecht erhalten worden wären.
Ein zweischneidiges Schwert, denn auf der einen Seite waren die US-Straßenkreuzer aus den 30er, 40er und 50er Jahren stets eine Augenweide. Auf der anderen Seite jedoch, gibt es sicherlich sparsamere und zuverlässigere Autos als Modelle, die mindestens ein halbes Jahrhundert auf dem blechigen Buckel haben.
Aber warum ausgerechnet Lada? Wie der Spiegel in seiner Online-Ausgabe schreibt, wird Havanna ab sofort 300 neue Lada 2107 (Baujahr 1994) erhalten. Das freut die Fahrer und auch die Lärm- und Abgasgeplagten Stadtbewohner aber hoffentlich bleiben noch ein paar alte Buicks, Chevrolets und Caddys übrig, um die Touristen zu erfreuen.
Denn bei aller Vernunft: eine Fahrt in einem alten Lada ist wahrlich kein besonderes Vergnügen – auch nicht in Havanna.
Mai 6th, 2009 von Christoph Römer
Der Name sagt eigentlich schon alles aus: 300 SL, klar, dass ist der legendärste aller Mercedes und zwar das Modell mit den Flügeltüren. Und Panamerica trifft es auch, denn dieser Nachbau der Firma Gullwing America kommt aus den USA.
So schreibt die Auto Motor und Sport, dass der teutonische Traum auf vier Rädern in den Staaten zu neuem Leben erweckt und neben der eins zu eins Optik auch motorenseitig mit Mercedes-Aggregaten ausgerüstet werden soll.
Viel mehr Informationen war nicht zu erhalten, außer, dass das Modell bereits 2010 zu kaufen sein wird und der Preis mit Sicherheit unterhalb dem eines gut erhaltenen Originals liegt. Macht ja auch Sinn, denn wer würde sich schon zum selben Preis mit einer Replika zufrieden geben?
Mai 6th, 2009 von Christoph Römer
Vermutlich wird der Mai 2009 als Fiat-Monat in die Automobilgeschichte eingehen. Zum einen plant der Turiner Konzern bekanntlich, gemeinsam mit Opel und Chrysler noch größer als Volkswagen zu werden, zum anderen haben die Italiener aber auch in ihren eigenen Autoschmieden Einiges zustande gebracht.
Nicht mehr und nicht weniger als 25 Prozent Sprit sollen künftig eingespart werden und das einzig und allein mit einer Neuentwicklung im Motormanagement. Der legendäre „Dalli Dalli“ Moderator, Hans Rosenthal, würde es schlichtweg „Spitze!“ finden und auch ich halte den so genannten MultiAir-Zweizylinder für eine grandiose Idee.
Wenn er denn dann auf den Markt kommt, denn auch der Artikel in der Autogazette hält sich hier ein wenig bedeckt. Ein wenig erfahren wir jedoch und so: Verzichten [die Italiener] künftig auf die Nockenwelle zur Steuerung der Einlassventile. Über die Nockenwelle der Auslass-Seite wird hydraulischer Druck aufgebaut und gespeichert. Damit ist es dank einer komplexen elektronischen Steuerung möglich, die Ventile der Einlass-Seite nahezu zu jedem Zeitpunkt zu öffnen und zu schließen. Das war bisher nicht möglich. Zwar haben bereits BMW (Valvetronic), Porsche (VarioCam) und andere Hersteller mit der Verstellung der Nockenwelle experimentiert - stufenlos wie bei Fiat ging es bisher aber nicht.
In der Praxis soll der neue MiTo bei gesteigerter Leistung ab Sommer nur noch fünf Liter verbrauchen – und hierfür lediglich 400 Euro mehr kosten. Vor allem ist aber interessant, mit welchem Selbstbewusstsein Fiat hier ans Werk geht. Anstatt die neue Motorensteuerung erst einmal an einem Nischenmodell zu erproben, kommt sofort ein Topseller an die Reihe.
Übrigens wird über einen neuen Panda Aria nachgedacht, der dann lediglich 80 Gramm CO2 in die Luft pustet – deutlich weniger als der VW Polo BlueMotion oder der Smart.
Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten, dann ist nun VW am Zug und ich bin schon auf den Konter aus Wolfsburg gespannt ….
Mai 6th, 2009 von Christoph Römer
Eine Weile habe ich darüber nachgedacht, ob ich das Thema wirklich bringe. Doch nennt es ruhig einen Nachruf auf eine legendäre Automarke, die leider nicht mehr gebaut werden wird.
Jalopnik.com hat diesen Nachruf in spannender Weise bebildert und präsentiert gleich 50 Werbeanzeigen des US-Autobauers Pontiac. Besonders die Muscle-Car-Ads aus den 60er Jahren machen Spaß und lassen die Legende noch einmal aufleben.
Wem die Fotoserie noch nicht ausreicht, der sei auf YouTube hingewiesen, wo es unter den Suchbegriffen „Pontiac Ad“ noch eine Menge mehr zu sehen gibt.
Viel Vergnügen.
April 29th, 2009 von Christoph Römer
Es leben die Traditionen. Und auch, wenn GM gerade erst verkündet hat, dass die Marke Pontiac eingestellt wird: bei der Corvette werden alte Rituale plötzlich wiederbelebt. Das berichten die Speedheads und erfreuen sich an der 2010er Corvette C6 Grand Sport.
Das Coupé mit abnehmbaren Hardtop bzw. Cabriolet hat seine Wurzeln im Jahr 1963 und seitdem steht „Grand Sport“ im wahrsten Sinne des Wortes für großen Automobilsport: Das neue Paket beinhaltet beispielsweise größere Scheibenbremsen, größere Stabilisatoren, straffere Dämpfer und Federn, ein verbessertes Getriebe und ein optimiertes Handling.
In der Summe führt das dazu, dass die Beschleunigung noch einmal um 0,2 Sekunden schneller und damit in 4,1 Sekunden erfolgt. Doch Vorsicht: gemeint sind 60 mph was 96,56 km/h entspricht. Immer noch schnell genug und auch die V-Max von 306 km/h ist nicht von schlechten Eltern.
Der Motor ist übrigens derselbe geblieben und so geht der altbewährte 6,2 Liter LS3-V8-Motor mit 436 PS ins Rennen.
Die Optik indes wurde erheblich versportlicht und verbreitert, was dem US-Flitzer recht gut zu Gesicht steht.
Ob und wann der Wagen zu kaufen ist, geht allerdings ebenso wenig aus dem Artikel hervor wie der Preis.
Die carmondo Blogger
Im carmondo Blog schreiben einigeauto(besser)wisser und unser carmondo-Team über alles Wissenswerte und Unterhaltsame rund um das Thema Auto. Wir begleiten Sie außerdem durch unsere Auto-Community und freuen uns auf Ihr Feedback.Archiv
- März 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
Kategorien
- Alfa Romeo (8)
- Aston Martin (15)
- Audi (46)
- Autoblogs (53)
- Autoleben (89)
- Bentley (2)
- BMW (54)
- Bugatti (1)
- carmondo intern (5)
- carmondo testet (7)
- Chevrolet (9)
- Citroen (5)
- Clubs (2)
- Dacia (1)
- Dodge (7)
Letzte Kommentare
- Pimplegionär: ihr verstrahlten typen ich finde den von anhalt echt cool endlich mal ...
- edward: hey coole autos. alle sind superschön. die designs sind traumhaft....
- Radarwarner Freund: Was die so pro Jahr in die Kassen der Stadt spült? :-)...
- Franz: Bei dem Kostenpunkt, der hier angegeben wird kann ich mir kaum vorstel...
- Harald: in Böblingen in der Tübinger Straße wurde auch gerade so ein neues Din...











