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carmondo | Urlaub mit dem Auto – Tipps für Autofahrer, damit die schönsten Tage des Jahres auch ihr Versprechen halten

Archive for the ‘Autoleben’ Category

Urlaub mit dem Auto – Tipps für Autofahrer, damit die schönsten Tage des Jahres auch ihr Versprechen halten
Juni 28th, 2010 von Anja Schieke

Ich habe heut mal ein paar Tipps und Informationen zusammen gestellt, die euch hoffentlich vor böse Überraschungen im automobilen Urlaub bewahren.



Vor Reiseantritt über die abweichenden Verkehrsregeln des Gastlandes bzw. der zu durchfahrenden Länder informieren und idealer Weise zum Nachlesen ausdrucken und ins Handschuhfach legen.



Beachte, dass ab dem 01.10.2010 auch EU-Bußgelder von den deutschen Bußgeldstellen eingetrieben werden können. Wichtig, auch Vergehen die davor begangen wurden, können darüber vollstreckt werden, wenn das Bußgeld erst nach dem 01.10. verhängt wurde oder danach rechtskräftig wird.



Das Handy am Ohr kann im Urlaub schnell mal die Urlaubskasse ausschöpfen und auch die Nutzung von Headsets ist nicht immer erlaubt. Weiterhin gibt es auch Unterscheidungen zw. fest installierter und loser Freisprecheinrichtung, so ist z.B. in Spanien nur die fest installierte Freisprecheinrichtung anerkannt und der Knopf im Ohr kostet ebenfalls richtig Geld…





Empfehlenswert ist es weiterhin einen Europäischen Unfallbericht sowie die “Grüne Versicherungskarte” bei Auslandsreisen im Handschuhfach dabei zu haben. Vorlage Europäischer Verkehrsunfallbericht.



Der ADAC empfiehlt außerdem, dass jeder Autofahrer eine Rettungskarte für sein Auto ausdrucken soll, um im Falle eines Unfalls den Rettungskräften die fahrzeugspezifischen Daten gebündelt zur Verfügung zu stellen. Die Karten beinhalten Daten zum Airbagsystem, zur Fahrzeugelektrik und zur Karosserie, so können die Rettungskräfte z.B. den modellspezifisch besten Angriffspunkt für hydraulische Schneidgeräte finden oder sind vor eventuell ungezündete Airbags gewarnt. Wer sich und seine Lieben vor alle Eventualitäten schützen will, sollte sich die Zeit nehmen und diese Infos ausdrucken. Der Ausdruck soll hinter der Fahrer-Sonnenblende plaziert werden und den Rettungskräfte verrät einen kleinen Aufkleber auf der Frontscheibe, dass diese Infos an Bord sind (erhältlich in ADAC-Filialen). Übersicht der Links zum jeweiligen Hersteller



Bei Unfällen im Ausland gelten sehr unterschiedliche Regeln, zum Beispiel bei der Frage, wann die Polizei dringen dazu gerufen werden muss. Im osteuropäischen Ausland zum Beispiel immer, aber im südeuropäischen Gefilden meist nur bei Personenschäden.



Auch die Kontaktdaten einer im Notfall zu informierenden Person sollte man in den Reiseunterlagen mit sich führen. Eine für mein Verständnis sinnvolle Idee, die aber noch nicht einheitlich geregelt bzw. empfohlen wird, ist die Speicherung einer Verständigungsnummer für Notfälle im Handy, internationales Kürzel ICE (= In Case of Emergency) und als deutsches Pendant IN (= Im Notfall). Der Eintrag sollte dann nach folgendem Muster angelegt werden: „IN Ehemann“ oder „ICE Eltern“.



Auch ein kleiner Rundgang ums Auto mit Blick auf die Profiltiefe, Reifendruck und eine Kontrolle des Ölstandes kann viel Ärger auf der Fahrt ersparen.



Sollte der letzte Klimaanlagencheck bzw. der Wechsel des Klimaanlagenfilters länger als ein Jahr zurückliegen, sollte auch dieser in Augenschein genommen werden, damit die Fahrt in Warmengefilde nicht zu einer müffelnden Geschichte wird. ”AvD Klima-Check



Last but not least: Bei Fahrten außerhalb der EU kann ein Auslandskrankenschein benötigt werden bzw. gelten keine Abkommen, dann ist eine Auslandskrankenversicherung ratsam. Besteht diese, dann sollte man die Unterlagen nicht vergessen.



So, dass klingt jetzt vielleicht nach Panikmache oder Schwarzseherei, aber lieber vor dem Urlaub kurz die Liste abhaken, als sich im Urlaub tierisch zu ärgern und sich unnötig Stress einhandeln. Kleiner Tipp am Rande, die Unterlagen einfach nach dem Urlaub zusammen abheften, dann geht die Vorbereitung im nächsten Jahr gleich viel schneller.



Weitere informative Links:

Preise für Superkraftstoff im Ausland
Preise für Dieselkraftstoff im Ausland
Kraftstoff-Bezeichnungen im Ausland
Tipps für Badeurlauber
Vierbeiner im Auto
Reisecheckliste – wann sollte man was erledigen?
Sicher und erholt ans Ziel ankommen
Mit dem Auto ins Ausland, länderspezifische Sonderregelungen
Mit dem Wohnwagen in Urlaub

Honda CR-Z – mein erster Hybrid
Mai 18th, 2010 von Anja Schieke



Lange habe ich mich gewehrt und alternative Antriebe verteufelt, weil es ja nichts mehr mit richtigem Autofahren zu tun hat. Vor allem wo doch nichts über Sound, Beschleunigung und Fahrspaß geht und der wird ja schon genug getrübt. Als Wochenendpendlerin mit mindestens 25.000 Kilometern im Jahr ärgere ich mich schon mehr als genug auf deutschen Straßen herum, da lass ich nichts an meinen fahrbaren Untersatz kommen, erst recht nichts was mir das letzte bisschen Spaß am Autofahren rauben könnte.


Tja und dann kam die Einladung von Honda, an einem Testtag den nagelneuen CR-Z vor Markteinführung selbst zu fahren. Hm, Hybrid hin oder her, das kleine weiße Coupé hatte es mir schon auf der AMI angetan, da konnte ich nicht nein sagen.


Also schwang ich mich am Dienstag ins Auto und verschwand Richtung Frankfurt, um frisch und munter am Mittwochmorgen vor der Honda Akademie Einlass zu erbitten. Die Begrüßung war sehr freundlich und das Team war jederzeit bei Fragen hilfreich zur Stelle.


Eine ganze Reihe Honda CR-Z


Schon beim Betreten des Akademiegeländes lachten mich zwei Reihen mit aufgewienerten blauen, weißen oder schwarzen CR-Z an. Jeder der Kleinen schien um meine Aufmerksamkeit zu buhlten, sodass die Auswahl fast schon schwer fiel. Als Ortsunkundige wurde dann das Navigationssystem zum Auswahlkriterium, somit nahm ich also in einem CR-Z GT mit Premium White Pearl-Lackierung und Lederausstattung Platz.





Auf der AMI hatte ich ja bereits den kleinen Tannenbaum beim Betätigen der Zündung gesehen und auch in Natura ist er eine kleine “Erleuchtung”. Keine Spur von Einheitsbrei, individuell und fahrerorientiert fällt die Cockpitgestaltung aus und auch das integrierte Navi mit Touchscreenbedienung lies sich sofort, ohne Konsultierung des Handbuches, intuitiv bedienen.





Die wichtigsten drei Tasten im Cockpit sind allerdings die Econ, Normal oder Sport Tasten. Hier scheidet sich das Fahrverhalten, die Tankkosten werden beeinflusst und auch die Innenbeleuchtung paßt sich an.





Wählt man Econ, wird man bei behutsamer Fahrt und frühzeitigem Hochschalten mit grüner Beleuchtung der Geschwindigkeitsanzeige belohnt und das kleine Pflänzchen im Display bekommt zunehmend mehr Blätter, sollte allerdings der Gasfuß mit einem durchgehen, dann geht die beruhigende Ökobeleuchtung in blau über und schimpft einen quasi einen Umweltsünder. Die ebenfalls vorhandene Schaltempfehlung ist mir Schnuppe, aber das Grün animiert deutlich mehr meinen Ehrgeiz zum Sprit sparen.





Ok, mein Fahrstil braucht sicher deutlich längere Ausfahrten, um dauerhaften Nutzen davon zu tragen, aber es überrascht mich selbst. Natürlich muss man auch erwähnen, dass man nicht grad Rennwagenfeeling im Econ Modus schnuppert. Die Gasannahme ist entsprechend gedämpft und der Typ hinter mir überlegt sicher schon mich an der nächsten Kreuzung anzuschieben, aber zum entspannten dahin rollen im Stadtverkehrt langt es.





Will man den geballten Gegensatz erleben, schaltet man mit dem Fuß auf dem Gas in dem Sportmodus. Da zeigt sich der kleine Weiße von seiner bösen Seite, springt der Elektromotor mit in die Presche und beschleunigt zügig ohne Veränderung der Gaspedalposition. Warum? Die Gasannahme ist im Sportmodus viel unmittelbarer und auch die Lenkung spricht direkter an. Oh, da schlägt das Herz gleich höher und die Kurvenjagd kann beginnen. Beifahrer würden nun sicher anfangen zu nörgeln, nicht so schnell, hey mach mal sachte, aber kein Beifahrer = kein Gezeter. Hier auf schönen kurvigen Landstraßen spielt der CR-Z seine Trümpfe aus und lässt mich meine Vorurteile vergessen. Ich mag ihn, er weiß was ich will und die rote Beleuchtung feuert die Fahrfreude nur so an.





Nach einer guten Stunde im CR-Z mit diversen Wechseln zwischen Sport, Normal und Econ geht die Tour zu Ende und das Schulungszentrum von Honda erwartet mich. Noch schnell ein paar Fotos gemacht und dann muss ich den Schlüssel schon wieder hergeben. Vermutlich fragt ihr mich nun, welcher Verbrauch am Ende auf der Uhr stand? Meine ehrliche Antwort, keine Ahnung. Hatte mit breitem Grinsen zu tun und hatte viel zu viel Spaß, als das es mich wirklich interessieren würde.





Fazit: man kann mit dem Honda CR-Z sparsam und vernünftig unterwegs sein und es gibt sicher auch Momente, wo es sich durch die Verkehrssituation nicht anders ergibt, aber wenn die Straße frei ist, gibt’s nur eins – rote Beleuchtung.

Der neue Opel Meriva – ein Plastikbomber wird erwachsen
April 16th, 2010 von Anja Schieke

Er wirbt mit einem ergonomisch ausgezeichnetem Rückenschonendem Tür-, Sitz- und Fahrradträgersystem und hat dafür bereits eine Zertifizierung für das Ergonie-System erhalten.





Der erste Blick auf den neuen Meriva überrascht, steht doch plötzlich ein erwachsener Minivan mit vielen guten Detaillösung und einem erfischenden Design vor einem. Die unabhängig voneinander zu betätigenden gegenläufig öffnenden Türen irritieren auf den ersten Blick, lassen aber schnell erahnen, dass das Anschnallen der Kids im Kindersitz oder das Ein- und Aussteigen mit “Rücken” um einiges erleichtert wird.





Das bereits aus dem Corsa bekannte FlexFix-Fahrrad-Transportsystem ist nun auch in diesem Opel Modell optional bestellbar. Bei Bedarf löst man über einen kleinen Hebel im Kofferraum die Verriegelung und der im hinteren Stoßfänger integrierte Fahrradträger gleitet wie eine Schublade hervor. Dabei ist bereits eine Halterung für das benötigte weitere Kennzeichen integriert und das Fahrrad lässt sich stabil und ohne Anstrengung hinter dem Fahrzeug verstauen.





Auch im Innenraum wurde mitgedacht und bei der Gestaltung sowohl funktionelle als auch optische Highlights ersonnen.





Die FlexRail-Mittelkonsole bietet neben viel Stauraum auch die Möglichkeit, sie zwischen der ersten und zweiten Sitzreihe je nach Bedarf zu verschieben.





Die serienmäßigen Vordersitze fallen sehr komfortabel aus und bieten in dieser Klasse den größten Einstellbereich. Optional kann der Meriva auch mit den von der Aktion gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierten Ergonomiesitzen ausstattet werden. Auch in der zweiten Reihe wird viel geboten, durch das seitliche Zurückschieben der äußeren Rücksitze in Richtung Kabinenmitte entsteht für zwei Fondpassagiere mehr Schulter- und Beinfreiheit. Die äußeren Sitze können ebenfalls nach vorne geschoben werden, so dass sich das Kofferraumvolumen auf bis zu 1.500 Liter vergrößern lässt. Fondpassagiere sitzen zusätzlich höher als Fahrer und Beifahrer, wodurch auch für die Kleinen eine gute Sicht nach außen ermöglicht wird.





Als Motorisierungen stehen zum Start des Meriva drei Varianten des neuen 1,4-Liter-Vierventilers Benziner und zwei Dieselmotoren zur Verfügung. Die Leistungsspanne reicht dabei von 55 kW/75 PS bis 103 kW/140 PS. Später im Jahr soll die Palette noch mit drei weiteren Dieseln komplettiert werden.


Technische Unterschiede zum Vorgänger:
- eine elektrohydraulische Servolenkung ersetzt das bisherige rein elektrische System
- der Radstand ist um 15 Millimeter gewachsen
- die Spur ist an der Vorderachse um 39 Millimeter und an der Hinterachse um 45 Millimeter breiter
- Vorder- und Hinterachse sind vom Zafira abgeleitet


Der in Saragossa gefertigte Meriva kommt am 12. Juni in den Handel und beginnt bei 15.900 Euro.




BMW 5er Touring – die 4. Generation feiert auf AMI Premiere
April 13th, 2010 von Anja Schieke



Man kann den neuen BMW 5er Touring mit vielen Worten beschreiben oder ganz kurz: sportlich, elegant, kraftvoll und dynamisch. Ich spare mir eine Wiederholung von Marketingsprüchen und liefere euch lieber viele Fotos insbesondere von Details, damit ihr euch eine eigene Meinung bilden könnt.





Der neue 5er Touring wird gemeinsam mit der 5er Limousine, des 5er Gran Turismo und dem 7er im Dingolfinger Werk gefertigt und bietet folgende Eckwerte:
- Gepäckraum 560 Liter
- Erweiterung auf bis zu 1 670 Liter
- Fondsitzlehne im Verhältnis 40 : 20 : 40 teilbar
- Neigungswinkel der Fondsitzlehne in sieben Stufen und um bis zu 11 Grad variierbar
- separat zu öffnende Heckscheibe


BMW 5er Touring - AMI 2010


Zum Produktionsstart stehen zwei Reihensechszylinder-Benzinmotoren sowie ein Sechszylinder- und ein Vierzylinder-Diesel bereit.


BMW 523i Touring:
- Reihensechszylinder mit BMW TwinPower Turbo, High Precision Injection und VALVETRONIC
- 150 kW/204 PS
- erfüllt EU5


BMW 535i Touring:
- Reihensechszylinder mit BMW TwinPower Turbo, High Precision Injection und VALVETRONIC
- 225 kW/306 PS
- erfüllt EU5





Der 520d Touring:
- Vierzylinder-Turbodieselmotor mit Aluminium- Kurbelgehäuse, Common-Rail-Direkteinspritzung
- 35kW/184 PS
- erfüllt EU5
- 5,2 Litern je 100 Kilometer, CO2-Wert von 137 g/km, Bestwert in diesem Segment


BMW 530d Touring:
- Reihensechszylinder-Diesel
- 180 kW/245 PS
- serienmäßig EU5, mit optionaler BMW BluePerformance Technologie auch EU6


Der Peugeot RCZ – ein sportlicher Löwe macht Jagd auf unser Herz
April 12th, 2010 von Anja Schieke



Man könnte den Eindruck gewinnen, es ist eine Sport Coupé Ära ausgebrochen, Honda stellt den CR-Z vor und Peugeot beweißt, dass die typische Peugeotfront auch hübsch gestaltet werden kann und Audi bringt das Facelift vom TT, da freut ich mich schon auf den kommenden Sommer.





Der 1,36 Meter flache und 4,29 Meter lange RCZ baut auf dem Concept-Car 308 RC Z auf und ist als 2+2-sitzige Coupé gestaltet. Wer sich für das Coupé interessiert wird nicht durch Ausstattungslinien eingeengt, sondern kann über verschiedene Pakete und durch einzelne Elemente sein ganz persönliches Unikat gestalten können.





Der RCZ bietet zudem zwei große Plus-Punkte, die Interessenten mit Wohlwollen aufnehmen werden: die Service-Intervalle liegen für allen Motorisierungen bei 30.000 Kilometer (mindestens jedoch alle zwei Jahre) und die Versicherungseinstufungen liegen einheitlich bei niedrigen 17/ 22/ 23.





Technische Details:
- Kofferraumvolumen von 321 Liter, bei umlegten Rücksitzlehnen maximal 639 Liter
- zum Start stehen 2 Motorisierungen zur Auswahl, ein 1,6 Liter Benziner und ein 2,0 Liter Diesel
- der 1,6 Benziner bietet: 115 kW (156 PS) mit Turbolader (Twin-Scroll), Benzindirekteinspritzung und manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe, 240 Newtonmeter, die von 1.400 bis 4.500 Umdrehungen anliegen, nimmt 6,7 Liter auf 100 Kilometer, stößt 155 g/km CO2 aus, von Null auf 100 km/h benötigt er 8,3 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 215 km/h
- ab Sommer 2010 gibt es für diese Motorisierung auch eine sequenzielle Sechsgang-Automatik, der Verbrauch liegt dann bei 7,3 Liter pro 100 Kilometer und einen CO2-Ausstoß von 168 g/km
- es folgt ebenfalls noch ein 1,6 Benziner mit 147 kW (200 PS) mit 6-Gang-Schaltgetriebe
- der 2,0 Liter Diesel bietet: 120 kW (163 PS) bei 3.750 U/min, die 340 Nm liegen zwischen 2.000 und 3.000 U/min an, der Durchschnittsverbrauch liegt bei 5,3 Liter mit einem CO2-Ausstoß von 139 g/km





Für eine gute Aerodynimak sorgt beim RCZ unteranderem eine Doppelwölbung des Dachs und der Heckscheibe sowie ein zweistufig ausfahrbarer Heckspoiler. Die erste Stufe mit 19 Grad Anstellwinkel wird ab 85 km/h aktiviert und unter 55 km/h wieder eingefahren. Die zweite Stufe (34 Grad) fährt ab 155 km/h aus, beziehungsweise unter 145 km/h wieder in die erste Position zurück. Der Heckspoiler kann natürlich für den stilechten Auftritt vom Fahrer manuell aktiviert werden.


Der Audi A1 auf der AMI 2010
April 12th, 2010 von Anja Schieke



Auf der AMI präsentiert sich Audi gleich mit 4 Neuheiten, so dass es viel zum Fotografieren, Anfassen und Reinsetzen gab.


Ganz besonders gespannt war ich auf den A1, nachdem ich seit Wochen täglich über den Audipresseverteiler mit neuen Fotos, Infos oder Interviews versorgt wurde. Entsprechend groß waren natürlich auch die Erwartungen.


Zum Einstieg gibt es erst einmal gebündelten ein paar technische Daten: der Einstiegsmotor ist der neue 1.2 TFSI, der mit seinen 63 kW (86 PS) schon ab 1.500 bis 3.500 1/min ein maximales Drehmoment von 160 Nm zur Verfügung stellt. Insgesamt stehen zwei Benziner und zwei Diesel zur Verfügung, die zwischen 63 kW (86 PS) und 90 kW (122 PS) abrufen. Der Verbrauch liegt dabei zwischen 3,8 und 5,4 Liter auf 100 Kilometer. Der kleinste der Audifamilie bekommt mit dem serienmäßig verbauten Start-Stop-System und dem Rekuperationssystem, welches durch eine intelligente Spannungsregelung für den Generator in Brems- und Ausrollphasen Energie zurückgewinnt, die neueste Technik in die Wiege gelegt.


Audi A1 - AMI 2010


Worüber man unbedingt reden muss, ist der aufgerufene Preis. Das Schätzchen ist ab 15.800 Euro bestellbar, wenn man allerdings die gebotenen Individualisierungsmöglichkeiten ausschöpft, kann einem auch schon mal der Schlag treffen. Da stehen einem dann plötzlich 34.690 Euro gegenüber (siehe Fotos vom A1 mit Competition kit legends) und das bei einem Fahrzeug in der Polo-Klasse. Gut, was die Haptik und Verarbeitung betrifft, bewegt man sich auf einem in der Klasse einzigartigem Niveau. Ob das für diesen Preis gebotene allerdings ausreicht, wage ich ohne eigene Probefahrt nicht zu beantworten.





Damit ihr noch einen besseres Bild vom Audi A1 gewinnt, findet ihr ihn in mehreren Farben abgelichtet, da seine Wirkung je nach gewählter Lackierung sehr unterschiedlich ausfällt.


AMI-Auftakt mit vielen Premieren
April 11th, 2010 von Anja Schieke

Nach einem waren Trauerspiel im letzten Jahr wartet die AMI dieses Jahr wieder in alter Hochform mit vielen Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren auf.  Zur kleinen Einstimmmung will ich Euch heut einen kleinen Überblick über die Premienenkandidaten liefern und stelle euch in den nächsten Tagen dann einige Modelle genauer vor.


Audi A1

Audi A8

Audi TT Facelift

BMW 5er Touring

Honda CR-Z

Opel Meriva

Einmal selbst Lamborghini Gallardo fahren – ein Traum wird war
März 16th, 2010 von Anja Schieke




Heut können wir nur allen carmondianern und Autobegeisterten den Besuch von iBOOD empfehlen.


Warum? Ganz einfach, dort werden einen Tag lang Gutscheine zum Fahren eines Lamborghini Gallardo für 99 € angeboten. Sonst gibt es eine solche Fahrt erst ab knapp 300 € bei den gängigen Erlebnisgeschenke-Anbietern.


Der Gutschein beinhaltet:
- Fahrt in einem Lamborghini Gallardo mit F1 ( Formel1 ) Schaltung.
- Einweisung und Betreuung durch einen erfahrenen Instrukteur.
- Gesamtdauer 60 Minuten.
- Benzinkosten (max. 18,- Euro) werden gesondert nach der Fahrt abgerechnet und sind vor Ort durch
Barzahlung an den Instrukteur zu zahlen.


Der Gutschein kann an folgenden Standorten eingelöst werden: Hamburg, Hannover, Berlin, Dresden, Frankfurt, München und Köln.




Wer jetzt neugierig geworden ist, muss nur auf www.iBOOD.de gehen und sich das Tagesangebot sichern. Danach löst man seinen Gutschein auf www.hammer-events.com ein und vereinbart einen Termin für die Fahrt mit diesem Traumwagen.


Wer nicht das Glück hat einen dieser Gutscheine zu ergattern, bekommt auf carmondo.de die Chance, sich einen solchen zu „erarbeiten“.


Der User, der vom 16.03.2010 bis zum 15.04.2010 die meisten Aktivitätspunkte sammelt, bekommt vom Veranstalter Hammer Events und carmondo einen solchen Gutschein geschenkt. Natürlich gehen Punkte, die durch sinnlose Beiträge, Antworten oder ähnliches gesammelt werden nicht mit in die Wertung ein.


Kleiner Nebeneffekt, durch das Punktesammeln kann ein höherer Status auf carmondo.de erreicht werden und dafür kommt ein Paket mit vielen schönen Give Aways zu euch nach Hause.

Frohe Weihnachten
Dezember 26th, 2009 von Anja Schieke

Liebe carmondianer, liebe Autobegeisterte,



ich möchte heute die Gelegenheit nutzen und Euch allen im Namen des gesamten carmondo-Teams ein schönes Weihnachtsfest wünschen.







Deutschland durfte sich fast durchgängig einer weißen Weihnacht erfreuen und ich hoffe auch der weißhaarige Alte war fleißig und hat allen ein schönes Geschenk unter den Weihnachtsbaum gelegt. Nachdem der Weihnachtstrubel langsam abklingt und nun auch die Zeit zum Durchatmen bleibt, möchte ich mich bei Euch für die vielen schönen, lustigen, traurigen oder zum Nachdenken anregenden Diskussionen, den tollen Erfahrungsberichten und den vielen Bildern und Videos bedanken.



Ein besonderer Dank geht an unsere Testredaktion, die viel Zeit, Liebe und Herzblut in ihre Testberichte gesteckt hat. Dabei haben sie umfassende Berichte mit wahnsinnig vielen Details und Empfehlungen für unterschiedliche Fahrertypen verfasst, die mit immer detailierteren und liebevoll gestalteten Fotos abgerundet wurden.



Mit weihnachtlichen Grüßen
Anja

Golf I – eine lebende Legende geht aufs Altenteil
November 4th, 2009 von Anja Schieke

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:VW_Golf_1,_Bj._1974_%281975-02%29.jpg&filetimestamp=20080725211533

VW Golf I, Baujahr 1974 * Fotograf: Lothar Spurzem * Datum: Februar 1975 {{Bild-CC-by-sa/2.0/de}}




Ach ja, da hat er uns über 3 Jahrzehnte begleitet und soll nun tatsächlich aufs Altenteil – der gute “alte” Golf 1.


In unseren Breitengraden findet man zwar eher selben einen unverbastelten und originalen Golf der ersten Generation, nichts desto trotz wollen wir ihm Gedenken und an die Zeiten erinnern, die er uns begleitet, erfreut und vor allem bewegt hat.


Seine letzte Produktionsstätte fand er in Südafrika und war dort noch lange ein Verkaufsschlager. Nun wurde bekannt gegeben, dass auch hier der letzte seiner Art vom Band rollen soll. Zum Abschied wurde sogar noch ein Sondermodell in Aussicht gestellt. (Quelle: SpiegelOnline) Wir sind gespannt und freuen uns auf die ersten Fotos dieses Sondermodells.


Auf SpiegelOnline findet man anlässlich einen sehr schönen Golf-Stammbaum, viel Spaß beim Klicken.



Das SUV-Phänomen auf der Autobahn
August 3rd, 2009 von julian

Vielleicht ist es ein Vorurteil. Pauschalisierte Erfahrungen, die mehr oder minder auf nur einer Fahrt beruhen: der am Sonntag Abend, auf dem Weg zur Arbeit. Aber vielleicht geht es Euch ja auch so, und Ihr könnt meine Beobachtung bestätigen.


Große und teure SUV-Modelle, gerne von deutschen Premiumherstellern, rasen auf den Autobahnen. Mag sein, dass mir dieses Phänomen in meinem tiefen Smart Roadster Coupé besonders auffällt, ich für die Luftverwirbelung der riesigen Geländewagen sehr anfällig bin. Nachvollziehen kann ich das ganze aber auch nicht, wenn ich diese Faktoren ausblende.


Warum kaufen sich Leute, die es gerne eilig haben, auf der Autobahn mindestens 180 Kilometer pro Stunde fahren wollen, bitteschön einen großen, schweren SUV? Warum ein Audi Q7, wenn ein A6 mit gleicher Leistung schneller und sparsamer ist? Warum ein BMW X5, wenn doch schon ein 5er jeden erdenklichen Komfort bietet?


In meinem kleinen Auto auf der rechten Spur ist es mir eigentlich egal, wie schnell die anderen an mir vorbeifahren. Sie haben ihr Tempo, ich habe meins. Aber wenn ich mit leisem Radio immer wieder die riesige Luftwand anrauschen höre, die Q7, Cayenne, X5 und ML vor sich herschieben, dann muss ich mich irgendwann doch wundern.


Ich höre ja schon fast, wie der Motor im Kampf gegen den Druck der Luft einen Liter nach dem anderen in sich hineinschlürft. Ich sehe, wie die Besitzer in ihren fahrenden Klötzen sitzen und das Gaspedal bis an das Bodenblech drücken, sich dabei fragen, warum der große Sechszylinder nicht besser anschiebt.


Ist das nicht verrückt? Immerhin folgt den Sport-LKW, in denen meist nur ein kleines Menschlein sitzt, gerne ein A4 oder ein 3er BMW Coupé. Gleiche Geschwindigkeit, ganz anderes Geräusch. Nicht den Wind höre ich an mir vorbeipreschen, sondern den Motor. Das gefällt mir entschieden besser. Der Boxersound eines Cayman S – danach kann ich beruhigt das Radio lauter drehen.

Das Gaffer-Tape-Phänomen
Juli 7th, 2009 von julian

Jeder von uns kennt es. Hat es zumindest schonmal gesehen. Unterbewusst wahrgenommen. Oder sogar selbst angebracht.


Das Gaffer-Tape an Stoßstangen von älteren Ford-Modellen.


An wirklich nahezu jedem alten Ford Mondeo oder Escort flickt es die Heckstoßstange. Seltener ist es an den hinteren Kotflügeln oder der vorderen Schürze angebracht. Aber auch hier findet das Gaffer-Tape, oder sei es nur Paketklebeband, gerne Verwendung.


Warum, frage ich mich. Weshalb bricht jede Heckstoßstange eines Mondeo oder Escort zwangsläufig auseinander? Ist es Altersschwäche, sind es Parkrempler oder vielleicht sogar nur ein unschön ausgebleichter Lack, der bei einem silbermetallicen Auto zwanghaft mit silbermetallicem Gaffer-Tape ausgebessert wird? Auf dass es danach besser aussieht?


Oder vielleicht ist es ja so, dass sich ältere Ford Mondeo und Escort gegenseitig anziehen. Zwangsläufig aufeinanderprallen und verkratzen – das würde zumindest erklären, warum dieses Phänomen nur Ford Modelle betrifft.


Eine Antwort auf diese vielen Fragen habe leider ich nicht. Vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen, dieses ungewöhnliche, fast schon mystische Phänomen aufzuklären. Fahrt Ihr selbst einen solchen Ford oder habt jemanden in der Bekannschaft? Dann bitte, bitte verratet mir Eurer Geheimnis. Auf dass ich endlich wieder ruhig schlafen kann.