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Archive for the ‘Autoleben’ Category
März 16th, 2010 von Anja Schieke

Heut können wir nur allen carmondianern und Autobegeisterten den Besuch von iBOOD empfehlen.
Warum? Ganz einfach, dort werden einen Tag lang Gutscheine zum Fahren eines Lamborghini Gallardo für 99 € angeboten. Sonst gibt es eine solche Fahrt erst ab knapp 300 € bei den gängigen Erlebnisgeschenke-Anbietern.
Der Gutschein beinhaltet:
- Fahrt in einem Lamborghini Gallardo mit F1 ( Formel1 ) Schaltung.
- Einweisung und Betreuung durch einen erfahrenen Instrukteur.
- Gesamtdauer 60 Minuten.
- Benzinkosten (max. 18,- Euro) werden gesondert nach der Fahrt abgerechnet und sind vor Ort durch
Barzahlung an den Instrukteur zu zahlen.
Der Gutschein kann an folgenden Standorten eingelöst werden: Hamburg, Hannover, Berlin, Dresden, Frankfurt, München und Köln.
Wer jetzt neugierig geworden ist, muss nur auf www.iBOOD.de gehen und sich das Tagesangebot sichern. Danach löst man seinen Gutschein auf www.hammer-events.com ein und vereinbart einen Termin für die Fahrt mit diesem Traumwagen.
Wer nicht das Glück hat einen dieser Gutscheine zu ergattern, bekommt auf carmondo.de die Chance, sich einen solchen zu „erarbeiten“.
Der User, der vom 16.03.2010 bis zum 15.04.2010 die meisten Aktivitätspunkte sammelt, bekommt vom Veranstalter Hammer Events und carmondo einen solchen Gutschein geschenkt. Natürlich gehen Punkte, die durch sinnlose Beiträge, Antworten oder ähnliches gesammelt werden nicht mit in die Wertung ein.
Kleiner Nebeneffekt, durch das Punktesammeln kann ein höherer Status auf carmondo.de erreicht werden und dafür kommt ein Paket mit vielen schönen Give Aways zu euch nach Hause.

Dezember 26th, 2009 von Anja Schieke
Liebe carmondianer, liebe Autobegeisterte,
ich möchte heute die Gelegenheit nutzen und Euch allen im Namen des gesamten carmondo-Teams ein schönes Weihnachtsfest wünschen.

Deutschland durfte sich fast durchgängig einer weißen Weihnacht erfreuen und ich hoffe auch der weißhaarige Alte war fleißig und hat allen ein schönes Geschenk unter den Weihnachtsbaum gelegt. Nachdem der Weihnachtstrubel langsam abklingt und nun auch die Zeit zum Durchatmen bleibt, möchte ich mich bei Euch für die vielen schönen, lustigen, traurigen oder zum Nachdenken anregenden Diskussionen, den tollen Erfahrungsberichten und den vielen Bildern und Videos bedanken.
Ein besonderer Dank geht an unsere Testredaktion, die viel Zeit, Liebe und Herzblut in ihre Testberichte gesteckt hat. Dabei haben sie umfassende Berichte mit wahnsinnig vielen Details und Empfehlungen für unterschiedliche Fahrertypen verfasst, die mit immer detailierteren und liebevoll gestalteten Fotos abgerundet wurden.
Mit weihnachtlichen Grüßen
Anja
November 4th, 2009 von Anja Schieke
Ach ja, da hat er uns über 3 Jahrzehnte begleitet und soll nun tatsächlich aufs Altenteil - der gute “alte” Golf 1.
In unseren Breitengraden findet man zwar eher selben einen unverbastelten und originalen Golf der ersten Generation, nichts desto trotz wollen wir ihm Gedenken und an die Zeiten erinnern, die er uns begleitet, erfreut und vor allem bewegt hat.
Seine letzte Produktionsstätte fand er in Südafrika und war dort noch lange ein Verkaufsschlager. Nun wurde bekannt gegeben, dass auch hier der letzte seiner Art vom Band rollen soll. Zum Abschied wurde sogar noch ein Sondermodell in Aussicht gestellt. (Quelle: SpiegelOnline) Wir sind gespannt und freuen uns auf die ersten Fotos dieses Sondermodells.
Auf SpiegelOnline findet man anlässlich einen sehr schönen Golf-Stammbaum, viel Spaß beim Klicken.
August 3rd, 2009 von julian
Vielleicht ist es ein Vorurteil. Pauschalisierte Erfahrungen, die mehr oder minder auf nur einer Fahrt beruhen: der am Sonntag Abend, auf dem Weg zur Arbeit. Aber vielleicht geht es Euch ja auch so, und Ihr könnt meine Beobachtung bestätigen.
Große und teure SUV-Modelle, gerne von deutschen Premiumherstellern, rasen auf den Autobahnen. Mag sein, dass mir dieses Phänomen in meinem tiefen Smart Roadster Coupé besonders auffällt, ich für die Luftverwirbelung der riesigen Geländewagen sehr anfällig bin. Nachvollziehen kann ich das ganze aber auch nicht, wenn ich diese Faktoren ausblende.
Warum kaufen sich Leute, die es gerne eilig haben, auf der Autobahn mindestens 180 Kilometer pro Stunde fahren wollen, bitteschön einen großen, schweren SUV? Warum ein Audi Q7, wenn ein A6 mit gleicher Leistung schneller und sparsamer ist? Warum ein BMW X5, wenn doch schon ein 5er jeden erdenklichen Komfort bietet?
In meinem kleinen Auto auf der rechten Spur ist es mir eigentlich egal, wie schnell die anderen an mir vorbeifahren. Sie haben ihr Tempo, ich habe meins. Aber wenn ich mit leisem Radio immer wieder die riesige Luftwand anrauschen höre, die Q7, Cayenne, X5 und ML vor sich herschieben, dann muss ich mich irgendwann doch wundern.
Ich höre ja schon fast, wie der Motor im Kampf gegen den Druck der Luft einen Liter nach dem anderen in sich hineinschlürft. Ich sehe, wie die Besitzer in ihren fahrenden Klötzen sitzen und das Gaspedal bis an das Bodenblech drücken, sich dabei fragen, warum der große Sechszylinder nicht besser anschiebt.
Ist das nicht verrückt? Immerhin folgt den Sport-LKW, in denen meist nur ein kleines Menschlein sitzt, gerne ein A4 oder ein 3er BMW Coupé. Gleiche Geschwindigkeit, ganz anderes Geräusch. Nicht den Wind höre ich an mir vorbeipreschen, sondern den Motor. Das gefällt mir entschieden besser. Der Boxersound eines Cayman S - danach kann ich beruhigt das Radio lauter drehen.
Juli 7th, 2009 von julian
Jeder von uns kennt es. Hat es zumindest schonmal gesehen. Unterbewusst wahrgenommen. Oder sogar selbst angebracht.
Das Gaffer-Tape an Stoßstangen von älteren Ford-Modellen.
An wirklich nahezu jedem alten Ford Mondeo oder Escort flickt es die Heckstoßstange. Seltener ist es an den hinteren Kotflügeln oder der vorderen Schürze angebracht. Aber auch hier findet das Gaffer-Tape, oder sei es nur Paketklebeband, gerne Verwendung.
Warum, frage ich mich. Weshalb bricht jede Heckstoßstange eines Mondeo oder Escort zwangsläufig auseinander? Ist es Altersschwäche, sind es Parkrempler oder vielleicht sogar nur ein unschön ausgebleichter Lack, der bei einem silbermetallicen Auto zwanghaft mit silbermetallicem Gaffer-Tape ausgebessert wird? Auf dass es danach besser aussieht?
Oder vielleicht ist es ja so, dass sich ältere Ford Mondeo und Escort gegenseitig anziehen. Zwangsläufig aufeinanderprallen und verkratzen - das würde zumindest erklären, warum dieses Phänomen nur Ford Modelle betrifft.
Eine Antwort auf diese vielen Fragen habe leider ich nicht. Vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen, dieses ungewöhnliche, fast schon mystische Phänomen aufzuklären. Fahrt Ihr selbst einen solchen Ford oder habt jemanden in der Bekannschaft? Dann bitte, bitte verratet mir Eurer Geheimnis. Auf dass ich endlich wieder ruhig schlafen kann.
Juli 6th, 2009 von julian
- Butter
- Eier
- Brot
- Käse
- Bier
- Diesel
So könnte der Einkaufszettel der Zukunft wohl aussehen, wenn es nach Aldi geht. Anfang letzter Woche startete Hofer, die österreichische Tochter von Aldi Süd, den Verkauf von Kraftstoff in drei Salzburger Filialen. Und das zum Super-Hammer-Sonderangebot. Nur etwas mehr als 50 Cent verlangte Hofer für einen Liter Dieselkraftstoff.
Selbst für österreichische Verhältnisse ist das mehr als ungewöhnlich. Um satte 30 Cent unterbot Hofer damit die Konkurrenz. Nur leider nicht lange. Mittlerweile haben sich die Preise wieder etwas normalisiert. Bis zu neun Cent lassen sich trotzdem noch einsparen, und diese Differenz ist auch nur so “klein”, da die Konkurrenz umgehend reagiert und die Preise gesenkt hat.
Wie das auf einmal möglich ist? Das bleibt wohl das Geheimnis der Tankstellenbetreiber. Aldi selbst bietet bisher nur Tankstellen mit Tankautomaten. So werden Personalkosten gespart und der Kraftstoffpreis sinkt.
Ob Aldi bald auch in Deutschland Tankstellen betreibt, ist noch unklar. In Deutschland sind schließlich schon einige Supermärkte mit Tankstellen ausgestattet, in Österreich dagegen ist das völliges Neuland. Eine simple Marketingstrategie also: Wer bei uns tankt, der kauft auch bei uns. (via welt.de)
Juli 6th, 2009 von julian
Lange Zeit beobachte ich dieses Phänomen schon. Aber bis heute leuchtet es mir nicht ein. Immer wieder frage ich nach dem Warum, eine Antwort habe ich nicht.
Wohl häufigstes Opfer dieses Phänomens ist ein alter, unscheinbarer BMW. Der E36. Manchmal fährt er noch in seinem ursprünglichen Zustand über unsere Straßen, meist aber mit einem Bodykit, Heckspoiler oder Angel-Eyes.
Alles soweit noch okay. Das Auto soll dadurch sportlicher wirken, individueller, protziger. Selbst für Laien sind die Veränderungen meist offensichtlich.
Nur was bitte hat das gerne schlampig aufgeklebte M-Logo auf der Heckklappe für einen Sinn? Warum prangert es mittlerweile auf nahezu jedem zweiten BMW E36? Dieses Phänomen, der Grund, die Ursache dahinter - ich kann es mir einfach nicht erklären.
Wer von BMW, vom M-Konzern oder überhaupt auch nur von sportlichen Autos eine Ahnung hat, der sieht diesen alten 3er BMW auf den ersten Blick an, dass es sich kaum um ein M-Modell handelt. Zumal der ein oder andere Tuner sich nicht einmal die Mühe macht, den 316i-Schriftzug daneben zu entfernen.
Wer jetzt aber wiederum keine Ahnung von BMW, dem M-Konzern oder überhaupt auch nur sportlichen Autos hat, der weiß nicht, wofür das M stehen soll. Er achtet nicht darauf, er übersieht es einfach.
Warum also, liebe E36-Besitzer, klebt ihr euch das M-Emblem so furchtbar gerne aufs Heck? Oder an alle anderen: Kennt Ihr dieses Phänomen auch? Und habt Ihr vielleicht eine Erläuterung für mich?
Juni 19th, 2009 von Anja Schieke
Nun ist sie beschlossene Sache, die neue Kfz-Steuer kommt zum 01.07.2009 und wir alle fragen uns, was ändert sich für uns?
Sind Sie Besitzer eines Pkw mit Erstzulassung bis zum 04.11.2008, dann erfolgt bis zum 31.12.2012 die Besteuerung wie bisher. Ab 2013 werden diese Fahrzeuge dann auch in die Neuregelung einbezogen, allerdings werden die Einzelheiten dazu erst später festgelegt.
Ist Ihr fahrbarer Untersatz zwischen dem 05.11.2008 und dem 30.06.2009 erstzugelassen, dann gilt weiterhin die Steuerbefreiung wie im Steuerbescheid angegeben. Diese Befreiung gilt für Wagen mit Euro 4 für 1 Jahr und für Autos mit Euro 5 für maximal 2 Jahre, wobei sie am 31.12.2009 endet. Danach werden diese Fahrzeuge mit der geringeren Kfz-Steuer besteuert. Wenn Sie vorab schon einmal Vergleichen wollen, können Sie den Rechner auf www.kfz-steuer.de nutzen.

Beim Neuwagenkauf heißt es jetzt Augen auf und die CO²-Werte des auserwählten Modells genau unter die Lupe nehmen. Damit kann man sich einen überraschend hohen Steuerbescheid ersparen und mit etwas Glück von 2011 bis 2013 eine jährliche Steuer-Befreiung von 150 € nutzen.
Was müssen sie bei der Auswahl ihres Neuen beachten? Sehr wichtig ist die grundsätzliche Entscheidung zwischen Diesel- und Benzinmotor. So wird ein Benzin-Pkw mit 2 € je angefangene 100 cm³ Hubraum und ein Diesel-Pkw mit 9,50 € je angefangene 100 cm³ Hubraum besteuert. Der zweite Einflussfaktor ist der CO²-Ausstoß des Fahrzeuges. Bei der Berechnung wird ein CO2-Freibetrag von 120 g/km gewährt, jedes weitere g/km wird mit 2 € besteuert. Dieser Steuerfreibetrag gilt bis 2011. Danach werden die Grenzwerte für den CO2-Freibetrag weitergesenkt. Ziehen sie einen Diesel ohne Partikelfilter in Betracht, kommen bis zum 31.03.2011noch einmal 1,20 € je angefangene 100 cm³ Hubraum als Strafsteuer oben drauf.
Beim Kauf eines Neuwagens lohnt es sich also genau hinzuschauen. Zu guter Letzt der Tipp: Wer plant, sich einen Diesel anzuschaffen und darauf achtet, dass er die Euro 6 erfüllt, kann sich eine Steuerbefreiung von 150 € von 2011 bis 2013 sichern.
Juni 16th, 2009 von Anja Schieke
Am 8. August 2009 startet auf dem Freigelände der Messe Friedrichshafen zum zweiten Mal das Charity-Kart-Rennen RACE-4-KIDS.
Du fragst dich, was eigentlich RACE-4-KIDS ist? Ganz einfach: ein Charity-, Sport- und Familien-Event für Motorsportbegeisterte mit Benzin im Blut, die anderen Menschen auch noch gern etwas Gutes tun.
Wie soll das alles Ablaufen? In einem 4-Stunden-Kartrennen messen sich 25 bis 30 Teams miteinander. Jede Mannschaft hat einen Prominenten als Teamkapitän, dessen vier Kollegen ihren Fahrerplatz auf „eBay Stars & Charity“ ersteigern können. Jeder Kartinteressierte kann dabei sein. Aber auch Firmen, die zum Beispiel als Incentive für ihre Mitarbeiter und Kunden bei exklusiven Startplätzen mitbieten wollen, können teilnehmen.
Der Reinerlös des Charity-Kart-Rennens kommt in vollem Umfang der gemeinnützigen Wohltätigkeitsorganisation „Stunde des Herzens“ zu Gute. Dieser Verein hat es sich zum Ziel gemacht, schwer kranken Kindern einen großen und oftmals leider letzten Wunsch zu erfüllen. „Stunde des Herzens” finanziert sich zur Gänze über Spenden, alle Mitarbeiter fungieren zu 100 % ehrenamtlich für die gute Sache. RACE-4-KIDS soll hierzu einen Beitrag leisten. Daher ist für die prominenten Teilnehmer auch eine Übernahme von Anreisekosten und Spesen durch Sponsoringpartner gesichert.

Was ihr genau machen müssen, um neben Promis wie Timo Scheider, Alida Lauenstein, Jan Ullrich oder Jens Nowotny im Kart Platz zunehmen? Ganz einfach ab 9. Juli 2009 auf „eBay Stars & Charity“ die Möglichkeit nutzen, sich schnell und einfach deinen Platz neben dem Promi-Idol zu ersteigern und dann gemeinsam im Team gegen andere Promis und Kartbegeisterte zu fahren. Neben dem eigentlichen Rennen erwartet euch natürlich auch ein PS- und Dezibelstarkes Rahmenprogramm.
Welche weiteren Promis bei diesem Event ins Kart-Cockpit steigen werden, findet ihr ab sofort auf der Website www.race-4-kids.com.
März 25th, 2009 von Christoph Römer
Ein Auto von Ikea? Da habe ich ehrlich gesagt noch nie von gehört. Und so glaube ich einfach mal dem guten Robert Krippgans vom Autoweblog, der diese Idee frank und frei als verfrühten Aprilscherz bezeichnet. Denn:
Auf der französischen Website www.roulez-leko.com präsentiert sich ein verhülltes “Auto” und dazu noch ein Countdown, der am 31. März ausläuft. Das bedeutet, am 1.April scheint es enthüllt zu werden - wenn das mal kein Aprilscherz ist?!
Andererseits wird auch spekuliert, dass der Möbelkonzern eventuell in den Carsharing-Markt einsteigen könnte, was ich allerdings für weniger wahrscheinlich halte.
Lustiger ist da die ebenfalls von Robert formulierte Befürchtung, dass wir das Auto selber zusammenbasteln müssten. Doch das wüsste mit Sicherheit der TÜV zu verhindern …
März 19th, 2009 von Christoph Römer
Das ist ja echt ein starkes Stück. Und auch, wenn der alltägliche Sexismus durchaus bekannt und beklagt wird, wundert es mich, dass Frauen selbst als Käuferinnen bzw. potentielle Käuferinnen ignoriert werden. Die Rede ist von Frauen in Autohäusern und wie das Magazin “active woman mobile” herausgefunden hat, wird diesen so gut wie keine Aufmerksamkeit entgegen gebracht:
In 25 Betrieben wurde dazu das Ansprechverhalten des Verkaufspersonals für den Fall überprüft, wenn sich eine Frau ohne Begleitung in den Verkaufsräumen im Autohaus umschaut. In rund 63 Prozent der Fälle wurde die Testerin erst nach fünfzehn Minuten angesprochen. In drei Betrieben kam es selbst nach 30 Minuten zu keinem Verkaufsgespräch. Nur in etwa jedem fünften Autohaus war das Verkaufspersonal sofort zur Stelle.
Diese Feldstudie ist durchaus interessant doch eine entscheidende Frage wurde dabei nicht beantwortet: wie lange hätte wohl ein Mann gewartet? Und: welche Kleidung hatte die Frau an? Denn bekanntlich schauen Autohändler auch auf die vemutete Geldbörse eines potentiellen Kunden.
Ich möchte zwar keineswegs in Abrede stellen, dass es in Autohäusern chauvinistische Tendenzen gibt, doch mit den im Artikel gegebenen Infos lässt sich eine Benachteiligung lediglich erahnen aber keineswegs dokumentieren…
(gefunden im Speed-Magazin)
März 17th, 2009 von Christoph Römer
Das ist ja mal eine Nachricht. Der AvD behauptet allen Ernstes, dass ein Großteil der in Deutschland durchgeführten Tempokontrollen schlichtweg falsch sind. Gemeint sind dabei sowohl die klassischen Blitzer als auch Laserpistolen sowie Videogeräte. Die präsentierten Zahlen sind wahrlich erschreckend, denn:
Bei über 80 Prozent von rund 1800 Fällen hätten Sachverständige Fehler entdeckt - von unvollständigen Verfahrensakten über den unkorrekten Aufbau von Messgeräten bis zu Fahrzeugverwechslungen.
Das berichtet unter anderem die Autogazette und ich frage mich, was das denn dann für die Praxis bedeutet. Angeblich sind fünf Prozent der Kontrollen sogar so falsch, dass der Bußgeldbescheid eigentlich nicht hätte erfolgen dürfen, nur 15 Prozent waren soweit okay.
Was wir davon haben? Nichts bis gar nichts, denn inm Einzelfall steht natürlich kein Sachverständiger bereit, der einen Fehler bei der Tempokontrolle nachweisen kann.
Da lohnt es sich dann doch, vorher nachzusehen, wo ein Blitzer droht und wo könnte man das besser als bei Radalert.
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