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Die auto(besser)wisser


carmondo | The Rocket aus Lybien: Gaddafi als Autobauer

Archive for the ‘Fun’ Category

The Rocket aus Lybien: Gaddafi als Autobauer
September 2nd, 2009 von julian

Gaddafi, der umstrittene Staatschef von Lybien, baut sich selbst zu Ehren ein Auto – und nennt es theatralisch “The Rocket”. The Rocket, auf deutsch nichts anderes als die Rakete, soll die Zukunft der Automobilindustrie darstellen. Aber warum nur?


Das Design ist milde gesagt zum Wegschauen, der Motor mit seinen 230 PS reißt heutzutage niemanden mehr vom Hocker. Wirklich verbrauchsarm wird der Lybien-Renner nicht sein, besonders sportlich ist er auch nicht und von einer automobilen Schönheit kann schon gleich dreimal nicht geredet werden. Was das besondere an dem Auto, das von vorne genauso aussieht wie von hinten, ist, weiß wohl nur Gaddafi selbst.


Die kleine italienische Firma Tesco TS hat die Entwürfe des Staatschefs Wirklichkeit werden lassen, die Umsetzung soll sehr genau nach den Wünschen Gaddafis gestaltet worden sein. Italienern hätte ich dieses schreckliche Design sowieso nicht zugetraut. Nebenbei ist die Erklärung für die maximale Sicherheit, die “The Rocket” bieten soll, mehr als schleierhaft. Anscheinend verhilft die Form eines Rennbootes zu ungeahnten Sicherheitsmaßstäben. Was bitte ist das denn für eine Argumentation?


Zwei Millionen Euro soll ein Prototyp dieses sehr merkwürdigen Gefährtes kosten, zwei davon standen in der Präsentationshalle in Lybien. Momentan werde eine Serienproduktion in Gaddafis Land geprüft. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Staatschef diese Idee schnell wieder fallen lässt.

Angry Green Girls: Umweltprämie in hübsch
August 27th, 2009 von julian

Sorry, Deutschland. Sorry, USA. Da könnt Ihr Euch noch so gute Abwrackprämien einfallen lassen. Gegen diese ganz besondere Belohnung für Fahrer umweltfreundlicher Autos gehen Cash for Clunkers und Umweltprämie glatt unter.


Ein paar der hübschen “Angry Green Girls” sind gestern auf die Straßen von Los Angeles gegangen – um eine Demonstration der besonderen Art abzuhalten. Hot Carwash für umme!


Allerdings nur für Fahrer von Hybridfahrzeugen. “Gas Guzzlers”, zu deutsch wohl so viel wie “Spritfresser”, durften dagegen nur neidisch gaffen.


Was für ein Genuss! Die sonst so coolen Hummer-Fahrer schleichen gedemütigt und zwanghaft auf die andere Straßenseite schauend vorbei. Und die sonst verlachten Hybridler grinsen zufrieden.


Eine zum Nachmachen gute Idee. Sollte sich diese Art der Autowäsche durchsetzen, kaufe ich mir morgen einen Prius! (via jalopnik.com)

Gurtwarner als ungeliebter Lebensretter
August 17th, 2009 von julian

Eigentlich habe ich es mir schon fast gedacht. Nur wahrhaben wollte ich es nicht. Jetzt ist es amtlich: Gurtwarner erhöhen die Sicherheit im Auto – das beweist die Studie einer schwedischen Versicherung.


Demnach sitzen lediglich 1 Prozent aller Autofahrer von Fahrzeugen mit Gurtwarner unangeschnallt hinter dem Steuer. Wenig verwunderlich: Vor dem nervtötenden Gepipse des elektrischen Helferleins kapituliert fast jeder Insasse.


In Fahrzeugen ohne diesen unangenehmen Warnton sitzen dagegen 12 Prozent der Fahrer ohne den Gurt zu benutzen. Im Falle eines Unfalls ist die Verletzungsgefahr also signifikant höher. Und das häufig nur, weil das Anschnallen schlicht vergessen wurde.


Aber auch überzeugte Gurtmuffel macht ein hoher Warnton zu guten Vorbildern. Das ungeliebte Gepipse rettet also Leben – und das obwohl es ihm die wenigsten Fahrzeughalter danken.


Das sei hiermit aber getan. Vielen Dank für deine guten Taten, lieber Gurtwarner. Dein penetrantes Gejammere soll noch viele vergessliche Fahrer an das Anschnallen erinnern.


Nur eine Bitte hätte ich an dich: Könntest du ein bisschen leiser sein? (via dasautoblog.com)

Skoda: Formel1-Einstieg geplant?
August 11th, 2009 von julian

Neuesten Meldungen aus dem Internet zufolge, könnte die VW-Tochter Skoda einen Formel1-Einstieg planen. Erste Prototypen eines F1-Boliden wurden an der ungarischen Grenze gesichtet.


Nein, ganz im ernst: Bei dem auf den Bildern gezeigten “Rennwagen” handelt es sich vielmehr um ein ganz besonderes Unikat. Sein ungarischer Besitzer scheint großer Formelwagen-Fan zu sein, und so hat er sich einfach mal eben selbst einen Rennboliden zusammengebastelt.


Der schaut aber nicht wirklich nach einem Formel1-Wagen aus. Für Rennfeeling soll ein Skoda-Motor mit einem Liter Hubraum sorgen, der aus dem alten Skoda 100 stammt. Naja, ich bin skeptisch.


Der Wagen könnte einen besseren Eindruck machen. Der Verkäufer garantiert aber ein fantastisches Gefühl, als fahre man einen Rennwagen. Wenn das tatsächlich stimmt, kommt einem die Formel-Fahrt ganz schön günstig. Nur 890 Euro verlangt der Besitzer für sein Gefährt.


Wer den Formel-Wagen für die Straße, aber ganz sicher ohne TÜV, erwerben möchte, der kann sich das Angebot auf expressz.hu genauer anschauen – eine Telefonnummer ist schon hinterlegt.

Autodiebstahl der besonderen Art
August 6th, 2009 von julian

Was für eine Geschichte! Eine 80-jährige Dame hat in Hildesheim ihr Auto in die Werkstatt gegeben. Zurückgekommen ist es nie – zumindest dachten das alle Beteiligten.


Die ältere Dame hatte ihr Fahrzeug zur Reparatur in die Werkstatt gegeben. Das reparierte Auto sollte ihr dann wieder in die Garage gestellt werden. Der Schlüssel wurde in den Briefkasten geworfen.


Ihr Auto sah die Frau allerdings die letzten zwei Jahre nicht mehr. Der Schlüssel war zwar im Briefkasten, die Garage aber war leer. Die Werkstatt, die ältere Dame und die Polizei gingen also von einem Fahrzeugdiebstahl aus.


Wie sich jetzt herausstellte, wurde das Auto allerdings nie gestohlen – es wurd lediglich falsch abgestellt. In der Garage des Nachbarn steht es seit zwei Jahren unbenutzt, dieser hatte seinen Autostellplatz schon längst außer Betrieb und schaute erst vor ein paar Tagen zufälligerweise hinein.


Die Versicherungssumme muss die 80-Jährige jetzt wieder zurückbezahlen, aber immerhin: Sie hat ein funktionstüchtiges Fahrzeug, frisch aus der Werkstatt. Naja, zumindest fast. (via t-online.de/auto)

Auto-Auktion der besonderen Art: Schumi-Benz auf Tamundo
August 4th, 2009 von julian

Den Papst-Golf werden die meisten von Euch noch kennen. Ein kleiner VW Golf IV ohne besonderen Schnickschnack ging 2005 über den eBay-Ladentisch. Knapp 190.000 Euro musste der Käufer für seinen ganz besonderen Volkswagen bezahlen. Und das nur, weil kein geringerer als Papst Benedikt XVI, im Fahrzeugbrief noch Joseph Ratzinger, der Vorbesitzer war.


Ein ähnliches Szenario wünscht sich wohl auch Michael Schneider, der glückliche Besitzer eines Mercedes 320 TE, der 1992 erstmals auf die Michael Schumacher Motorsport GmbH zugelassen wurde. Pünktlich zum Comeback des siebenmaligen Weltmeisters steht sein alter Benz jetzt in Tamundo zum Verkauf. Noch liegt der Preis bei annehmbaren 2.511 Euro – lange wird das aber sicher nicht so bleiben.


Zwölf Tage läuft die ganz besondere Auto-Auktion noch. Ein ähnlicher Mercedes mit dem berühmten Vorbesitzer brachte seinem damaligen Besitzer immerhin nette 40.000 Euro ein.


Dank des spektakulären Comebacks von Michael Schumacher könnte dieser Betrag schon bald überboten werden, obwohl der alte Mercedes 320 TE unter normalen Umständen sicher nicht mehr als ein paar Tausend Euro wert ist.


Immerhin, der glückliche Käufer hat einen nahezu voll ausgestatteten Kombi. Leder-Sportsitze, Sitzheizung, Tempomat, Fünfgangautomatik, Autotelefon und ein Navigationsgerät sind mit an Bord.


Unfassbar für einen Mercedes, der vor 17 Jahren das erste Mal zugelassen wurde. Wer also Interesse an dem Schumi-Benz hat, der kann ja einfach mitbieten. Ich wünsche viel Spaß! (via bild.de/auto)

Welches Auto würde Jesus fahren?
August 3rd, 2009 von julian

Diese Frage könnte wohl niemand so gut beantworten als ein Nachfahre des Sohn Gottes selbst. Glücklicherweise lebt so ein ganz spezielles Kind Gottes in Hagatna Guam. In der Stadt, in der eine besondere Statue von Johannes Paul II. sich in 24 Stunden einmal um sich selbst dreht, meint dieser verdrehte Besitzer eines alten Mercedes 260E also, er sei ein Nachkomme des Propheten.


Das erklärt dann wohl auch das Nummernschild, auf das sich der Vorbesitzer “BRAIN” hat schreiben lassen. Ja, ein enorm großes Gehirn muss der Mann haben, ist er doch so schlau für seinen göttlichen Mercedes 100.000 Dollar zu verlangen.


Natürlich würde er von diesem utopischen Preis sehr viel spenden, und 180 Gründe, warum er der wahre Nachkomme des einzigartigen Jesus Christus ist, liefert er dem Käufer auch gleich mit – handschriftlich auf neun Seiten Papier. Da verlieren Funde alter Papyrusrollen aus den Zeiten seines Urururururururur-Opa Jesus doch glatt an Bedeutung.


Bleibt nur noch, Euch die Idee eines Kommentators auf Jalopnik zu übersetzen: Dieser schlaue User meint nämlich wiederum, dass der Mercedes tatsächlich sein Geld wert ist – insofern der Motor aus Wasser Sprit macht. (via jalopnik.com)

Streifenwagen mal anders: Lexus IS-F V8 der Humberside Police
Juli 30th, 2009 von julian

Ich wusste, es rächt sich irgendwann. Den Kindheitstraum von so vielen kleinen Jungs, ich hätte ihn leben sollen. Seit heute ist es sicher: Die Entscheidung kein Polizist zu werden war dumm.


Aber weniger aus den Gründen, die man als Kind so im Kopf hat. Mit der Vorstellung als Lebensretter mit Blaulicht und Martinshorn durch die Stadt zu fahren, von allen bejubelt und geliebt zu werden, damit hat das nichts zu tun.


Ist doch mir egal, ob die Leute jubeln oder nicht. Es hat sogar einen gewissen Spaßfaktor, wenn der typische Rentner mit erhobenem Zeigefinger hinter einem herwinkt. Upps, war ich zu schnell? Im Lexus IS-F V8 vergisst man sicher nur zu gern die Geschwindigkeit.


Für die Polizisten der Humberside Police in England wird der Traum der rasenden Verbrecherjagd war. Oder besser: Er geht in die Verlängerung. Bevor der Lexus IS-F V8 als neuer Dienstwagen stand, da durften die Streifenpolizisten schon mit netten Subaru Impreza WRX STi Spaß haben.


Die Entscheidung des Wechsels von Subaru zu Lexus ist auch nicht durch die Leistung bedingt. Im Lexus IS-F V8 ist ganz einfach mehr Platz für die technischen Geräte. Und Durchzug hat der Luxussportwagen auch mit Beladung noch.


Ein Fünfliter-V8 treibt den IS-F an. Mit 423 PS geht es in 4,8 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde – natürlich unterlegt von einem malerischen Achtzylinder-Brabbeln. Da wird auch ein Polizisten-Herz schwach.


Und die deutschen Kollegen neidisch. So toll ist ein Passat Variant mit 2.0 TDI irgendwie doch nicht…

Smart schmeißen: Neue Sportart aus Amsterdam
Juli 27th, 2009 von julian

Die Holländer sind schon ein witziges Volk. Da gehen sie am Wochenende gerne mal nach Amsterdam, ein Bier trinken, in den Coffee-Shop und was es sonst noch alles gibt und danach? Da könnte man doch ein bisschen an einem der vielen Kanäle entlanglaufen.


Und einen Smart hineinschmeißen. Das zumindest beobachtet die Polizei zur Zeit immer häufiger in Amsterdam. Gerade zum Wochenende steigt die Zahl der Smart-Opfer.


Scheinbar machen sich Jugendliche einen Spaß daraus, an den Kanälen geparkte Kleinwagen – und davon am liebsten die kleinen Fortwo – in den Kanal zu schieben, zu schmeißen oder zu werfen.


Bisher wurde dieses Phänomen so weit es eben geht geheim gehalten. Die Polizei von Amsterdam befürchtet Nachahmer und stellt deshalb extra Beamte an die Kanäle.


Mal schauen, ob die Polizei das “Smart schmeißen” so in den Griff bekommt. Wer weiß, vielleicht rollen die Smarts ja auch freiwillig in die Kanäle – immerhin ist es zur Zeit unerträglich warm. (via 20min.ch)

Diebstahl in den USA: Zwei Corona-LKW werden gesucht
Juli 24th, 2009 von julian

Unglaublich, was ich da auf Jalopnik lesen muss. Die amerikanische K&N Trucking Company meldete am Mittwoch einen Diebstahl.


Zwei beladene LKW wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gestohlen. Ihre Ladung: 2.250 Six-Packs Corona-Bier. Eine Schande.


Hunderte Amerikaner werden tagelang auf dem trockenen Sitzen. Kein frisches, kühles Bier, um sich die Wirtschaftslage schön zu trinken.


Einen Teilerfolg der Polizei gibt es zwar schon zu vermelden, aber wem nutzt das schon? Die Zugmaschinen wurden gefunden, von den Hängern und vor allem dem Bier fehlt aber jede Spur.


Was die Diebe mit der Ladung vorhaben, bleibt wohl ihr Geheimnis. Zum Trinken sind 2.250 Six-Packs fast zu viel. Wer demnächst auf eine amerikanische Party mit massig Corona-Freibier eingeladen wird, der weiß also was Sache ist.


Das Problem ist nur: Zu einem frischen Bier, eiskalt gekühlt bei diesem Wetter könnte ich nicht nein sagen. Ihr vielleicht?

Vulkan Trophy 2009: Traktor-Rennspektakel in Hessen
Juli 24th, 2009 von julian

Ein 24-Stunden-Rennen der ganz besonderen Art. Das bekommen Zuschauer der Vulkan Trophy im hessischen Altenschlirf jetzt schon seit drei Jahren geboten.


Dabei geht es nur sekundär um gewinnen oder verlieren. Sponsoren gibt es auch keine und hochbezahlte Fahrer schon gleich gar nicht.


Allein um den Spaß geht es bei dem ungewöhnlichen Rennen der Traktoren.


Mehr als 45 Trecker traten 2009 bei der Vulkan Trophy an. Die Fahrer sind meist Landwirte, die die Nase voll haben mit Schrittgeschwindigkeit über die Felder zu tuckern.


Das Motiv ist also klar. Die Zuschauer sehen Rennsport zum Anfassen, die Traktoren rasen über die Schotterwege und Wiesen als gebe es kein Morgen.


Maximal 70 Kilometer pro Stunde dürfen die “Sportwagen” laut Reglement fahren. Wer schneller fährt, bekommt eine Zeitstrafe. Er würde sich und die anderen Teilnehmer nur unnötig gefährden, auf einer naturbelassenen Piste, die ohnehin für waghalsige Überholmanöver bekannt ist.


Bei den Tuning-Maßnahmen ist das Reglement dagegen weit großzügiger. Im Grunde ist einfach alles erlaubt. Und so gibt es beim Team Krause Racing eine Hightech-Traktor-Bremsanlage zu Bestaunen. Die Bremsscheiben stammen von einem BMW M5, die Sättel waren ursprünglich für den Audi S8 gedacht und die Hauptbremszylinder sind eine Spende des UrQuattro.


Wer also Blut geleckt hat und 2010 dabei sein will, der macht sich am besten auf dem Internetauftritt der Vulkan Trophy schlau. Einen Besuch ist das ganz besondere 24 Stunden Rennen ganz sicher wert.

Die CO2-Meister im Duell
Juli 22nd, 2009 von julian

Bis 2015 müssen die Autohersteller in Europa den CO2-Ausstoß ihrer Neuwagen auf durchschnittlich 120 Gramm pro Kilometer reduzieren. So zumindest sieht es das EU-Klimaschutzpaket vor.


Laut Bundesregierung kommen die cirka drei Millionen Neufahrzeuge, die 2008 zugelassen worden sind, auf einen durchschnittlichen Ausstoß von 165 Gramm CO2 pro Kilometer. Das Ziel also liegt noch in großer Ferne, 2015 aber steht vor der Tür.


Wie die Hersteller diese Reduktion schaffen wollen? Das bleibt wohl ihr Geheimnis. Immerhin haben sie sich 1998 noch freiwillig bereit erklärt, den CO2-Ausstoß der Fahrzeuge bis 2005 auf 140 Gramm herunterzufahren – und haben das Ziel um mehr als 20 Gramm verfehlt.


Ungeachtet dessen hat sich Auto, Motor und Sport die Mühe gemacht, einige der größten CO2-Sünder zusammenzustellen. Und diese Liste ist mehr als sehenswert.


Allen Klimakillern voran steht natürlich der Bugatti Veyron 16.4 – wer wird es ihm übel nehmen? Satte 574 Gramm stoßt der dicke V16 auf einem Kilometer aus. Ein Lamborghini Murcielago LP 640 kann das aber auch nicht viel schlechter. 495 Gramm pro Kilometer sind hier ganz locker verblasen.


Dau schaut selbst ein Hummer umweltfreundlich aus der Wäsche. 432 Gramm CO2 pro Kilometer – das ist doch gar nichts, oder? Aber auch die Marke mit dem Stern ist gut im Sprit verheizen. Ein Mercedes ML63 AMG stoßt 392 Gramm pro Kilometer aus – und das wahrscheinlich mit Standgas. Aber was solls? Dafür ist der dicke SUV nützlich im Gelände.


Da weiß selbst eine Corvette nichts zu erwidern. Nur 355 Gramm drücken die vier Auspuffrohre auf einem Kilometer raus – ein wahrer Klimaschützer.