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Archive for the ‘Hyundai’ Category
August 26th, 2009 von julian
Hyundai legt den Kompakt-SUV Tucson neu auf. Zur IAA in Frankfurt präsentiert der koreanische Autokonzern den frischen ix35 - und der lässt seinen Vorgänger mächtig alt aussehen.
Viel moderner, dynamischer sind die Linien des Hyundai ix35. Der große Lufteinlass in der Frontschürze des Hyundai ist trapezförmig gestaltet und sorgt für einen sportlichen Auftritt.
Die Einfassungen der Nebelscheinwerfer sind markant und aggressiv geformt, die Scheinwerfer reichen weit in die bulligen Kotflügel hinein. Dennoch - der Hyundai ix35 hat einen schweren Stand.
Von seinem Vorgänger, dem Hyundai Tucson, wurden in Deutschland rund 50.000 Modelle abgesetzt. Es wird also schwer für den dynamischen Nachfolger, diese Verkaufszahlen zu toppen.
Die Auswahl verschiedener Varianten könnte beim neuen Korea-Kompakt-SUV allerdings kaum größer sein. Der Kunde kann zwischen normalen Front- und geländetauglicherem Allradantrieb auswählen.
Wer möchte, der lässt den Wagen mit einer neuen Sechsgangautomatik selbst schalten, für alle anderen gibt es ein manuelles Sechsgangschaltgetriebe.
Auch bei den Motoren haben Kaufinteressenten die Qual der Wahl. Zwei Diesel und ein Benziner stehen zur Markteinführung im März 2010 parat. 160 PS leistet der Vierzylinder-Benzinmotor mit zwei Litern Hubraum - er dürfte für die wenigsten der ix35-Käufer in Frage kommen.
Ganz klassisch greifen diese wohl eher zum Dieselmotor. Ein Common-Rail-Aggregat mit zwei Litern Hubraum stellt Hyundai hier zur Verfügung. 136 PS leistet dieser Motor in der Einstiegsversion, etwas mehr Dampf verspricht die Variante mit 170 PS.
Zu welchen Preisen der neue Kompakt-SUV von Hyundai in Deutschland startet, ist noch nicht bekannt. Vielleicht gibt es ja auf der IAA mehr Informationen vom koreanischen Autohersteller.
August 5th, 2009 von julian
Die Taktik verstehe ich nicht. Hyundai bringt den großen und schweren Luxus-SUV ix55 ausgerechnet jetzt nach Deutschland. In Zeiten, in denen unsinnigen Monster-SUV’s die Käufer ohnehin abwandern.
2,2 Tonnen wiegt der Hyundai ix55, der in den USA unter dem Namen Veracruz verkauft wird. In Deutschland kommt er - wie sollte es auch anders sein - mit einem Dieselmotor. Aus drei Litern Hubraum und sechs Zylindern schöpft das dicke Aggregat 239 PS.
10,4 Sekunden braucht das Riesen-Baby von Null auf 100 Kilometer pro Stunde. Die 451 Newtonmeter Drehmoment werden dabei serienmäßig von einer Sechsgang-Automatik verwaltet.
Auswahlmöglichkeiten sind hier übrigens Fehlanzeige. Motor und Getriebe sind von Hyundai vorgegeben, einen Benziner gibt es im ix55 nicht - ebenso wenig wie ein Schaltgetriebe.
Beides wäre im luxuriösen ix55 wohl überflüssig. Genau wie er selbst. Mit einem Basispreis von 42.290 Euro will er Audi Q7, BMW X5 und Mercedes ML den Kampf ansagen - ausgerechnet ein Hyundai.
Ob die Käufer im Fahrzeugsegment der großen, teuren SUV darauf tatsächlich anspringen, wird sich zeigen. Ich bin jedenfalls skeptisch.
Juli 10th, 2009 von julian
Hyundai startet den Verkauf des Avante LPI im südkoreanischen Markt. Der Avante LPI baut auf der Basis des Elantra auf und ist mit einem Hybrid-Antrieb ausgestattet. Ein kleiner Elektromotor untersützt im Avante LPI einen 1,6 Liter Vierzylinder, der mit Flüssiggas betrieben wird.
So spart der Hyundai gleich doppelt: Der Elektromotor senkt den Durst des Verbrennungsmotors, während dieser wiederum nicht mit teurem Sprit, sondern mit günstigem LPG betrieben wird.
Zur Ausstattung des Hyundai Avante LPI zählt außerdem ein stufenloses Getriebe, wie es schon aus dem Honda Civic Hybrid oder Toyota Prius bekannt ist.
Aber mit dem Öko-Auto will Hyundai nicht nur zeigen, was sie können, der Avante LPI soll sich vielmehr ordentlich verkaufen. 7.500 Stück sind für das erste Jahr angepeilt, 2010 will Hyundai sogar die doppelte Anzahl absetzen. Nach Europa soll der Avante LPI aber höchstwahrscheinlich nicht.
Schade eigentlich. Einen Markt hätte der Hyundai in Deutschland sicher, wäre er doch das einzige Hybridfahrzeug mit einem Flüssiggas verbrennenden Motor.
Februar 19th, 2009 von Christoph Römer
Sind das nun echte Muskeln oder sieht der neue Hyundai ix-onic nur nach viel Power aus? Diese Frage kam mir unweigerlich in den Sinn, als ich die ersten Fotos des designierten Tucson-Nachfolgers sah. Die Antwort ist ein klares “sowohl als auch”, denn mit einer Motorenpalette zwischen 115 PS und 173 PS (aus drei Diesel sowie zwei Benzinern) liegt das neue Modell der Koreaner im gesunden SUV-Mittelfeld.
Die Optik ist dabei allerdings recht aufgepumpt und lässt keineswegs darauf schließen, dass der künftige ix35 schon kurz nach Markteinführung im Jahr 2010 mit einer umweltpolitisch korrekten Start-Stopp-Automatik namens ISG (Idle Stopp and Go) angeboten wird.
Das berichtet zumindest die Auto-Presse und beschreibt dann auch das äußere Erscheinungsbild:
Die Front des Mittelklasse-SUV ist geprägt von dem mittlerweile markentypischen Sechseck, das den Kühlergrill und das selbstbewusst platzierte Hyundai-Logo beherbergt. Flankiert wird das sogenannte Hexagonal von markanten und weit in die Seite ragenden Scheinwerfern. Darunter, an der für Nebelscheinwerfer reservierten Position, sitzen geschwungene LED-Leuchten, die die kraftvolle Dynamik des Fahrzeugs unterstreichen.
Oha! Und das ist nur der Anfang, denn vor allem die Seitenschweller mit Alu-Einsatz und das wuchtige Heck machen einen bulligen und kraftvollen Eindruck.
Ob es Hyundai indes gelingt, eine brachiale Optik mit letztlich sparsamen Verbrauchswerten zu kombinieren und damit gewissermaßen einen Spagat zu vollziehen, wird sich noch herausstellen. Premiere hat der ix-onic nämlich erst auf dem Genfer Autosalon.
Februar 12th, 2009 von Christoph Römer
Ein SUV ist an und für sich schon aggresiv. Denn schließlich verbrauchen die dicken Kisten in den meisten Fällen soviel Sprit, dass man kaum von einer hohen Umweltverträglichkeit sprechen kann. Und Hyundai setzt - wenn man so will - noch einen drauf, denn bei der neuen SUV-Studie HED 6 ist auch das Design aggressiv.
Glaubt man dem Autoblog, so soll es sich hier um den neuen Tucson handeln und die Optik verrät vor allen Dingen Dynamik. Und diese wird dann auch unter der Motorhaube geboten, allerdings in maßvoller Art und Weise:
Vorwärts geht bei dem HED-6 vorerst mit einem 175 PS starken 1,6-Liter-GDi-Motor, wobei zukünftig die Motorenpalette sicher noch erweitert wird.
Dazu kommen 21 Zöller sowie ein LED-Tagfahrlicht - Preis, Verbrauch und Fahrleistungen sind indes noch nicht bekannt.
Januar 20th, 2009 von Christoph Römer
80.000 - das ist die Zahl, an der sich der neue Hyundai i20 orientieren dürfte. Denn rund 80.000 mal wurde dessen Vorläufer, der Hyundai Getz verkauft, wie uns die Auto Motor und Sport berichtet. Doch offensichtlich scheinen die Koreaner noch um einiges ehrgeiziger zu sein, denn europaweit werden bis ins Jahr 2013 4,8 Millionen Neuzulassungen (gegenüber momentanen 3,9 Millionen) angestrebt.
Doch zurück zum i20, der in diesem Monat seine Deutschland-Premiere feiert und dessen jährliches Verkaufsziel bei 110.000 liegt:
In optischer Hinsicht handelt es sich um einen typischen Hyundai, was sich vor allem an der verschieden ausgerichteten Wölbung an der Front zeigt. Im Artikel ist in diesem Kontext vom neuen Hyundai-Familiengesicht die Rede, das auch die großen Kühlöffnungen sowie die V-Linien auf der Motorhaube mit einschließt.
Doch anders als beim Getz ist der i20 gar nicht mal so klein. 2,53 Meter Radstand sind ein Wert, der fast schon Mittelklasse-Format zum Ausdruck bringt und entsprechend finden fünf Personen und/oder eine Zuladung zwischen 295 und 1.060 Litern Platz, was 16 Prozent mehr als im Getz bedeutet.
Der (Basis-)Motor ist zum Glück erfreulich bescheiden geblieben und bietet 78 PS aus 1,2 Liter Hubraum. Und dadurch, dass der Motorblock lediglich 82 Kilogramm wiegt, soll der Verbrauch bei 5,2 Liter liegen.
Hierfür müssen dann 11.250 Euro berappt werden, doch die Ausstattung, die bereits in der “Classic”-Variante angeboten wird, kann sich wahrlich sehen lassen. “Safety First” lautet die Devise und so bietet die Ausstattung:
neben Servolenkung, Zentralverriegelung und höhenverstellbarem Fahrersitz auch ein CD-Radio mit MP3-Funktion. Serienmäßig sind neben Fahrer- und Beifahrer-Airbags auch Seitenairbags vorn sowie Vorhangairbags für Fahrer, Beifahrer und für die äußeren Sitzplätze hinten an Bord. Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP kostet keinen Aufpreis.
Wer unbedingt mehr braucht, der kann motorseitig bis zu 126 PS (1,6 Liter) erhalten und zwar mit den Motoren, die auch schon im großen Bruder, dem i30 zum Einsatz kommen. Und einen Diesel gibt es natürlich auch, der mit 1,6 Litern, 116 PS und einem Verbrauch von 4,4 Litern ins Rennen geschickt wird. Gerade in diesem Bereich ist aber noch eine Menge Luft, sodass Ende des Jahres zwei weitere, kleinere Selbstzünder sowie ein i20 blue Spritsparmodell geplant sind.
Spätestens dann werden wir auch wissen, ob das von der Konzernspitze ausgegebene Verkaufsziel realistisch war oder doch ein wenig zu optimistisch ausfiel …
August 25th, 2008 von Christoph Römer
Schon der Hyundai Genesis, der auf dem Foto zu erkennen ist, beweist, dass der koreanische Automobilhersteller keineswegs nur kleine und/oder kompakte Zweckmobile bauen kann. Doch nun möchte Hyundai gleichsam nach den Sternen oder besser gesagt, nach dem (Mercedes-)stern greifen. Gemeint ist, dass das Konzept mit Namen “VI” der S-Klasse oder auch dem 7er BMW Konkurrenz machen soll und die Ambitionen Hyundais auch in der Oberklasse dokumentiert.
In der Autogazette erfahren wir mehr über dieses sportliche Vorhaben:
Die Limousine, die bislang noch den Codenamen «VI» trägt, soll in der Standardversion 1,90 Meter breit, 1,50 Meter hoch und 5,16 Meter lang werden. Ein halbes Jahr nach der Markteinführung soll es auch eine gestreckte Variante mit längerem Radstand geben. Angetrieben wird der Wagen über die Hinterachse wahlweise von einem V6-Motor mit 3,8 Litern Hubraum oder einem Achtzylinder, der im Standardmodell 4,6 und in der Langversion 5,0 Liter Hubraum bekommen soll.
Marktstart für den “VI”, der mit Sicherheit noch ein wenig knackiger benannt wird, soll bereits im Februar 2009 sein. Allerdings bleibt der deutsche Markt erst einmal verschont. Vermutlich weiß man auch bei Hyundai, wie schwer es ist, in punkto Prestige mit der deutschen Konkurrenz mitzuhalten. Und was Lexus und Infiniti nicht geschafft haben, wird vermutlich auch den Koreanern nicht gelingen.
Die Zeit ist einfach noch nicht reif für eine asiatische Oberklassen-Limousine….
Juli 8th, 2008 von Christoph Römer
Auch, wenn sich Hyundai mittlerweile als feste Größe auf dem Automarkt etablieren konnte: der Elantra ist und bleibt hierzulande ein Exot. Das spiegelt auch unser Carmondo-Forum wieder, wo zwar über alle anderen Modelle diskutiert wird, der Elantra aber bislang eher ein Schattendasein fristet.
Das könnte, nein: das wird sich schon bald ändern. Denn die Auto-News vermelden geradezu spektakuläre Neuigkeiten:
Das Avante oder auch Elantra LPI Hybrid Electric Vehicle (HEV) wird 2009 das erste Serienfahrzeug mit LPG-Hybridantrieb sein. Als Verbrennungsmotor wird ein LPI-Gamma-Motor eingesetzt, wobei LPI für Liquefied Petroleum Injected steht.
Nun kommt der Wagen leider erst einmal auf den koreanischen Markt. Doch sind die Werte schon beeindruckend: 90 Prozent weniger CO2 als bei einem vergleichbaren Benziner, 121 + 20 PS und damit in etwa die Werte eines Toyota Prius oder eines Honda Civic IMA.
Schade nur, dass momentan keine Pläne für Deutschland existieren. Doch im Falle eines Erfolgs kann sich das ja schon bald ändern.
Juli 4th, 2008 von Christoph Römer
Es ist schon interessant. Fast immer, wenn im Carmondo-Forum von einem Hyundai die Rede ist, wird das betreffende Modell als Alternative zu Opel, VW oder wem auch immer dargestellt. Und irgendwie hat der koreanische Automobilhersteller immer noch das Image eines vermeintlich Underdogs und Exoten.
Dabei befindet sich das Unternehmen neuerdings im Kreis der Giganten, wie es die Autogazette formuliert. Gemeint ist damit, dass Hyundai erstmalig in die Top Five der erfolgreichsten Hersteller eindringen konnte.
NAtürlich möchte ich euch die komplette Rangliste (Absatz, 2007) nicht vorenthalten:
1. Toyota 9.366.000
2. GM 8.902.252
3. Volkswagen 6.191.618
4. Ford 5.964.000
5. Hyundai-Kia 3.961.629
6. Honda 3.831.000
7. Nissan 3.675.574
8. PSA/Peugeot 3.428.400
9. Chrysler 2.676.268
10. Fiat 2.620.864 (AG)
Das nennt man dann wohl einen Senkrechtstart, denn die Koreaner sind erst seit 1999 international aktiv.
Juni 14th, 2008 von julian

Mit dem Hyundai Coupe bietet der koreanische Autohersteller ein schönes, sportlich gestaltetes Auto für einen moderaten Preis. Ein faires Angebot, was den Wagen sicher gerade für junge Autofahrer attraktiv macht. Jetzt bietet Hyundai mit dem Sondermodell “Cool Emotion” sogar noch ein bisschen mehr Attraktivität und macht den Koreaner zu einem stilvoll schlichten Coupe. Die weiße Außenlackierung steht im Kontrast zu dunkelroten Ledersitzen samt Sitzheizung im Innenraum. Dazu gibt es eine Klimaautomatik und Einstiegsleisten sowie Pedale in Alu-Optik.
Schöne 18-Zöller im Vielspeichen-Design runden das passende Programm ab. Unter der Motorhaube des auf nur 100 Stück limitierten Sondermodells arbeitet übrigens wenig spektakulär der Einstiegsmotor mit zwei Litern Hubraum. Er leistet 143 PS und beschleunigt das Coupe bis auf 208 Kilometer pro Stunde. Dafür gibt er sich aber auch mit bezahlbaren acht Litern Sprit auf 100 Kilometer zufrieden - ein leider immer wichtigeres Argument. Mit 25.590 Euro bietet das “Cool Emotion”-Sondermodell dazu noch einen Preisvorteil von 2.600 Euro. Das alles sollte doch eigentlich mehr als 100 Leute ansprechen, oder? (via autodino.de)
März 10th, 2008 von Christoph Römer
Diejenigen, die sich ein wenig im Automobilbereich auskennen werden wissen, dass es sich bei Magna Steyr nur bedingt um eine Automarke handelt. Zwar stellen die Österreicher durchaus Autos und Autoteile her, doch versteht man sich seit eh und je eher als Entwicklungs- und Fertigungspartner ohne eigene Brand.
Entsprechend clever ist es, dass der nun auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Mila Alpin laut Angaben des Konzerns markenneutral entwickelt und gestaltet [wurde]. Dadurch wird eine Realisierung mit verschiedensten Automobilherstellern möglich.

Und folgt man der Berichterstattung in den Auto-News, so kann man sich diesen Gipfelstürmer durchaus auf den Straßen (oder meinetwegen auch im Gelände) wünschen.
Dieser Wagen verspricht als waschechter Offroader einerseits Fahrspaß, auf der anderen Seite liegt aber ein großes Augenmerk auf einem niedrigen Verbrauch:
Als Kraftquelle schlägt Magna Steyr unter anderem einen Erdgas-Hybridantrieb vor. Als Verbrennungsmotor fungiert dabei ein 1,0-Liter-Dreizylinder, der mit seinem Turbolader 84 PS erreicht. Dazu kommt ein 27 PS starker Elektromotor. Mit Allradantrieb und einem automatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe verbraucht der Mila Alpin 5,5 Liter Erdgas auf 100 Kilometer und emittiert 99 Gramm pro Kilometer.
Klar, dass auch andere Antriebe angedacht sind und durch seinen Mittelmotor schafft der Mila Alpin Steigungen von bis zu 100 Prozent. Nein, das bedeutet nicht, dass er senkrecht die Wände hochfährt, auch wenn ich das auch zunächst angenommen hatte, sondern einen Neigungswinkel von 45 Grad. Auch nicht schlecht, oder?
Mal sehen, wer zugreift … mit Mercedes (G-Klasse), Jeep und BMW (X3) arbeiten die Österreicher ja bereits zusammen.
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