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Archive for the ‘Aston Martin’ Category
Juli 20th, 2009 von julian
Schaut aus wie ein Aston Martin DBR2, ist aber keiner. Die Rizk Automobile Corporation aus den USA interpretiert den DBR2 aus dem Jahre 1957 neu und packt moderne Technik in die klassische Karosse.
So bleibt das Design unverändert stilvoll. Stoßstangen kennt der Rizk Auto RA nicht, er kennt nur eine Form wie aus einem Guss. Das geschwungene, harmonische Design ohne Ecken und Kanten präsentiert sich zeitlos schön und ähnlich modern wie vor mehr als 50 Jahren.
Unter dem silbernen Kleid hat sich allerdings einiges getan. Der Rizk Auto RA besteht nicht aus Blech, vielmehr aus sogenanntem Nomex-Kohlefasermischgewebe. So gefertigt soll die Karosse zwar leicht, aber dennoch sehr fest sein. Für die Sicherheit der Passagiere sorgt dazu ein Kohlefaser-Monocoque.
Unter der Haube kommt dann wahlweise ein Sechs- oder Zwölfzylinder von Jaguar oder ein V8 aus der Corvette zum Einsatz. Die Jaguar-Motoren werden von Rizk mit Fünfgang-Schaltgetrieben gepaart, der V8 bekommt eine Sechsgang-Automatik oder wahlweise ein manuelles Sechsganggetriebe.
Wann der Rizk RA auf den Markt kommt und zu welchem Preis die Amerikaner ihr Kunstwerk anbieten, ist noch nicht bekannt. Billig wird ein Aston Martin DBR2 aber auch mit Baujahr 2009 sicher nicht.
Juli 6th, 2009 von julian
Unfassbar und doch wahr. Ausgerechnet der Hersteller exklusivster Sportwagen - Aston Martin - macht jetzt dem Smart Konkurrenz.
Cygnet soll der neue kleine von Aston Martin heißen. Aufgebaut wird dieses ungewöhnlichste Auto seit es Aston Martin gibt auf Basis des Toyota iQ. Kosten aber soll der englische iQ mehr als das Doppelte.
Es geht Aston Martin schließlich nicht um ernsthafte Konkurrenz für gewöhnliche Kleinwagen. Auch nicht um Stückzahlen. Vielmehr geht es hier um Image.
Jemand, der einen Aston Martin Cygnet fährt, der kann auch einen V12 Vantage fahren. Er geht nur bewusster mit der Umwelt um. Denn zunächst können ohnehin nur Leute den Cygnet kaufen, die sowieso schon Aston Martin Kunde sind.
3.000 bis 4.000 Cygnet will Aston Martin so verkaufen. Ob sie das auch schaffen? Wahrscheinlich schon, immerhin geht es den potentiellen Käufern wohl nur um den Zweit- oder Drittwagen. Und der darf dann sicher auch mal eine Nummer kleiner sein - solange er exklusiv, hochwertig und luxuriös ist. Und wer möchte das bei einem Aston Martin schon bezweifeln?
Februar 26th, 2009 von Christoph Römer
Kann ein Cabriolet noch schöner sein? Schwerlich, schwerlich, denn der neue Aston Martin DBS Volante ist wahrlich eine Diva. Und seitdem die Autogazette über dieses wunderschöne 2+2 sitzige Auto mit Stoffdach geschrieben hat, düfte auch feststehen, welcher Hingucker den Aston Martin Stand in Genf “dekoriert”.
Dabei kommt das Cabriolet schon im Herbst zu uns doch wegen des Wetter brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Schließlich könnten wir ja einen goldenen Oktober bekommen und notfalls braucht das Stoffverdeck gerade einmal 14 Sekunden, um sich zu öffen bzw. zu schließen.
Die Preise wurden noch nicht bekannt gegeben, doch dürfte diese - wie immer - satte sechsstellig sein. Klar, bei einer solchen Schönheit, die noch dazu mit dem bereits im Coupé verwendeten Zwölfzylinder mit 517 PS und einer Beschleunigung von 4,3 Sekunden daherkommt.
Die Höchstgeschwindigkeit von 307 km/h ist dabei eher Nebensache, denn offen fahren nur die Wenigsten in einem solchen “Affenzahn”. Und auch zum Verbrauch schweigt man in Gaydon - zumindest bislang.
Februar 4th, 2009 von Christoph Römer
Das Aston Martin so etwas nötig hat. Erstaunlich, erstaunlich. Denn eigentlich dachte ich ja, dass das smarte James Bond Image auch mit etwas kleineren, sparsameren und somit umweltfreundlicheren Motoren realisiertbar gewesen wäre. Doch nun hat die britische Sportwagenschmiede mit dem neuen AM V12 Vantage einen neuen Rekord aufgestellt und liefert den schnellsten Aston Martin aller Zeiten.
Wie der Name schon dezent andeutet, hat der rasende Gentleman zwölf Zylinder die 517 PS auf die Straße bringen. Der Hubraum liegt bei sechs Litern und das maximale Drehmoment bei satten 570 Nm. Genug der Zahlen? Keineswegs, denn ich habe ja gerade erst angefangen:
4,2 Sekunden, um Tempo 100 km/h zu erreichen und … Achtung! … 305 km/h Höchstgeschwindigkeit, womit das Coupé die Nummer Eins in der ewigen Produktpalette des Herstellers wird.
Entsprechend lesen wir in den Auto-News ein Zitat seitens der Konzernführung:
Aston-Martin-CEO Ulrich Bez bringt es auf den Punkt: „Wir haben unser agilstes Modell mit unserem stärksten Motor kombiniert“. Nur 1.000 Autos werden in dieser besonderen Kombination gefertigt.
Mal schauen, ob auch der Preis rekordverdächtig sein wird. Der Verbrauch ist es mit Sicherheit …
Dezember 16th, 2008 von Christoph Römer
Klar, er sieht schon gut aus. Schließlich handelt es sich ja auch um den neuen Aston Martin Rapide, der vermutlich auf dem bevorstehenden Autosalon in Genf sein Debüt feiern wird. Nun haben die Auto-News erste Bilder des britischen Nobelsportlers veröffentlicht und ich muss noch einmal sagen: “er sieht schon gut aus”.
Aber - und dieses “aber” sei mir gestattet: gegen den Porsche Panamera wird der Rapide meines Erachtens nicht ankommen. Das ist auf der einen Seite reine Geschmackssache, denn bei beiden Modellen handelt es sich um sportliche Viertürer, die in direkter Konkurrenz zueinander stehen.
Auf der anderen Seite spricht für den Panamera, dass es durchaus möglich ist, dass hier auch der Audi-Dreiliter-Diesel mit 240 PS zum EInsatz kommen könnte, der für den Spagat zwischen Luxus und Sparsamkeit stehen würde.
Der Aston Martin dagegen klotz anstatt zu kleckern und ist mit einem Sechsliter-V12-Motor ausgestattet, der 476 PS leistet. Den Motor kennen wir bereits aus dem DB9 und auch beim Rapide dürfte die Beschleunigung um die fünf Sekunden und die V-Max um die 300 km/h liegen.
In einem Punkt sehe ich indes noch Hoffnung für den Rapide. Der Preis des Briten wird mit rund 170.000 Euro angegeben. Wenn der Panamera deutlich höher liegt, könnten sich einige Luxusfreunde noch einmal überlegen, ob sie nicht doch eher auf Gaydon als auf Stuttgar setzen….
Dezember 15th, 2008 von Christoph Römer
Vantage - das kommt natürlich aus dem Englischen und bedeutet soviel wie “Vorteil”. Doch ob es unbedingt ein Vorteil ist, den gleichnamigen Aston Martin noch fetter zu motorisieren, möchte ich stark bezweifeln.
Dennoch hat der britische Automobilhersteller, laut Auto Motor und Sport, mit zwei Nachrüstpaketen für die V8-Modelle eine Steigerung der Leistung bewirkt.
Als ob die bisherigen 380 PS nicht ausgereicht hätten, werden nunmehr 400 PS aus dem 4,3-Liter-V8er erzielt und auch das Drehmoment wurde um zehn Nm gesteigert. Die Folge ist eine V-Max von nunmehr 284 km/h.
Ein wenig interessanter ist da schon das neue Fahrwerkspaket,
bestehend aus neu abgestimmten Federn und Dämpfern sowie deutlich erleichterten Schmiedefelgen im Fünf-Speichen-Design
Kann man machen, wenngleich ja auch die un-sportlichen Modelle jede Menge Fahrspaß gewährleisten dürften. Doch vielleicht erwartet Aston Martin ja noch ein bisschen Vorweihnachtskonsum oder möchte schlichtweg die Zeit bis zum nächsten Modell überbrücken.
Preise wurden übrigens noch nicht bekannt gegeben aber wer im Besitz eines Aston Martins ist, wird diesen Aspekt sowieso nicht allzusehr beachten …
Dezember 2nd, 2008 von Anja Schieke
Lieben Gewinnspielteilnehemer,
nun ist es endlich soweit, das Los hat entschieden und die Gewinner der DVD-Boxen stehen fest.
- Marco S. aus Aachen
- Jennifer R. aus Ahlen
- Martin S. aus Bremen

Damit ist dann auch der nächste Wintereinbruch gerettet, es heißt entspannt zurücklehnen und das Auto in der Garage lassen. Macht es euch einfach mit carmondo und den „Straßen von San Francisco“ auf der Couch gemütlich und genießt die guten alten Zeiten…
Schöne Grüße aus dem Süden
Euer carmondo-Team
Oktober 29th, 2008 von Christoph Römer
Und wenn wir schon einmal beim Thema “teure Autos” sind: der Aston Martin One-77 findet nur deshalb keine Aufnahme in die Top Ten der teuersten Serienfahrzeuge, weil es sich hier um ein limitiertes Sondermodell handelt.
Bei einem Preis von 1,9 Millionen US-Dollar wäre der Platz an der SPitze allerdings garantiert, den so ein schnöder Maybach innehat. Jalopnik.com zeigt nun die ersten offiziellen Fotos des edlen Briten, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:
Oktober 24th, 2008 von Christoph Römer
Es gehört vermutlich zu den angenehmsten und edelsten Aufgaben im Leben eines Tuners, einmal einen Aston Martin in die Finger zu bekommen. Dieses Hochgefühl konnte unlängst der Sauerländer Veredler H&R genießen, der einen Aston Martin DBS (das Bondmobil) kurzerhand tiefergelegt hat.
Das Resultat ist durchaus gelungen und durch die 30 Millimeter kürzeren Fahrwerksfedern gewinnt der DBS eine ungeahnte Bodenständigkeit:
Im Zusammenspiel mit den serienmäßigen Adaptiv-Dämpfern des 517 PS starken V12-Coupés sollen die neuen Federn für verbessertes Handling bei nur geringfügig gemindertem Fahrkomfort sorgen. - so schreiben es die Auto-News.
Schade, dass es der Tuner lediglich bei der Tieferlegung belassen hat, denn mit ein wenig Phantasie hätte man sicher noch mehr herumspielen können. Doch vielleicht war der Respekt einfach zu groß …
So erhalten Interessenten die 30 Millimeter Straßennähe für 1.070 Euro. Bei einem solchen Auto klingt das fast schon günstig.
September 28th, 2008 von julian

Bei Tuner Hamann ist es schon Tradition die ganz exklusiven und starken Modelle automobiler Kunst aufzumöbeln. Und so verwundert es auch schon gar nicht mehr, dass Hamann auf die eigentlich verrückte Idee kommt, dass man einen Aston Martin V8 Vantage ja noch besser machen könnte. Nö, das ist ganz normal. Nur, ob dem Tuner oder - vielleicht besser ausgedrückt - Veredler das auch gelingt, ist wohl streitbar. Die Tuningmaßnahmen fallen genau wegen dieser Gradwanderung zwischen Veredelung und Verbastelung sehr dezent aus.
Die Front des Aston Martin V8 Vantage und Vantage Roadster wird von Hamann zunächst mit einer Spoilerlippe sportlicher gestaltet - wer weniger zimperich ist kann sich auch gleich eine neue Frontschürze bestellen. Für die Seiten gibt es dazu natürlich frische Seitenschweller, die den ohnehin wenig hohen Wagen noch tiefer an den Asphalt bringen - schließlich soll das Tuning ja rundum einer Linie folgen. Am Heck gibt es ganz funktional einen kleinen Heckspoiler samt größerem Heckdiffusor, welche den Aston Martin auch bei höheren Geschwindigkeiten auf die Straße drücken. Passend dazu präsentiert sich die neue Sportauspuffanlage von Hamann, die neben tiefem Brabbeln auch für 20 PS mehr sorgen soll. Riesige und edle 21 Zöller füllen die Radkästen des englischen Supersportwagens in Zusammenarbeit mit einer Tieferlegung zum Abschluss dann wirklich restlos aus. Ob der Komfort darunter auch restlos zugrunde geht, bleibt leider das Geheimnis der Leute, denen ein Aston Martin einfach nicht exklusiv genug ist. Und so einer bin ich wohl eher weniger. (via speedheads.de)
September 12th, 2008 von Christoph Römer
Schon für sich genommen ist der Nürburgring ein Highlight für alle Automobilfreunde. Doch nun wird es in der Eifel noch ein bisschen exklusiver. Gemeint ist, dass der britische Nobel-Hersteller Aston Martin nach dem bereits bestehenden Testzentrum nun auch einen Showroom am Ring errichtet. Das berichtet das Autoblog, wo wir weiter lesen:
Ab Juni 2009 soll der 240 Quadratmeter große Schauraum zur Ausstellung der edlen Sportwagen dienen. Pünktlich zur Eröffnung des umgebauten Teils der Eifel-Rennstrecke, feiert Aston-Martin die Einweihung seiner Präsentationshalle.
Nach Ferrari ist damit die zweite exklusive Automarke eingezogen. Mal schauen, ob noch weiter folgen werden …
September 2nd, 2008 von Christoph Römer
You’re only fulfilled if you own a LAGONDA and beautiful people are bound to last longer. - so sang es der legendäre Fischer Z - Frontmann John Watts auf seinem ersten Soloalbum (der Song heißt passenderweise “Lagonda Lifestyle”). Und in der Tat handelt es sich beim Aston Martin Lagonda um eine wahre Automobillegende.
Und diese Legende kommt nun unter einem eigenen Markennamen zurück, wie uns die Auto-News verraten. Dabei soll es sich nur bedingt um einen Aston Martin handeln, sondern die britische Automobilschmiede wird die bald 100 Jahre alte Marke Lagonda mehr oder minder eigenständig weiterführen:
Der neue Lagonda soll laut [Aston Martin Manager Ulrich] Bez kein ausgesprochener Sportwagen sein und zwar alte Lagonda-Stilelemente aufweisen, aber trotzdem sehr modern und eigenständig gezeichnet daher kommen. Natürlich wird viel Aston-Martin-Technik zum Einsatz kommen, was von außen aber nicht zu sehen sein dürfte.
Mit dem Lagonda möchte Aston Martin unter anderem der S-Klasse und anderen Luxuslimousinen Konkurrenz machen. In punkto Style dürfte das auf jeden Fall gelingen …
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