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Die auto(besser)wisser
carmondo | BMW 3er GT: Neuerfindung in der Mittelklasse
Archive for the ‘BMW’ Category
März 7th, 2013 von Christoph Römer
Seit 1975 rollt die BMW 3er Reihe nunmehr vom Band. Umso erstaunlicher, dass es dem bayerischen Automobilhersteller immer wieder gelingt, mit neuen Konzepte aufzuwarten. Zum Beispiel mit dem Gran Turismo.
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März 8th, 2012 von Robert
Die Motorradsparte von BMW setzt trotz der weltweiten Absatzkrise auf dem Motorradmarkt auch in diesem Jahr auf ein weiteres Wachstum. «Ich gehe davon aus, dass wir mindestens um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr beim Absatz zulegen können. Per Februar liegen wir bei plus 6 Prozent», sagte BMW-Motorradchef Hendrik von Kuenheim im Interview mit dem Onlinemagazin Autogazette.de .
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November 18th, 2011 von Robert
Der BMW 3er ist das Gesicht der Marke. Seit seinem Marktstart im Jahr 1976 hat sich der BMW 3er zu einem Bestseller für den Münchner Autobauer entwickelt und sich mehr als zwölf Millionen Mal verkauft. Im kommenden Jahr rollt nun die sechste Generation des Bestsellers zu den Händlern. Was die neue BMW 3er-Limousine zu bieten hat, zeigt der Fahrbericht im Fachmagazin Autogazette.de.
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Oktober 31st, 2011 von Robert
Seit September 2011 ist es wieder so weit: die Neuauflage des BMW M5 (F10) schlägt ein neues Kapitel auf im Kampf gegen den Erzrivalen aus Stuttgart um die Vorherrschaft der Sportlimousinen. Es begann im Jahre 1985, als BMW dem damaligen 5er (E28) den 6-Zylinder-Motor des legendären M1 verpflanzte und somit die neue Autogattung der Sportlimousinen begründete. Die sonst so brave Welt der Oberklassen-Limousinen war in Aufruhr; waren sie doch auf Luxus getrimmt und nicht auf Sportlichkeit.
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August 17th, 2011 von Robert
Am 20. November 2010 ist es soweit gewesen. Das neue Mittelklasse SUV von BMW feierte seinen offiziellen Verkaufsstart in Deutschland. Die Rede ist vom neuen BMX X3. Die interne Modellbezeichnung des X3 F25 wird künftig als Nachfolger des E83 in Greer (South Dakota) in den USA produziert.
Wenig Auswahl an Motoren die sich jetzt ändert
Bis zum September des Jahres 2011 wurde der X3 lediglich mit zwei Benzinern und zwei Diesel Motoren angeboten. Zu den Benzinern zählten der 28i, einem Reihensechszylinder mit einem Hubraum von 2996 ccm und 258 PS (190 KW) bei 6600 U/min sowie der 35i mit 2979 ccm und 306 PS (225 KW) bei 5800 U/min. Beide Motoren wurden serienmäßig mit einer 8-Gang Automatik ausgeliefert. Ein Schaltgetriebe wurde bisher optional nicht angeboten.
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Juli 18th, 2011 von Robert
Das Cabrio (www.cabrio-blog.de) und das Coupé aus der 3er Reihe des Herstellers BMW durften sich über ein ausgiebiges Facelifting freuen. Nach diesem wirkt die 3er Serie gestreckter, da die Überhänge leicht verlängert worden sind. Weitere Auswirkungen des Facelifts sind jedoch nicht auf den ersten Blick erkennbar.
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April 13th, 2010 von Christian Ludwig
Man kann den neuen BMW 5er Touring mit vielen Worten beschreiben oder ganz kurz: sportlich, elegant, kraftvoll und dynamisch. Ich spare mir eine Wiederholung von Marketingsprüchen und liefere euch lieber viele Fotos insbesondere von Details, damit ihr euch eine eigene Meinung bilden könnt.

Der neue 5er Touring wird gemeinsam mit der 5er Limousine, des 5er Gran Turismo und dem 7er im Dingolfinger Werk gefertigt und bietet folgende Eckwerte:
- Gepäckraum 560 Liter
- Erweiterung auf bis zu 1 670 Liter
- Fondsitzlehne im Verhältnis 40 : 20 : 40 teilbar
- Neigungswinkel der Fondsitzlehne in sieben Stufen und um bis zu 11 Grad variierbar
- separat zu öffnende Heckscheibe

Zum Produktionsstart stehen zwei Reihensechszylinder-Benzinmotoren sowie ein Sechszylinder- und ein Vierzylinder-Diesel bereit.
BMW 523i Touring:
- Reihensechszylinder mit BMW TwinPower Turbo, High Precision Injection und VALVETRONIC
- 150 kW/204 PS
- erfüllt EU5
BMW 535i Touring:
- Reihensechszylinder mit BMW TwinPower Turbo, High Precision Injection und VALVETRONIC
- 225 kW/306 PS
- erfüllt EU5
Der 520d Touring:
- Vierzylinder-Turbodieselmotor mit Aluminium- Kurbelgehäuse, Common-Rail-Direkteinspritzung
- 35kW/184 PS
- erfüllt EU5
- 5,2 Litern je 100 Kilometer, CO2-Wert von 137 g/km, Bestwert in diesem Segment
BMW 530d Touring:
- Reihensechszylinder-Diesel
- 180 kW/245 PS
- serienmäßig EU5, mit optionaler BMW BluePerformance Technologie auch EU6
Dezember 2nd, 2009 von Christian Ludwig
Er spaltet die Gemüter der Betrachter und wie bietet, wie BMW schon in der Werbung verspricht, dem Fahrer und seine Begleiter eine spannende Kombination vieler Attribute, die im normalen automobilen Leben einfach nicht zusammenpassen wollen.
Ich muss gestehen, ich war bisher nur Beifahrer, habe dafür den 5er GT aber auf der IAA quasi eine Ewigkeit belagert. Warum? Weil er mich mit seinen vielen Möglichkeiten zu öffnen, zu klappen oder auch hin- und herzuschieben fasziniert anzog und auch den Mitfahrern beim Spielen mit den technischen Finessen soviel Spaß bereitet.
Unsere Testredaktion hatte nun mehrere Tage das Vergnügen dieses „Nischenprodukt“ zu testen und sich eine eigene Meinung zum Fahrzeug zu bilden. Zur Einstimmung hier erste Eindrücke aus der Testredaktion:
Turbodiesel fasst seine Eindrücke im Forum folgendermaßen zusammen:
„Nach dem BMW X6 dachte ich der neue 5er GT wäre wieder so ein weiteres total vermurkstes Auto aus dem Hause BMW, mit aller Gewalt in die Nische. Es hat zwar etwas Zeit gebraucht, aber der 5er GT hat mich überzeugt. Und der Name “GT – Gran Turismo” ist bei dem Auto Programm und verspricht wahrlich nicht zu viel. Eine bessere Dieselmotor-Getriebe Kombination gibt es zurzeit mit Abstand nicht. Die neue 8-Gang Automatik und der 30d harmoniert sehr gut, ein Genussantrieb, der auch Spaß bringen kann. Die Tür geht auf: Ja ist denn das der 7er? Im Großen und Ganzen schon. Sehr schönes und gut gemachtes Cockpit und insgesamt auch im Bereich der Wertigkeit ordentlich nachgelegt. Nicht generell, aber teilweise sogar besser als Audi. Gute Arbeit BMW!”
UrQuattro resümiert: „Man muss natürlich wissen, was man sucht, als Oberklasselimousine wäre der 5er GT zur Zeit erste Wahl. Verschwenderisch viel Platz und Komfort ohne Ende und vor allem ein Cockpit, dass die Benennung als Cockpit verdient hat… Ich dachte ja auch eigentlich, die Stadtfahrt wird mit dem Teil zur Qual, aber dank Rückfahrkamera(s) war das Rangieren mm-genau und man kommt noch durch die engste Hofeinfahrt (die war wirklich eng; zu jeder Seite 10cm zur Wand mit deutlichen Spuren der Vorgänger). … Es gibt wohl keinen anderen Hersteller sonst, der mir ein 2t schweres Auto verkaufen könnte…“
Also wenn diese ersten Aussagen nicht zu einer eigene Probefahrt animieren? Wer mehr zum BMW 5er GT erfahren will und auch im Detail die Erfahrungen unserer Tester teilen möchte, sei auf den zu Weihnachten erscheinenden ausführlichen Erfahrungsbericht unserer Testredaktion verwiesen.
September 7th, 2009 von julian
Seltsam. Die Präsentation des neuen Rolls-Royce Ghost konnte ich weniger erwarten als die des VW Golf. Warum eigentlich? Einen Rolls-Royce werde ich mir nie kaufen, einen Volkswagen da schon eher.
Was macht den Ghost also so interessant? Vielleicht ist es die Tatsache, dass ausgerechnet Rolls-Royce jetzt ein kleineres Modell auf den Markt bringt. Den Einstieg in die Liga der Superreichen sozusagen. Wer kauft so ein Auto? Ein kleiner Phantom, der Luxus ohne Ende bietet – ganz klar bei der Marke – aber eben kostengünstiger ist als sein großer Bruder. Sollte Geld wirklich noch eine Rolle spielen auf diesem Preisniveau?
Es ist doch mehr die Vernunft, die dem ein oder anderen Superreichen noch nicht gänzlich fremd ist. Vielleicht erinnert er sich noch an das nicht ganz so reiche Elternhaus, an das erste eigene Auto.
Da scheinen die 340.000 Euro für einen Phantom doch zu viel, obwohl es ein Nobel-Hobel erster Güte ist. Der Ghost markiert da schon fast den Charakter des Schnäppchens. Cirka 250.000 Euro wird das gute Stück kosten, ist dabei fast genauso geräumig wie das größere Modell und sicher ebenfalls nicht untermotorisiert. Unter zwölf Zylindern scheint bei den Engländern jedenfalls nichts zu gehen.
So wird auch die staatstragende Karosse des Ghost mit einem Triebwerk der Extraklasse gepaart. 6,6 Liter Hubraum stehen dem V12 zur Verfügung, 570 PS sind eine ordentliche Ansage.
In nur 4,9 Sekunden geht es im kleinen und wohl auch sportlichen Rolls-Royce von Null auf 100 Kilometer pro Stunde. Bei 250 km/h wird die Luxuskarosse elektronisch abgeregelt.
Ordentliche Fahrwerte für ein Auto, das satte 2.435 Kilogramm auf die Waage bringt. Mit einem Kofferraumvolumen von 490 Litern ist der Familienwagen der besonderen Art fast so praxistauglich wie ein Passat – das passt doch!
Die Achtgang-Automatik macht einem das Leben leicht, mit dem großen, 82,5 Liter fassenden Tank muss man trotz V12 nicht ständig nachtanken. Die 16 Lautsprecher sorgen für sensationelles Entertainment, die Bordbar ist ein nettes Feature gegen den Durst.
Ein hervorragendes Reiseauto also, der neue Rolls-Royce Ghost. Vernünftig, komfortabel, geräumig – was spricht da noch gegen einen Kauf? Vielleicht überlege ich mir das ja doch nochmal, immerhin ist ein Golf auch etwas bieder. (via autobild.de)
September 3rd, 2009 von julian
Wirklich neu ist der 3er BMW der Baureihe E46 nicht mehr. Als M-Version mit serienmäßigen 343 PS aus 3,3 Litern Hubraum kann er aber noch heute überzeugen. Naja, zumindest die meisten. Der Tuner Kneißler Autotechnik gehört nicht zu den meisten. Er gehört zu den wenigen. Denen, die nie genug Leistung haben können und aus jedem Motor noch etwas Power kitzeln.
So muss auch der Sechszylinder aus dem E46 M3 ein paar Leistungsoperationen über sich ergehen lassen. Von Kneißler bekommt das Aggregat erstmal einen Kompressor aufgesetzt, gepaart mit einem Ladeluftkühler und einer Optimierung des Motormanagements kommt der 3,3 Liter große Motor am Ende auf satte 459 PS und 498 Newtonmeter Drehmoment. Power satt. Für Geld satt.
13.000 Euro müssen Interessenten für die 116 PS Mehr-Leistung bezahlen – ein Schnäppchen sieht anders aus. Zumal perfektionistische Kunden noch weit mehr Geld beim Tuner Kneißler liegen lassen können. Allein ein neuer Edelstahl-Sportendschalldämpfer kostet 1.350 Euro.
Auch die größer dimensionierte Bremsanlage von Stoptech mit 380er Scheiben und sechs Kolben vorne sowie 355er Scheiben und vier Kolben hinten ist bei der satten Power des Kneißler M3 sicher eine gute Investition. Nur leider eben auch eine sehr teure – knapp 7.000 Euro wandern wieder aus dem Geldbeutel des Kunden in die Hände der Tuner.
Was genau das KW-Gewindesportfahrwerk samt Sportstabilisatoren, die LSD-Flügeltüren und der Reifensatz mit 20 Zöllern und 305er Schlappen hinten kostet, lasse ich ganz taktvoll unbeantwortet. Diese Preise will man ganz einfach gar nicht wissen.
September 2nd, 2009 von julian
Hamann kann es nicht lassen. Der BMW X6 scheint einfach eine zu große Versuchung für den Tuner exklusiver Fahrzeuge. Dieses brachiale Monster auf vier Rädern schreit förmlich danach nochmals verbreitert zu werden, nochmals gestärkt für seinen ewigen Kampf gegen den Luftwiderstand.
Die Optik lässt an der nötigen Kraft für diesen Sieg nicht zweifeln. Die Frontschürze präsentiert sich völlig zerklüftet von großen Lufteinlässen. Das Blechkleid ist weiß gehalten, die Haube des riesigen X6 zeigt sich in einem kräftigen Schwarz. Mit Seitenschwellern und modifizierten Kotflügeln soll der Hamann Tycoon Evo satte 60 Millimeter in die Breite gewachsen sein.
Auch das Heck ist auffällig gestaltet worden. Die breiten Radhäuser ziehen sich in die riesige Heckschürze, ein großer Diffusor wächst aus dem Unterboden des BMW X6 heraus. In der Mitte kommt eine Auspuffanlage der Extraklasse zum Zug. Aus nur zwei Rohren blasen die X6-Motoren ihre Abgase in die Umwelt – diese sind dafür überdimensional groß und garantieren Gänsehaut-Sound.
Die kleinen schwarzen Heckspoiler machen den Abgang des dicken X6 perfekt. Logisch, dass diese optischen Modifikationen bei Hamann nicht alleine stehen können. Hinter diesem breiten Umbau muss natürlich auch Leistung stehen. Im Hamann Tycoon Evo gibt es davon mehr als genug.
Der “kleine” Benziner im xDrive35i kommt dank einem frischen Leistungspaket auf immerhin 360 PS und 540 Newtonmeter Drehmoment. Eigentlich ist das Leistung satt. Im überdimensionalen Tycoon Evo ist aber irgendwie trotzdem Platz für mehr. 275 km/h – das kann es einfach noch nicht gewesen sein, in diesem modernen Monster der Asphaltpisten.
Die Diesel sind auf der Suche nach Top-Speed und Fahrwerten eines Supersportlers auch nicht die richtige Wahl. Klar, 265 PS im xDrive30d und 320 PS im xDrive35d sind ordentliche Werte, aber Diesel-Nageln aus den zwei Auspuffrohren im Abflussrohr-Format? Das muss nicht sein.
Der einzig richtige Motor für diese sportliche Hummel kann nur der des xDrive50i sein. Aus 4,4 Litern Hubraum schöpft dieser Achtzylinder dank doppelter Turboaufladung satte 407 PS. Das klingt verdächtig nach Muscle-Car. Aber Hamann kann das selbstverständlich besser.
Mit einer Leistung von 501 PS knacken die Tuning-Ingenieure die psychologisch wichtige Marke der 500 Pferdchen. Ganz nach dem Motto: Drunter geht sowieso nix. Also her mit dem V8 und seinen netten 700 Newtonmeter Drehmoment und ab geht das.
290 km/h Top-Speed in einem Auto, welches vom Design her einem gedopten Panzer sehr nahe kommt, sorgen für starke Gefühle der Unbesiegbarkeit beim Fahrer des Tycoon Evo. Minderwertigkeitskomplexe gehören mit dem Kauf dieses Klotzes der Vergangenheit an. Wer braucht da noch einen Psychologen?
August 31st, 2009 von julian
Feiner, graziler gezeichnet könnte die neue Studie von BMW zur IAA in Frankfurt wohl nicht sein. Die Vision Efficient Dynamics erinnert an der Front an die BMW M1 Hommage Studie, ist mit einem Dreizylinder-Diesel und zwei Elektromotoren allerdings als sportlich-ökologische Alternative angedacht.
4,60 Meter lang ist der 2+2 Sitzer von BMW, mit einer Höhe von gerade einmal 1,24 Metern soll er extrem windschnittig sein. Das glaubt man beim Anblick des Vision Efficient Dynamics sowieso sofort. Die Seitenlinie mit den großen Flügeltüren könnte kaum futuristischer gestaltet sein.
Das Heck ist aber der wahre Hingucker dieser außergewöhnlichen Hybrid-Studie. Aus mehreren Schichten ist der bullige Abgang zusammengesetzt, der cW-Wert liegt bei nur 0,22.
Dennoch wäre BMW nicht BMW, wenn die neue Vision Efficient Dynamics nur sparen könnte – und nicht gleichzeitig spurten. Der eigentlich spaßfrei klingende Dreizylinder-Turbodiesel schöpft so aus 1,5 Litern Hubraum 163 PS. Sein maximales Drehmoment von 290 Newtonmetern greift ganz typisch an der Hinterachse. Ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe soll sportliches Fahren mit niedrigen Verbrauchswerten koppeln.
Dazu kommen zwei Elektromotoren, die die Dynamik sowie Effizienz der BMW Studie noch einmal steigern sollen. Mit einer Leistung von 38 kW und 290 Newtonmetern Drehmoment sorgt der leistungsschwächere E-Motor an der Hinterachse für Zusatz-Power.
Der zweite Elektromotor agiert an der Vorderachse des BMW und leistet 60 kW – auch hier steht dem Öko-Fahrer also genug Leistung zur Verfügung. Zumal dieses Aggregat kurzzeitig bis zu 104 kW aufbringt und den BMW Vision Efficient Dynamics in Rekordzeit beschleunigt.
In unter fünf Sekunden spurtet die BMW Studie von Null auf 100 Kilometer pro Stunde, mehr als 250 km/h Top-Speed sollten dank Leichtbauweise und einem Gewicht von 1.395 Kilogramm möglich sein.
Was aber bringt die kräftige Hybrid-Studie tatsächlich im Hinblick auf den Verbrauch? BMW spricht beim Vision Efficient Dynamics von einem durchschnittlichen Verbrauch von 3,76 Litern Dieselkraftstoff auf 100 Kilometern. Der CO2-Ausstoß soll demnach bei genau 99 Gramm pro Kilometer liegen. Und das bei Fahrwerten, die an einen Sportwagen mit dickem Achtzylinder erinnern.
Schade nur, dass diese Studie in diesem außergewöhnlichen Outfit sicher nie in Serie gehen wird.
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