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Archive for the ‘Dodge’ Category
August 13th, 2009 von julian
Viele Supersportwagen-Fans werden John Hennessey von seinen brutal leistungsgesteigerten Corvette oder Viper kennen, die gerne mal 700 PS und deutlich mehr unter der Haube tragen.
Jetzt möchte eben dieser Power-Junkie sein ganz eigenes Auto entwickeln. Mit seiner Firma, der “Hennessey Performance Engineering”, baut er den Venom GT. Ein Supersportwagen, der alles bisherige in den Schatten stellen soll.
Und wer die Leistungsdaten der Kreationen dieses Mannes kennt, der wird dieses Vorhaben sicher nicht als Schwachsinn abtun. Die 1.000 Pferdchen aus dem V10-Bituro der Dodge Viper Venom kommen in der Eigenentwicklung allerdings nicht zum Einsatz.
Vielmehr soll hier ein V8-Aggregat für ordentlich Dampf sorgen. Mit 705 PS ist dieser Motor zwar weit schwächer als der größere Zehnzylinder, dafür aber auch deutlich leichter.
Nur 1.100 Kilogramm soll der Hennessey Venom GT wiegen, so entsteht ein Leistungsgewicht der Sonderklasse. Cirka 1,5 Kilogramm muss jede einzelne Pferdestärke nach vorne reißen - das ist weniger als in einem Bugatti Veyron.
Dementsprechend gibt John Hennessey auch den Spurt von Null auf 60 mph und damit 96 Kilometer pro Stunde an. 2,4 Sekunden soll der Venom GT hierfür brauchen, auf 160 km/h ist der Supersportwagen schon nach 5,3 Sekunden. Ein wenig utopisch klingen diese Versprechungen schon.
Auch bei der Top-Speed nimmt Hennessey kein Blatt vor den Mund. 440 Kilometer pro Stunde soll sein Venom GT reißen. Ein unglaublicher Wert, den es zu belegen gilt.
Auf dem Genfer Autosalon 2010 soll der amerikanische Über-Sportwagen sein Debüt geben. Wann der Wagen auf den Markt kommt, ist noch unklar. (via evo-cars.de)
Juli 10th, 2009 von julian
Als ich die Bilder dieser ganz besonderen Stretchlimousine im Autoblog gefunden habe, war mir gleich klar, dass ich sie Euch nicht vorenthalten kann. Oder habt Ihr schonmal einen achttürigen Dodge in so einem Zustand gesehen?
Ich nicht. Und so etwas werde ich wohl auch nie sehen. In Deutschland lässt der TÜV solche Autos wohl nicht zu, in Amerika scheint das ganz anders zu sein.
Der “Nunrunner” ist nach der Aussage seines Verkäufers aber in einem weit weniger schlechten Zustand als er zunächst scheint. Unter der Haube der Riesen-Limo schlägt ein großes V10-Herz aus einem Dodge Ram. Und der soll den umgebauten Dodge Dart wohl zu einem “trouble-free driver” machen.
Alles klar. Auf das Auto kann man sich verlassen, logisch. So wie der Vorbesitzer damit umgegangen sein muss, habe ich daran natürlich keinen Zweifel. Selbst am Fahrwerk hat der sich nämlich ausgetobt. Wo Dodge Dart draufsteht, da ist eben nicht unbedingt Dodge Dart drunter. Und das beziehe ich jetzt nicht auf die vielen Türen.
Nein, anscheinend sind Teile des Fahrwerks einer 2004er Corvette Z06 entnommen worden. Zurecht zweifelt der Schreiber im Autoblog aber an, ob der Dodge Dart sich deswegen auch gleich so sportlich fahren lässt.
Wenn Ihr trotzdem Interesse an dem ganz speziellen “Nunrunner” habt, dann bietet doch einfach mit. Noch läuft die Auktion auf eBay, der Preis liegt erst bei 1.525 Dollar. Ein Schnäppchen. Also nicht lange überlegen, bieten!
Juli 9th, 2009 von julian
Coole Aktion der U.S. Air Force: Zu Rekrutierungszwecken haben sie zwei typisch amerikanische Muscle-Cars mithilfe des Tuners Galpin Auto Sports aufgemotzt. Der etwas andere Dodge Challenger präsentiert sich als waschechter Tarnkappenbomber, der Ford Mustang als Kampfjet.
Trotz des aufgemöbelten Äußeren sind die beiden Air Force Cars von innen noch weit außergewöhnlicher als die Umbaumaßnahmen an der Karosse es erahnen lassen.
Der Ford Mustang zieht das Motto eines Kampfjets knallhart durch und lässt im Innenraum nur noch einem Piloten Platz. Richtig, Piloten - einen Fahrer wird es für den in X-1 umbenannten Mustang nämlich nie wieder geben.
Mittig ist der Sitz im Cockpit des Ford angebracht, gelenkt wird nicht mehr per Lenkrad, sondern per Joystick. Viele Bildschirme und Kontrollanzeigen im Stile eines Kampfjets runden das Bild ab. Der Hammer - und dazu fahrbereit.
Noch krasser präsentiert sich wohl nur der VAPOR. Früher ein Dodge Challenger ist das Air Force Car jetzt mit “Anti-Radar-Lackierung” und von außen völlig undurchsichtigen Scheiben ausgestattet. Innen sitzen links und rechts jeweils ein Lenkrad, in der Mittelkonsole macht sich ein Schubregler breit.
Wer bei diesem Anblick kein Bock auf die U.S. Air Force bekommt, der muss ziemlich abgehärtet sein. Für mich jedenfalls steht fest: Sobald der VAPOR mir gehört, gehöre ich der Air Force. (via evo-cars)
November 11th, 2008 von Christoph Römer
Das nennt man wohl einen Appell an die Ur-Instinkte der Menschen. Um seine Dodge Avengers loszuwerden, hat der englische Internethändler Broadspeed.com mit Sitz in Colchester kurzerhand zwei Modelle zum Preis von einem angeboten.
Und siehe da: potentielle Käufer, die vormals keinerlei Bedarf für einen Wagen hatten, griffen im Doppelpack direkt mal zu. So berichtet Robert Krippgans im Autoweblog:
“Das war unglaublich”, sagte Geschäftsführer Simon Epson der Zeitung “Guardian”, “wir haben zwei Monate lang versucht, diese Autos im Internet zum halben Preis zu verkaufen, das ging zwar, aber es war nichts Besonderes”. Als er das Angebot in “Zwei für einen” änderte haben sich auf einmal 22.000 Kunden gemeldet.
Eigentlich schade, denn nach meinem Dafürhalten ist dies genau das falsche Signal. So kommen noch mehr Spritfresser auf die Straße und vermutlich fallen die Preise künftig noch weiter. Schließlich werden sich viele der Dodge-Käufer überlegen, das überschüssige zweite Modell wieder zu verkaufen. Und das vermutlich zum halben Preis….
August 30th, 2008 von julian

Der amerikanische Automobilkonzern Chrysler denkt über den Verkauf der Dodge Viper nach. Laut Chrysler haben sich einige Interessenten gemeldet, die den Supersportwagen gerne kaufen würden. Im Moment wird die Zukunft der Dodge Viper bei Chrysler geprüft. Wirtschaftlich spielt die Viper aufgrund der niedrigen Absatzzahlen natürlich eine geringe Rolle, als Imageträger für Chrysler sollte der Supersportwagen aber nicht unterschätzt werden. In Deutschland ist der Roadster ab 112.00 Euro zu haben und leistet bis zu 506 PS. (via auto-presse.de)
Juli 26th, 2008 von julian

Nachdem der österreichische Tuner O.CT sich schon den bulligen Nitro vorgenommen hat und ihn dank verbesserter Elektronik von 177 auf 202 PS dopte, kommen jetzt auch die anderen Modelle von Dodge sowie der Chrysler Grand Voyager unter das Elektro-Messer. Und gerade letzterem tut eine Kraftkur wirklich gut.
Satte und träge 2,1 Tonnen bringt die Familienkutsche auf die Waage. Da geht auch mit serienmäßigen 163 PS des 2,8 Liter Diesel nicht viel. O.CT-Tuning schafft immerhin 29 PS mehr und erreicht damit eine annehmbare, wenn auch alles andere als sportliche Beschleunigung von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde in 11,8 Sekunden. Der Zweiliter-Diesel im Avenger sowie Caliber wird ebenfalls gestärkt.
Aus 140 PS werden 168, aus Beschleunigungswerten von 10,8 Sekunden auf 100 km/h werden 8,8. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei beiden Fahrzeugen nach der Tuning-Behandlung 208 Kilometer pro Stunde. Der gleiche Dieselmotor im Dodge Journey erhält die gleiche Leistungssteigerung, bleibt aber hinter den Fahrleistungen der zwei kleineren und vor allem leichteren Modellen zurück. 11,6 Sekunden beträgt hier die verbesserte Beschleunigung, als Höchstgeschwindigkeit wird von O.CT-Tuning glatte 200 km/h angegeben. Wirklich sportlich macht diese dicken Amis eben auch kein Chip-Tuning. (via auto-motor-sport.de)
Juni 26th, 2008 von Christoph Römer
Bislang konnte sich der US-amerikanische Automobilhersteller Dodge nicht so recht auf dem europäischen, geschweige denn auf dem deutschen Markt etablieren. Und wenn einer der Nutzer des Carmondo-Forums die Frage “Ist der Dodge Journey der Durchbruch?” aufwirft, fürchte ich, dass die Antwort ein klares “nein” ist.
Gewiss: die Amerikaner haben dazu gelernt. Denn trotz des martialischen Äußeren und seltsamen Features wie wasserdichten Wannen im Fahrzeugboden, kommt der Journey mit einem 140 PS starken Diesel aus.
Ein Nachfolger für den Chrysler Voyager soll er sein und laut Auto-News ist der Journey in der Dodge-Familie einen Tick über dem Caliber angesiedelt. Klar, dass der FÜnfsitzer dann auch mühelos zum 5+2-Sitzer umgewandelt werden kann und trotzdem noch jede Menge Platz herrscht. Platz, der anstelle der Passagiere auch noch die Mitnahme von 1.461 Liter Gepäck ermöglicht - sofern denn alle Rückenlehnen umgeklappt sind.
Hinsichtlich der Fahreigenschaften kommt der Journey offensichtlich richtiggehend europäisch daher. Von wegen softes Fahrwerk. Und auch der Verbrauch hält sich mit angegebenen sieben Litern Diesel halbwegs im Rahmen.
Das Hauptargument, mit dem der Hersteller zu punkten versucht, ist aber der Preis. 25.790 Euro für einen SUV, pardon: Crossover-SUV sind in der Tat günstig, denn fast alle Mitbewerber bewegen sich jenseits der 30.000er Marke.
Ob das für mehr als einen Achtungserfolg reicht, muss abgewartet werden. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass sich ein solches Auto allzu häufig verkaufen wird.
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