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Archive for the ‘Fiat’ Category
August 25th, 2009 von julian
Power ohne Ende - das bietet der hessische Tuner Karl Schnorr ab sofort für den Fiat 500 Abarth an. Was das bei einem serienmäßig 135 PS starken Kampfzwerg heißt, muss man wohl erlebt haben.
Für 950 Euro modifiziert Karl Schnorr den 1,4 Liter Benzinmotor des 500 Abarth so, dass er auf eine Leistung von 163 PS kommt. Mit einem Drehmoment von 251 Newtonmetern ist Fahrspaß in dem kleinen Renner überhaupt kein Thema. Es stellt sich wohl eher die Frage, wie man als Fahrer das permanente Grinsen aus dem Gesicht bekommt.
Vielleicht, indem man sich die zweite Leistungsstufe des Tuners gleich mitbestellt. Gegen satte 5.050 Euro sorgen eine neue Motorsoftware, eine Sportauspuffanlage und ein Turbolader für 200 PS.
Verteilt auf ein Leergewicht von niedlichen 1.100 Kilogramm sollte diese Leistung schon für eine beängstigende Beschleunigung sorgen. Und wem das noch nicht die Tränen in die Augen treibt, für den bleibt ja noch das knallharte Gewindefahrwerk.
Damit der 500 Abarth von Karl Schnorr den Asphalt förmlich frisst, geht es für den kleinen Fiat an der Vorderachse um satte 55 Millimeter näher an den Boden. Mit einer Tieferlegung von 45 Millimetern zieht die Hinterachse nach. Die Straßenlage lässt sich nur erahnen.
Bretthart dürfte als Untertreibung durchgehen. Die OZ-Felgen im 17 Zoll-Format werden im Zusammenspiel mit den Pirelli-Gummis den Fahrkomfort sicher nicht erhöhen.
Aber wen juckt das schon? Karl Schnorr sicher nicht.
August 5th, 2009 von julian
Die schlechte Wirtschaftslage zieht die meisten Automobilkonzerne in große Absatzprobleme. Die Fiat Group scheint darüber zumindest in Deutschland nur lachen zu können.
Im ersten Halbjahr 2009 verkaufte Fiat, Alfa Romeo und Lancia mal eben 102,4 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahreszeitraum. Mit knapp 127.000 Neuzulassungen verdoppelt Fiat das Ergebnis von 2008 und erreicht einen Marktanteil von 5,3 Prozent.
Dafür verantwortlich sind besonders die Kleinwagen von Fiat und Alfa Romeo, Lancia konnte den Absatz im Vergleich am wenigsten steigern. Dennoch sind es auch hier knapp mehr als 20 Prozent. Fantastische Werte, blendet man die Abwrackprämie als große Subventionsmaßnahme aus.
Für die Zeit nach der staatlichen Förderung dürfte es aber auch für die Fiat Group sehr düster aussehen. Die Entwicklung der Absatzzahlen bleibt spannend. (via auto-reporter.net)
Juli 30th, 2009 von julian
Ist es ein Marketing-Gag oder tatsächlich der zweite Ausrutscher bei Fiat? Nachdem schon Fotos des neuen Alfa Romeo 149 im Internet aufgetaucht sind, tut es ihm jetzt das Grande Punto Facelift gleich.
Keinen Monat ist es her, da präsentierte ich im Carmondo Blog die ersten Fotos des 147-Nachfolgers. Der neue Alfa Romeo 149 wurde wie sein Konzernbruder Grande Punto in den Fertigungshallen in Italien abfotografiert. Wie das passieren kann, bleibt wohl ein Rätsel.
Andere Autohersteller scheinen Fiat hier etwas vorauszuhaben. Aber egal, freuen wir uns lieber über den unerhofften Blick auf die neue Fiat Karosse. Die so neu eigentlich gar nicht ist.
Das Facelift des Grande Punto ist wohl eher was für Kenner. Die Rückleuchten wurden neu gestaltet, das Gesicht etwas modifiziert. Der Kühlergrill des schönen Italieners kommt jetzt weit größer daher, die Scheinwerfer sind runder gehalten und die Blinker extra gesetzt - umrandet von Kunststoff.
Gänzlich neu ist nur das Cockpit des 2010er Fiat Grande Punto. Im Facelift präsentiert sich das Armaturenbrett filigraner als im Vorgänger. Die Mittelkonsole soll bedienerfreundlicher sein, das Design des Innenraums insgesamt an den größeren Bruder Bravo erinnern.
Ob das Facelift des Grande Punto sonst noch neues zu bieten hat, das werden wir dann tatsächlich wohl erst zur IAA erfahren. Es sei denn, irgendein Fiat-Mitarbeiter kann nicht nur die Fotos nicht für sich behalten, sondern auch die Hintergrundinformationen. Bis dahin könnt Ihr Euch ja schon mal im Forum von Carmondo über den aktuellen Grande Punto schlau machen.
März 23rd, 2009 von Christoph Römer
Es war nur eine Frage der Zeit doch nun ist es offiziell soweit: Fiat bietet seine Ecodrive-Software auch für die Bravo-Modelle an und schließt damit eine Lücke.
Das berichtet die Auto Motor und Sport, wo es über diese praktische Software heißt:
Sie ermöglicht die Analyse des persönlichen Fahrstils auf dem Heimcomputer oder Laptop. Anhand von der Bordelektronik aufgezeichneter Parameter wie Schaltzeitpunkt, Bremsverhalten und anderen Angaben erarbeitet Ecodrive Tipps, wie der individuelle Kraftstoffverbrauch unabhängig von der Technik des Fahrzeugs weiter gesenkt werden kann.
Voraussetzung ist ein eingebautes Multimedia-System Blue&Me und die entsprechenden USB-Schnittstelle, um die Fahrdaten dann auch auf das heimische Notebook bzw. USB-Stick zu übertragen.
Die Software kann vorher auf der Fiat-Homepage heruntergeladen werden und wer neugierig ist, findet unter http://www.fiat.de/ecodrive/ mehr Informationen.
März 10th, 2009 von Christoph Römer
Barbie wird in diesem Jahr 50 und ich hätte mir wirklich nicht träumen lassen, dass ich zu diesem Ereignis jemals ein Posting verfassen würde. Doch was bleibt mir anderes übrig, wenn nun ein Fiat 500 in einer so skurrilen Sonder-Edition auf den Markt kommt.
Das Autoblog weiß Bescheid und berichtet darüber, dass Centro Stile Fiat gemeinsam mit dem Barbie-Hersteller Mattel einen - nun, ja - Alptraum in pink kreiert hat, bei dem die auffällige Farbgebung auch vor dem Innenraum nicht Halt macht:
Dieselbe Karosseriefarbe Pink-Metallic, die auf dem Blechkleid des 500´ers wohl viele Frauen ins Schwärmen bringt, wurde auch im Innenraum verwendet. Neben der Armaturentafel ist auch der Schaltknauf in Pink gehalten.
Die Sitze sind ebenfalls pink und als Kontrast wurden dann der Dachhimmel sowie das Lenkrad in strahlendem weiß gehalten.
Das mag Barbie gefallen (auch, wenn ich mir selbst da nicht sicher bin), Ken indes dürfte nur schwerlich zum Mitfahren zu bewegen sein …
Februar 24th, 2009 von Christoph Römer
Schau an, schau an. Es gibt offensichtlich noch mehr Tuning-Kandidaten als den Fiat 500. Doch im Falle des Fiat-Haustuners Abarth liegt das jetzige Engagement für den Grande Punto vermutlich daran, dass der poppige Cinquecento bereits desöfteren optimiert wurde und nun endlich einmal ein anderes Modell an der Reihe sein soll.
So berichtet die Autogazette über den Abarth Grande Punto Super Sport und wir erfahren, dass der Kompakte mit dem langen Namen satte 180 PS auf die Straße bringen wird. Die V-Max liegt bei 215 km/h und die Beschleunigung soll gerade einmal 7,5 Sekunden betragen. Für den Hausgebrauch sind das sicherlich vorzeigbare Werte, alldieweil Abarth auch noch eine - wie ich finde langweilige - graue Sonderlackierung, 18 Zöller sowie die obligatorische Tieferlegung anbietet.
Dazu gesellt sich ein Sportauspuff und auch der Preis von runden 20.000 Euro scheint schon festzustehen. Alle weiteren Fragen wird Abarth dann in Genf beantworten.
Februar 16th, 2009 von Christoph Römer
Dass der neue Fiat 500 ein Erfolg werden würde, stand nach meinem Dafürhalten fast schon vor dem Marktstart fest. Und dass es nun eine Cabrioletversion geben würde, war ebenfalls von vornherein angedacht. Ich wette, dass auch dieser Cinquecento ein echter Hit wird und trotz Finanzkrise den automobilen Sommer bestimmen könnte.
Der Name des neuen Cabriolets ist 500 CC und laut Fiat lehnt sich das Design an den UR-500er aus den 50er Jahren an. Dabei sind die Abmessungen gegenüber dem bisherigen Revival-Fiat 500 gleich geblieben, außer, dass nunmehr ein elektronisches Faltdach zum Einsatz kommt.
Auch in Sachen Motor bleibt sich Fiat treu und liefert die altbekannten beiden Benziner (69 bzw. 100 PS) sowie den 1,3 Liter Diesel mit 75 PS. Dazu kommt aber immerhin eine Start-Stopp-Automatik, die jede Menge Sprit sparen hilft. Und sonst? Lesen wir einfach mal bei den Auto-News nach:
Das Faltdach wird durch elektrisch gesteuerte Mechanismen geöffnet. Außerdem ermöglicht ein durchdachtes Scharniersystem in Form eines Parallelogramms einen einfacheren Zugang zum Kofferraum, auch wenn das Faltdach vollständig geöffnet ist. Die Heckscheibe besteht aus Glas und das dritte Bremslicht ist in das Faltdach eingelassen.
Die Seitenteile wurden indes beibehalten und “poppigerweise” lassen sich verschiedenen Dachfarben mit den bereits vorhandenen Lackierung sowie Perlrot und einem warmen grau kombinieren. Das Dach ist dabei in Elfenbein, in rot sowie in schwarz erhältlich.
Januar 21st, 2009 von Christoph Römer
Pur O2 - der Name klingt ja nicht schlecht. Doch würde ich mich nicht wundern, wenn Fiat bald eine Klage des Mobilfunkherstellers O2 ins Haus flattert. Na, braucht uns ja nicht zu kümmern, denn Namen hin, Namen her: die Idee, die hinter Pur-O2 steht, ist aller Ehren wert.
Wie die Auto-Presse berichtet, haben die Turiner je ein Modell des Chroma, des 500 sowie des Bravo in echte Spritsparer umgewandelt. Das Resultat liegt in einer Senkung des Verbrauchs um bis zu zehn Prozent, wie beispielsweise beim 500:
Im Fiat 500 Pur-O2 senkt erstmals eine Start-Stopp-Automatik den Benzinverbrauch deutlich. Die Technologie, die beispielsweise beim Ampelstopp den Motor automatisch ausschaltet und ihn selbsttätig wieder startet, sobald die Kupplung getreten beziehungsweise der Automatikwahlhebel aus der Position N in eine Fahrstufe gerückt wird, soll noch in diesem Jahr in allen Fiat 500 und Grande Punto und später auch in weiteren Fiat-Modellen Einzug halten.
Mit seinen 69 PS aus 1,2 Liter Hubraum verbraucht der kultige kleine Flitzer nunmehr 4,8 Liter Superbenzin, was eine Reduzierung um 0,3 Liter bzw. vier Gramm CO2 bedeutet. Doch Vorsicht: denn in punkto Preis langt Fiat mit 13.000 Euro erst einmal ordentlich zu. Der Grund liegt in der Ausstattung, die lediglich als “Lounge” daherkommt. Und da ist neben CD- Player, Bluetooth-Freisprechanlage mit Sprachsteuerung und USB-Port auch eine Klimaanlage mit an Bord. Irgendwie widersinnig bei einem aufs Spritsparen ausgerichteten Modell, oder?
Anders beim Bravo, dessen Pur-O2-Variante kurzerhand zum Basismodell ausgerufen wird. Entsprechend verbraucht der 1,6 Liter Multijet-Turbodiesel mit seinen 105 PS nunmehr sparsame 4,5 Liter auf 100 Kilometern und unterbietet - ganz nebenbei - auch die 120 Gramm CO2-Grenze.
Zuletzt ein Wort zum Croma, bei dem neben den Spritsparmaßnahmen im Bravo auch noch die Karosserie abgesenkt wurde. Hier wird am meisten eingespart, denn der Verbrauch sinkt von ehemals 6,1 Liter Diesel auf nur noch 5,3 Liter. Und das ohne jeden Aufschlag.
Oktober 23rd, 2008 von Christoph Römer
Die ganz große Glocke war es nicht, an die Fiat sein nunmehr drittes Erdgas-Auto gehängt hat. Eher als Randmeldung kam durch die Medien, das nach dem Panda und dem Doblo nun auch der Grande Punto in einer Erdgas-Variante angeboten wird.
Dabei ist dieser der wohl attraktivste Vertreter der Turiner Erdgasflotte und soll schon ab Mitte November unter dem Namen Natural Power ins Rennen um die KäuferInnen-Gunst geschickt werden.
Das berichtet die Autogazette und ermöglicht uns ebenfalls einen Einblick in die geplante Motorenpalette:
Das 1,4-Liter-Vierzylinder-Triebwerk leistet mit Benzin 57 kW/77 PS, mit Erdgas 51 KW/70 PS. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 162 km/h beziehungsweise bei 156 km/h. Auf 100 Kilometern verbraucht der Kleinwagen im Benzinbetrieb 6,2 Liter, im Gasbetrieb 6,4 Kubikmeter CNG. Bei Ausnutzung beider Tankfüllungen soll die Reichweite über 1000 Kilometer betragen.
Ansonsten ändert sich nicht allzviel, außer natürlich, dass der Kofferraum - gasflaschenbedingt - um ca. 75 Liter schrumpft und der Preis zwischen 16.000 Euro und 16.700 Euro liegen soll.
September 29th, 2008 von Christoph Römer
Wenn ein Modelabel schon einen derart auto-affinen Namen wie “Diesel” trägt, dann war es nur eine Frage der Zeit, bis auch das erste Auto (mit-)designed wurde. Und auch, wenn es sich beim Fiat 500 um einen waschechten Benziner handelt - bei diesem Sondermodell steckt auch Diesel mit im Boot.
So berichtet Autosieger, dass der italienische Automobilkonzern gemeinsam mit der Modefirma ein limitiertes Sondermodell auf die Straße bringen wird und ich frage mich dabei, das wievielte Fiat 500 Sondermodell die aktuelle Variante wohl sein wird.
Doch was soll´s: solange der Wagen so beliebt ist, können sich ja ruhig auch branchenfremde Unternehmen an die Erfolgswelle andocken:
Außen signalisiert der “Fiat 500 by DIESEL” durch 5 Doppel-Speichen-Leichtmetallräder mit DIESEL-Logo auf der Nabenabdeckung, gelb lackierte Bremssättel, 3 übereinander angeordnete Lüftungsgitter an der B-Säule inklusive DIESEL-Schriftzug, speziell gestylter Chromleiste an den Stoßfängern und Türen sowie mit verchromten Rückspiegelgehäusen seine Sonderstellung.
Klar, dass auch im Inneren “Diesel”-Design eingeführt wurde, was sich besonders an den Sitzen in Jeans-Optik zeigt. Desweiteren wurde hier und da ein Logo angebracht und der Slogan “”For Successful Living” ziert fürderhin die Einstiegsleisten.
Was soll ich sagen? Begeisterung heucheln? Das ist angesichts der Fülle von Fiat 500 Sondermodellen nicht so ganz einfach. Doch wird sich vermutlich auch diese Variante von Lifestyle verkaufen, nicht zuletzt, weil der 500er unter anderem auch über die die Diesel-Outlets vermarktet werden soll.
Ob diese Formen der Zusammenarbeit nun die Zukunft des automobilen Vertriebs (vgl. auch Mini etc.) darstellen, kann ich natürlich nicht beantworten. In der Gegenwart sind derlei Kooperation aber längst gang und gäbe.
September 25th, 2008 von Christoph Römer
Rein äußerlich betrachtet, handelt es sich bei dem Auto auf dem Foto um einen gewöhnlichen Cinquecento. Und sicherlich könnte ich ebensogut ein Bild eines Croma oder eines Bravo zeigen, bei denen ebenfalls nichts Besonderes zu sehen ist. Das liegt daran, dass die neue Umweltlinie O2 des italienischen Automobilherstellers ausschließlich innere Werte propagiert und sich nicht um das ohnehin gelunge Äußere der Modelle kümmert.
Mit inneren Werten ist in diesem Fall der Verbrauch gemeint, der bei allen O2-Modellen besonders niedrig ausfallen soll. Das berichten die Auto-News und lassen dabei nicht unerwähnt, dass im Fiat 500 ein Start-Stopp-System der Firma Bosch zu finden ist.
Allein durch dieses System wird der Verbrauch um satte zehn Prozent gesenkt -zumindest im Stadtverkehr.
Der 500 bzw. 500 Pur-O2 geht sogar noch einen Schritt weiter: hier wurde auch ein so genanntes Eco-Drive-System integriert, das wir bereits aus der Aria-Studie kennen. Das System ist durchaus erwähnenswert, denn sämtliche Fahrdaten werden via USB-Stick aufgezeichnet und können dann am PC analysiert werden. So gibt ein spezielles Programm gezielte Tipps, wie der Verbrauch weiter gesenkt werden kann.
Doch auch damit noch nicht genug:
Eine weitere Verbrauchssenkung lässt sich mit dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic erreichen, das ab Januar 2009 optional erhältlich ist.
Bravo und Chroma indes müssen auf einige dieser Features leider verzichten. Statt Start-Stopp-Automatik und Eco-Drive-System werden hier:
längere Getriebeübersetzung, rollwiderstandsarme Reifen, Öl mit niedriger Viskosität sowie eine verbesserte Motorsteuerung
eingesetzt. Der Effekt ist derselbe, doch frage ich mich, warum die einzelnen Spritspar-Maßnahmen nicht kombiniert werden. Doch das kommt dann vielleicht beim Nachfolgermodell zum tragen …
September 11th, 2008 von Christoph Römer
Er läuft und läuft und läuft, heißt aber in diesem Fall nicht VW Käfer sondern Fiat Panda. Der kastige Kleinwagen aus Bella Italia wird nun schon seit 1980 hergestellt und das vier Millionen Mal. Bei Wikipedia kann man zudem nachlesen, dass der Designer Giugiaro einmal den Beinamen “Haushaltsgerät auf Rädern” für den Panda gewählt hat, was durchaus nachvollziehbar ist.
Doch soll es hier nicht um die Vergangenheit, sondern um Gegenwart und Zukunft gehen. Und die ist im Falle des Panda durchaus “happy” - vor allem, was den Preis des gleichnamigen Sondermodells angeht.
Das Autoblog berichtet über die Version mit einem 54PS-starken 1,1 Liter Benziner, die auf dem Modell “Active” basiert, dass:
der Autohersteller gegenüber der Basisversion zahlreiche Features hinzugefügt [hat], so gehören beispielsweise bei der Panda-Variante „Happy“ eine manuelle Klimaanlage sowie ein RDS-Autoradio zur Grundausstattung.
Auch optisch wurde der Happy-Panda ordentlich aufgehübscht und kommt in Cha-Cha-Blau oder Tropicalia-Gelb daher. Beides harmoniert prächtig mit der schwarzen Dachreling und den lackierten Türgriffen sowie den Seitenschutzleisten.
Besonders interessant ist aber der Preis von 11.400 Euro - bei dieser Ausstattungsvielfalt durchaus ein Schnäppchen.
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