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Archive for the ‘Ford’ Category
September 4th, 2009 von julian
Ford frischt den Kompaktvan C-Max auf und verpasst ihm das neue Markengesicht. Deutlich dynamischer ist die Front der Familienkutsche gestaltet, das Bieder-Image soll Vergangenheit sein.
Die Designelemente des neuen Focus sind nicht übersehbar. Der große Lufteinlass in der Frontschürze präsentiert sich gewohnt trapezförmig, die Scheinwerfer reichen weit in die Flanken des frischen Van.
Die Seitenlinie soll einen coupéhaften Eindruck erwecken und senkt sich zum Heck hin wieder etwas ab. Der C-Max bleibt aber trotz geschwungener Formen das, was er eben ist.
Auch am Heck lässt sich die Zugehörigkeit in das Kompaktvan-Segment nicht leugnen. Die hochgezogenen Rückleuchten des Vorgängermodells müssen neuen Lichtern im Stile des aktuellen Mondeo Tourniers weichen. Wichtiger als die Modifikationen am Design des neuen C-Max scheinen aber die technischen Neuerungen. Und davon bringt der kleine Familien-Ford reichlich mit.
Die Motoren werden dank neu entwickelter Benzindirekteinspritzung sparsamer, der Wagen dank Toter-Winkel-Überwachung sicherer. Einparkhilfe und ESP sind ebenso mit an Bord.
Der Marktstart des neuen Ford C-Max ist auf Mitte bis Ende 2010 angesetzt, die Preise sowie die genauen Motorisierungen sind noch nicht bekannt. (via auto-news.de)
August 7th, 2009 von julian
Ford will im Zuge der Wirtschaftskrise den schwedischen Automobilhersteller Volvo verkaufen. Nachdem das Vorhaben des amerikanischen Automobilherstellers schon länger bekannt ist, hat der Konzern den Verkauf in letzter Zeit weiter herausgezögert. Ford möchte so den Verkaufspreis von Volvo in die Höhe treiben, da sich die aktuelle Lage des Unternehmens bessert.
Auto, Motor und Sport berichtet jetzt, dass die Entscheidung laut der Stockholmer Wirtschaftszeitung “Dagens Industri” wahrscheinlich auf das chinesische Unternehmen Geely fällt.
Ford möchte allerdings weiterhin Aktionär bei Volvo bleiben und einen kleineren Anteil auch an einen Investor aus Schweden verkaufen.
Wie die Aktienanteile nach dem Verkauf Volvos genau ausfallen, ist also noch nicht bekannt. Als sicher gilt, dass der chinesische Geely-Konzern Hauptanteilseigner wird - und das schon im August.
Juli 29th, 2009 von julian
Der einen Rennserie wandern die Teams ab, bei der anderen stehen sie Schlange. Nachdem schon länger bekannt ist, dass Dodge mit dem neuen Challenger in der Nascar-Serie 2010 starten will, folgt dem einen Muscle-Car jetzt ein anderes: Auch Ford zieht mit dem aktuellen Mustang nach.
Kontrastprogramm zur Formel1 also. Hier hat BMW heute seinen Ausstieg bekannt gegeben.
Wieviel der eigentliche, serienmäßige Mustang mit dem Nascar-Rennwagen zu tun hat, dürfte auf dem Foto von Jalopnik sehr klar werden. Wirklich ähnlich schaut der Rennwagen dem Serienmodell nicht.
Vielmehr als den Verkauf des Mucle-Cars mit langer Tradition zu pushen, soll der Nascar-Wagen wahrscheinlich sowieso nicht. Und die Strecken dürften ihm auch liegen: Wenig Kurven, viele Geraden.
Juli 27th, 2009 von julian
So wirklich furchteinflößend, aggressiv und böse kommt der Ford Mustang AV-X10 Dearborn Doll eigentlich gar nicht rüber. Und das, obwohl sein Design doch an ein Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg erinnert.
Wie sein fliegendes Vorbild ist die Schnauze des AV-X10 Dearborn Doll gelb lackiert. Auch der Heckspoiler, der eigentlich GT500-Modelle ziert, sticht aus dem silbermetallicen Mustang heraus.
Wirklicher Blickfang ist aber nicht der große Spoiler oder die gelbe Front, vielmehr ein Pin-up-Girl auf dem Kotflügel des Muscle-Cars. Das Dearborn Doll, von dem der AV-X10 auch seinen Namen hat, war schon auf den Kampfflugzeugen des Zweiten Weltkriegs aufgebracht - ein Glücksbringer der amerikanischen Art eben.
Ein weiteres Highlight am ganz besonderen Ford Mustang AV-X10 Dearborn Doll gibt es auf dem Dach zu sehen. Hier gibt sich ein über das ganze Glasdach erstreckender Stern die Ehre. Die Botschaft ist klar: Der Ford Mustang AV-X10 Dearborn Doll ist mächtig stolz ein Amerikaner zu sein.
Und ehrt auch im Innenraum die Piloten des Kampfflugzeuges. Das Leder der Sitze und die Innenverkleidungen der Türen sind aus alten Fliegerjacken gefertigt. Eine außergewöhnliche Idee, die dem Mustang eine ganz eigene Note verleiht.
Weniger außergewöhnlich dagegen: das leistungsstarke Motortuning. Der große V8 im klassischen Stile schöpft 550 PS aus satten 4,6 Liter Hubraum. Das hat aber auch seinen Preis. Der Ford Mustang AV-X10 Dearborn Doll ist ein absolutes Einzelstück und wird auf der Ausstellung der Experimental Aircraft Association in Wisconsin versteigert.
Schon letztes Jahr debütierte hier ein Mustang-Einzelstück, welches ganze 500.000 Dollar einbrachte. Ein Schnäppchen wird der AV-X10 Dearborn Doll also ganz sicher nicht.
Juli 22nd, 2009 von julian
Unglaublich, aber wahr: Um den Verkaufsstart des kleinen Fiesta in den USA zu pushen, stellte Ford mal so eben einen 800 PS starken Renn-Fiesta für das weltberühmte Pikes Peak Rennen auf.
Der kleine Giftzwerg wurde vom zweimaligen Rallye-Weltmeister Marcus Grönholm die 20 Kilometer lange Piste auf den Berg gepeitscht. Am Ende holte das kleine PS-Monster mit einer Zeit von 11.28,963 Minuten den zweiten Platz in der “Unlimited”-Klasse.
Und es wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Handling und Reifen waren laut Grönholm perfekt, nur leider kamen kleinere Probleme mit dem Turbolader auf. Am Schluss fehlte es bei der stark ansteigenden Strecke von 2.800 auf über 4.200 Höhenmeter ein wenig an Leistung.
Kein Wunder, Grönholms japanischer Konkurrent Nobuhiro Tajima hatte immerhin mehr als 1.000 PS für den Anstieg zur Verfügung. Mit einer Zeit von 10.15,368 Minuten verfehlte der Japaner seine eigene Bestzeit von 2007 um cirka 15 Sekunden.
Die Zehn-Minuten-Marke knackte auch 2009 kein Rennfahrzeug.
Juli 9th, 2009 von julian
Coole Aktion der U.S. Air Force: Zu Rekrutierungszwecken haben sie zwei typisch amerikanische Muscle-Cars mithilfe des Tuners Galpin Auto Sports aufgemotzt. Der etwas andere Dodge Challenger präsentiert sich als waschechter Tarnkappenbomber, der Ford Mustang als Kampfjet.
Trotz des aufgemöbelten Äußeren sind die beiden Air Force Cars von innen noch weit außergewöhnlicher als die Umbaumaßnahmen an der Karosse es erahnen lassen.
Der Ford Mustang zieht das Motto eines Kampfjets knallhart durch und lässt im Innenraum nur noch einem Piloten Platz. Richtig, Piloten - einen Fahrer wird es für den in X-1 umbenannten Mustang nämlich nie wieder geben.
Mittig ist der Sitz im Cockpit des Ford angebracht, gelenkt wird nicht mehr per Lenkrad, sondern per Joystick. Viele Bildschirme und Kontrollanzeigen im Stile eines Kampfjets runden das Bild ab. Der Hammer - und dazu fahrbereit.
Noch krasser präsentiert sich wohl nur der VAPOR. Früher ein Dodge Challenger ist das Air Force Car jetzt mit “Anti-Radar-Lackierung” und von außen völlig undurchsichtigen Scheiben ausgestattet. Innen sitzen links und rechts jeweils ein Lenkrad, in der Mittelkonsole macht sich ein Schubregler breit.
Wer bei diesem Anblick kein Bock auf die U.S. Air Force bekommt, der muss ziemlich abgehärtet sein. Für mich jedenfalls steht fest: Sobald der VAPOR mir gehört, gehöre ich der Air Force. (via evo-cars)
Juli 7th, 2009 von julian
Jeder von uns kennt es. Hat es zumindest schonmal gesehen. Unterbewusst wahrgenommen. Oder sogar selbst angebracht.
Das Gaffer-Tape an Stoßstangen von älteren Ford-Modellen.
An wirklich nahezu jedem alten Ford Mondeo oder Escort flickt es die Heckstoßstange. Seltener ist es an den hinteren Kotflügeln oder der vorderen Schürze angebracht. Aber auch hier findet das Gaffer-Tape, oder sei es nur Paketklebeband, gerne Verwendung.
Warum, frage ich mich. Weshalb bricht jede Heckstoßstange eines Mondeo oder Escort zwangsläufig auseinander? Ist es Altersschwäche, sind es Parkrempler oder vielleicht sogar nur ein unschön ausgebleichter Lack, der bei einem silbermetallicen Auto zwanghaft mit silbermetallicem Gaffer-Tape ausgebessert wird? Auf dass es danach besser aussieht?
Oder vielleicht ist es ja so, dass sich ältere Ford Mondeo und Escort gegenseitig anziehen. Zwangsläufig aufeinanderprallen und verkratzen - das würde zumindest erklären, warum dieses Phänomen nur Ford Modelle betrifft.
Eine Antwort auf diese vielen Fragen habe leider ich nicht. Vielleicht könnt Ihr mir ja weiterhelfen, dieses ungewöhnliche, fast schon mystische Phänomen aufzuklären. Fahrt Ihr selbst einen solchen Ford oder habt jemanden in der Bekannschaft? Dann bitte, bitte verratet mir Eurer Geheimnis. Auf dass ich endlich wieder ruhig schlafen kann.
März 24th, 2009 von Christoph Römer
Movement - das bedeutet bekanntlich “Bewegung” und wenn ich mir den Spot zum gleichnamigen Ford Fiesta so anschaue, dann trifft die Bezeichnung wahrlich den Nagel auf den Kopf. Hier ist Bewegung drin und wie es in einer Pressemitteilung der Fordwerke heißt, soll der Fiesta Movement von Kölle aus den US-Markt erobern:
Als elementarer Teil der umfangreichen Kampagne kommen ab Frühjahr diesen Jahres 100 ausgewählte Interessenten in den USA für einen begrenzten Zeitraum in den Genuss des neuen Modells. Ihre im Rahmen dieses sogenannten “Fiesta Movement” gesammelten Eindrücke, Impressionen und Erlebnisse sollen sie anschließend auf digitalem Wege über sogenannte “Social Networks” wie YouTube, Flickr oder Facebook im Internet mit anderen Interessenten teilen.
Hui- das ist ja mal ganz was Neues und ich bin jetzt schon auf die Resonanz gespannt. Doch jetzt mal ehrlich: wer den Fiesta eine Weile umsonst fahren darf, der wird vermutlich kaum für negative Presse sorgen, oder?
März 20th, 2009 von Christoph Römer
Der Begriff Nonplusultra besagt bekanntlich, dass sich etwas nicht mehr steigern lässt. Und im Fall des Ford Focus RS ist das auch der Fall, denn der Kölner Automobilhersteller hat bislang kein größeres Modell in seiner Produktpalette.
Selbst die Frankfurter Allgemeine Zeitung beschäftigt sich mit dem Marktstart des 305 PS starken Flitzers, der selbst dem GTI das Fürchten lehren und den Heckspoiler zeigen soll.
Hierzu wurde ein 2,5 Liter-Turbo mit Fünfzylindern ins Rennen geschickt, der - mitsamt Auto - gerade einmal 33.900 Euro kostet. Und für diesen Preis bekommt man dann auch ein Auto mit viel Tradition:
1979 debütierte der Focus-Vorgänger Escort in einer kräftigen Version Mexiko, ein Jahr später folgte der Capri RS. Seitdem sind rund 112.000 Fahrzeuge in Bolidenbauweise verkauft worden.
Kommen wir zu den Leistungswerten, die in einer V-Max von 263 km/h sowie einem Beschleunigungswert von 5,9 Sekunden bestehen. Das ist grundsolide und offensichtlich beweist der Ford Focus RS auch seine Alltagstauglichkeit - zumindest teilweise.
Denn wo Licht ist, ist auch Schatten, der in diesem Fall im enormen Verbrauch von 9,4 Litern (Super Plus) besteht. Normverbrauch wohlgemerkt, denn wer es sportlich liebt, der wird mit Sicherheit auf einen zweistelligen Wert kommen …
März 19th, 2009 von Christoph Römer
Warum machen die das? So meine erste Frage, als ich in der Autokiste über das neue Basismodell des Ford Galaxy las. Denn so richtig viel hat sich mit dem Modell “Concept” nicht getan:
Mit einem Grundpreis von genau 29.000 Euro für den 145-PS-Benziner ist der “Concept” 400 Euro günstiger als die weiterhin angebotene Variante “Trend”, die bisher die Basis markierte.
Geboten wird eine manuelle anstelle der automatischen Klimaanlage und ein mit Kunststoff anstelle von Leder bezogener Schaltknauf. Ebenfalls bei “Concept” enthalten sind Parksensoren, Sonnenschutzrollos für die hinteren Sitze und eine Ablage-Schublade unter dem Beifahrersitz - Extras, die in der Version “Trend” wiederum einen Aufpreis erfordern.
Das klingt verwirrend und scheint es auch zu sein. Ebenfalls neu ist eine Stoff-Polsterung im Edel-Modell “Titanium” die die bisherige Leder-/Alcantara-Polsterung ersetzt.
Und um es auf gut kölsch zu sagen: Wat soll dä Quatsch? Ich weiß mir ehrlich gesagt auch keinen Reim darauf zu machen doch vertrauen wir einfach mal der Marketing-Abteilung des Kölner Automobilkonzerns …
März 17th, 2009 von Christoph Römer
Kann man da schon von einem Trend sprechen? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, doch fällt es schon auf, dass sich auch das gestrige Sondermodell bei Carmondo durch seine weiße Lackierung auszeichnete. Nun also auch Ford und in der Tat kann sich der S-Max sowohl in der Edition “White Magic” als auch als “Silver Magic” sehen lassen.
Gemeint sind hier - na, klar - die Lackierungen doch bieten die auf lediglich 250 Stück limitierten Mittelklässler zusätzlich einen Preisvorteil von 1.835 Euro bis 2.445 Euro. Das berichtet die Auto-Presse, wo dann auch noch mehr “Specials” erwähnt werden:
Optisch sind die Sondermodell unter anderem an akzentuierten Radläufen, Frontgrilleinfassung und einem Heckdiffusor zu erkennen. Die Serienausstattung umfasst unter anderem einen Park Piloten, Metallic-Lackierung und 18-Zoll-Leichtmetallräder. Im Innenraum sorgen Ledersitze und andere Lederelemente für ein edles Ambiente.
Das Übliche halt und auch bei den Motoren können wir keine Revolution erwarten. Die Sondermodelle rollen wahlweise mit dem 2,3 Liter Benziner und 160 PS, dem 2,5 Liter Benziner mit 220 PS oder - für Freunde des Selbstzünders - mit einem 2,2 Liter Diesel und 175 PS durchs Land.
Wenig spektakulär aber zumindest ein ordentlicher Preisvorteil für diejenigen, die sich sowieso einen S-Max zulegen wollen …
März 6th, 2009 von Christoph Römer
Wenn eine Automobilmesse stattfindet, dann überschlagen sich die Ereignisse manchmal geradezu. Nehmen wir beispielsweise Ford. Gestern erst habe ich - hier bei Carmondo - ein wenig über den iosis MAX gelästert, heute muss ich den Kölner Autobauer jedoch loben und zwar für den Tourneo Connect.
Wie die Autogazette berichtet, hat Ford seinem Stadt-Transporter ein elektrisches Herz eingepflanzt und bringt damit eine umweltfreundlichen und kleinere Alternative zum bereits auf dem Markt erhältlichen Transit Connect.
Immerhin 59 KW leistet der Magnet-Motor, der sich aus einer Lithium-Ionen-Phosphat-Batterie speist. Betrieben werden die Vorderräder und laut Hersteller hält der Akku satte 160 Kilometer lang.
Die V-Max soll bei 113 km/h liegen, womit der Tourneo Connect auch für die (STadt-)Autobahn geeignet ist:
Das auf der Schweizer Messe (5. bis 15. März) enthüllte Fahrzeug basiert laut Ford auf dem ebenfalls elektrisch angetriebenen Transit Connect, der noch in diesem Jahr in Großbritannien auf den Markt kommt. Bei dem kleineren Tourneo Connect handelt es sich um eine Studie, über deren Serienfertigung noch nicht entschieden ist.
Ob wir den Tourneo Connect je in Serie erleben? Ich könnte es mir durchaus vorstellen und auch Ford schließt dies nicht aus. Es kommt einfach nur auf die Nachfrage an und natürlich auch ein wenig auf den Preis …
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