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carmondo | Kia Sorento: Großes Auto für kleines Geld
Archive for the ‘Kia’ Category
September 4th, 2009 von julian
Das günstige SUV-Modell Sorento gehört sicher zu den Bestsellern des koreanischen Autoherstellers in Deutschland. Seit der Einführung des Geländewagens 2002 konnte Kia allein in Deutschland bereits 43.500 Fahrzeuge verkaufen. Jetzt wagt der Autokonzern eine neue Baureihe – die alten Verkaufsargumente zählen aber immer noch.
Mit einem Basispreis von 28.505 Euro bleibt der Sorento in seiner Klasse ungeschlagen günstig. Das Design erhält zur IAA nebenbei eine deutliche Auffrischung. Die Front kommt mit einem neuen Kühlergrill und dynamischeren Scheinwerfern daher.
Auch das Heck ist klarer gezeichnet. Große Rückleuchten prägen hier das Bild, ein kleiner Dachkantenspoiler und ein robuster Stoßfänger setzen Akzente.
Bis zu sieben Passagiere finden im neuen Kia Sorento, der um genau zehn Zentimeter gewachsen ist, Platz. Als Fünfsitzer bleiben immerhin satte 528 Liter Kofferraumvolumen. Das Gewicht konnte Kia trotz der gewachsenen Außenmaße drastisch reduzieren. um 215 Kilogramm hat der neue Sorento im Vergleich zu seinem Vorgänger abgespeckt.
Bei den Motoren dürfen die Interessenten des neuen Kia SUV aber nicht ganz so wählerisch sein. Es steht jeweils ein Benzin- und ein Dieselaggregat zur Verfügung. Der 2,4 Liter große Benziner leistet 174 PS. Er kann ebenso wie der Diesel mit Front- oder Allradantrieb bestellt werden.
Der sicher von den meisten Käufern bevorzugte 2,2 Liter Dieselmotor bringt es auf 197 PS und soll den Sorento mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 6,6 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer bewegen.
Marktstart des beliebten Sorento ist der November diesen Jahres. Ob Kia damit allerdings tatsächlich das Ziel von 140.000 abgesetzten Modellen jährlich erreicht, ist wohl fraglich. (via auto-reporter.net)
August 18th, 2009 von julian
Die Zeit der immer größer werdenden Autos scheint vorbei. Endgültig. Für Hersteller wie Kia kann das nur positiv sein, immerhin sind die Volumenmodelle häufig Kleinwagen mit pfiffigem Design.
Ganz in diesem Trend ist auch der neue Venga platziert. Der Mini-Van kommt zur IAA nach Frankfurt und ist extra für den europäischen Markt aufgelegt worden. Im Gegensatz zu seinem Konzernbruder Soul soll der Venga aber mehr mit praktischen Lösungen statt mit ausgefallenem Design punkten.
Mit einer Höhe von 1,60 Metern fühlen sich auch Sitzriesen im Venga wohl, der Radstand von 2,62 Metern soll für ausreichend Beinfreiheit sorgen.
Die Motoren im Venga sind genauso praktisch wie der Innenraum. Mit 1,4 beziehungsweise 1,6 Litern Hubraum sorgen die Benzin- und Dieselaggregate für Vortrieb. Die Leistungsspanne geht im Kia vorerst von 75 bis 115 PS.
Da wird die Übersetzung des spanischen Namens “Venga” ganz schnell zur Aufforderung. Sinngemäß bedeutet Venga im Deutschen “Komm” oder “Los”. Spurten wird der Kia sicher trotzdem nicht.
Das werden aber auch nur die wenigsten Besitzer des neuen Venga von ihm verlangen. Vielmehr soll er sicher Sprit sparen – und das könnte ihm dank Start-Stopp-Automatik auch ganz gut gelingen.
Wieviel der neue Mini-Van von Kia kosten wird, ist noch nicht bekannt. Der Marktstart dagegen schon: Anfang 2010 kommt der Venga zu den Händlern.
August 10th, 2009 von julian
Der Kia Cee’d ist ein seltener Anblick auf deutschen Straßen. Vielleicht kommt er mir gerade deswegen so modern und frisch vor. Und das, obwohl er schon seit drei Jahren auf dem deutschen Markt ist.
Für Kia Grund genug, ein Facelift aufzulegen. Eines, das mir persönlich nicht so recht zusagen will. Die Front des Golf-Konkurrenten wurde dabei am meisten modifiziert. Der Kühlergrill ist deutlich größer geworden und jetzt von einer Chromspange eingefasst (Bild links).
Die Scheinwerfer kennzeichnen seitliche Tränensäcke, die in die Kotflügel reichen. Das macht den neuen Cee’d für mich weniger dynamisch, allgemein scheint das Facelift biederer gestaltet zu sein.
Weitere Neuerungen sind die jetzt kantigen Nebelscheinwerfer – vor dem Facelift waren sie noch rund eingefasst. Außerdem gibt es beim neuen Kia Cee’d in die Außenspiegel integrierte Seitenblinker.
Auch das Heck trägt natürlich einen neuen Look. Die Rückleuchten sind etwas kleiner geworden und jetzt klarer aufgeteilt, dazu gibt es eine neue Heckschürze (Bild links).
Neben den optischen Modifikationen wurde die Technik des Kia dagegen kaum überarbeitet. Lediglich eine neue Start-Stopp-Automatik haben die neuen Modelle dem aktuellen Cee’d voraus. Das Spritspar-Potential sollte aber sowieso nicht ausschlaggebend sein.
Auch im Carmondo-Forum wird schon über das Facelift des Kia Cee’d diskutiert. Was sagt Ihr zum neuen Design? Schön frisch oder erzwungen anders?
Juli 31st, 2009 von julian
Sind wir mal ehrlich: Hände hoch, wem der aktuelle Kia Opirus gefällt. Ich sehe niemanden. Das biedere Design, die wenig spannende Form und das einfach nicht vorhandene Image überzeugen wohl nur sehr wenige Kaufinteressenten in Europa. Der Opirus bleibt meist bei den Händlern stehen.
Das scheint der koreanische Automobilhersteller jetzt endlich begriffen zu haben. Und reagiert mit frischem, dynamischem Design. Der intern noch “VG” genannte Nachfolger des Opirus sieht mehr nach Revolution als Evolution aus.
Aus dem alten Design des aktuellen Opirus ist eben auch wenig zu holen. Also bekommt der neue Kia einen völlig anders geformten Kühlergrill samt Scheinwerfer mit LED-Tagfahrleuchten.
In seinem Heimatmarkt soll der Kia noch Ende diesen Jahres bei den Händlern stehen, die Markteinführung in Europa wird Anfang bis Mitte 2010 erwartet.
In Nordamerika wird ein 3,5 Liter Sechszylinder im neuen Opirus verbaut – das garantierte satte Leistung bei nicht unbedingt kleinem Verbrauch. Ein Diesel ist für den europäischen Markt durch nichts zu ersetzen – und hier werden uns die Koreaner auch ganz sicher nicht enttäuschen.
Inwiefern der um Welten modernere Kia VG vom Mauerblümchen zum leuchtenden Außenseiter-Star wird, bleibt abzuwarten. Der Grundstein jedenfalls ist gelegt.
April 1st, 2009 von Christoph Römer
Nein, das ist vermutlich kein weiterer Aprilscherz. Dazu ist das Thema dann auch zu unspektakulär. Doch auch, wenn der Kia Forte nun nicht zu den Highlights und Topsellern in der Autowelt zählt: die Hybridversion macht durchaus Sinn.
Das berichtet die Auto-Presse und so ist von einem 114 PS starken Gasmotor mitsamt eines kombinierten Elektroantriebs die Rede:
Der 84 kW/114 PS starke Ottomotor wird dabei beim Anfahren und Beschleunigen von einem kleinen Elektroaggregat unterstützt. Seinen Strom bezieht dieses aus einer Lithium-Polymer-Batterie. Der Verbrauch des Hybridmodells soll bei rund 5,8 Litern Autogas liegen.
Im Jahr 2011 soll dann auch ein Vollhybridler aus der Mittelklasse ins Rennen geschickt werden und 2012 dann sogar der Brennstoffzellenantrieb. Ambitionierte Pläne, bei denen man erst einmal abwarten sollte …
Februar 9th, 2009 von Christoph Römer
Wenn ich mir das Foto so anschaue, dann kann ich nichts allzu weltbewegendes feststellen. Und leider ist auch nicht immer Concept enthalten, wenn ein Auto diesern Beinahmen führt. Doch immerhin berichtet das Autoblog darüber, dass der koreanischen Automobilkonzern KIA sein neues MPV mit überaus edlen Materialien ausliefern möchte und überdies zeigen sich die Besonderheiten dann auch erst im Innenraum:
Obwohl der erste Schnappschuss nicht allzu viel Preis gibt, darf man im Innenraum des MPV Concept vielfach verschieb- und umlegbare Sitze erwarten.
Aha. Dazu kommt, dass MPV keineswegs nur die schnöde Typbezeichnung ist, sondern ein eigenständiges und neues Fahrzeugkonzept darstellt. Denn hinter diesen drei Buchstaben verbirgt sich das “Million Possibility Vehicle” – eine Bezeichnung, der wir ggf. noch häufiger begegnen könnten.
Doch erst einmal warten wir den Genfer Autosalon ab, wo dann auch die technischen Eckdaten sowie einige der “Millionen Possibilitys” zu sehen sein werden. Ich bin gespannt.
Januar 16th, 2009 von Christoph Römer
Geht es nur mir so oder finden auch andere, dass der Kia Soulster Concept ein wenig nach einem Beach-Mobil aussieht? Auf jeden Fall steht fest, dass sich der Wagen durchaus für Ausfahrten am Strand eignen dürfte, denn durch die beiden getrennt voneinander abnehmbaren Dächer handelt es sich um ein echtes Sommermobil.
Das berichtet die Auto-Presse und erwähnt dann auch die latente Bulligkeit des Cabrios:
Fehlt das hintere Dach, erscheint der ohnehin schon bullig wirkende Zweitürer durch die zum Vorschein kommenden kräftigen Überrollbügel eher wie ein offener Geländewagen als ein Cabrio.
Dabei bildet doch der Soul die Basis für den Soulster und somit ist klar, dass auch das Concept Car in die Kategorie PKW fällt.
Neben dem Dach bietet der Soulster Concept übrigens noch eine weitere Besonderheit. Es sind dies die “freischwebenden” Sitze, die seitlich aufgehängt werden und somit für jede Menge Platz im hinteren Bereich sorgen.
Mal schauen, ob, wann und wo dieses Concept-Car in Serie geht. Da die Basis aber bereits gebaut wird, könnte ich es mir in diesem Fall ganz gut vorstellen ….
Januar 7th, 2009 von Christoph Römer
Zahlen habe ich zwar keine. Doch würde ich wetten, dass der Kia Magentis eine der seltensten Mittelklasse-Limousinen auf Deutschlands Straßen ist. Klar, dass der Hersteller bestrebt ist, dies zu ändern und so haben die Südkoreaner ihrem Magentis ein umfangreiches Facelift angedeihen lassen:
Neu gestaltet wurden Motorhaube, Kühlergrill, Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer und der vordere Stoßfänger sowie am Heck die Kofferraumklappe, die Rückleuchten und der hintere Stoßfänger. – wie Autosieger vermeldet.
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen und natürlich hat Kia auch daran gedacht, den Verbrauch der Motoren zu drosseln. Musterknabe ist hier der Zweiliter-Diesel mit nunmehr 150 PS und einem Durchschnittsverbrauch von sechs Litern.
Ebenfalls zwei Liter Hubraum bietet der Benziner 2.0 CWT und leistet damit 164 PS. Das reicht aus, um die Beschleunigung auf 9,9 Sekunden zu bringen, dabei aber satte 7,5 Liter zu verbrauchen. Topmotor ist ein Sechszylinder mit 2,7 Liter Hubraum und einer Leistung von 193 PS.
Doch sind es weniger die Motoren als die Ausstattung mit denen der Magentis punktet: Klimaanlage, Pollenfilter, elektrische Fensterheber, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Nebelscheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Diebstahlwarnanlage, Parksensoren hinten, Dämmerungssensor, Regensensor und Bordcomputer. – das alles ist serienmäßig an Bord. Dazu kommt dann noch die Sicherheitsausstattung, bestehend aus ESP mit Traktionskontrolle, Bremsassistent, aktive Kopfstützen, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer an den beiden Vordersitzen sowie sechs Airbags.
Und als sei dies noch nicht genug, bietet der Hersteller auch noch einer dreijährige Fahrzeug- und Mobilitätsgarantie sowie eine sechsjährige Garantie gegen Durchrostung.
Wenn nun auch noch der Preis stimmt, dann hat der Magentis gute Chancen, ein wenig mehr Beachtung zu finden als bislang …
Dezember 18th, 2008 von Christoph Römer
Kia macht es spannend. Und zwar sehr spannend. Denn bislang ist lediglich bekannt, dass der koreanische Automobilhersteller auf der bevorstehende Detroit Motor Show ein Concept-Car auf Basis des Soul vorstellen wird.
Und nun zeigt Jalopnik.com die ersten Bilder pardon das erst Bild, das gleich mal zu zahlreichen Spekulationen einlädt:
it could be is a light duty pickup variant or possibly a delivery van with some high-tech gizmos on the inside
Mmmh. Mag sein. Vielleicht ist es aber auch nur der gute, alte Soul in einer Coupé-Version. Fragen über Fragen, die aber spätestens in ein paar Monaten zur Genüge beantwortet werden dürften.
August 13th, 2008 von Christoph Römer
Es gibt Autos, die erst nach Jahrzehnten ihr erstes Facelift erhalten. Doch bei Kia scheinen die Designer ordentlich Beschäftigung zu haben. Nehmen wir den Sportage: nach nur einem Jahr ist bei dem SUV schon wieder ein Facelift fällig.
Das berichtet die Autokiste und weist darauf hin, dass die optischen Retuschen von vor elf Monaten offensichtlich doch nicht so gelungen waren, wie gewünscht:
Jedenfalls hat der Hersteller nun erneut und stärker als im Vorjahr Make-up aufgetragen: Die Schweinwerfer haben ein neues Innenleben mit nun außen statt unten angeordneten Blinkern erhalten, der frisch geliftete Kühlergrill bekommt mit einer doppelten Chromleiste ein frisches Antlitz, und die gesamte Frontschürze ist ebenfalls neu. Sie konzentriert sich optisch mit einem angedeuteten Unterfahrschutz auf den mittleren Bereich und setzt auf ein engmaschigeres Gitter in den unteren Lufteinlässen.
Auch am Heck wurde eifrig gefeilt: zwei Auspuffendrohre und neue Rückleuchten sorgen für eine deutlich verbesserte Rückansicht.
Weiter geht es im Inneren: Nein, hier ist nicht der Motor gemeint, wenngleich der Zweiliter-Turbodiesel nun 150 PS anstelle der vorherigen 140 PS auf die Straße bringt.
Vielmehr geht es um den Innenraum des Sportage, dessen Mittelkonsole komplett neu gestaltet wurde. Sechs Lautsprecher nebst Radio gehören künftig zur Serienausstattung und – ganz zeitgemäß – wird der CD-Spieler durch einen Aux-Eingang und einen USB-Port ersetzt. Bravo!
Weitere Verbesserungen sind der dickere Lenkradkranz, der endlich abschaltbare Beifahrerairbag zur sicheren Verwendung eines Babysitzes sowie ein nicht näher konkretisierter, erhöhter Diebstahlschutz.
Die Preise dürften weitestgehend stabil bleiben und im Herbst können sich Kia-Freunde auf das neue Modell freuen. Besser ist besser….
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