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Die auto(besser)wisser


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Archive for the ‘Mini’ Category

Mini Coupé Concept: Verkannte Schönheit?
August 26th, 2009 von julian

Bitte BMW, verwerft diesen Gedanken. Es mag sein, dass das auf der IAA vorgestellte Mini Coupé Concept dank Leichtbauweise noch sportlicher ist als die schon jetzt erhältlichen Versionen. Aber deswegen ist es leider noch lange keine Schönheit.


Diese Seitenlinie - da muss ich schon fast wegschauen. Als astreiner Zweisitzer präsentiert sich das Mini Coupé, die hintere Bank muss der Leichtbau-Idee weichen.

Das unschöne Dach besteht vollständig aus Aluminium - das soll die Fahragilität aufgrund des niedrigen Schwerpunktes verbessern. Der 1,6 Liter Vierzylinder leistet dazu sein übriges.


Aus dem Mini Cooper Works bekannt, leistet er satte 211 PS und 260 Newtonmeter Drehmoment. Damit dürfte es mehr als schnell von A nach B gehen. Und ganz sicher auch mehr aus auffällig.


Trotzdem, ich bleibe dabei. Schön ist was anderes. (via auto-motor-sport.de)

Mini Cabriolet - Mini Facelift
Dezember 2nd, 2008 von Christoph Römer

Hätte Robert im Autoweblog nicht darüber geschrieben: ich hätte es vermutlich nicht bemerkt. Denn das Facelift des Mini Cabriolets ist so behutsam, dass man kaum erkennen kann, was sich überhaupt geändert hat. Never change a winning team - so heißt es offensichtlich nicht nur im Fußball und entsprechend wirken die Modifizierungen eher wie eine Pflichterfüllung als als echte Notwendigkeit:

An der Front findet sich nun die gleiche Schürze, wie beim geschlossenen Modell und hinten fallen wohl am ehesten die neuen Rückleuchten und eine umgeformte Stoßstange ins Auge. Die Scharniere der Heckklappe liegen nun versteckt und der neue einteilige Überrollbügel, der erst im Bedarfsfall innerhalb von 150 Millisekunden ausgefahren wird, ermöglicht eine bessere Sicht nach hinten.

Das ist auch fast schon alles, wenn man mal vom erweiterten Kofferraum absieht, der nun ein maximales Ladevolumen von 660 Litern bietet.

Insofern dürfte der Ministand bei der Premiere auf der Detroit Motor Show nicht allzu stark belagert werden. Denn zum Staunen lädt dieses Facelift nun wahrlich nicht ein. Doch ein Erfolgsmodell bleibt ein Erfolgsmodell an dem auch nicht allzuviel geschraubt werden muss.

Mini E - der Leisetreter
November 21st, 2008 von Christoph Römer

Dass der Begriff Mini einmal mit dem Attribut “leise” belegt werden würde - kaum zu glauben. Doch hat die gefühlt britische BMW-Tochter mit ihrer Elektro-Variante des Trendmobils in der Tat ein bescheidenes Auto auf die Beine gestellt - zumindest, was die Lautstärke angeht.

Denn in punkto Motor wurden dem Mini E dann doch 204 PS eingepflanzt, bei einem Drehmoment von 220 Nm. Ebenfalls unbescheiden ist das Gewicht, das aufgrund des ELektro-Antriebs um satte 300 Kilogramm auf nunmehr 1,5 Tonnen erhöht wurde. Ist das noch Mini? Offensichtlich, den optisch unterscheidet die neue Variante nichts von seinen verbrennungsmotorisierten Brüdern.

Platz ist indes Mangelware und so hat der Hersteller noch nicht einmal eine Rückbank eingeplant. Wir sprechen also von einem klassischen Zweisitzer, der mit maximal Tempo 160 km/h durch Los Angeles und New York rollen soll.

Ja, richtig gelesen. Denn wie ich bereit hier im Carmondo-Blog berichtet hatte, soll der Öko- bzw. Elektro-Mini zunächst einmal von 500 Personen testgefahren werden.

Und die werden zumindest in einem Punkt Ungewöhnliches erleben. Nimmt man nämlich den Fuß vom Gaspedal, so springt automatisch der Bremsgenerator an. Die Autogazette beschreibt diese Technik folgendermaßen:

Er sorgt mit einer Verzögerung von 0,25 g dafür, dass die Rekuperation möglichst viel Energie wieder zurück in den Lithium-Ionen-Akkupack hinter den Frontsitzen speist. Im Stadtverkehr können so rund 75 Prozent aller Verzögerungsvorgänge ohne Hilfe der Bremsanlage absolviert werden. Eine intensive Rückgewinnung dieser Bewegungsenergie durch den Motor führt zu einer Erhöhung der Reichweite um bis zu 20 Prozent.

Sparsame Sache nur angesichts der zurzeitigen Leasingrate von 850 US-Dollar im Monat wird diese Einsparung schnell wieder ausgegeben …

Der Mini wird elektrisch
Oktober 21st, 2008 von Christoph Römer

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Bei näherem Hinsehen könnte einem der Mini ja fast schon leid tun. Kaum ein anderes Auto wird so oft in die Schlagzeilen gehoben, sei es durch eine der vielen Tuning-Versionen, durch besonderes Merchandising, durch eine SUV-Version und und und …

Umso erfreulicher ist es, dass nun auch ein durch und durch vernünftiger, weil elektrisch angetriebener Mini vorfährt. Das berichten die Auto-News und schon auf der Los Angeles Auto Show vom 21. bis 30. November soll es soweit sein:

Mini macht es wie Tesla: Als Energiespeicher kommt ein Lithium-Ionen-Akku-Paket zum Einsatz, welches sich aus 5.088 Einzelakkus zusammensetzt. Die Akkumulatoren sind keine Spezialentwicklungen, sondern versorgen normalerweise Laptops mit Strom. 

35 Kilowattstunden werden so erreicht, was angesichts des gestiegenen Gewichts des E-Minis (nunmehr satte 1.465 Tonnen) nicht unbedingt üppig anmutet.

Doch immerhin soll die Reichweite bei 240 Kilometern liegen und sogar um 20 Prozent erweiterbar sein. Ebenfalls immerhin werden 204 PS erreicht und auch eine Beschleunigung von 8,5 Sekunden bis die Tachonadel an der 100 vorbeizieht sind mehr als vorzeigbar.

Zunächst möchte der Hersteller 500 Testmobile herstellen und regelmäßig nach den Erfahrungen fragen. In einem nächsten Schritt winkt dann die Serienproduktion. Bei dem Marketing, das der Ex-Brite sonst so erfährt, kann man fast sicher sein, dass sich auch der elektrische Mini bestens verkauft.

Mini bald als SUV?
September 10th, 2008 von Christoph Römer

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Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache: das Mini Crossover Concept ist in meinen Augen alles andere als spannend. So, jetzt ist es heraus und damit widerspreche ich auch der Überschrift in den Auto-News, wo von einer stylischen 4×4-Studie die Rede ist.

Unter britischer Regie war der Mini ja noch ein Kleinwagen und in der Tat recht stylish. Doch mit der Übernahme durch BMW wurde der Kleine immer größer und nach und nach zu einer Art Lifestyle-Brand für Betriebswirte und Sparkassler. Nichts gegen diese ehrenwerten Berufsgruppen aber so richtig aufregend sind Minis nun einmal nicht.

Entsprechend nun auch die neue Studie: der Mini als SUV. Was soll das? Vier Meter in der Länge, Allrad-Antrieb und ein mehr oder minder originelles Türenkonzept sollen vermutlich den endgültigen Abschied vom Kleinwagentum markieren.

Sicherlich sind einige der Extras im Innenraum recht ansprechend. Doch irgendwo finde ich es schade, dass sich der Hersteller nicht einfach mal auf alternative Antriebe besinnt und aus seinem Kleinen auch einen richtig Sparsamen macht. So bleibt über den neuen Allrad-Antrieb nur das Folgende zu lesen:

Als sicher gilt, dass diese Technik auch beim kommenden Serien-SUV verbaut wird. Dessen Vorstellung wird frühestens auf der IAA 2009 in Frankfurt erwartet.

Ob wir wirklich einen neuen Mini-SUV brauchen steht auf einem anderen Blatt….

Hamann Mini Cooper: Noch mehr Power für den kleinen Renner
August 16th, 2008 von julian

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Tuner Hamann nimmt sich den kleinen Mini Cooper vor und verhilft ihm gleich zweimal zu mehr Power. Die Dieselvariante sowie der Mini Cooper S wurden von Hamann unter das elektronische Messer gelegt. Ergebnis sind beim Mini Cooper D 136 PS und saftige 300 Newtonmeter Drehmoment - für eine reine Kennfeldoptimierung akzeptable Werte. Zumal sich die Kosten in Grenzen halten: Für die Leistungsoptimierung des kleinen Diesel verlangt Hamann knappe 1.000 Euro, für den Mini Cooper S nur knapp 200 Euro mehr. Dafür geht es beim ohnehin starken und spritzigen Cooper S von 175 PS rauf auf 204. Das maximale Drehmoment gibt Hamann mit 300 Newtonmetern an. Eine Beschleunigung von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde in nur 6,5 Sekunden ist so möglich, die Top-Speed des kleinsten BMW soll auf 230 Sachen anwachsen.

Es muss allerdings nicht unbedingt bei reiner Elektronik-Optimierung bleiben. Für den Mini Cooper S hat sich Hamann dazu auch noch ein spezielles Sportkit ausgedacht - und das hört sich auch gleich viel schöner an als “Kennfeldoptimierung”. Ein neuer Ladeluftkühler, Sportendschalldämpfer, eine neue Front- sowie Heckschürze samt kleinem Diffusor und härtere Fahrwerksfedern kitzeln noch mehr Leistung aus dem Mini. Am Ende sollen es 230 PS und 330 Newtonmeter sein, die den Cooper S ganze 238 km/h rennen lassen. Schade nur, dass man bei dieser Geschwindigkeit nicht mehr viel erkennen dürfte von den schönen, übergroßen 18 Zöllern. (via speedfanshop.de)

Der Mini als Rikscha
August 13th, 2008 von Christoph Römer

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Zig Sondermodelle, Tuning-Varianten, seltsame Devotionalien und nun das: der Mini Clubman als Rikscha. Ich muss sagen, dass es die bajuwarischen Ex-Briten immer wieder verstehen, die Autowelt zu überraschen, wenngleich in diesem Fall eher private Initiative dahinterstehen dürfte. Oder irre ich mich am Ende und es steht der Hersteller auch hinter der pedalgetriebenen Clubman-Version?

Wie dem auch sei, das Autoblog berichtet über die Rikschas, die bei den Olympischen Spielen in Peking eingesetzt werden. Klar, dass hier keinerlei Motor zum EInsatz kommt und die Mini-Karosserie lediglich durch Muskelkraft durch den Pekinger Smog bewegt wird.

Eigentlich ja eine gute Idee, denn weder sind Minis (in der motorisierten Variante) besonders sparsam, noch ist die Luft in Peking (smogbedingt) besonders gut. Deswegen: mehr davon …

Derniere: das letzte Mini Cabrio
August 6th, 2008 von Christoph Römer

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Kommt es im Automobilbereich zu einer Premiere, so ist es fast schon selbstverständlich, dass ich darüber informiere. Doch eine Derniere, also eine letzte Vorstellung um es in der Theatersprache zu sagen, ist selten Gegenstand eines Postings.

Handelt es sich aber um ein derart attraktives Auto wie das Mini Cabrio, so möchte ich mir den Hinweis nicht nehmen lassen. Die Auto-Presse berichtet nämlich, das gerade das letzte Modell der aktuellen Generation vom Band gerollt ist.

Wer den sommerlich Britenflitzer also noch als Neuwagen erstehen möchte, sollte sich beeilen, doch:

In Deutschland ist die offene Version des Kleinwagens laut BMW bereits nicht mehr als Neuwagen erhältlich. 

Da muss man dann wohl die einzelnen Händler abklappern oder auf das nächste Jahr und ein neues Modell warten….

So lang ist der Mini Cooper Clubman
Juli 27th, 2008 von julian

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Nicht nur „gewöhnliche“ Details zeichnen den Mini Cooper Clubman aus. Viele Länglichkeiten sind es, die die wahre Größe des kleinen Kombi ausmachen. Und die stellt euch Carmondo-Redakteur und Testbruder Julian in seinen Spezial-Details vor. Mehr lesen…

Pumps für den Mini Cooper Clubman
Juli 26th, 2008 von julian

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Einmal Knutschkugel-Style: Ist der Mini rot, müssen auch die Pumps rot sein. Das ist ja wohl logisch. Nina hat für dieses Outfit im Schrank ihrer Mutter gestöbert. Dazu das passende Sommerkleidchen mit dunkelroten Blümchen und eine Sonnenbrille mit Glitzersteinchen an den Glasrändern. Sie macht nicht nur der Trägerin, sondern auch dem Betrachter rosarote Träume. Die Sommerferien können losgehen, ab in einen Club nach Barca, am besten mit einem coolen Clubman – zu den anderen Frauen mit den roten Schuhen. Mehr lesen…

Mini Cooper Clubman im Detail
Juli 21st, 2008 von julian

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Lange ist sie her, die letzte Testfahrt. Carmondo-Redakteur und Testbruder Julian durfte endlich wieder ans Steuer – aber zuvor erstmal entscheiden. BMW 118i oder Mini Cooper Clubman? Die Wahl fiel nicht schwer, die Details sind es, die ein Auto interessant machen. Und wer könnte davon mehr haben als ein Mini Kombi, der reine Widerspruch? Mehr lesen…

Mini John Cooper Works - Marktstart rasant
Juli 15th, 2008 von Christoph Römer

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Ich weiß, ich weiß: bereits im Februar hatte ich ein Posting zum Mini John Cooper Works veröffentlicht. Insofern spare ich mir den Verweis auf BWLe, Banker und Unternehmensberater, die mit dieser schnelleren Version des ehemals englischen Klassikers schneller an ihren Arbeitsplatz hasten können.

Nun ist er also da und Auto-Presse schreibt direkt mal etwas von”Szene-Vierteln” in München, Hamburg und Düsseldorf. Wie bitte? Szeneviertel in Düsseldorf? Na, sei´s drum - denn mit seinem 211 PS starken Motor dürfte der Mini John Cooper Works eher auf Autobahnen und Rennstrecken beheimatet sein.

Im August wird der Works zu einem stolzen Preis von 27.700 Euro (Dreitürer) bzw. 29.500 (Clubman) auf den Markt kommen. Doch ebenso stolz wie der Preis können wohl auch die Konstrukteure dieses Mobils sein. Glaubt man der Einschätzung im zitierten Artikel, so handelt es sich um ein wahres Topmodell:

Fahrdynamisch dürfte sich der Cooper Works damit an die Spitze seines Segments setzen.

Und auch die Ausstattung ist nicht von schlechten Eltern: allerdings ist selbst die Klimaanlage nur gegen einen Aufpreis zu haben….