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Archive for the ‘Skoda’ Category

Skoda Octavia LPG: Autogas ab Werk
September 4th, 2009 von julian

Eine vollwertige Alternative zu VW Passat und Ford Mondeo ist der tschechische Skoda Octavia schon lange - mit einer Autogas-Anlage ab Werk will er ab sofort noch kostengünstiger sein.


Mit dem bekannten 1,6 Liter Benzinmotor wird der Octavia LPG angetrieben. Auf Autogas leistet das Aggregat 98 PS, im Benzinbetrieb, der nach wie vor möglich ist, sind es genau vier PS mehr.


Das Autogas wird von Skoda platzsparend in der Reserveradmulde untergebracht. 44 Liter des günstigen Kraftstoffs fasst der Tank. Das entspricht einer Reichweite von mehr als 400 Kilometern.


Und dann muss im neuen Skoda Octavia LPG noch lange nicht Schluss sein. Der 55 Liter fassende Benzintank bleibt in der Autogas-Version vollständig erhalten. Ebenso wie die Gewährleistung des tschechischen Herstellers.


Gepaart wird der ausgereifte Vierzylinder mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe, der CO2-Ausstoß des Octavia LPG soll im Autogas-Modus um rund 12 Prozent sinken, das entspricht 149 Gramm pro Kilometer. Der Aufpreis gegenüber dem reinen Benzinmodell fällt moderat aus.


1.550 Euro müssen Autogas-Interessenten auf den Preis des benzinbetriebenen Octavia 1.6 drauflegen. Der Grundpreis beträgt somit 18.190 Euro für die Limousine, das Kombi-Modell ist ebenfalls als Autogas-Version erhältlich. Vorgestellt wird der Octavia LPG auf der IAA in Frankfurt.

Skoda Superb Kombi: Angehender Lademeister auf der IAA
August 25th, 2009 von julian

Wie cool wäre das, wenn Mercedes ein S-Klasse T-Modell bauen würde, oder Audi einen A8 Avant? Ich sehe sie quasi schon vor mir, inklusive einem 7er BMW Touring. Schade, dass solche Luxus-Kombis wohl ewig auf sich warten lassen werden.


Zumindest bei den Premiumherstellern aus Deutschland. In Tschechien scheint das ganz anders auszusehen. Ist doch praktisch, wenn ein Auto Luxus und Kofferraumvolumen ohne Ende vereint.


Das Top-Modell bleibt bei Skoda nicht mehr heilig. Eine klassische, gediegene Limousine hat schon was, klar. Aber eine Kombiversion, die zeugt von einer gewissen Lässigkeit. Man braucht kein Limousinenheck, um mit Oberklasse-Prestige durch die City zu cruisen.


Der Superb ist selbstverständlich kein Konkurrent für S-Klasse, A8 oder 7er BMW. Aber er ist und bleibt das größte Auto, welches Skoda zur Zeit anbietet. Zumindest bis dato.


Zur IAA kommt der Skoda Superb mit Kombi-Heck. Und erste Fotos gibt es auch schon zu sehen. Viel ist zwar nicht zu erkennen, aber klar ist jetzt schon: Die Rückleuchten werden mit denen der Limousine nicht mehr viel gemeinsam haben.


Die geschwungene Dachlinie mit der flach stehenden Heckscheibe deutet darauf hin, dass sich Skoda bei der Nutzung des möglichen Kofferraums viel Platz gelassen hat. Schon die Limousine packt maximal 1.670 Liter, da muss der Kombi keinen Weltrekord wagen.


Um die 1.900 Liter könnten es aber schon werden im Luxus-Kombi aus Tschechien. Und das sicher für einen gewöhnt günstigen Preis. Die Skoda Superb Limousine ist mit dem 1,4 Liter TSI-Benziner und 125 PS ab 23.250 Euro zu haben.


Kommt der Kombi mit dem gleichen Einstiegsmotor, so müssen Skoda-Kunden mit cirka 25.000 Euro Basispreis rechnen. Viel Platz für wenig Geld. (via auto-news.de)

Skoda: Formel1-Einstieg geplant?
August 11th, 2009 von julian

Neuesten Meldungen aus dem Internet zufolge, könnte die VW-Tochter Skoda einen Formel1-Einstieg planen. Erste Prototypen eines F1-Boliden wurden an der ungarischen Grenze gesichtet.


Nein, ganz im ernst: Bei dem auf den Bildern gezeigten “Rennwagen” handelt es sich vielmehr um ein ganz besonderes Unikat. Sein ungarischer Besitzer scheint großer Formelwagen-Fan zu sein, und so hat er sich einfach mal eben selbst einen Rennboliden zusammengebastelt.


Der schaut aber nicht wirklich nach einem Formel1-Wagen aus. Für Rennfeeling soll ein Skoda-Motor mit einem Liter Hubraum sorgen, der aus dem alten Skoda 100 stammt. Naja, ich bin skeptisch.


Der Wagen könnte einen besseren Eindruck machen. Der Verkäufer garantiert aber ein fantastisches Gefühl, als fahre man einen Rennwagen. Wenn das tatsächlich stimmt, kommt einem die Formel-Fahrt ganz schön günstig. Nur 890 Euro verlangt der Besitzer für sein Gefährt.


Wer den Formel-Wagen für die Straße, aber ganz sicher ohne TÜV, erwerben möchte, der kann sich das Angebot auf expressz.hu genauer anschauen - eine Telefonnummer ist schon hinterlegt.

Skoda: Marktanteil in Deutschland wächst
August 4th, 2009 von julian

Im Geschäftsjahr 2009 hat wohl nahezu jeder Automobilhersteller etwas zu meckern. Die Absätze gehen teilweise drastisch zurück, der ein oder andere hat sogar satte Verluste zu verzeichnen. Das kann auch die Abwrackprämie nicht retten.


Und so wird auch Skoda mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres 2009 nicht zufrieden sein. Einen Verlust hat der tschechische Autobauer zwar nicht zu verzeichnen, der Gewinn ist mit umgerechnet 164 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr aber um mehr als die Hälfte zurückgegangen.


Die Produktion fuhr die Volkswagentochter um knapp ein Drittel zurück, der Absatz ist um 10,1 Prozent gesunken. Mit mehr als 105.000 in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge ist Skoda hierzulande jedoch beliebtester Importeur und konnte seinen Marktanteil auf 5,12 Prozent ausweiten.


Allein mehr als 58.000 Fabia-Modelle wurden in Deutschland zwischen Januar bis Juni 2009 zugelassen. So erreicht Skoda in Deutschland ein Plus von unglaublichen 63,1 Prozent - ein kleiner Trost in dieser schwierigen Autozeit. (via auto-reporter.net)

Böhmischer Biedermann: Škoda Fabia Combi Scout
März 10th, 2009 von Christoph Römer

Vor rund 18 Monaten wurde der Skoda Fabia Scout bereits als Studie vorgestellt: nun hat die tschechische VW-Tochter auch die Serienversion parat, ohne dabei unbedingt Neues zu bieten. Wie die Autokiste richtig anmerkt ist auch hier ein leichter Offroad-Touch erkennbar, ohne, dass der Wagen wirklich für das Gelände geeignet wäre. Warum auch?

Kennzeichen sind eine seitliche, unlackierte Kunststoff-Beplankung im unteren Drittel der Türen inklusive einer entsprechenden Radhausverkleidung und spezielle, teilweise unlackierte Front- und Heckschürzen mit einem passenden Plastik-Aufsatz. Dazu kommen eine silberfarbene Dachreling und eigens kreierte Leichtmetallräder “Arktos” in 16- oder optional 17-Zoll-Größe.

Das klingt in der Beschreibung durchaus ansprechend sieht aber in meinen Augen einfach bieder und langweilig aus.

Ebenfalls recht gewöhnlich ist die Motorisierung, die einen 84 PS starken 1,4 Liter Benziner als Basis nutzt (Verbrauch: 6,5 Liter), wahlweise aber auch einen 1,6 Liter mit 105 PS und 6,9 Liter Verbrauch bietet.

Sparsamer sind da die Dieselmotoren, die zwischen 80 und 105 PS haben und beide unter fünf Litern verbrauchen.

Wenn jetzt auch noch der Preis stimmt, der bislang nicht bekannt ist, dann könnte man von einem reinen Vernunftsauto sprechen. Denn, sorry: Emotionen löst dieses Modell nun wahrlich nicht aus …

Seat bringt Roadster auf VW-Basis
Februar 26th, 2009 von Christoph Römer

Der Mazda MX-5 ist und bleibt das Maß der Dinge, zumindest wenn es um erfolgreiche Roadster geht. Doch die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht und so hat Volkswagen ja schon in Detroit einen potentiellen Mitbewerber um den Roadster-Thron vorgestellt. Und dieser könnte neben der Wolfsburger Version auch einen günstigeren spanischen sowie einen tschechischen Zwillingsbruder erhalten.

Gemeint sind natürlich Seat und Skoda und in der Auto Motor und Sport heißt es zu diesem Thema:

Um einen konkurrenzfähigen Preis zu realisieren, will VW-Chef Martin Winterkorn möglichst hohe Stückzahlen erzielen und plant deshalb neben der VW-Version auch Ableger bei Seat und Skoda.

Momentan sind Preise ab 22.000 Euro im Gespräch doch riecht das förmlich nach einem Unterschreiten des Schwellenpreises von 20.000 Euro.

2014 wissen wir dann mehr, denn so lange müssen wir uns leider noch gedulden.

SUV: Skoda bringt den Yeti
Februar 13th, 2009 von Christoph Römer

Das ist ja mal ein aussagekräftiger Name. Denn der sagenumworbene Yeti ist wahrlich ein Naturbursche, wettergegerbt und urtümlich. Übersetzt in die Automobil-Sprache kann es sich folglich nur ein SUV leisten, den Namen Yeti zu verwenden.

Die Rede ist vom Skoda Yeti, der laut Autokiste bereits in Genf sein Serien-Debüt geben wird:

Das Serienfahrzeug basiere auf der bereits zuvor vorgestellten Designstudie mit gleichem Namen, so Škoda.

Das sagt schon einiges aber leider noch nicht genug, denn:

Derer freilich gibt es zwei: Jene geschlossene Variante vom Genfer Salon 2005 (Bild) und eine weitere vom Herbst des gleichen Jahres (IAA), die sich durch ein variables Dachsystem auszeichnete, dessen zwei Hälften die Verwandlung in ein Cabrio und in einen Pickup ermöglichten.

So herrscht erst einmal Verwirrung, die sich vermutlich erst in Genf auflösen wird. Fest steht aber: es wird bald einen Yeti auf Deutschlands Straßen geben - wie auch immer er dann aussieht.

Skoda Octavia in neuem Look
Oktober 20th, 2008 von Christoph Römer

octav.jpg

Man lernt ja immer noch dazu. In diesem Fall, dass der tschechische Automobilhersteller Škoda ja doch mit einem Sonderzeichen und nicht bloß “Skoda” geschrieben wird. Doch wenn selbst Wikipedia beide Schreibweisen zulässt, möchte ich es dann doch lieber bei der einfachen Variante belassen.

Worum es hier geht? Letzlich um den neuen Octavia, den die Tschechen umfassend geliftet und in vielen Bereichen verbessert haben. Und wenn es um optische Veränderungen geht, dann sind ja vor allem die “Augen”bzw. die Scheinwerfer von Relevanz. Diese sind nunmehr deutlich vergrößert und nach oben geschwungen - dazu sind die Blinker nicht mehr klar abgegrenzt. Wer Xenon wählt, der darf sich künftig zudem auf dynamisches Kurvenlicht freuen.

Der “Mund” respektive Kühlergrill wird von beiden Scheinwerfern eingerahmt, die Chromumrahmung wurde dabei ein wenig vergrößert.

Weiter lesen wir in der Autokiste:

Der Lufteinlass in der von den Stoßleisten befreiten Frontschürze wird ebenfalls größer und prägnanter, an seinen Seiten erhalten die nach wie vor markentypisch großen Nebelscheinwerfer nun nach unten abfallende Außenkanten. In diesen Leuchten integriert ist neuerdings ein Tagfahrlicht und, wohl optional, das Abbiegelicht.

Bei soviel Neuerung an der Front hat das Heck nur noch die eine oder andere Nuance abbekommen und auch an den Seiten wurde außer Außenspiegeln und neuen Alurädern nicht viel gefeilt.

Kommen wir zum Innenraum, der - vereinfacht ausgedrückt - eine Modernisierung bzw. eine “Verzeitgemäßung” erhalten hat. Das zeigt sich am neuen Kombielement aber auch an den USB- iPod- und Aux-Anschlüssen. Auch wurde mehr aus dem Hause VW integriert, wie die Klimasteuerung oder das Radio bzw. die Radios.

Zuletzt die Motoren:

Das Motorenprogramm wird ergänzt um den ebenso neuen wie bei VW beliebten TSI mit 122 PS aus 1,4 Litern Hubraum und 6,6 Litern Normverbrauch, der - wie jetzt auch das 1,8-Liter-Pendant mit 160 PS - mit dem Siebengang-DSG kombiniert werden kann. Die größere Variante ist jetzt, allerdings nur als Handschalter, auch als Allradmodell und “Scout” zu haben. Der 1,6 FSI mit 115 PS und der 2,0 FSI mit 150 PS entfallen. 

Bei all den Änderungen kann man jedoch in einem Punkt fast sicher sein: der Octavia wird der Bestseller der Tschechen bleiben.

Sportives Sondermodell: Skoda Fabia Sportline
Oktober 10th, 2008 von Christoph Römer

fabiasport.jpg

Genau genommen zählt der Skoda Fabia ja nicht unbedingt zu den sportlichen Vertretern der Gattung “Kleinwagen”. Doch getreu dem Blixa Bargeldschen Motto “Was ist ist, was nicht ist ist möglich” hat Skoda nun ein durchaus sportliches Sondermodell aufgelegt.

Dynamische Optik nennt es die Auto-Presse  und im Einzelnen können wir uns über eine zweifarbige Lackierung, Spoiler an Front und Heck und die obligatorischen getönten Scheiben freuen.

Damit nicht genug, denn auch ein Sportfahrwerk und Sportsitze wurden eingebaut - allein bei der Klimaanlage frage ich mich, was diese mit “Sportline” zu tun hat. Doch vielleicht wird es am Steuer so heiß, dass das Mütchen des Autolenkers gekühlt werden will. Vermutlich aber nicht, denn:

Für den Antrieb stehen drei Benziner mit Leistungswerten zwischen 63 kW/86 PS und 77 kW/105 PS sowie ein 77 kW/105 PS starker Diesel zur Wahl.

was wohl kaum für einen Geschwindigkeitsrausch sorgen wird. Warum auch, denn für 16.980 Euro und eine Ersparnis von immerhin 1.120 Euro kann man auch nicht mehr erwarten. Gelungen und formschön, wie ich finde.