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carmondo | Toyota Auris: Hybrid-Version für 2010 geplant

Archive for the ‘Toyota’ Category

Toyota Auris: Hybrid-Version für 2010 geplant
Juli 24th, 2009 von julian

Toyota will Mitte 2010 vom Golf-Gegner Auris eine Voll-Hybrid-Version auf den Markt bringen. Der Kompaktwagen wäre nach dem Prius das zweite Hybridfahrzeug von Toyota in Deutschland.


Die Verkaufszahlen des Prius sind erfolgsversprechend für den zweiten Voll-Hybriden. Seit 1997 wurde das Fahrzeug 1,3 Millionen mal verkauft, davon cirka 130.000 Modelle in Europa – Tendenz steigend.


Bisher wurde der Auris im ersten Halbjahr 2009 rund 55.500 Mal in Europa verkauft. Wie das Absatzziel des Auris Hybrid aussieht, ist leider nicht bekannt.


Der Auris Hybrid wird wie auch der Prius mit einem kleinen Benzinmotor gepaart, Daten über die Leistung und den Verbrauch des Mitte 2010 kommenden Auris Hybrid sind noch unklar. Der Markt für so ein Auto besteht aber ganz sicher. Wann also kommt die Antwort von VW?

Smart-Konkurrenz von Aston Martin?
Juli 6th, 2009 von julian

Unfassbar und doch wahr. Ausgerechnet der Hersteller exklusivster Sportwagen – Aston Martin – macht jetzt dem Smart Konkurrenz.


Cygnet soll der neue kleine von Aston Martin heißen. Aufgebaut wird dieses ungewöhnlichste Auto seit es Aston Martin gibt auf Basis des Toyota iQ. Kosten aber soll der englische iQ mehr als das Doppelte.


Es geht Aston Martin schließlich nicht um ernsthafte Konkurrenz für gewöhnliche Kleinwagen. Auch nicht um Stückzahlen. Vielmehr geht es hier um Image.


Jemand, der einen Aston Martin Cygnet fährt, der kann auch einen V12 Vantage fahren. Er geht nur bewusster mit der Umwelt um. Denn zunächst können ohnehin nur Leute den Cygnet kaufen, die sowieso schon Aston Martin Kunde sind.


3.000 bis 4.000 Cygnet will Aston Martin so verkaufen. Ob sie das auch schaffen? Wahrscheinlich schon, immerhin geht es den potentiellen Käufern wohl nur um den Zweit- oder Drittwagen. Und der darf dann sicher auch mal eine Nummer kleiner sein – solange er exklusiv, hochwertig und luxuriös ist. Und wer möchte das bei einem Aston Martin schon bezweifeln?

Toyota: Scion entdeckt Europa
April 3rd, 2009 von Christoph Römer

Wer entdeckt hier wen? Eigentlich doch eher Europa Amerika oder habe ich im Geschichtsunterricht nicht richtig aufgepasst? Im Fall des Toyota Urban Cruiser ist eher umgekehrt, denn wenn man so will, entdeckt die US-Trendmarke Scion mit diesem Modell auch den europäischen Markt.

Klar: der Name Scion wurde erst einmal nicht gewählt, doch genau genommen ist der softe Offroader mit dem Toyota-Logo absolut identisch mit dem Scion xD. Und der ist in den USA ein echter Trendsetter, wenn man der Autogazette Glauben schenkt:

Mit seinem muskulösen Design erscheint er wie eine Mischung aus Dodge Nitro und Toyota Yaris. Es gibt moderne Motoren, die an sich gut ins Konzept passen, aber durchweg zu schwach auf der Brust sind und sogar einen Allradantrieb. Das größte Volumen verspricht sich Produktmanager Markus Ames vom Benziner 1.3 VVTi. Der bietet als erstes Fahrzeug seiner Klasse eine Start-Stopp-Automatik und somit Offroad-Gefühle ohne Reue.

Das ist nun nicht wirklich amerikanisch aber lobenswert, denn 4,9 Literchen auf 100 Kilometer sind für einen SUV ein wahrlich konkurrenzfähiger Wert.

Also eine Kaufempfehlung? Jein, denn angesichts der gerade einmal 132 Nm, die der 101 PS-Motor auf die Straße bringt und angesichts der brustschwachen Beschleunigung und – vor allem – angesichts des üppigen Preises von mindestens 16.950 Euro (und das in einer Basis-Basisversion) dürfte die Entdeckung des europäischen Marktes dann doch eher eine Tour de Force werden….

Königlich: Toyota Crown Majesta
März 30th, 2009 von Christoph Römer

Ein Toyota ist ein Verstandsauto. Klar. Und in der Regel gebietet der Verstand neben dem Augenmerk auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit, dass ein Auto auch in punkto Verbrauch überzeugen kann. Alles Kriterien, in denen der japanische Automobilhersteller mindestens in der oberen, wenn nicht in der Spitzenliga spielt.

Mit einer Ausnahme und zwar dem Toyota Crown Majesta. Denn hier wirft Toyota seine Vernunft über Bord und zeigt seit vielen Jahren eine waschechte Luxuslimousine, die nun in eine neue, die mittlerweile fünfte, Auflage geht. Das berichtet die Auto-Presse und schreibt:

Die luxuriöse, klassisch gestaltete Oberklasselimousine mit rund fünf Metern Länge ist als Fronttriebler oder Allrader zu haben. Unter der Motorhaube leisten ausschließlich Achtzylinder-Ottomotoren Dienst.

Leistung und/oder Verbrauch erfahren wird dabei nicht, doch soll das Dickschiff ab ca. 47.000 Euro zu haben sein. Dazu eine Weltneuheit, denn durch das eingebaute Radarsystem werden Kollisionen mit dem Querverkehr verhindert und obendrein gibt es einen Rückbankairbag.

Bislang ist der Crown Majesta nicht für den europäischen Markt vorgesehen, doch wer weiß, ob nicht einzelne Aspekte in den Lexus oder in ein Mittelklasse-Modell der Japaner Einzug halten….

Toyota präsentiert: den Airbag im Dach
März 13th, 2009 von Christoph Römer

Safety First ist die Devise bei Toyota. Und um diesen Anspruch zu unterstreichen präsentiert der japanischen Weltmarktführer eine Innovation der besonderen Art. Voilá, hier kommt der erste Airbag, der sich von oben entfaltet.

Genau genommen heißt die Sicherheitsvorrichtung “zentraler Rücksitzseitenairbag”, doch erklärt uns Autosieger:

Der Airbag sitzt in einer Konsole im Dach zwischen den beiden Rücksitzen und entfaltet sich im Falle eines Seitencrashs. Dann wirkt er wie eine Barriere zwischen den beiden hinten Sitzenden und verhindert oder mindert die Verletzungen, die entstehen, wenn die hinteren Passagiere in der Folge eines Unfalls zusammenstoßen.

Wohlgemerkt: hier handelt es sich nicht etwa um einen Prototypen sondern der Airbag wird in Kürze bereits auf den (japanischen) Markt kommen.

Ein weiterer Schritt im Rahmen des so genannten “Integrated Safety Management Concept” und sicherlich ein gutes Vorbild für die Mitbewerber.

Toyota bringt einen neuen Verso
Februar 27th, 2009 von Christoph Römer

Toyota zeigt den neuen Verso. Und anders als beim Vorgänger scheint nun das Corolla im Namen wegzufallen. Das berichtet die Auto-Presse und offen gestanden halte ich diese Entstaubung auch für sinnvoll. Schließlich war der Toyota Corolla einer der Inbegriffe von Biederkeit und Langeweile. Da hört man doch gerne, dass der japanische Hersteller eine Menge verändert hat:

Sowohl an der Fahrzeugseite als auch auf der Motorhaube peppen Lichtkanten den fünf- bis siebensitzigen Kompakt-Van optisch auf. Auch die Scheinwerfer und der Kühlergrill sind dynamischer gestaltet und verleihen dem Verso einen Hauch von Sportlichkeit.

Sportlicher kommen auch die Motoren daher: nach Angaben des Artikels sollen bis zu 20 Prozent mehr Leistung erreicht werden – bei einer Einsparung von zwölf Prozent Sprit. Klingt gut, oder?

Toyota iQ – virtuelles Testfahren
Februar 16th, 2009 von Christoph Römer

Da kommen doch direkt Erinnerungen hoch. Es gab Ende der 80er Jahre ein großartiges Atari-Computerspiel namens “Test Drive”, in dem allerhand Autos (zu Schrott) gefahren werden konnten. Und nun greift Toyota diese Idee auf, übersetzt den Testfahrt-Gedanken allerdings mit Hilfe zeitgemäßer Technik fast in die Realität. Denn gefahren wird mit dem neuen Toyota iQ und das auf der Webseite www.toyota-europe.com.

Die Auto-Presse schreibt zu dieser Idee:

Zur Wahl stehen ein Flexibiltäts-Parcours, eine Sicherheits-, eine Effizienz- und eine Agilitätsstrecke. Bei allen Testfahrten wird der Kleinstwagen jeweils über die Computer-Tastatur gesteuert. Darüber hinaus werden auf der Web-Seite technische Details des 3+1-Sitzers unter der Kategorie “Technology Labs” näher erklärt.

Wer den kleinen Öko-Flitzer dann auch noch in der Realität fahren möchte, der muss allerdings 12.700 Euro berappen. Dafür können dann aber auch mindestens drei Erwachsene und ein Kind mitfahren …

Toyota Yaris – Spritsparen in der Neuauflage
Februar 5th, 2009 von Christoph Römer

Allzu häufig berichte ich ja nicht über Facelifts. Doch wenn es sich um ein solches Topmodell wie den Toyota Yaris handelt, dann nenne ich es einfach mal Chronistenpflicht. Schließlich verkauft sich kein anderes Modell des japanischen Herstellers so gut wie der Kleinwagen – zumindest in Europa und Deutschland.

What´s new? Gar nicht mal so wenig! Denn wie uns die Auto-Presse mitteilt, hat Toyota sowohl einen neuen Benzinmotor als auch eine Start-Stopp-Automatik vorgestellt. Der neuen Benziner leistet 101 PS aus einem 1,33 Liter Hubraum und wurde mit einer neuen variablen Ventilsteuerung Dual VVT-i für Einlass- und Auslassventile ausgerüstet. Aha. Dazu kommt dann die Start-Stopp-Automatik, die dafür sorgt, dass der Spritverbrauch auf nur noch 5,1 Liter sinkt.

Und dieser Wert ist insofern beachtlich, als dass der Vorgänger noch sechs Liter brauchte, dabei aber lediglich 87 PS auf die Straße brachte. Einziger Wermutstropfen ist die Einstufung in die Euro 4 Kategorie – ein Schicksal, das auch die kleineren Yaris-Motoren teilen, deren Spritverbrauch ebenfalls gesenkt wurde.

Und sonst? Lesen wir doch einfach kurz nach:

An der Optik wurde im Zuge der Modellpflege kaum etwas geändert. Die Front wirkt etwas harmonischer als bisher, am Heck sorgen die weiter außen positionierten Rückleuchten für einen etwas stämmigeren Auftritt.

Der Preis soll übrigens bei mindestens 14.330 Euro liegen, sofern man denn dann den neuen Motor haben möchte. Ansonsten beginnt der günstigste Dreitürer bei 11.675 Euro.

Öko 3G: Toyota zeigt den neuen Prius
Januar 13th, 2009 von Christoph Römer

Das eine vorweg: In punkto Optik hat sich nichts getan, dabei hätte der in meinen Augen durch und durch langweilige Toyota Prius durchaus eine kleine Auffrischung nötig gehabt. Doch warum sollte Toyota sein Ökomobil überarbeiten, wenn es bereits mehr als eine Million Mal verkauft wurde? Außerdem kauft man einen Prius ja nicht, weil er so stylish aussieht, sondern aufgrund der inneren Werte.

Und diese wurden einmal mehr verbessert, sodass der Toyota in der dritten Generation nunmehr einen Luftwiderstand von lediglich 0,25 bietet. Okay: das wirkt sich auch auf das äußere Erscheinungsbild aus, das nunmehr noch aerodynamischer wirkt (und schließlich ja auch ist)

Doch auch der Motor ist neu, wie die Auto-News berichten:

Der für den Prius typische Hybridantrieb wurde zu 90 Prozent neu entwickelt. Er kombiniert bei der Neuauflage einen 1,8-Liter-Vierzylinder-Benziner, der im Atkinson-Zyklus betrieben wird, mit neuen Elektrik- und Elektronikkomponenten und einem leichteren Planetengetriebe. Der Verbrennungsmotor leistet 98 PS, während der Elektromotor 59 Kilowatt respektive 80 PS abgibt. Zusammen ergibt sich daraus laut Toyota eine Systemleistung von 134 PS.

Zur Auswahl stehen vier Fahrmodi, wobei im rein elektrischen Betrieb lediglich eine Reichweite von 1,6 Kilometern angeboten wird. Dafür gibt es dann aber den ECO-Modus und wer es ein wenig dynamischer möchte, der sollte in den Power-Modus schalten. Hier ist dann sogar eine Beschleunigung von 9,8 Sekunden (von 0 auf 96 km/h bzw. 60 Mph) drin.

Der Durchschnittsverbrauch soll ab der neuen Generation bei 4,7 Litern liegen und ab Sommer 2009 gibt es den Prius dann auch hierzulande zu kaufen. Erstes Verkaufsziel ist die 180.000er Marke, die bereits im ersten Jahr erreicht werden soll. Das könnte doch klappen ….

Öko-Kunststoffe bei Toyota
Dezember 19th, 2008 von Christoph Römer

Oft kommt es ja nicht vor, dass ich allein über die Innenausstattung eines Autos oder eines Automobilherstellers schreibe. Doch in diesem Fall ist es einfach die Begeisterung für einen couragierten und notwendigen Schritt des Automobilherstellers Toyota.

Dieser möchte in Zukunft verstärkt Öko-Kunststoffe verbauen und so nicht nur in punkto Motorisierung und Kraftstoffverbrauch, sondern auch hinsichtlich der Inneneinrichtung der Autos ökologisches Bewusstsein demonstrieren.

Das berichtet Autosieger, wo es heißt:

Den Auftakt macht ein neues Hybridfahrzeug, das 2009 auf den Markt kommt. Die so genannten Öko-Kunststoffe werden in Schutzabdeckungen, Sitzpolstern, im Dachhimmel und anderen Interieur-Komponenten verarbeitet. Im Laufe des Jahres will Toyota den Anteil von Öko-Plastik bei den Interieur-Komponenten in bestimmten Fahrzeugen auf rund 60% steigern.

Doch stolpere ich noch ein wenig über die Formulierung “bestimmte Fahrzeuge”. Wie viele sind es denn wirklich? Und welche Modelle? Doch wohl nicht die Varianten, die sowieso kaum gekauft werden.

“Everything counts in large amounts” , wie es Depeche Mode einst sangen – aber trotzdem würde ich mich darüber freuen, wenn es sich nicht nur um eine PR-Meldung sondern um “large amounts” an Autos handeln würde.

Toyota RAV4 mit umfassendem Facelift
Dezember 12th, 2008 von Christoph Römer

Soll ich ehrlich sein? Am liebsten hätte ich mich vor diesem Thema gedrückt. Denn erstens bin ich bekanntlich kein großer Freund von SUV. Zweitens ist das Facelift eher dezent ausgefallen und drittens ist der Toyota RAV4 ja nun auch kein Auto für das Rampenlicht.

Doch irgendwie besteht ja auch eine Chronistenpflicht, weswegen ich die Autokiste geöffnet und pflichbewusst den dortigen Artikel gelesen habe. Offensichtlich hat es Toyota ähnlich wie beim Yaris gemacht und die Optik nur mininal retuschiert. Minimal bedeutet bei einem Facelift ja fast immer, dass an den Scheinwerfern und an der Front herumgedoktort wurde und in diesem Fall sind die Spiegelblinker wohl noch das spektakulärste Element.

Da erwähne ich dann doch lieber mal die neuen Motoren, die nunmehr mit Toyota Optimal Drive ausgestattet sind. Und dieses “Optimal” kann man gar nicht oft genug aussprechen. Von einem SUV-typischen Verbrauch von neun Litern haben die Japaner nun durch konsequente Optimierung einen Wert von 7,5 Litern erreicht. Das gilt allerdings nur in Verbindung mit dem neuen “Multidrive S” Getriebe,

Dabei leistet das Zweiliter-Basismodell nachwievor ordentliche Werte von  158 PS anstelle der bisherigen 152 PS.

Auch die anderen Modelle wurden in punkto Verbrauch nach unten geschraubt: der 2,2 Liter Diesel von 6,6 Liter auf 6,0 Liter (bei 150 PS statt 136 PS) und auch die neuen Automatik-Varianten ordnet sich der RAV4 in der SUV-Wertung fast ganz unten an.

Bei soviel Verbrauch und soviel “minus” sollte auch noch das “plus” erwähnt werden. Ich erlaube mir einfach mal, die neuen Ausstattungs-Merkmale zu zitieren:

So kommen in allen Varianten aktive Kopfstützen zum Einsatz; ferner gibt es neue Lenkräder mit integrierter Bordcomputer-Bedienung. Ab der zweiten Ausstattungslinie “Sol” verfügt der RAV4 jetzt auch über eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Licht- und Regensensor und einen automatisch abblendenden Innenspiegel.

Verkaufsstart ist der 25. April 2009 und wenn sich die Preise einigermaßen im Rahmen bewegen, könnte der RAV4 künftig doch noch ein kleiner Star werden.

Toyota liftet den Yaris
Dezember 10th, 2008 von Christoph Römer

Es ist immer wieder erstaunlich und auch erfreulich, wie die Facelifts im Hause Toyota ablaufen. Denn hier geht es offensichtlich eher um die inneren Werte als um eine Verschönerung der Fassaden. Bestes Beispiel ist der Kleinwagen Yaris, bei dem gaaanz behutsam der Kühlergrill abgeflacht und mit einem breiteren Lufteinlass versehen wurde. Ebenfalls behutsam wurde den Scheinwerfern neues (Innen-)leben eingehaucht und auch die Schutzleisten an Front und Heck sind neu.

Ansonsten ließe sich in punkto “face” lediglich noch erwähnen, dass das Kofferraumschloss wegfällt – der Griff aber erhalten bleibt.

Kommen wir zum “lift”, denn dieses findet insbesondere bei der Karosserie und dem Motor statt. Durch einen geglätteten Unterboden wird der Luftwiderstand verringert, was laut Autokiste zu einem niedrigeren Verbrauch führt:

Aber auch motorseitig selbst gibt es insoweit Fortschritte. Der kleine Dreizylinder mit 1,0 Litern Hubraum kommt jetzt auf 4,9 Liter (Basisversion) bzw. 5,0 Liter Norm-Verbrauch, das sind 0,5 bzw. 0,4 weniger als bisher.

Eine ganze Menge, die durch Schubabschaltung zwischen den Gangwechseln, ein neues Motoröl sowie Leichtlauftreifen und Detailmaßnahmen an Abgasrückführung und Kühlsystem erreicht wird.

Noch toller kommt der neue 1,33 Liter Motor daher, der den alten 1,3 Liter Benziner ersetzt. Nicht nur, dass die neue Maschine mit 101 gegenüber 87 PS deutlich mehr Power hat: durch die integrierte Start-Stopp-Automatik wurde der Verbrauch von vormals 6,0 auf nunmehr 5,1 Liter gesenkt.

Zuletzt der Diesel, dessen Leistung gleich geblieben ist. Und auch hier ist der Verbrauch noch einmal in den Keller gegangen und liegt nun bei 4,2 anstelle von 4,5 Litern. Da kann man nur gratulieren und hoffen, dass die Preise nicht allzu happig ausfallen.

Doch das werden wir spätestens am 24. Januar – dem geplanten Verkaufsstart – wissen.