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Die auto(besser)wisser


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Archive for the ‘Sonstiges’ Category

Euro NCAP Crashtest: Sieben Autos mit der Bestnote
August 27th, 2009 von julian

Mit neuen Autos gegen die Wand fahren? Ein Kinderspiel! Das zumindest könnte man angesichts der neuen Euro NCAP Crashtest Ergebnisse glauben. Sieben von acht völlig zerstörten Autos gingen, wenn man so will, sehr gut kaputt. Nur einer tanzt aus der Reihe: der neue Citroen C3.


Seine vier Sterne hat er allerdings nicht einem schlechten Verhalten bei Frontal- oder Seitenaufprall zu verdanken. Der Franzose bietet lediglich das elektronische Stabilitätsprogramm, kurz ESP, nicht in allen Modellvarianten serienmäßig an.


Die beiden Hybrid-Modelle Toyota Prius, Honda Insight Hybrid sowie der neue Volkswagen Polo, Skoda Yeti, Kia Sorento, Subaru Legacy und Renault Grand Scenic erhalten dagegen die vollen fünf Sterne.


Bestes Fahrzeug in der wohl wichtigsten Kategorie, dem Insassenschuß wurde dabei der Skoda Yeti. Der Toyota Prius meint es dagegen mit Fußgängern besonders gut und staubt in dieser Kategorie den Sieg ab. Wie es sich für einen Polo gehört, sammelte der Volkswagen in Sachen Kindersicherheit die meisten Punkte. Fehlt nur noch der Renault Grand Scenic.


Typisch französisch steht dieser für die meisten Innovationen. In der Kategorie der verfügbaren Assistenzsysteme schafft der Familienvan den Traumwert von 99 Prozent.

Gurtwarner als ungeliebter Lebensretter
August 17th, 2009 von julian

Eigentlich habe ich es mir schon fast gedacht. Nur wahrhaben wollte ich es nicht. Jetzt ist es amtlich: Gurtwarner erhöhen die Sicherheit im Auto - das beweist die Studie einer schwedischen Versicherung.


Demnach sitzen lediglich 1 Prozent aller Autofahrer von Fahrzeugen mit Gurtwarner unangeschnallt hinter dem Steuer. Wenig verwunderlich: Vor dem nervtötenden Gepipse des elektrischen Helferleins kapituliert fast jeder Insasse.


In Fahrzeugen ohne diesen unangenehmen Warnton sitzen dagegen 12 Prozent der Fahrer ohne den Gurt zu benutzen. Im Falle eines Unfalls ist die Verletzungsgefahr also signifikant höher. Und das häufig nur, weil das Anschnallen schlicht vergessen wurde.


Aber auch überzeugte Gurtmuffel macht ein hoher Warnton zu guten Vorbildern. Das ungeliebte Gepipse rettet also Leben - und das obwohl es ihm die wenigsten Fahrzeughalter danken.


Das sei hiermit aber getan. Vielen Dank für deine guten Taten, lieber Gurtwarner. Dein penetrantes Gejammere soll noch viele vergessliche Fahrer an das Anschnallen erinnern.


Nur eine Bitte hätte ich an dich: Könntest du ein bisschen leiser sein? (via dasautoblog.com)

Der Rächer der Abwrack-Autos?
August 17th, 2009 von julian

Da scheint jemand die Abwrackprämie gar nicht leiden zu können. Die Polizei stellt in Deutschland seit einigen Monaten ein seltsames Phänomen bei Autotransportern fest.


Besonders im Südwesten Deutschlands kommen Neufahrzeuge auf Transportern gerne mit Einschusslöchern am Ziel an. Ein Heckenschütze scheint es auf die frischen Autos abgesehen zu haben und zielt immer wieder auf beladene Autotransporter.


Insgesamt 80 Fälle sind schon bekannt, davon allein 27 auf der Autobahn 61. Das Motiv des Serientäters ist unklar, die Polizei in Alarmbereitschaft.


Vielleicht handelt es sich bei dem Täter ja einfach um einen Liebhaber älterer Fahrzeuge, der es den herzlosen Abwrackern heimzahlen möchte - der Rächer der wehrlosen Altautos quasi.


Verrückt. Oder was meint Ihr? (via spiegel.de)

Autobahn 43: Geister-Auto macht sich selbstständig
August 10th, 2009 von julian

Hätte ich diese Geschichte nicht gerade eben auf Spiegel Online gelesen, ich würde sie nicht glauben. Der 1. April ist aber schon lange vorbei, und die Quelle ganz sicher glaubwürdig.


Vor ein paar Stunden eskortierte die Polizei mit Martinshorn und Blaulicht ein rasendes Auto auf der A43. Der 25-jährige Fahrer konnte sein Fahrzeug nicht abbremsen, die Automatikschaltung steckte fest. Das Auto gab wie von Geisterhand Vollgas, der junge Fahrer konnte nicht mehr und nicht weniger als einfach nur lenken.


Daraufhin wählte er den Polizeinotruf und erklärte seine Situation. Einsatzfahrzeuge folgten dem Mann und eskortierten ihn sicher über die Autobahn.


Erst als die Polizei ihm verständlich machte, dass er den Zündschlüssel drehen soll, lief der Motor aus und der Wagen kam zum Stillstand. Grund der dubiosen, selbstständigen Fahrt des Autos soll ein Motorschaden gewesen sein. Wie so etwas passieren kann, ist mir aber trotzdem unverständlich.


Habt Ihr vielleicht eine Idee, wie das technisch möglich ist?

Avion: 2,1 Liter Durchschnittsverbrauch dank Smart Turbodiesel
August 7th, 2009 von julian

Leicht, aerodynamisch geformt und sehr sparsam war der Avion schon vor 25 Jahren. Der Öko-Sportwagen wurde 1984 mit einem VW-Motor ausgerüstet und startete seine Verbrauchsfahrt an der mexikanischen Grenze. Als er in Kanada ankam, hatte er einen außergewöhnlichen Rekord zu verbuchen. Nur 2,3 Liter Benzin verbrannte der keilförmige Wagen im Durchschnitt auf 100 Kilometer.


Interessiert hat das nur leider niemanden. Und so ging der Avion ebenso schnell wieder unter, wie er aufgekommen war. Heute dagegen sieht der Markt ganz anders aus.


Das hat auch Craig Henderson, Erfinder des futuristischen Sportwagen erkannt und ihn jetzt neu aufgelegt. Das Äußere bleibt dabei ganz im Stil der 80er Jahre. Besonders dem Heck ist das eigentliche Alter des Konzepts anzusehen.


Im Inneren aber schlägt im modernen Avion ein frisches Herz: der Dreizylinder-Diesel aus dem Smart Fortwo. Mit 45 PS soll er den extrem leichten Avion in nur neun Sekunden von Null auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen.


Die 658 Kilogramm Leergewicht bewegt der Dieselmotor so mit einem Verbrauch von 2,1 Litern - wohl gemerkt bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 89 km/h.


Eine Kleinserie des Avion ist von seinem Erfinder bereits angedacht. Ob der Öko-Sportler jetzt mehr Chancen hat als 1984 bleibt abzuwarten. Das Design findet sicher Freunde. (via auto-news.de)

FVT eVaro: Dreirad-Zweisitzer aus Kanada
August 5th, 2009 von julian

Wenn ich es nicht besser wüsste, ich würde den eVaro ganz eindeutig zu den Meeresbewohnern zählen. Die breite Schnauze mit spitz verlaufender Front erinnert einfach an einen typischen Fisch.


Passend dazu präsentiert sich auch das kanadische Heck. Nach hinten schmaler zulaufend will der FVT eVaro aerodynamisch nahe an der Perfektion sein, das Dreirad bietet zwei hintereinander sitzenden Insassen Platz.


Der serielle Hybridantrieb wird von FVT (Future Vehicle Technologie) nicht näher benannt. Die Reichweite des eVaro soll allerdings bei beachtlichen 160 bis 200 Kilometer liegen - und das im rein elektrischen Modus. Ein kleiner Benzinmotor sorgt im Anschluss für weiteres Vorankommen.


Innerhalb einer Stunde soll dieser die Batterien des FVT eVaro wieder vollständig aufladen. Wer den Wagen erst gar nicht so weit fahren muss, der kann ihn auch ganz einfach an der heimischen Steckdose aufladen - FVT spricht hier von einer Ladezeit von drei Stunden.


Mit dieser ungewöhnlichen Technik und einem intelligenten Bremsenergie-Rückgewinnungssystem soll der FVT eVaro mit 0,7 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer unterwegs sein. Da lassen die Fahrwerte noch mehr aufhorchen.


In nur fünf Sekunden soll das Öko-Dreirad von Null auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit ist erst bei 209 km/h erreicht. Werte, die an einen Sportwagen erinnern.


Bleibt also zu hoffen, dass FVT schnell weitere technische Details des eVaro liefert und den Wagen zu einem vernünftigen Preis auf den Markt bringt. Immerhin will der ehrgeizige kanadische Hersteller bis zu 3.000 Modelle des eVaro jährlich verkaufen. (via auto-news.de)

9.000 Euro für den Spanientrip von Ulla Schmidt
Juli 28th, 2009 von julian

Und weiter geht es mit der Debatte um Ulla Schmidts Dienstwagen im Spanien-Urlaub. Bereits gestern habe ich über den Diebstahl der S-Klasse unserer Gesundheitsministerin berichtet. Heute legt der Bund der Steuerzahler konkrete Zahlen vor. Mehr als 9.000 Euro soll der Trip nach Spanien gekostet haben.


Gestern noch sagte eine Sprecherin Ulla Schmidts, der Einsatz des Dienstwagen sei günstiger als sich in Spanien ein Auto zu leihen. Die Spritkosten würden sich auf rund 500 Euro für die 5.000 Kilometer Fahrt belaufen - für dieses Geld könnte sich Ulla Schmidt nur einen Tag ein Fahrzeug leihen.


Nur wem will die gute Frau da etwas vorrechnen? 500 Euro für 5.000 Kilometer? Verbraucht eine gepanzerte S-Klasse neuerdings in etwa so viel wie ein kleiner Smart Fortwo? Wohl eher nicht. Zumal hier die Kosten für Abnutzung, die Mautgebühren und das Gehalt des Fahrers nicht berücksichtigt sind.


Der Bund der Steuerzahler kommt alles in allem auf einen Betrag von gut 9.000 Euro - und das ohne einzuberechnen, dass die gepanzerte Mercedes S-Klasse nicht gegen Diebstahl versichert war.


Und was sagt Frau Schmidt selbst zu dieser Situation? Sie nennt es ein “Theater im Sommerloch”. Die Nutzung des Dienstwagens entspricht den Richtlinien. (via spiegel.de)

Ulla Schmidt mit Dienstwagen im Urlaub
Juli 27th, 2009 von julian

In aller Munde ist es mittlerweile: Ulla Schmidt wurde der Dienstwagen im Urlaub gestohlen. Mit einer schönen S-Klasse ist die Gesundheitsministerin in Spanien gewesen, nur dummerweise wurde in das Zimmer ihres Fahrers eingebrochen und der Wagen gestohlen.


Nur wegen diesem Umstand fiel die private Nutzung der Luxuslimousine auf. Der Chaffeur Ulla Schmidts brachte die S-Klasse zu ihrem Urlaubsort - einfache Fahrt: knapp 2.500 Kilometer. Aber war das am Ende doch rechtmäßig?


Immerhin hatte die Ministerin zwei Termine in Spanien. So wurde sie vom Bürgermeister ihres Urlaubsortes zu einem Empfang geladen und wollte im Kulturhaus einer benachbarten Gemeinde eine Rede halten. Dies hätte eine Fahrt von cirka 16 Kilometern zur Folge gehabt. 5.000 Kilometer für Hin- und Rückfahrt also für cirka 30 Minuten Fahrzeit in Spanien. Verhältnismäßig? Wohl eher weniger.


So hagelt es von der Opposition natürlich Kritik. Frau Schmidt hätte die deutsche Botschaft in Madrid um ein Fahrzeug für diese Termine beten können - ihr wäre sicherlich nicht abgesagt worden.


Wahrscheinlich wird die Gesundheitsministerin wegen diesem Vorfall vor dem Haushaltsausschuss Rede und Antwort stehen müssen. Was dabei rauskommt, ist natürlich noch unklar. Eines ist aber jetzt schon ganz sicher: Dem schlechten Ruf der Politiker tut Frau Schmidt damit keinen Abbruch.


Nur einem kleinen Detail an dieser Geschichte kann ich auch etwas Positives abgewinnen: Es gibt eine Meldung, nach der Ulla Schmidts Fahrer samt Familie nach Spanien gefahren ist - so hätte die Gesundheitsministerin dem Chaffeur also einen Familienurlaub ermöglicht. Eine nette Geste, oder?

Blitzer für Geschwindigkeits- und Rotlichtüberschreitung
Juli 10th, 2009 von Evita

Vor Kurzem hat mich ein RadAlert-User auf einen neuen Blitzer in Ludwigsburg aufmerksam gemacht. Da er einen derartigen Blitzer zuvor noch nie gesehen hatte - und ich ebenfalls nicht - war er so nett und hat mir einige Blitzerbilder geschickt, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.


Bei dem Blitzer handelt es sich um einen Traffipax, der auf einer Verkehrsinsel zwischen den Fahrbahnen steht, mit Blitzern auf beiden Seiten! Dieses neue Gerät blitzt in einer Richtung (von Westen kommend) auf Rotlicht und Geschwindigkeit. Für die andere Fahrtrichtung steht der Blitzermast vor dem Ampelmast, hier wird anscheinend nur auf Geschwindigkeit geblitzt. Dies kann vor allem dann sehr ärgerlich werden, wenn ein Fahrer noch kurz vor der Gelbphase beschleunigt, was wahrscheinlich schon der eine oder andere in seinem Autofahrer-Leben getan hat.
Wer mehr über die Technik dieser Blitzer wissen will kann sich auf der Internetseite eines Herstellers informieren. Dort gibt es auch eine schöne Animation, wie die Geschwindigkeitsmessung gemacht wird.



Die neuesten Blitzer findet ihr auf der Internetseite des Radarwarner RadAlert.


Audi verleiht Flügel?
Juli 7th, 2009 von Anja Schieke

Da überfliege ich gerade eine Pressemitteilung von Audi und bleibe an dem Wörtchen Flügel hängen. Nach kurzem Grübeln und dann einsetzender Freude über eine neue Fahrzeug-Studie mit Flügeltüren, denn was sollte es sonst sein, folgt eine kleine Überraschung.

Die erwartete Designstudie von Audi entpuppt sich als ein Design-Flügel, ja genau so ein schwarzes teures Ding mit vielen Tasten und wenig Pferdestärken. Schade mein Autoliebhaberherzchen schlägt wieder etwas langsamer und kämpft mit Enttäuschung.

Da regt sich auch schon die Begeisterung für modernes Design. Das schwarze Schmuckstück sieht schon ziemlich schick aus und würde sich super in meiner Traumvilla machen. Nun ist ein Preis von 100.000 Euro nicht ganz ohne, man bekommt aber Audi Design kombiniert mit perfektem Klang aus dem Hause Bösendorfer. Da bleiben dann odch eigentlich keine Wünsche offen, naja vielleicht doch? Ein TT RS bleibt erst einmal auf Platz Eins der Wunschliste…

Kult-Krimi Gewinnspiel: „Die Straßen von San Francisco“ – Season 1, Volume 1.2
November 4th, 2008 von Christian Ludwig


Endlich gibt es Nachschub: Am 06.11.08 erscheint die zweite Half-Season der Kult-Serie „Die Straßen von San Francisco“ auf DVD. Zu diesem Anlass verlosen wir mit freundlicher Unterstützung von Paramount Home Entertainment drei der DVD-Boxen.

Gewinnspiel

 

Beantworte folgende Frage richtig und gewinne mit etwas Glück:

 

Wann wurde die Kult-Serie erstmals in Deutschland ausgestrahlt?

 

a)    1974

b)    1972

c)    1975

 

Antworten wie immer an: gewinnspiel@carmondo.de

Einsendeschluss ist der 27.11.08. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Formel 1: Soll der Freitag umgestaltet werden?
Oktober 7th, 2008 von Christoph Römer

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Ich gebe offen zu, dass ich kein besonderer Formel 1-Experte bin. Doch die momentane Diskussion um eine Neustrukturierung der Rennwochenenden finde ich dann doch berichtenswert. So wird derzeit erwogen, das Rahmenprogramm und insbesondere den Freitag komplett zu überdenken. Das berichtet das Autoblog und bezieht direkt eine Umfrage mit ein:

Nur rund 31 Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, den Freitag eines Grand-Prix-Wochenendes so zu belassen, wie bisher. Knapp 35 Prozent der Formel 1-Freunde finden, dass ein Showrennen am Freitag das Wochenende gut einleitete, während gut 27 Prozent der Überzeugung sind, dass die zwei Trainings durch einen ganzen Testtag ersetzt werden sollten.

Befragt wurden 7.500 LeserInnen des Magazins “Motorsport-Total”.

Ich frage mich dabei, was ein Showrennen sein soll. Ist nicht die gesamte Formel 1 ein “Showrennen”, bei dem es darum geht, die Zuschauer zu unterhalten?

Da machen die Freien Trainings aus meiner Sicht mehr Sinn, alldieweil diese eine erste Einschätzung des sonntäglichen Rennverlaufs ermöglichen.

Ob sich überhaupt etwas ändert oder nicht steht aber sowieso noch in den Sternen. Doch wie das Motorsport-Magazin berichtet, finden sich durchaus Befürworter einer umfassenden Neuordnung:

“Wir müssen radikaler sein, den Freitag überdenken - ist er gute Unterhaltung?”, fragte McLaren-CEO Martin Whitmarsh. Sollte man überhaupt am Freitag fahren oder nur am Samstag und Sonntag? Oder sollte man eine andere Art des Wettkampfs am Freitag austragen?

Ideen sind also gefragt …

[Foto: Wikipedia.de]