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Smart-Konkurrenz von Aston Martin?
06.07.2009 von julian

Unfassbar und doch wahr. Ausgerechnet der Hersteller exklusivster Sportwagen – Aston Martin – macht jetzt dem Smart Konkurrenz.


Cygnet soll der neue kleine von Aston Martin heißen. Aufgebaut wird dieses ungewöhnlichste Auto seit es Aston Martin gibt auf Basis des Toyota iQ. Kosten aber soll der englische iQ mehr als das Doppelte.


Es geht Aston Martin schließlich nicht um ernsthafte Konkurrenz für gewöhnliche Kleinwagen. Auch nicht um Stückzahlen. Vielmehr geht es hier um Image.


Jemand, der einen Aston Martin Cygnet fährt, der kann auch einen V12 Vantage fahren. Er geht nur bewusster mit der Umwelt um. Denn zunächst können ohnehin nur Leute den Cygnet kaufen, die sowieso schon Aston Martin Kunde sind.


3.000 bis 4.000 Cygnet will Aston Martin so verkaufen. Ob sie das auch schaffen? Wahrscheinlich schon, immerhin geht es den potentiellen Käufern wohl nur um den Zweit- oder Drittwagen. Und der darf dann sicher auch mal eine Nummer kleiner sein – solange er exklusiv, hochwertig und luxuriös ist. Und wer möchte das bei einem Aston Martin schon bezweifeln?

Kategorie: Aston Martin, Toyota, smart

2 Kommentare zu “Smart-Konkurrenz von Aston Martin?”

  1. Daniel schreibt:

    Oh Gott, Oh Gott, damit legt sich Aston Martin ein gewaltiges Kuckucksei ins Nest… Ausgerechnet das derzeit sicher schlechteste Auto der Welt aufhübschen zu wollen, das sollte überdacht werden. Nicht dass ich etwas gegen einen noblen Kleinwagen hätte, aber- warum nimmt man nicht einen Ford Fiesta? Der stammt aus dem eigenen Konzern und bietet ganz klar die bessere Grundsubstanz…

  2. julian schreibt:

    Da kann ich Dir nur recht geben. Ich finde den iQ mit seinem Innenraumkonzept auch nicht wirklich ansprechend. Einen Fiesta, meinetwegen, oder warum eigentlich nicht den Smart Fortwo? Etwas aufgehübscht taugt der sicher zum Luxus-Mini. Und wenn man sich dazu noch den starken Brabusmotor holt, dann würde er meiner Meinung nach deutlich besser zu Aston Martin passen als es der iQ tut.

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